23rd Januar 2010

Dringende Bitte um Unterstützung für STEFANY

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Vor einigen Tagen habe ich STEFANY vorgetellt, sie wurde am 5 Januar nach einem Hinweis über ihre Existenz, aufgelesen, ein Teil des Beines fehlte, ein anderer bestand nur noch aus dem blanken Knochen.

Wie dies passiert ist wird man nie erfahren, aber jeder kann sich sicher vorstellen, wie sehr diese Hündin, eine Kreuzung aus Galgo und Podenco, gelitten haben muss, die Bilder sagen mehr als Worte.

Gerettet wurde sie von dem Tierschutzverein FAUNA Y FLORA S.O.S, man brachte sie sofort in die Tierklinik D° Juan Tamarit nach Valencia wo sie sofort von Amparo und Juan operiert wurde. In einer Operation von 4 Stunden hat man ihr restliches Bein amputiert.

Jetzt befindet sie sich in einer Pflegefamilie wo sie bestens versorgt wird, STEVANY hat es geschafft, trotz ihrer schweren Verletzung zu überleben, dies grenzt fast schon an ein Wunder.

Die Wunde verheilt sehr gut, STEFANY bekommt noch schmerzstillende Medikamente. Auch hat man festgestellt, dass in ihrem Körper Bleikugeln stecken, dies wird man noch genauer untersuchen.

Ein Notruf mit der Bitte um finanzielle Unterstützung für die OP Kosten ging durch ganz Spanien, leider wurden bis jetzt nur 36€ gespendet.

Der Tierschutzverein würde sich sehr über finanzielle Unterstützung für STAFANY freuen, auch kann gerne eine Patenschaft übernommen werden und selbstverständlich sucht man ebenfalls eine Adoptivfamilie. Die Rechnung werden noch zwecks Transparenz so bald wie möglich veröffentlicht!

Kontakt: faunayflorasos@gmail.com

www.faunayflorasos.com

FAUNA Y FLORA S.O.S. A.P.A.P.
IBAN : ES26 2100 5413 0702 0000 3658
BIC/CODIGO SWIFT: CAIXESBBXXX

Bitte als Verwendungszweck STEFANY angeben.

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23rd Januar 2010

DefensAnimal.org, Protest gegen die Ausbeutung von Tieren

DefensAnimal.org organisiert zum 2. Mal Proteste gegen die Ausbeutung von Tieren unter dem Motto „Stop al uso de cuero, lana, seda y plumas“ / „Stop dem Gebrauch von Leder, Wolle, Seide und Federn“.

VALENCIA
24.01.2010
Plaza de la Virgen
11,30h

Folgendes Video zeigt Eindrücke von der Aktion in Barcelona am 16.01.2010

ÚNETE – 24/01/10 – „Stop al uso de cuero, lana, seda y plumas“ from DefensAnimal.org on Vimeo.

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22nd Januar 2010

Die Wahrheit die man weder ausspricht noch sieht

LA VERDAD QUE NI SE CUENTA NI SE VE

Wenn die Kirche das Leben verteidigt, welchen Platz nehmen diese Lebewesen und Unschuldigen ein?

Nur mit deiner Hilfe können wir dagegen kämpfen.

Werde Mitglied.

www.cacma.org

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22nd Januar 2010

Makaberer Haiti-Benefiz Stierkampf des Torero Sébastien Castella

Nicht das der Stierkampf ohne hin schon umstritten genug ist, jetzt versucht der Torero Sébastien Castella auch noch das Erdbeben in Haiti und das Leid der vielen Opfer als Marketinginstrument für den Stierkampf auszunutzen.

MADRID (21.01.2010): Nicht das der Stierkampf ohne hin schon umstritten genug ist, jetzt versucht der Torero Sébastien Castella auch noch das Erdbeben in Haiti und das Leid der vielen Opfer als Marketinginstrument für den Stierkampf auszunutzen. Wie er gestern ankündigte, will er zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti Anfang Mai eine Benefiz-Corrida veranstalten. Die erhofften Einnahmen werden rund eine Million Euro betragen. Der angebliche gute Zweck, heiligt auf keinen Fall die perverse Veranstaltung. Um so verwerflicher ist es, dass man noch das Leid der vielen Erdbebenopfer zum Anlass nimmt, um den Stierkampf in positives Licht zurücken.

Quelle: COMPRENDES DAS SPANIENMAGAZIN

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21st Januar 2010

PETITION gegen das Volksfest Peropalo

In Villanueva de la Vera (Provinz Extremadura) findet jedes Jahr am Fastnachtsdienstag eine Karnevalsveranstaltung der besonderen Art statt, auf einem Esel reitend, verliest ein „Richter“ das Todesurteil genen den Ortsjuden. Für den Esel ist dies der absolute Stress, grölende Menschenmassen, Feuerwerkskörper, Schläge und Stürze quälen das Tier.

Die britische Tierschutzorganisation FAACE (FIGHT AGAINST ANIMAL CRUELTY in Europe) wurde 1987 wegen diesem Fest gegründet.
Seitdem sind Ausländer verhasst im Dorf.

Bitte unterschreiben Sie die Petition von El Refugio Del Burrito für die Abschaffung dieser Tierquälerei.

