Este es el primer paso para acabar con el maltrato animal en España…todavía falta mucho :animales de caza, de experimentación en los laboratorios, y animales de compañía en general, pero deseo y espero que mi generación pueda disfrutarlo.
Gracias Martina por apoyarnos siempre.
Warum den Stierkampf verbieten, wenn es durchaus eine Alternative gibt, diesen unblutig zu veranstalten. In einigen Gegenden der USA wird Stierkampf nach portugiesischer Art veranstaltet, bei welchem allerdings auch im Herkunftsland der Stier verletzt aber nicht in der Arene sein Leben lassen muss; jeodch in den USA wird dem Stier eine Art Sattel aus Klettverschluss gesetzt und die Toreros benutzen Bandarillas die ebenfalls mit einem Klettverschuss anstatt mit einer Eisenspitze versehen sind und somit werden dem Stier keine Verletzungen beigebracht. Das waere doch eine gute Loesung fuer beide Seiten, den Gegenern sowie den Befuerwortern des Stierkampfes.
@ André H.
auch die Alternativen sind Tierquälerei!
..und ob der Stier nun innerhalb oder außerhalb der Arena getötet wird ist ja wohl kaum ein Unterschied.
zu den USA:
„Zum Schutz der am Stierkampf beteiligten Pferde werden dem Stier die Spitzen der Hörner abgesägt (Afeitado) und mit einer Schutzkappe versehen. Das Absägen der Hörner, die mit empfindlichen Nervenenden versehen sind, ist sehr schmerzhaft für den Stier.“
TIERE sollten grundsätzlich nicht zum Vergnügen der Menschen benutzt werden.
Aber es ist ja so einfach….Tiere können sich nicht wehren.
Es dürften gar keine Tiere mehr auf der Welt sein….dann würde der Mensch mal begreifen, wie arm wir dann erst sind.