15th März 2010

Die Kasernenhunde in Vitzeroda (Thüringen)

Ende Dezember habe ich über die unhaltbaren Zustände auf einen deutschen Gnadenhof berichtet, anbei die Veröffentlichung:

SOS, unhaltbare Zustände auf einen “Gnadenhof”
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Was seitdem alles passiert ist und wie es weitergeht können, Sie auf folgender Webseite, die sich einzig und allein diesem Thema widmet, lesen:

www.klausschaper.de

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14th März 2010

Nein! zu deutsch-französischem Rodeo

Impressionen vom Rodeo in Bain-de-Bretagne 2009

Blick hinter die Kulissen bei einer Rodeoveranstaltung in Deutschland

Achtung! Dieser Aufruf besteht aus zwei Teilen.

Am 3. und 4. April 2010 sollen auf einem Gestüt/Rennbahn bei St-Lô, Frankreich, Rodeos stattfinden (Quelle u.a.leboncoin.fr).

Bei den Tieren, die dort antreten müssen, handelt es sich um diejenigen Tiere, die seit Jahren durch Deutschland touren. Zusätzlich zu den bereits bekannten Problemen bei Rodeo kommt hier also das Problem des Langstrecken-Tiertransports hinzu.

Im letzten Sommer mussten diese Tiere bereits Rodeos im französischen Bain-de-Bretagne über sich ergehen lassen. Unsere Videoaufnahmen zeigen, dass dabei der in Deutschland verbotene Flankengurt, die Sporen und auch Elektroschocker eingesetzt wurden. Weiterlesen »

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14th März 2010

Neuzugänge im Tierheim Ciudad Animal

ALHAMBRA fand man unter einem Baum am Straßenrand, abgemagert bis auf die Knochen, zu schwach um sich auf den Beinen zu halten. Diese Galga ist 4 bis 5 Jahre alt und hat ausgedient.
Sie wird zuhause bei Loli aufgepäppelt und kann sich auch schon ein wenig über Aufmerksamkeit freuen.

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AVENA, ein Jagdhund der offensichtlich auch nicht mehr gebraucht wird, zudem noch mit Welpen, ein Hundeschicksal von so vielen. Die Familie ist bei Loli, dass Tierheim ist nicht der richtige Ort für sie.

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ALOHA und ihre 5 Welpen befinden sich ebenfalls bei einer Pfelgefamilie.
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www.ciudadanimal.org

Kontakt: proapeloli@gmail.com

ASOCIACION PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS

CAJA DE CASTILLA LA MANCHA

SWIFT : CECAESMM105
IBAN: ES19 2105 2012 01 1212026505

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13th März 2010

Anti-Stierkampf Demonstration am 28. März in Madrid: Die Tortur ist keine Kultur!

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Anti-Stierkampf-Demonstration: La tortura no es cultura / Die Tortur ist keine Kultur

Sonntag, den 28. März in Madrid

Beginn 12 h Plaza de la Villa, Ende Puerta del Sol.

Einberufen von: ADDA, ANDA, ALBA, Altarriba, AnimaNaturalis, Amnistía Animal Madrid, CAS Internacional, Ecologistas en Acción, Equanimal, FAADA, FAA, FAPAM, Libera!, PACMA, PGS, PROA und Vida Universal.

Dieser Aufruf ist offen für alle Gruppen oder Vereine die sich anschließen möchten. Kontakt könnt ihr über latorturanoescultura@gmail.com aufnehmen.

Die Präsidentin der Gemeinschaft von Madrid, Esperanza Aguirre, hat vor wenigen Wochen, in einem Angriff gegen die Tiere und die die sie verteidigen, erklärt, dass die Tauromachie zum “Gut von Kulturellem Interesse”, erklärt würde.

Daraufhin haben Murcia und die Gemeinschaft von Valencia, sich besagter Kampagne angeschlossen, deren Ziel es ist, die Tauromachie gegen das unaufhaltsame Vorrücken der Tierrechtsbewegungen zu schützen.

Die “Stierkämpferkunst” bedeutet jedes Jahr den Tod und das Leiden von Tausende von Tieren und kann durch nichts gerechtfertigt sein. Das ist eine der Konsequenzen, aber nicht die Einzige, dass die Gesellschaft die Tiere nicht respektiert und keine Rücksicht auf sie nimmt. Etwas, was wir gemeinsam ändern müssen.

