10th September 2010

Weitere Todesfälle bei Stiertreiben

http://www.youtube.com/watch?v=U7B2bdfO1YY

Am 8 September starb ein Mann im Alter von 70 Jahren bei einem Stiertreiben in La Losa (Castellón), gestern wurde eine 48-jährige Frau in Arganda del Rey (Madrid) von einem vorbeilaufenden Stier tödlich am Kopf getroffen.

Somit gibt es in diesem Jahr schon fünf Todesfälle bei derartigen Veranstaltungen. In verschiedenen Interviews zeigen sich die Augenzeugen erschüttert über den Vorfall, Kritik an derartigen Spektakeln und der Misshandlung der Stiere wird nicht laut.

Quelle: elpais.com

Freitag, September 10th, 2010, 13:13 | Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Weitere Todesfälle bei Stiertreiben”

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  1. 1 10. September 2010, Bettina B. schreibt:

    Diese primitiven und entwürdigenden Spektakel gehören nicht in unser Leben und in unsere Zeit!

    Für keinen Menschen, der dabei verletzt oder gar getötet wird, empfinde ich Mitleid. Mich erschüttert dabei nichts. Im Gegenteil, es müsste noch viel schlimmer kommen.

    Das einzige Wesen, das bedauernswert ist, ist der Stier.

    Wie psychisch krank müssen Menschen sein, die an dieser Art „Fiesta“ Spaß haben?! Warum rennen diese Typen eigentlich nicht selbst vor anderen her und lassen sich treten, bewerfen, misshandeln … ?!
    Ganz einfach: Sie sind feige und dumm.

    Wie lange sollen solche „Praktiken“ eigentlich noch geduldet und sogar gefördert werden?
    Und wenn ich lese, welche hohen Steuergelder für die Subventionierung des Stierkampfes in Spanien aufgebracht werden, dann „schreit das zum Himmel“.

    Fehlt nur noch die Bezeichnung „Kunst und Kultur“ …
    „Weltkulturerbe“!
    Seit wann übersetzt man „Perversität“ und „Grausamkeit“ mit „Kunst“ und „Kultur“?!

    Ich bin trotzdem überzeugt davon, dass die klugen und vernünftigen Menschen alles daran setzen, dass der Stierkampf mit seinen abartigen Versionen niemals zum „Weltkulturerbe“ gehören wird.

  2. 2 11. September 2010, Isabel schreibt:

    Bei der Abschaffung dieser brutalen Festen, geht es mir in erster Linie um das Wohl der Rinder, über die man einfach verfügt. Da es aber auch Menschenopfer zu beklagen gibt (man sprach diese Woche von 3 Toten bei Stierhatzen) ist dies erst recht ein Grund um diese sofort zu verbieten. Es ist nun wirklich an der Zeit, sich eine andere Art von Festen einfallen zu lassen. Doch sieht es leider ganz danach aus, als ob in diesen Käffern weder Bürgermeister, Einwohner noch Organisatoren die geringste Phantasie besitzen um ein tolles Fest, ohne Tierquälereien, zu organisieren. Dabei gäbe es so viele gute Ideen z.B. mit Wettbewerben, Tanz, Spiele etc. Einfach eine gesunde und intelligente Art sich aufs beste zu vergnügen, als weiterhin an diesen sadistischen, mittelalterlichen Vergnügen festzuhalten, die nichts als zur Verrohung der Leute führen.

  3. 3 11. September 2010, MO SWATEK schreibt:

    und wenn dann einer vom stier zum krüppel getreten wird, dürfen wir hier in spanien mit unseren steuern diese idiotenn auch noch finanzieren. die bekommen gute pensionen vom staat, das muss man sich mal geben und gleichzeitig gibt es tausende alte leute die von 420eur im monat leben müssen und das langt in spanien nicht mal zum verhungern… aber fúr die scheiss stierkämpfe, dafür hat der staat geld aber fúr die armen tiere…

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