5th Dezember 2010

Vier Monate Gefängnis und 200 Euro Geldbuße für einen Hundemörder

Ein Tierquäler wurde zu einer Gefängnisstafe von 4 Monaten und einer Geldbuße von 200 Euro veruteilt weil er einen Hund zu Tode geprügelt hatte.

Die schreckliche Tat ereignete sich am vergangenen 20. November in Badajoz in der Wohnsiedlung El Manantio. Gegen 13.30 Uhr erschlug der Täter den Hund seines Nachbarn. FEPAEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras erhielt Kenntnis von dem grausamen Vorfall und motivierte den Besitzer des erschlagenen Hundes, eine Anzeige zu erstatten.

Schon am 25. November wurde kam es zu einer Verutreilung.  FEPAEX zeigt sich sehr zufrieden über das Urteil ,erstens durch die „Sensibilisierung der Öffentlichkeit“, weil immer mehr Menschen diese Art der Verbrechen denunzieren und zweitens, weil es sich bei dieser schnellen Veruteilung um einen Präzedenzfall handelt, der für zukünftige Taten dieser Art wegweisend sein könnte.

Quelle: actualidadextremadura.com

Sonntag, Dezember 5th, 2010, 12:52 | Allgemein, Extremadura | kommentieren | Trackback

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