17th August 2010

Frankreich: Gewalt gegen friedliche Stierkampfgegner

Diese erschreckenden Aufnahmen stammen vom 8. August 2010, aufgezeichnet in Millas, einem Ort in den östlichen Pyrenäen Frankreichs.

Aktivisten von FLAC66 (Front de Lutte Anti Corrida) durchquert die Ortschaft und wird nicht nur verbal sondern auch tätlich von M. Bernard Lopez, dem Präsidenten und Stierkampffanatikers des COMITE D’ANIMATIONS CULTURELLES DE MILLAS,  angegriffen. Die Bilanz der skandalösen Aggression sind zwei Verletzte, eine Frau und ein Kameramann von FR3.

Dienstag, August 17th, 2010, 00:16 | Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | kommentieren | Trackback

9 Kommentare zu “Frankreich: Gewalt gegen friedliche Stierkampfgegner”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 17. August 2010, Isabel schreibt:

    Diese Stierkampfbessessenen sind zu allem fähig. Sie sind, wie man wieder sieht, gewalttätige Typen. Denn der Stierkampf und andere Greueltaten gegenüber Tieren fördern die Gewalt und die Grausamkeit im Menschen. Mit Kultur haben diese brutalen Darbietungen nicht das geringste zu tun, sondern mit reiner Gewalt. So wundert es mich nicht, dass der Präsident dieses schandhaften Komitees, ein Dreinschläger ist.

  2. 2 28. Februar 2014, Thomas Werder schreibt:

    Aber man sollte auch hier beachten, dass das Vorgehen der Stierkampfgegner, insbesondere in Frankreich, alles andere als friedlich ist. Viele dieser angeblich so fredlichen Antitaurinos, sind durchaus auch gewaltbereit und versuchen durch agressives Vorgehen ihre Ziele durchzusetzen. Auch wenn es um Tierschutz geht, sind so manche Vorgehensweisen nicht akzeptabel.

  3. 3 28. Februar 2014, Thomas Werder schreibt:

    Ich finde es erstaunlich, wie man die Wahrheit mit seiner einseitigen Sicht auslegen will, und Kommentare, die auf ein Fehlverhalten auch von Seiten der Stierkampfgegner hinweisen, werden sofort entfernt. Niemand soll erfahren, das diese so friedlichen Menschen beispielsweise einen Brandanschlag auf das Wohnhaus eines Franz. Toreros verueblichen oder den Buergermeister von Nimes mit roter Farbe besprueht habe. Ist das frledlich demostrieren. Aber es ist ja so einfach die Dinge nur so sehen zu wollen, wie man es will, und da passen den friedlichen Tierschutzorganisationen nicht ins Bild.

  4. 4 1. April 2014, Waldemar Weisshaupt schreibt:

    An alle Tierfreunde,

    am Samstag dem 6. April findet dieses Verbrechen mal wieder in Frankreich statt, diesmal in Béziers, ja und dieser Grausamkeit muss echt mal eine Ende gesetzt werden. Wir, Tierrechtler aus Spanien und Frankreich wollen hingehen und die Berufskiller, andere nennen sie Toreros mit verfaulten Eiern bewerfen. Wer ist dabei? Olé, Tod der Fiesta.

  5. 5 7. April 2014, José Luis schreibt:

    Ich bin durch Bekannte auf diese Seite aufmerksam gemacht worden und musste fesstellen, wie manch anderer auch, dass man hier die Tatsachen doch sehr gerne verdreht. Ich bin sehr oft in Frankreich unterwegs und habe durchaus einige „friedliche“ Demonstrationen gegen Stierkampf miterlebt. Ihr werdet es kaum glauben, auch war nter anderem in Rion de Lande, als man dort ja so freidliche demonstrierte und es ist eine Frechheit, die Polizisten, die ihre Dienstpflicht erfuellt haben als gewalttaetig zu bezeichnen. Was in der Arena passiert ist, kann ich nict sagen, war nicht drinnen. Aber auserhalb haben sich die friedlichen Tierfreunde sehr agresiv verhalten, sie haben Leute beschimpft und auch taetlich angegriffen, ja und die Polizisten haben nur ihre Pflicht gean, indem sie fuer Ordung sorgten. In meinen Augen seit ihr Tierschuetzer totale Fanatiker, die keine andere Meinung gelten lassen, genau so dumm, engstiernig und agressiv wie Rechtsradikale. Ihr seit der Meiung, dass man Menschen angreifen und verletzen darf, um Tiere zu schuetzen. Ein Freund von mir, Motoradpolizist in Frankreich, ist auf Grund eines Angriffes eines Tierschuetzers waehrend einer Demonstration in Béziers, mit seinem Motorrad gestuerzt und hat sich deabei so schwer am Knie verletzt, das er eventuell keinen Dienst mehr tun kann. Und der Mann hat nur seinen Job gemacht. Mal eine Frage, was hat man persoenlich davon, wenn man Stierkampf verbieten wuerde? Was wuerde das in eurem Leben aendern? Ein Freund aus Deutschland sagt immer, das diese Spinner einfach gesitig unterbelichtet sind, da dass Gehirn nicht ohne tierische Proteine auskommt, was ja bei Veganerfutter feht. Und ausserdem sind es seiner Meinung nach. Leute, die zu faul sind zum Arbeiten, sich viermal durchs Leben hartzen, und sie rechfertigen es damit, dass sie aktiven Tierschutz betreiben. Diese Darstellung mag wohl etwas uebertrieben sein. obwohl in meinem Nachbarland Spanien es wirlich so ist. Wie auch immer, wer zum Schutz von Tieren, sozusagen ueber Leichen (menscliche) geht, dem fehlt es an Unrechtsbewusstsein und ist ein Terrorist, der in den Knast gehoert. Ich schaue mir Corridas eigentlich nur bei uns im Ribatejo an, die spanische Variante finde ich auch nicht gerade toll.