Manifestación Antitaurina: La tortura no es cultura. Madrid. Domingo, 28 de marzo de 2010

La presidenta de la Comunidad de Madrid, Esperanza Aguirre, en un ataque a los animales y a quienes los defendemos, manifestó hace unas semanas que la tauromaquia sería declarada Bien de Interés Cultural. Weiterlesen »

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13th März 2010

Sturmschäden im Tierheim KIMBA / Cádiz

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Am letzten Samstag wurden Chiclana de la Frontera und Umgebung vollkommen überschwemmt, wieder verursachte der starke Sturm schwere Schäden im Tierheim KIMBA

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Die Fahrt zum Tierheim war abenteuerlich und dauerte eine halbe Ewigkeit. Die Tierschützer erwartete das absolute Chaos, da die Innenräume der Zwinger tiefer liegen, musste man das Wasser mit Eimern hinausschöpfen. Nach einem harten Tag voller Arbeit konnten die Hunde wieder im Trockenen schlafen.

Inzwischen ist wieder Normalität eingekehrt, Dächer müssen repariert werden und der Bau neuer Hundehäuser geht weiter.

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www.refugiokimba.org

Finanzielle Unterstützung findet ihren Weg über folgende Bankverbindung:

Sociedad protectora de animales y plantas de Cádiz
IBAN (on line): ES4221034067163067012616
SWIFT BIC CODE: UCJAES2M.

oder: PayPal

www.refugiokimba.org

Kontakt: informacion@refugiokimba.org

Siehe auch: Land unter, KIMBA braucht Ihre Hilfe

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12th März 2010

¡OOOOOOOLÉ!

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Entworfen von BOLD Estudio.
www.boldestudio.es

Siehe auch: Die Angst der Taurinos um ihr “Kulturgut”

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11th März 2010

SOS Tierheim in Not: ANIMALS SENSE SOSTRE, Olesa

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Diese Bilder zeigen das Tierheim ANIMALS SENSE SOSTRE in Olesa nach einem heftigen Sturm der vor wenigen Tagen über das Land zog, die Sturmböhen haben viele Bäume niedergerissen und die Kälte macht den Tieren sehr zu schaffen. Auch wenn die Lage sich etwas entspannt hat, es gibt viel zu tun, Zäune sind eingerissen, die umgefallenen Bäume müssen weggeschafft werden usw.

Das Tierheim steht kurz vor dem Ruin, es werden dringend Spenden für Tierarztkosten und Futter benötigt.

Wer helfen möchte, oder Fragen hat kann sich gerne an Mo Swatek von PRO-GALGO International wenden, Mo übersetzt und leitet weiter.

Kontakt: PRO-GALGO@total-barcelona.com

Auch finden sie auf folgender Webseite weitere Informationen und Fotos:

Jahrhundertschnee: Tierheim braucht Hilfe!

www.animalssensesostre.org

Spendenkonto:

ANIMALS SENSE SOSTRE /ANIMALES SIN TECHO
Bankinstitut: La Caixa de Pensions (Sparkasse, Barcelona)
IBAN ES27 2100 3204 7522 0032 3314
BIC/SWIFT: CAIXESBBXXX

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11th März 2010

Unwetter machen es für die Tiere schwierig

Unwetter machen es für die Tiere schwierig, in ganz Spanien spielt das Wetter verrückt, dieser nicht enden wollende Winter bringt vor allem für die Tierheime viele Probleme mit sich.

Viele Hilferufe gehen durch diverse Tierschutzverteiler, das letzte Unwetter hat auch im Tierheim KIMBA in Cádiz wieder schwere Schäden verursacht und im Tierheim von Olesa eine Schneide der Verwüstung hinterlassen.

Auch die Tageszeitung La Razon hat diesem Thema einen Beitrag gewidmet.

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Die Gehege füllen sich mit ausgesetzten Windhunden.

