19th August 2010

30 Verletzte in der Stierkampfarena von Tafalla

30 Verletzte, unter ihnen ein 10jähriges Kind, sind das Reslutat dieser Flucht des Stiers aus der Arena von Trafalla in Navarra.

Nach ca. 15 Minuten gelang es einer Gruppe von 20 Männern, den Stier mit einem Seil festzubinden und zu töten.

Im Video kann man auch sehen, wie ein Kleinkind eilig weggerissen wird. Was haben Kinder, zudem noch so junge Kinder, auf einem Folterpaltz zu suchen?  Erziehung zur Grausamkeit ist in Spanien ganz normal, aber was will man auch anderes erwarten, wenn die Regierung Stierkampf zum erhaltens- und schützenswerten Kulturgut erklärt.

Quelle: diariodenavarra.es

Donnerstag, August 19th, 2010, 00:40 | Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | kommentieren | Trackback

10 Kommentare zu “30 Verletzte in der Stierkampfarena von Tafalla”

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  1. 1 19. August 2010, Sabine schreibt:

    und wieder mal…viel zu wenige Verletzte…

    da rennen sie so offen in ein unkalkulierbares Risiko………………..selber Schuld…wie so manch ein anderer auch ,der sich „freiwillig“ in Gefahr begibt….

    der liebe Gott wirds schon richten und es wird meinen Nachbarn treffen wenn der Stier durch geht…
    Hauptsache mich nicht… Amen…

  2. 2 19. August 2010, claudia schreibt:

    ach du schreck. der arme stier.
    mensch, ich kann nicht verstehen, warum sich menschen so was überhaupt ‚geben‘ in eine arena!! zu gehen, um sich supertolle männer anzusehen, die mit irgendwelchen sachen rumwirbeln, den stier dabei verrückt machen, dabei ihren mann stehen (hahaha), nur um später einen toten, blutigen stier aus der arena herauszuziehen. ganz davon abgesehen, dass da ja auch noch kinder mitgeschleppt werden. kein wunder, dass viele südeuropäer keinen bezug zu tieren haben.

    sorry, aber den leuten geschieht es einfach recht!
    das ist einfach unfassbar
    :`(

  3. 3 19. August 2010, Marie schreibt:

    30 Verletzte

    Ach, tun mir diese armen blutrünstigen Hohlkörper leid, die auch noch unter Schockzuständen leiden. Keiner denkt an den Stier, der in Todesangst nur eines wollte: Weg von diesen grölenden, ihn zu Tode quälenden zweibeinigen Bestien – nur fort. Schade um den Stier, er ist der wahre Held und tut mir von Herzen leid.
    Gerecht wären mehrere Tode und Schwerverletzte gewesen, etwas anderes haben diese Untermenschen, die sich an Tierquälerei belustigen nicht verdient. Selbst für Kinder ist diese Grausamkeit normal. Nun, aus kleinen Bastarden werde Große.

  4. 4 19. August 2010, Murx Pickwick schreibt:

    Es geht hier nicht um eine Corrida, sondern um eine ganz andere Art von Stierkampf.
    Die Recortadores wollen nicht den Stier töten, sondern sie reizen ihn, damit dieser hinter ihnen her rennt und ein zweiter oder dritter Recortadores über den Stier drüberspringen kann … gewöhnlicherweise werden dabei die Stiere auch nicht verletzt.
    Wie man sich das vorstellen kann, kann man in diesem Youtube-Film sehen:
    http://www.youtube.com/watch?v=U1L-8xLI_5c&feature=related

    Was genau ist an dieser Art des Stierkampfes, um den es hier geht, ist also für den Stier Folter?
    Und wenn etwas daran für den Stier eine Folter darstellt, was ist daran mehr Folter wie das, was im Pferdesport abgeht?

  5. 5 19. August 2010, Sabine NRW schreibt:

    @Murx Pickwick
    das mag ja ganz witzig sein für die Lebensmüden ,die meinen über einen Stier springen zu müssen… aber für mich genauso wirr.. wie irgendwo schwimmen zu gehen obwohl man weiss da sind Haie..(die dann wenn einer zuschlägt zum Abschuss frei sind)…oder abseits von Ski und Snowboardpisten Gas zu geben… alles schwer Adrenalinsüchtige….?!

    Und was bitte passiert mit dem Stier „nach dem Spass…“?????? Friedlich zurück auf die Weide bis zum nächsten Jahr???

