28th April 2010

Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin: Eine Sternschnuppe erlischt

Eine Sternschnuppe erlischt

Im Leben eines jeden gibt es Begegnungen, die einen tief berühren, die die Seele anrühren. Ich spreche jetzt nicht von Liebespaaren oder Köpfen von religiösen oder politischen Gruppen. Nein, ganz alltägliche, plötzliche Begegnungen zwischen zwei Lebewesen, die sich durch eine Geste, einen Blick oder ein Wort für immer einprägen und die uns ein Leben lang begleiten.

Ich nenne solche besonderen Momente “Sternstunden” oder auch “Sternschnuppen”, je nachdem wie lange sie dauern. Ich spreche absichtlich von “Lebewesen”, denn ich beziehe mich hier sowohl auf Mensch als auch auf Tier. Es sind magische Momente, man blickt sich in die Augen und in den Seelen beider Wesen bewegt sich etwas.

Puma, liebevoll Pumi genannt, war so ein Wesen. Leider durfte er mich nicht länger als knapp zwei Monate begleiten. Heute erlosch sein Licht, um in das Reich der Schatten hinüber zu wechseln.

Pumi trat in mein Leben an dem Tag, an dem ich Inca nach München brachte. Noch am Flughafen ereilte mich der Hilferuf von Laura, einer flüchtigen Bekannten in Straßenkatzenangelegenheiten. Sie hatte einen Kater aufgegriffen, der ganz lieb sei, der aber irgendwas Schlimmes am Unterkiefer hatte und sie wusste nicht wohin mit ihm, denn Zuhause hatte sie Hunde und Katzen und Ihr Ehemann …..…. (ohne Worte). Würde sie jetzt noch ein Tier anschleppen, hinge der Haussegen vollkommen schief. Ja, das kam mir irgendwie bekannt vor.

Ich sagte ihr, dass sie das Tier bei uns im Lokal lassen könnte und wir würden dann schon eine Lösung finden. Nachdem ich nach dem leider viel zu kurzen Aufenthalt In meinem geliebten München den Kater untersuchen wollte, kam mir aus der Box von Mimoso ein miauender grauer Kater entgegen, der sich liebevoll an mich schmiegte, obwohl man uns noch nicht einmal vorgestellt hatte.

Nanu? Das waren aber schon ganz ordentliche Vertrauensbeweise für einen Straßenkatzen. Ich traute dem Braten nicht so recht, denn so etwas kann von einem Moment auf den anderen umschlagen und dann verwandeln sich diese kleinen Katzen in bengalische Tiger.

Unter Anwendung aller Vorsichtsmaßnahmen beäugte ich diese klaffende Wunde. Die Unterlippe war losgelöst, abgerissen oder was auch immer und hing am Halsansatz. Immer, wenn ich ihn anfassen wollte, stieß er freundlich mit dem Kopf gegen meine Hände und rieb sich schnurrend an ihnen. Das hatte ich ja noch nie erlebt. Unglaublich.

Das gesamte Verhalten des Katers ließ darauf schließen, dass er einmal ein sehr gutes und liebendes Zuhause gehabt haben muss. Das absolute Vertrauen, dass dieser Kater fremden Menschen gegenüber zeigte, erhält man nur in einem sicheren Klima, von liebenden Händen. Laura sagte, dass dieser Kater sich schon seit mindestens drei Jahren in dieser Kolonie, die sich in ihrem Stadtteil befindet, aufhält.

Einmal sei er wohl in eine Jägerfalle geraten und humpelte dann monatelang mit einem zerfleischten Hinterbeinchen umher. Zum Glück heilte es gut ab. Ein anderes Mal erwischte sie Kinder, die im Beisein ihres Vaters große Steine auf den Kater und andere Katzen dieser Gruppe warfen, die in einer Ecke eingeschlossen waren. Unter anfeuernden Rufen des Vaters: Matadlos, matadlos (Tötet sie, tötet sie). Laura warf sich dazwischen wie eine Löwin. Natürlich erntete sie nur Spott und Hohn. Wie wäre es auch anders zu erwarten gewesen?

