25th April 2010

Die Galga mit dem zertrümmerten Kiefer konnte eingefangen werden


Die Galga konnte letzte Nacht eingefangen werden, allerdings wurde sie nicht an ihrem Fundort, der Provinz von Badajoz, in eine Tierklinik gebracht, sondern man ist mit ihr unterwegs nach Valencia, d.h., man mutet dieser schwer verletzten Hündin eine Autofahrt von mehreren hundert Kilometern zu, anstatt sie sofort vor Ort als Notfall vernünftig zu behandeln. Die Galga kann nicht trinken, dies schon seit mehreren Tagen, dann die Schmerzen unter denen sie leidet, eine Entscheidung die sicher nicht im Sinn des Tieres ist. Weitere Infos folgen…

Sonntag, April 25th, 2010, 00:12 | Allgemein | kommentieren | Trackback

7 Kommentare zu “Die Galga mit dem zertrümmerten Kiefer konnte eingefangen werden”

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  1. 1 25. April 2010, ursula radeke schreibt:

    was sind das für menschen die sowas machen, ich denke südländer haben auch ein gewissen oder ein herz. es ist so ein schönes land ,wo bleiben die gefühle für hilflose wesen?
    ich bin im gedanken bei der galga und hoffe sie wird es schaffen, alles gute meine kleine kopf hoch du schaffst das schon

  2. 2 25. April 2010, Sabine... schreibt:

    da faellt es einem schwer,zu glauben,
    dass man das Beste fuer das Tier will…
    WARUM….?wurde diese
    Entscheidung getroffen….?

    @Sabine..weil die Pflegestelle in Valencia ist und es angeblich keine gute Tierklinik in der Nähe gibt

  3. 3 26. April 2010, Sabine... schreibt:

    Danke fuer die Info!!!

    … Spezialisten sind auch hier nicht an jeder Ecke
    zu finden..
    Das kann und muss man akzeptieren…

  4. 4 26. April 2010, mo swatek pro-galgo schreibt:

    die hündin hätte in der uni von caceres operiert werden können, das war von der protectora de prado bereits organisiert worden, wurde aber abgelehnt von den damen. dabei die an der UNI schon auf sie gewartet, aber die „tierschützer“ wollten sie lieber noch 800km durch ganz spanien karren. vielleicht weil der spendenwirksame fall nicht aus der hand gegeben werden sollte?

  5. 5 27. April 2010, sigrid schreibt:

    Frau Swatek, müssen Sie eigentlich immer und auf jeden mit Dreck schmeissen?? Sie schrecken wohl vor gar nix zurück??
    Vielleicht gab es gute Gründe, eine andere Klinik zu wählen?? Auch in D gibt es Uni-Kliniken, in die ich kein Tier bringen würde.
    Und Ihren dummen Kommentar mit der „Spendenwirksamkeit“ finde ich angesichts dieses schwerverletzten Tieres einfach nur zum Kotzen!!!!!
    Meine Hochachtung für die Tierschützer vor Ort, die gehandelt haben, um der armen Seele zu helfen.
    Und was man von den „Tierschützern“ halten soll, die ihren „Tierschutz“ überwiegend am PC betreiben, das mag jeder für sich selber entscheiden.
    Ich wünsche der Maus alles Gute.
    Und meinen Dank an die Retter!!!

  6. 6 29. April 2010, mo swatek pro-galgo schreibt:

    sigrid,
    wenn ein jäger seinen galgo so bei sich zu hause hätte, ihn dann noch fast 900km durch ganz spanien karren würde OHNE IHN VORHER EINEM VET VORZUSTELLEN dann würde ganz europa diesen unmenschen zerfleischen… aber wenn das im namen des tierschutzes gemacht wird, ist ja alles anders, oder?

    und was die anderen aussagen von mir angeht, so weiss ich leider nur zu gut, von was ich rede… sie aber offensichtlich nicht!

  7. 7 30. April 2010, Ursula schreibt:

    Sigrid, ich kann Ihre Aussagen über Frau Swatek nur unterschreiben, in jeder Hinsicht.

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