7th Februar 2010

Trotz Karneval, oder gerade deswegen, wir fordern die Abschaffung der Tauromachie!

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Eine kleine Erinnerung an die, denen die Demütigung, Folter und der Tod der Tiere gefällt, dass wir die Abschaffung der Tauromachie fordern.

www.cacma.org

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7th Februar 2010

SANDRO / Danke an alle

Mit folgendem Video dankt das Team von SOFIA El Refugio Escuela allen die geholfen haben, dass es SANDRO nun schon viel besser geht.

Die Operation war ein voller Erfolg, Sandro läuft nicht nur, er rennt sogar durch den Garten von Maria José.

Jetzt muss man abwarten, ob noch weitere Operationen durchgeführt werden müssen, also eine Amputation der Rute und eine Operation der Hüfte.

Aber auf jeden Fall hat Sandro eine neue Chance, mit dem Wunsch, dass am Ende des Weges eine Familie auf ihn wartet.

Ohne euch alle wäre Sandro ein Kadaver im Straßengraben. Danke an jeden von euch, wir sehen ein Leuchten in Sandros Augen.

Es sind so viele, aber auch ihr seid viele und nur so können wir helfen. Mit euch.

Danke. Gracias a todos

elrefugioescuela.com

Siehe auch:
“Auf den Weg ins Glück” / Mit der Bitte um Unterstützung für SANDRO

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6th Februar 2010

KENIA, das neue Leben hat begonnen

Das Video wurde Anfang September vergangenen Jahres aufgenommen, die Bilder sagen mehr als Worte.

Der Einsatz für diese Galga hat sich gelohnt, sie hat es geschafft, ihre erbärmliche Vergangenheit hinter sich gelassen und genießt nun die schöne Seite des Lebens, seit Ende Januar lebt sie nun in Belgien.

kenia.jpg

Siehe auch:
Kenia, wir sind bei dir
Un amor – Eine Liebe
KENIA hat es geschafft

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6th Februar 2010

In Erinnerung an den Stier „Pajarito“

„Pajarito“ (Vögelchen“) machte seinen Namen alle Ehre und sprang im Januar 2006 in der Stierkampfarena von La Paz / Mexiko, in die Zuschauerreihen. Pajarito blieb in den engen Sitzreihen stecken und wurde dort erstochen.
Ruhe in Frieden.

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6th Februar 2010

DUQUESA sucht eine Familie

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Noch lebt diese Galga auf der Straße, man gab ihr den Namen DUQUESA, dies soll sich hoffentlich bald ändern, verzweifelt sucht man einen Platz wo sie unterkommen kann.

Kontakt: pawapoyoo@hotmail.com

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5th Februar 2010

Der letzte Einsatz: Reformierung des Strafgesetzes

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Demonstration der Plataforma Leyes Animales Ya
Montag 22. Februar 9.30 h
vor dem Sitz der PSOE in Madrid
calle Ferraz nº 70, metro Argüelles

Offensichtlich lassen die Bemühungen der Tierrechtler die PSOE vollkommen kalt, es sieht so aus, wie wenn sie nicht die geringste Absicht haben, ihre Wahlversprechen einzuhalten.

In dem Dokument bezüglich der Reformierung des Strafgesetzes wird das Thema Tierschutz vollkommen ignoriert.

proyecto-ley.PDF

Die einzige Möglichkeit noch etwas zu erreichen, besteht darin, dass nun Parlamentarier oder parlamentarischen Gruppen Verbesserungsforschläge einreichen und dass diese Verbesserungen dann von der notwendigen Mehrheit genehmigt werden.

Alle Verbesserungsvorschläge der Tierrechstsplattform wurden allen Parlamentariern aller Parteien übergeben,

Kommende Woche werden Treffen mit Politikern der CIU, IU, UPyD und UPN stattfinden, in der Hoffnung, genügend Unterstützung dafür zu bekommen, dass sich etwas poitiv verändert….wenn denn die Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens es auch will,…sagt die PSOE nein,….von ihr hängt letztendlich alles ab, kann man nichts mehr erreichen.

Seit Beginn der Debatte am 27. November wurden die Verbesserungen des Strafgesetzes dreimal erweitert, aber, der Tierschutz wurde bisher vollkommen ausgeschlossen. Der 9. Februar ist die letzte Gelegenheit! Ohne eine Reformierung sieht die Zukunft der spanischen Tiere schwarz aus!

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Siehe auch:

Die spanische Tierrechtsplattform braucht internationale Unterstützung!