Was muss dieses Tier gelitten haben. Von einem guten Zuhause raus in das Elend der Strasse. Natürlich war er nicht kastriert, was bedeutete, dass er alle paar Monate Kämpfe mit Rivalen austragen musste, was wiederum Verletzungen zufolge hatte. Angst, Schmerz, Krankheiten, Hunger, Durst, Kälte waren seine ständigen Begleiter.

Doch nun war er hier bei mir. Von nun ab würde er sich um nichts mehr sorgen müssen. Er war geschützt und beschützt. So ein an den Menschen gewöhntes Tier konnte man nicht auf die Strasse lassen. Er könnte in jedem Moment einem dieser netten spanischen Zeitgenossen in die Hände fallen, die Straßenkatzen zu Tode quälen.

Ich war gerührt über das bedingungslose Vertrauen, das mir dieses Tier entgegenbrachte. Wie alle Straßentiere, wenn sie sich erst einmal an einem sicheren Ort wissen, schlafen sie. Tage und Nächte lang. Zwischendurch fressen sie etwas, danach wird wieder geschlafen. So auch dieser Kater. Nach dem Fressen zog er sich in die kleine Box, die in der großen Mimoso-Box stand, zurück und ward bis zum nächsten Morgen nicht mehr gesehen.

Da gings dann nämlich erst mal zum Tierarzt. Alle waren erschrocken über die schreckliche Wunde, die er da hatte. Vermutungen über einen schweren Schlag bis hin zum Abreißen der Unterlippe wurden laut. Niemand hatte je so etwas gesehen. Der gesamte Unterkieferknochen lag blank da, während die Unterlippe am Halsansatz hing.

Er wurde betäubt und genäht so gut es ging. Die Unterlippe hatte sich schon etwas zurückgezogen, bedeckte also nicht mehr den gesamten Knochen. Neus, die Tierärztin nähte die Lippe an die noch am Knochen bestehende Schleimhaut. Wir hofften, dass dies halten würde.

Leider nein. In den kommenden Wochen musste ich noch dreimal zum Tierarzt, um die Lippe wieder einigermaßen am Knochen befestigen zu lassen. Aber man sah, dass sich über dem Knochen eine neue Haut bildete. Naja, es besteht noch Hoffnung.

Doch ein neuer Tierarztbesuch stand an, als ich an einem Wochenende feststellte, dass Pumi zwischen Unterkiefer und Halsansatz auf einmal ein Ping-Pong-Ball großes Geschwulst hatte. Es wurde ihm eine Drainage angelegt, damit der Eiter abfließen konnte.

Pumi ließ alles ruhig über sich ergehen. Nie muckte er auf, fauchte oder zeigte gar die Krallen. Im Gegenteil, er genoss es, wenn man an ihm herummachte. Es war einfach unglaublich. Das gesamte Klinikpersonal war entzückt von ihm. “Es un sol”, sagten sie. “Er ist eine Sonne”, was heißen soll, dass er ein liebenswertes, sanftes, rücksichtsvolles und respektvolles Lebewesen ist. Dieser Ausdruck wird sowohl für Mensch als auch für Tier benutzt. Auch die Tierbesitzer, die mit ihren Tieren in der Klinik waren, waren regelrecht entzückt von Pumi. Sie streichelten ihn und freuten sich an diesem so außergewöhnlichen Kater.

Ich befolgte zuhause alle tierärztlichen Anweisungen bezgl. Behandlung, Medikamente und Ernährung. Denn er was schon etwas dünn, logisch, wer hat schon mal eine wohlgenährte spanische Straßenkatze gesehen? Ich gab ihm viel Extra-Futter, schnell fand ich heraus, was ihm schmeckte. Hühnchen und Truthahn.