Hier geht es zu Petition: Proteger al asno del Peropalo

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21st Januar 2010

Eine Perrera von vielen aber vielleicht eine Perrera die schlimmer ist als andere…eine wahre Geschichte

Den folgenden Bildern liegen Informationen zugrunde, um deren Veröffentlichung ich gebeten wurde….

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Diese kleine Bodeguera (spanische Jagdhunderasse) von knapp 35cm Schulterhöhe und eine sehr kleinwüchsige schwarze Galga wurden heute aus einer Perrera losgekauf. Sie hätten dort keine weitere Woche mehr überlebt, nicht, weil der Tötungstermin anstand, sondern weil die Zuständer dort für die Tiere die Hölle auf Erden bedeutet.

Die Frau die die verhungerten Wesen gerettet hat ist Tierärztin, lebt in der Gegend und ist es traurigerweise gewöhnt, Tierelend täglich aus nächster Nähe zu sehen. Sie war in besagter Perrera, weil sie hoffte, dort einen entlaufenen Hund zu finden.

Was sie allerdings antraf war ein Elend ohnegleichen. Das, was sie dort vorfand, konnte sie kaum in Worte fassen, ihr Vergleich mit den Opfern des Holocausts ist sicher treffend. Weiterlesen »

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20th Januar 2010

KEKO hat es geschafft

KEKO, der Hühnerdieb der eigentlich deswegen sterben sollte und von Mariangeles gerettet wurde hat, wie der Zufall es will, ganz schnell ein tolles Zuhause gefunden.

Siehe hierzu: Galgomix KEKO sucht ein Zuhause

Zufällig hat eine in Spanien lebende Familie KEKO auf dem Grundstück von Carlos gesehen und ihn kurzentschlossen adoptiert, denn vor einiger Zeit hatte genau diese Familie schon seiner Schwester ALMA ein zuhause gegeben.

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KEKO heißt jetzt SUEÑO und ist sicherlich glücklich über die Familienzusammenführung.

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20th Januar 2010

Die geschundenen Pferde Andalusiens

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Die Sociedad Española para la Protección de los Equinos kurz S.E.P.E. genannt, kümmert sich um die geschundenen misshandelten Pferde Andalusiens. Oft werden die Tierschützer erst dann von den Behörden über ein notleidendes Pferd informiert, wenn es schon fast zu spät für eine Rettung ist. Viele Pferde leiden an Infektionen und Würmern, sind unternährt und die Hufe ungepflegt. Die Rettung dieser Tiere kostet nicht nur viel Mühe und Zeit, sondern ist auch sehr kostspielig.

Wer den Verein unterstützen möchte, findet reichlich Informationen auf der Webseite, englisch und spanisch.

www.sepeonline.net

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19th Januar 2010

Die Galga ist verschwunden

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Leider konnte diese Galga nicht gerettet werden, Tierschützer, ausgestattet mit allem was man braucht um einen verschreckten Hund einzufangen, haben heute vergeblich den ganzen Tag nach ihr gesucht. Die Anwohner wurden befragt, die Polizei informiert, man hat in allen erdenklichen Verstecken nach dem verletzten Tier gesucht, leider ohne Erfolg. Auch Bewohner des Dorfes halfen bei der Suche. Sobald, wenn überhaupt, die Galga gesichtet wird, wird man es wieder versuchen.

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19th Januar 2010

ARCO, das Opfer einer Schlagfalle

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Alles deutet darauf hin, dass ARCO das Opfer einer Schlagfalle wurde und nicht nur dies, auch kann man auf der Röntgenaufnahme deutlich Bleikugeln sehen. Sollte er so von dem Galguero verjagt werden, oder war es die Strafe dafür, vielleicht nicht schnell genug gejagt zu haben? Auch in den Beinen vom Galgo SANDRO, gerettet von Sofia El Refugio Escuela steckten Schrotkugeln. Erfahren werden wir dies nie, die Situation zum Ende der Jagdsaison mit Galgos ist unerträglich, vergleicht man dieses Jahr mit dem letzten Jahr, hat sich rein gar nichts zu der wohl am meisten geschundenen Hunderasse Spaniens geändert. Danach folgen die Podencos und alle anderen Jagdhunde, Gebrauchshunde werden benutzt und weggeworfen, die Guten zumindest eine Weile halbwegs gepflegt, aber auch nur solange wie sie von Nutzen sind, danach werden diese Hunde ohne jeden Skrupel in Stich gelassen, glücklich schätzen können sich die, die euthanasiert werden, doch den meisten Jägern ist dieser Aufwand wohl zu groß.

Aber was will man auch erwarten von Lustmördern erwarten, deren Freizeitbeschäftigung darin besteht, entweder Wild durch Hunde jagen zu lassen, per Fallen zu stellen in denen die Tiere jämmerlich zugrunde gehen, oder aber wahllos auf alles zu schießen was sich in freier Natur bewegt.

ARCO wurde gestern nach einem telefonischen Hinweis eingefangen, das Bein ist nicht gebrochen, aber die Muskeln stark beschädigt, momentan kann man noch nicht beurteilen, ob man sein Bein retten kann. Zuerst einmal sucht man nun innerhalb Spaniens eine Pflegestelle, die sich intensiv um den jungen Galgo kümmern kann. ARCO ist sehr liebevoll und lässt sich ohne Murren gut medizinisch versorgen. Sobald ARCO genesen ist kann er vermittelt werden.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

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SOS Galgos - 2010 Januar

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