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5th Februar 2010

DON JUAN hat überlebt

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Beitrag vom 23. Januar:

Fatima, eine Tierärztin aus Sevilla, erhielt den Hinweis, dass sich in der Nähe eines Friedhofs in einem benachbarten Dorf ein streunender Galgo in sehr schlechtem Zustand befindet, der sich aber nicht einfangen ließ. Der ältere Herr beobachtete den scheuen Galgo schon seit Dezember.
Offensichtlich ging es dem Tier dann aber so schlecht, dass es doch gelang ihn einzufangen und man brachte ihn zu Fatima.

DON JUAN ist ein stattlicher Galgo von 78 cm, wiegt momentan aber nur 30 kg. Er leidet an einer starken Lungenentzündung, an einer Dermatitis, die Haut an den Hoden ist entzündet, Eiterblasen am ganzen Körper, in seinem Hals klafft ein großes Loch, man hat ihm den Mikrochip herausgeschnitten, das Gewebe rund herum ist nekrotisch. DON JUAN kann keine Nahrung bei sich behalten, hat 40°C Fieber, liegt am Tropf und kämpft um sein Leben, noch weiß man nicht, ob er es schafft.

Update: Inzwischen geht es DON JUAN schon richtig gut, dank seiner Retterin und Tierärztin fängt er an das Leben zu genießen, für weitere Fotos bitte auf das Bild klicken.

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4th Februar 2010

Diebstahl von Galgos in Merida

In der Nacht vom 2. zum 3. Februar wurden 5 Galgos aus dem Tierheim von Merida, APAME, gestohlen, die Täter haben es gezielt auf die Windhunde abgesehen.

Vorhängeschlösser wurden aufgebrochen, Fenster eingeschlagen und abgesehen vom materiellen Schaden, auch eine Hündin mit Schlägen verletzt, ihr Bein musste in einer Tierklinik in Cáceres operiert werden.

20 Hunde liefen weg, noch hat man nicht alle wiedergefunden und die Hoffnung ist nicht groß, sie doch noch irgendwo zu entdecken.

Die Adoption von Hunden ist gratis, man kann sich also denken, in welche Hände diese Galgos gekommen sind. Dies war der 6. Raub von Hunden seit Weihnachten.

Quelle: hoy.es

APAME Asociacón de Protectora de Animales Mérida

www.apame.es

Siehe auch:
Diebstahl von Galgos in Zamora
Ein gelungener Schlag gegen die Galgomafia
Das schmutzige Geschäft mit der Schnelligkeit der Galgos
Operation Harry und Clavijo, 226 sichergestellte Galgos

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4th Februar 2010

STEFANY auf dem Weg der Besserung

Vor einigen Tagen habe ich STEFANY vorgetellt, sie wurde am 5 Januar nach einem Hinweis über ihre Existenz, aufgelesen, ein Teil des Beines fehlte, ein anderer bestand nur noch aus dem blanken Knochen.

Siehe hierzu: Dringende Bitte um Unterstützung für STEFANY

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STEFANY wird bestens von ihrer spanischen Pflegefamilie versorgt, auch wenn ihr nun ein Bein fehlt, das leben geht aufwärts.

Der Tierschutzverein würde sich sehr über finanzielle Unterstützung für STAFANY freuen, auch kann gerne eine Patenschaft übernommen werden und selbstverständlich sucht man ebenfalls eine Adoptivfamilie.

Anbei die Tierarztrechnung, bitte auf die Bilder klicken.

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FAUNA Y FLORA S.O.S. A.P.A.P.
IBAN : ES26 2100 5413 0702 0000 3658
BIC/CODIGO SWIFT: CAIXESBBXXX

Bitte als Verwendungszweck STEFANY angeben.

Kontakt: faunayflorasos@gmail.com

www.faunayflorasos.com

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4th Februar 2010

Galgos aus Salamanca suchen ein Zuhause

POLVERÓN wurde kurz vor Weihnachten von den Tierschützern aufgegriffen, leider hat er bis jetzt noch keine Familie gefunden, POLVERÓN ist ca. 3 Jahre alt und ein wunderbarer, guter und liebevoller Hund. Er freut sich immer sehr wenn die Tierheimmitarbeiter kommen, weicht ihnen kaum von der Seite und möchte spielen. POLVERÓN verträgt sich gut mit katzen, auch wenn er sie ab und zu mal anknurrt um sie zum Spielen aufzufordern. Der Galgo ist von Anfang an sehr folgsam und freut sich riesig, sobald er seine Decke bekommt, auf die sich sofort legt und von der er dann gar nicht mehr aufstehen möchte. „Die Familie die ihn adoptiert, wird vom ersten Tag an glücklich mit ihm sein“, versichterte mir Isabel.

Bitte klicken sie auf das Foto, um seine Geschichte zu erfahren.

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Salamanca, geteilte Freude zur Weihnachtszeit

Die folgenden Galgos EKO und SWIN wuden auf einem freien Feld in einem Stadtviertel von Salamanca eingefangen.