Binnen kurzem bekam er ein glänzendes Fell und ich freute mich an ihm und über ihn. Eine rosige Zukunft stand ihm bevor. Entweder würde er bei mir bleiben oder wir würden ein gutes Zuhause für ihn finden. Am besten eine ältere Person, evtl. gehbehindert, denn Pumi wollte sein Leben nur in den Armen oder auf dem Schoss eines Menschen verbringen. Und sehr viele Jahre waren ihm nicht mehr vergönnt. Aus seinem Verhalten und seinem Gang konnte man schließen, dass er schon ein gewisses Alter hatte.

Doch da wusste ich noch nicht, was uns bevorstand. Ich freute mich an seinem Gedeihen, trotz dieser Unterlippe, an seinem guten Appetit und an seinem unglaublichen Sanftmut. Am liebsten war er in meiner Nähe. So stellte ich neben dem Schreibtisch ein weiches Körbchen extra für ihn hin, damit er immer bei mir sein konnte.

Sprach ich auf ihn ein, begann er sofort zu schnurren und legte sich auf den Rücken, damit ich seinen Bauch kraulen konnte. Oft trug ich ihn auf dem Arm durch das Lokal spazieren. Das war ein absoluter Höhepunkt für ihn. Das genoss er in höchstem Masse. Obwohl ich ja seinen Charakter nun schon kannte, war ich trotzdem immer wieder über dieses maßlose Vertrauen, das er in mich gesetzt hatte, gerührt.

Oder aber er lag auf meinem Schoss, während ich am PC sass. Ganz still und wollte einfach nur geliebt werden, dieser betagte Straßenkater. Brachte ich ihm sein Futter, miaute er erfreut, doch bevor er zu fressen begann, musste es erst Streicheleinheiten geben.

Nicht, dass ich meine anderen Tiere nicht lieben würde. Viel habe ich schwer- oder todkrank von der Straße aufgelesen und mit viel Geduld aufgepäppelt, andere mit der Flasche aufgezogen. Nicht einen von ihnen würde ich missen wollen. Nicht einen. Aber die Beziehung zwischen Pumi und mir war etwas Besonderes. Er war ein kleiner leuchtender Stern, der immer um mich war, der mir leuchtete. Nun, wenigstens die letzten beiden Monate.

Am Samstag wollte er plötzlich nicht mehr fressen. Seltsam. Ich brachte ihm Hühnchenfleisch. Ja, das nahm er an. Aber es kostete mich schon ein bisschen Überredungskunst. Sonst rührte er sich weiter nicht und ab und zu sass er in der typischen Katzenstellung, wenn sich diese Tiere nicht wohlfühlen. Und mit seitlich abstehenden Ohren.

Da war was im Busch. Ich gab ihm gleich mal etwas Metacam (eine liebe Spende aus Deutschland) und nach einer halben Stunde ging es ihm besser und er verlangte sofort nach mir. Aber ich blieb misstrauisch und beobachtete ihn weiterhin.

Am Sonntagnachmittag ging es wieder los. Er wollte nicht fressen. Ich vermutete, dass ihm entweder die Lippe schmerzte oder der Rest von diesem eitrigen Abszess. Aber irgendwie fühlte er sich warm an. Zu warm. Und er atmete schwer. Das war neu.

Daher ging es heute morgen gleich um 9 h zum Tierarzt. 40,5 Fieber. Ich war sprachlos. Eine Radiografie zeigte fast bis zur Gänze weiße Lungen. Ich erstarrte. Ich kannte dieses Bild von meiner Setterhündin Nena, die wegen Lungenkrebs eingeschläfert werden musste.

Der Tierarzt beruhigte mich, es könnte auch eine schwere Bronchitis sein. Er fragte auch, ob man Pumi eigentlich schon die üblichen Tests auf Immundefizienz und Leukämie gemacht habe. Äh, nein, musste ich zu meinem Beschämen gestehen. Wir alle waren so auf diese abgerissene Unterlippe konzentriert und waren so begeistert von dem unvergleichlichen Charakter dieses Katers, dass niemand an diese obligatorischen Tests bei Straßenkatzen gedacht hatte.