    Wenn ja… ok..lieber “ Stress“ als grausam zu sterben… (wobei ich auch das nicht Gut finde… ein Tier empfindet diese Art von Stress ganz anders als wir…und ein Stier ist nunmal auch ein Tier und kein Pappkamerad..)

    wenn nicht…wo ist dann der Unterschied zu der „echten“ Quälerei in der Arena…. eigentl. dann noch schlimmer… weil das Sterben noch hinaus gezögert wird auf Kosten des Stieres und zur Belustigung des für mich!! total verwirrten Publikums…das einfach nur Blut sehen will… egal von wem….

  6. 6 20. August 2010, Sabine NRW schreibt:

    PS… jeder sogenannte Sport mit Tieren… ist mit Sicherheit für so manches der „Sportgeräte“ mehr als Folter… ob die Pferde beim Stierkampf… die Rennpferde… oder sogenanntes Millitary reiten… etc…
    nicht zu vergessen die Windhundrennen.. denn wo enden die meisten ausgedienten…ausgelutschten… ausgepowerten Kreaturen denn zum guten Schluss meistens…wenn sie kein Geld oder Ruhm und Ehre mehr erbringen… bestimmt nicht auf Gnadenhöfen oder ähnlichem… das Glück haben die wenigsten…

  7. 7 20. August 2010, Nienor schreibt:

    Natürlich ist Stress und provozierte Angst durch diese sich profilierenden Hampelmänner Folter für den Stier. Fakt ist, daß er sterben mußte, nur weil eine verdummte Masse von Menschen sich belustigen wollten. Abartig!
    Selbst auf spanischen Straßenfesten muß unbedingt ein Tier grausam zu Tode gequält werden(im September ist es wieder soweit) von niederen zweibeinigen Kreaturen.
    Was den Pferdesport angeht, Quälereien allgemein, man kann eine Grausamkeit nicht mit der nächsten rechtfertigen.

  8. 8 20. August 2010, Melanie schreibt:

    Ich bin auch der Meinung das es bei dieser tragischen Geschichte viel zu wenig Verletzte gab!!!! Auch wenn es eine traurige Tatsache ist das der Stier seinem Schicksal nicht entkommen konnte, aber hat wenigstens ein paar Monster fast mit in den Tot genommen!!!!

  9. 9 21. August 2010, Isabel schreibt:

    Zu M. Pickwick
    Wie kann man bloss behaupten der Stier erleide keinerlei Schaden wo er doch getötet wurde?? Und zwar nicht mit einem sauberen Schuss (obwohl Polizisten mit Gewehren präsent waren). Nein, man hat ihm mit der Puntilla (Messer) die Halswirbel durchtrennt. Dies lähmt den Stier nur und er kommt lebendig ins Schlachthaus wo er bei vollem Bewusstsein geschlachtet wird. Grausamer geht es wirklich nicht. Ausserdem wurde in den spansischen TV-Nachrichten berichtet, dass sich der erste Stier ein Horn bracg, was sehr schmerzhaft ist, und ersetzt werden musste. Die Stiere, die in wilder Panik aus der Arena fliehen wollen und über die Barrikaden springen, verletzen sich oft schwer dabei.
    Glauben Sie denn der Stier vergnüge sich, wenn man ihn gewaltsam in die Arena bringt, über ihn verfügt und demütigt? Gibt es für Sie nur körperliches Leid?? Was ist mit Stress, Angst, Verzweiflung etc?? Und dazu noch dieser ohrenbetäubende Lärm der Zugaffer, der die Tiere wahnsinnig macht. Stiere sind Grassfresser und fliehen von Natur aus. Hätte es einen Ausgang aus der Arena würde sogar der wildeste Stier das Weite suchen. Natürlich geht es bei einer Corrida viel brutaler zu. Deshalb sollte man endlich in ganz Spanien (und auf der ganzen Welt) alle diese grausamen Spektakel mit Stieren oder anderen Tieren, endlich abschaffen. Die Evolution verlangt es!

  10. 10 4. März 2011, rio schreibt:

    GENIAL was der STIER MACHT einfach HAMMER…
    ich würd den abknutschen ey
    das hat er ja ma fein gemacht
    och gotchen die armen HARMLOSEN menschen (nicht ernst gemeint) ach die tun mir aber leid

    PECH SOLLENSES DOCH LASSEN EY!!!!!!

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