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Ungefähr einen Monat lang wurden die beiden scheuen Streuner dort kontinuierlich von Voluntären mit Futter und Wasser versorgt, damit sie langsam Vertrauen fassen. EKO, der weiße Galgo, machte ihnen besonders große Sorgen, er war sehr dünn, mit Wunden übersät, manchmal ließ er sich drei Tage lang nicht sehen, niemand wusste wo er war, man befürchtete jedesmal das Schlimmste. Eines Tages war es dann soweit, man gab ihnen ein Beruhigungsmittel ins Futter und konnte sie einfangen.

Der erste Weg von EKO und SWIN war der zum Tierarzt, sie wurden entwurmt, die Wunden versorgt und man machte die sog. Mittelmeertests, beide Galgos wurden negativ auf Leishmaniose, Erlichiose und Filariose getestet. Einige Tage verbrachten sie bei Mitarbeitern vom Tierheim, sie waren sehr ängstlich, vor allem EKO, der vor lauter Angst unter sich machte, wen man ihn nur anschaute. Dort lebten sie mit Katzen zusammen. SWIN visierte sie und schaute sie neugierig an, tat ihnen aber nichts, EKO ergriff jedoch die Flucht, wenn sich ihm eine Katze näherte.

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EKO ist ca. 4-5 Jahre alt, er ist sehr ängstlich, man vermutet, dass er oft Schläge bekommen hat. Er reagiert noch immer panisch auf Menschen und rennt weg, sobald man sich ihm nähert. Ihn zu fassen zu bekommen um ihm einen Mantel anzuziehen ist gar nicht so einfach, man muss ihn zu mehreren Personen einkreisen, manchmal zeigt er dann die Zähne, er hat aber noch nie zugebissen und fügt sich seinem „Schicksal“.

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SWIN ist auch noch sehr ängstlich, aber schon viel zutraulicher als EKO. manchmal läuft er noch davon, wenn man sich ihm aber langsam nähert bleibt er ruhig, auch nähert er sich neugierig den Tierschützern, wenn diese seine Hütte säubern. Wenn man ihn von weitem ruft wedelt er auch schon manchmal mit der Rute. Streicheleinheiten kann SWIN auch schon genießen, er schließt dann ganz entspannt mit gebeugtem Kopf seine Augen.

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Die beiden Rüden sind recht groß und fast wie Brüder, sie mögen sich sehr und sind meistens zusammen, egal ob in der Hütte oder im Freilauf mit den anderen Galgos. Gerne können sie zusammen in eine Familie vermittelt werden.

CONGUITO und CANELO sind die letzten beiden Neuzugänge im Tierheim von Salamanca. Beide befinden sich momentan in einer Pflegefamilie, man möchte nicht so viele Galgos im Tierheim lassen, die berechtigte Angst, sie könnten von Zigeuner, Galgueros oder jenen die gerne Galgos für Hundekämpfe benutzen, gestohlen werden,  ist groß.

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CONGUITO, Opfer eines Autounfalls, hat man unbeweglich in einem Straßengraben gefunden, seine Hinterbeine waren verletzt, man konnte die Knochen sehen, als man ihn aufhob schrie er vor Schmerzen.

CONGUITO verbrachte einige Tage in der Tierklinik, drei Tage lang konnte er sich nicht auf die Beine stellen, danach versuchte er es, auch wenn er mehrmals hinfiel, bis er es schließlich schaffte zu laufen. Nach und nach verheilen die Wunden die noch immer täglich versorgt werden müssen. Auch sein Körper trägt Narben, diese sind aber schon älter.

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CONGUITO lebt mit Katzen und anderen Hunden zusammen, mit allen verträgt er sich sehr gut und auch mit den Menschen ist er sehr sozial. Im Haus ist der Rüde sehr folgsam, seit er wieder laufen kann erledigt er sein Geschäft draußen.
Laut Tierarzt ist der mittelgroße Galgo ca. 1 Jahr alt.

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CANELO ist ein Welpe von 4-5  Monaten, er wurde von einer Mitarbeiterin, bzw. ihrer Hündin, die mit auf dem Foto zu sehen ist, auf einem Feld gefunden. Diese nahm das verschreckte Tier mit zu sich nachhause, die ersten Tage war CANELO sehr schüchtern, nun beginnt er aber langsam Vertrauen zu fassen, weicht aber der Hündin nicht von der Seite. CANELO ist sehr verspielt wie alle Welpen und auch er lebt problemlos mit anderen Katzen zusammen.

ASOCIACIÓN SALMANTINA PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS (ASPAP)
www.protectorasalmantina.org

Kontakt: protectora_salmantina@hotmail.com

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SOS Galgos - 2010 Februar

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