4th Dezember 2010

„Lost dogs“, das Leben der Straßenhunde in Santiago de Chile

Weltweit leben schätzungsweise 400 Millionen Hunde auf der Straße.

Der Dokumentarfilm „Lost Dogs“ erforscht nicht nur die Welt der chilenischen Straßenhunde, sondern auch zeigt auch eine von außergewöhnlichen Menschen angetriebene soziale Bewegung, die versucht diese Hunde zu retten und zu schützen. Ihr Kampf demonstriert die Macht des Mitgefühls, um mit dieser die Gesellschaft zu verändern und Verrat in Erlösung umzuwandeln.

Alles über den Film und seine Hauptdarsteller finden Sie auf folgender Webseite: www.lostdogsfilm.org

Samstag, Dezember 4th, 2010, 01:30 | Allgemein, Tierschutz weltweit, VIDEOS | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “„Lost dogs“, das Leben der Straßenhunde in Santiago de Chile”

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  1. 1 4. Dezember 2010, Brigitte M. schreibt:

    Da bleibt einem das Herz stehen bei so viel Elend! Hungernde und streunende Tiere mitten in dieser riesigen Stadt! Und überall kleine Welpen, die wohl ein sehr kurzes Leben haben! Wo bleibt da die Stadtverwaltung, die diesen Fellnasen helfen sollte? Es sind doch die Menschen, denen all diese Tiere einmal gehört haben! Einfach unfassbar!

  2. 2 5. Dezember 2010, Sabine NRW schreibt:

    …es ist überall das gleiche…egal wo man hin sieht…

    immer wieder nur neues Elend auf den Strassen…..egal wo….

  3. 3 3. Februar 2011, M. aus Rosenheim schreibt:

    Ich war in Santiago de Chile, bis gestern. Es ist genau wie in dem Film beschrieben, die Hunde liegen mitten in den Fussgängerzonen, auf viel befahrenen Strassen, hinter schattigen Büschen – einfach überall. Es hat mir Tränen in die Augen getrieben, bei jedem Hund, der mich hilfesuchend ansah…
    Es macht mich fassungslos und unendlich wütend…

  4. 4 12. März 2011, martina schreibt:

    Bei der Freischaltung der Kommentare ist leider etwas schief gelaufen, würde mich freuen, wenn Sie Ihren Kommentar noch einmal schreiben.
    Danke!

  5. 5 12. März 2011, martina schreibt:

    KOPIE Kommentar von Frank K. aus Santiago de Chile

    Ich wohne hier in Santiago und komme nicht weiter. Ich kümmere mich seit Jahren um Straßenhunde und die, die auf der Feria nicht verkauft werden (sie landen im Müll). Zu dem Film, es sind laut Statistik (05/2010) 2,5 Mil. Hunde auf der Straße und jedes Jahr kommen 500.000 Hunde hinzu und nicht nur 200.000 Hunde, der Film ist recht harmlos er zeigt leider nicht die grausame Seite von Santiago. Dieses Volk lehnt die Operation der Hunde ab. Dank einiger Freunde können wir immerhin rund 100 Hunde pro Jahr operieren, es ist leider nur ein Tropfen auf ein heißen Stein. Es fehlen uns die Gelder für ein Zentrum um dieses im großen Stiel durch zu führen oder um Hunde aufzunehmen und zu pflegen. Da es Tierheime im deutschen sinne hier in Chile nicht gibt.

    @Frank
    Die Zahlen der streunenden Hunde sind einfach erschreckend, kann mir gut vorstellen, wie hilflos man sich fühlt, aber besser 100 Hunden helfen und diese kastreiren, als gar keinen. Die Regierung wie überall, sicher ignorant, …aber niemals aufgeben, Tierschützer wie sie leisten großartige Arbeit.

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