Der Tierarzt würde sich um Pumi kümmern, sich den Abszess erneut anschauen, die Tests durchführen und was sonst noch so gemacht werden müsste. Ich fuhr währenddessen landeinwärts, um die Besitzer eines leerstehenden Bauernhauses, das ich gestern gesehen hatte, auszumachen.

Auf der Fahrt dorthin ereilte mich der Anruf von Albert, dem Tierarzt. Pumi hatte positiv in Leukämie als auch in Immundefizienz (das wäre AIDS bei Menschen) ergeben. Meine Atmung setzte für Sekunden aus. Das war ein Todesurteil. Ich fuhr sofort zur Klinik. Schwere Gedanken begleiteten die Fahrt dorthin.

Auch der graue Kater, den ich letztes Jahr von der Strasse geholt hatte, hatte AIDS und lebte aber noch gut zwei Monate mit guter Pflege und Medikamenten. Konnte ich auch meinem Pumi noch eine Galgenfrist schenken? Was ich zu diesem Moment nicht wusste war, dass Pumis Anfang vom Ende an dem Tag begann, als er mir als „Kuckucksei“ untergeschoben worden war.

Als Pumi meine Stimme hörte, rief er mich sofort aus seiner kleinen Transportbox. Er hatte vom Fieber erschöpft geschlafen, doch erhob er sich sofort und wollte nah bei mir sein. Ich nahm ihn unverzüglich auf den Arm, während Albert mir alles erklärte. Er sagte, dass es keine Möglichkeiten mehr für Pumi gäbe. Die Lungen seien von Krebs befallen, er sei am ersticken.

Tränen liefen mir die Wangen hinunter. Nicht einmal bei der Euthanasie meiner Kater Coshi und Dennis, die je 20 und 14 Jahre mein Leben mit mir geteilt hatten, hatte ich geweint. Wohl auch, weil ich mich schon Wochen darauf vorbereiten konnte.

Aber dass Pumi nun so jäh aus dem Leben gerissen werden sollte, jetzt, wo doch eine goldene Zukunft, trotz seines Alters auf ihn wartete ……. Ja, das war hart. Ich lief mit ihm den langen Gang auf und ab und haderte mit dem Schicksal, während Pumi vertrauensvoll sein Köpfchen an meinen Hals schmiegte.

Mit Tränen in den Augen und einem dicken Kloß im Hals, fragte ich immer und immer wieder die Tierärzte, ob es denn wirklich kein Medikament mehr für ihn gäbe. So etwas wie ein Spray für Asthmakranke, das die Lungenbläschen erweiterte. Irgendwas, das ihm noch ein paar schöne Tage oder Wochen ohne Leiden schenken könnte.

Die Antwort waren bedauernde Blicke. Man sah ihnen an, dass es auch ihnen in der Seele weh tat, so ein außerordentlich liebes Tier einschläfern zu müssen. Da ich selbst an Asthma leide, weiß ich, was es heißt, nach Luft zu schnappen und trotzdem mit leeren Lungen dazustehen. Was hieß, die Galgenfrist von Pumi war hier und heute zu Ende. Ich durfte ihn nicht länger leiden lassen.

Weinend ging ich mit meinem glücklich schnurrenden Pumi zurück in den Behandlungsraum, legte ihn auf einen der Tische und setzte mich auf den Stuhl daneben. Sofort krabbelte er herunter auf meinen Schoss, wo er zufrieden liegen blieb. Ich bat Albert, doch bitte ein paar letzte Fotos von Pumi zu machen. Ich hab überhaupt nicht viele von ihm. Er hat ja fast immer nur friedlich in seiner Box oder seinem Körbchen geschlafen.

Dann kam der Moment der Momente . Pumi musste auf den Tisch. Er legte sich, schwer atmend, zur Seite, voller Zuversicht und Vertrauen in die Menschen, die da um ihn herumwuselten.