  6. 6 7. April 2014, José Luis schreibt:

    Und den Kommentar von Herrn Weisshaupt kann ich nur als untere Schublade bezeichnen, nah wer den Unterschied zwischen Samstag und Sonntag nicht kennt, von dem kann man ja auch nicht viel erwarten. Und wer mit verfaulten Eiern fuer eine bessere Welt kaempfen will, ist doch einfach nur primitiv und dumm.

    Und dann mal eine Frage an alle Tierschuetzer. Stellt euch mal vor eines Tages wuerde man Massentierhaltung verbieten und alle Schlachthoefe schiessen. Tiere im Zirkus und Zoo verbieten, und letztere ebenfalls schliessen. Dann wuerde man noch Reitsport verbieten, und alle Pelztierfarmen (finde ich persoenlich echt scheisse) schliessen. Kurzum das Halten und Toeten von Tieren wuerde man in jeder Form total verbieten, waere das in euren Augen nicht eine phantastische Welt???? Aber was wuerdet ihr mit den ganzen Tieren, Pferde, Rinder, Schweine etc sowie den Wilttieren aus Zoo und Zirkus wie Tiger, Leoparden, Giraffen und Elefanten, machen? Wo wuerdet ihr sie lassen, und wie wuerdet ihr Fleischfresser wie Hunde und Katen fuettern????

  7. 7 18. April 2014, Thomas Werder schreibt:

    Immer wieder wird hier von Protesten gegen den Stierkampf berichtet und auch zu Demonstrationen aufgerufen und zunehmend machen diese Aktionen von sich reden, was wohl auch absicht von Tierrechtlern ist. Aber man sollte auch beachten, dass man mit solchen Dingen eher das Gegenteil von dem erricht, was man eigentlch will. So habe ich von jungen Leuten insbesondere in Spanien, denen der Stierkampf einfach egeal war und deswegen auch noch nie einen geshenh hatten, mitbekommen, dass diese Demonstrationen deren Neugier geweckt haben, sie sich mal eine Corrida angesehen haben, und Gefallen daran fanden. Ebenso weiss ich dieses von Deutschen die ich hier in Portugal trag, dass sie ebenfalls solche Demos in Frankreich und Spanien mitbekamen und auch es bei denen die Neugier weckte, aber sie beschlossen sich erstmal eine Tourada à portuguesa anzusehn. Und auch viele denen waren begeistert und sagten in Portugal jederzeit wieder, aber in Spanien oder Frankreich werden wir uns es auch mal ansehen, und auch bei denen kann das Resultat sein, das sie eventuell Aficionados werden. Sicherlich trifft besagtes nicht auf jeden zu, aber Vorsicht zuviele Aktionen antitaurinas bewirken vielleicht das Gagenteil. Ja klar sind das in euren Augen einfach nur Sadisten. Man sollte nicht vergessen der Weg des Menschen zum friedfertigen Pflanzenfresser ist noch weit, noch ist der Mensch das gefaehrlichste Raubtier auf dieser Welt. Und noch etwas am Rande bemerkt, es gibt viele Aficionados, vor allem hier in Portugal und unter Portugiesen und Spaniern im Ausland, die gerade vor Leuten aus dem Ausland oder den Staaten wo sich leben, u. .a Deutschland, das sie den Stierkampf ablehnen, aber sobald sie auf Heimatbesuch sind, rennen sie zu Hauf in die Arenen, in Portugal zumindest ist es so.

  8. 8 31. Mai 2014, Andreas H. schreibt:

    Auf diesem Video ist zu sehen wie ein Stierkampfgegner angegriffen und geschlagen wird, und das ebenfalls nur von einer Perosn. Die Demonstranten, die anfangs durch die Strasse leifen fanden wohl ehr keine Beachtung. Und was letztendlich zu diesem gewalttaetigen Ausraster dieses Mannes gefuehrt hat, wird in diesem kurzen Film nicht klar. Mann weiss ja nicht, ob sein „Opfer“ ihn vorher beleidigt, bedroht oder gar selbst handgreiflich wurde. Es sieht mehr als eine Rangelei zwischen zwei Leuten aus, von der wiederum nicht wissen wie es dazu kam. Ich weiss, man tut sich schwer mit der Wahrheit auf dieser Seite, und ist der Meiung zum Schutz von Tieren kann man Gesetze brecehn und auch Menschen angreifen, und man will einfach nicht erkennen, dass sehr viele Stierkampfgegner durchaus auch sehr agressiv und gewaltbereit sind.

  9. 9 3. Juni 2014, martina schreibt:

    Der verletzte Kameramann des Fernsehens und auch die anderen Opfer waren nicht aggressiv!

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Facebook

  • Netzwerk


SOS Galgos - Frankreich: Gewalt gegen friedliche Stierkampfgegner

Switch to our mobile site