Da war es mit meiner Beherrschung aber endgültig vorbei. Unter lautem Schluchzen wär ich fast zu Boden gegangen. Mit der einen Hand leerte ich die an der Wand angebrachte Papierrolle, um Augen und Nase einigermaßen trocken zu halten und mit der anderen Hand streichelte ich Pumi. Mit tränengeschwängerter Stimme sprach ich auf ihn ein. Sagte ihm all die lieben Worte, die ich ihm immer bei unserem Spazierentragen durchs Lokal ins Ohr geflüstert habe. Und von der schönen Zukunft, die ihn erwarten würde.

Dass er ab jetzt immer Futter haben würde, einen warmen Schlafplatz, Steicheleinheiten und all das, was ein perfektes Katzenleben ausmachen würde. Dass das schreckliche Leben auf der Strasse nun für immer ein Ende hätte. Doch nun lag er da, vor mir, dem Tod geweiht und ich konnte ihm nicht helfen. Dahingerafft von Leukämie und AIDS (korrekt ausgedrückt: FeLV und FIV).

Meine Kräfte ließen nach, während sein Leben entschwand. Immer flacher wurde seine Atmung, bis sie schließlich ganz aussetze. Ich konnte nicht aufhören zu schluchzen. Marisa, die Tierarzthelferin, hörte ihn nach Herztönen ab und schüttelte dann den Kopf. Es war vorbei. Mein Pumi war im Reich der Schatten. Keine goldene Zukunft würde es für ihn geben.

Man ließ mich mit dem kleinen leblosen Körper allein. Ich starrte auf das kleine graue Etwas vor mir auf dem Behandlungstisch, das bis eben noch mein kleiner Pumi gewesen war, eine strahlende Sternschnuppe, der es nicht vergönnt war, noch länger ihr warmes Licht zu spenden.

Schweren Herzens legte ich Pumi in die Box und deckte ihn zu. Morgen würde ich ihn zu dem geheimen Ort oben im Wald tragen, wo all unsere Tiere, die in den letzten Jahren verstorben sind, liegen. Nena, Bufi, Coshi und Dennis. Nun würde auch er in der feuchten Walderde sein eben erloschenes Leben weitergeben.

Caroline

Mittwoch, April 28th, 2010, 00:05 | Allgemein | kommentieren | Trackback

4 Kommentare zu “Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin: Eine Sternschnuppe erlischt”

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  1. 1 28. April 2010, Christine schreibt:

    Liebe Caroline,

    es tut mir sehr leid für Pumi und natürlich für Dich. Auch wenn es keine wirklich tröstenden Worte für einen so großen Verlust gibt so möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass er mit Dir in Würde gehen durfte. Danke dafür!

    Es umarmt Dich und weint mit Dir
    Christine

  2. 2 28. April 2010, Anja schreibt:

    Was für eine traurige Geschichte. Ich habe ähnliches erlebt und diese Tiere bleiben für immer in unseren Herzen. Er durfte noch 2 schöne Monate erleben. Ich bin mir sicher, dass es Pumi jetzt wieder gut geht und er glücklich ist.

  3. 3 28. April 2010, Maranne K. schreibt:

    Liebe Caroline,
    Pumi war ein wunderbarer Zufall!
    In Geborgenheit, in Würde und mit viel Liebe ist er gegangen.
    Schön, dass Du ihm diese letzte Zeit mit Dir ermöglicht hast.
    Traurige Grüße
    Marianne

  4. 4 29. April 2010, Dr. Inge Landzettel schreibt:

    Hallo,

    dies habe ich auch vor einigen Wochen erlebt: mein Kater, der 17 Jahre alt war, musste wegen einer schlimmen Krankheit eingeschläfert werden. Ich kann es gut nachfühlen, wie es einem dann geht!

    Liebe Grüße Inge Landzettel

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SOS Galgos - Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin: Eine Sternschnuppe erlischt

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