Vorige Woche gab es Alarm: Die Jagdsaison ging zu Ende, und so kamen 90 Windhunde auf einmal in ein Asyl in Cordoba. Die intensiven Regenfälle haben die Situation noch erschwert. Sandra Baas, die Präsidentin von BaasGalgo, setzt alles daran, möglichst viele Hunde zu retten.
Baasgalgo hat die Patenschaft über das Asyl von Bartolome Ramirez in Villa del Rio (Cordoba) übernommen. Ramirez, ein ehemaliger Windhundhalter und Bürgermeister des Ortes, informierte Baas am Mittwoch über die Wassermassen im Tierasyl. Es hat Platz für etwa 40 bis 45 Tiere, doch seit voriger Woche werden dort 90 betreut und weitere 18 mussten in Auffangstationen zurückgelassen werden. Überdies hat das Wasser große Schäden angerichtet und einige Zonen sind überschwemmt. Am Donnerstag reiste Baas selbst dorthin. “Ich befürchtete das Schlimmste, das Wasser war überall. Zum Glück hatten sie das Bauwerk einen Meter gehoben, und obwohl alles sehr nass war, ging es den Tieren gut. Aber das Gelände, wo sie zum Spielen hinausgingen, ist völlig zerstört.” Zum ersten Mal machte Baas, die alles, was sie durch das Design von Tierkleidung und -schmuck verdient, spendet, einen Aufruf. “90 sind zu viele. Es ist alles zusammengekommen: die Krise, die Jagdsaison und die Überschwemmungen.” “Es stimmt, dass die Hundehalter weniger Hunde töten, aber andererseits setzen sie mehr von ihnen aus.”
Die Präsidentin kaufte ihnen eine Lenzpumpe und dann Kies und Sand. “Das Problem ist, dass es nicht aufhört zu regnen, so können wir noch nicht anfangen.” Baas, eine gebürtige Holländerin, hat erreicht, dass “Galgos SOS Denmark” 1000 Euro für Futter, Antifloh-Halsbänder und Kennzeichnungen gespendet hat. “Wir möchten, dass sie adoptiert werden und wir sie unterscheiden können. Jetzt gibt es acht schwarze Weibchen, sie sehen alle gleich aus.” GINN (Greyhound in Need Holland) hat 3200 Euro für Tierarztkosten gegeben, und Baas hat beschlossen, die Männchen zu kastrieren, denn “das fehlte uns noch, dass die Tiere Junge werfen”. Intervet hat 3000 Vakzine gespendet, die Baas unter allen von den Unwettern betroffenen Asylen aufteilen will. “In einem wurden die Tiere in eine Garage gebracht.” Baas hilft, wo sie kann und hat bereits Pumpen für Kimba in Cadiz und für das Tierheim von Pedro Munoz gekauft, das “bis zum Hals unter Wasser stand.”
Die Tierheime fordern, dass es mehr Auffangstationen gibt, damit die Tiere wenigstens nicht auf der Straße sind und mehr Leute sie adoptieren. Leider müssen derzeit, mehr als je zuvor, mehr Hunde aufgenommen werden als abgegeben werden können.
Baas übergibt alle Windhunde mit Mikrochip, Impfkarte und Pass, “wenn jemand keinen Hund nehmen kann, gibt es tausend andere Formen zu helfen, auf unserer Webseite www.baasgalgo.com gibt es Spenden ab einem Euro”.

Siehe auch:
Wenn das Wasser bis zum Hals steht…”Land unter” im Tierheim Ciudad Animal
Land unter, KIMBA braucht Ihre Hilfe

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11th März 2010

Zensur der Wahrheit, Stierkampfkritik unerwünscht

Welch eine Überraschung, das gerade erst bei You Tube eingestellte Video, siehe hierzu

Boykott spanischer Waren! Statt Olé – Stierkämpfe adé?

wurde zensiert, sprich man kann es nur noch anschauen, wenn man mindestens 18 Jahre alt ist!

Begründung:

“Dieses Video bzw. diese Gruppe enthält möglicherweise Inhalte, die für einige Nutzer unangemessen sein können, und wurde daher von der YouTube-Community gemeldet.
Damit du dieses Video oder diese Gruppe anzeigen kannst, musst du bestätigen, dass du mindestens 18 Jahre alt bist, indem du dich anmeldest oder ein Konto erstellst.”

Offensichtlich haben die Taurinos Probleme mit der Verbreitung der Wahrheit, denn die Bilder des Videos zeigen das ganze Grauen aus nächster Nähe. Tausende von Corridas, eingestellt von Stierkampffanatikern, sind bei You Tube veröffentlicht, jedoch nicht zensiert, man vermeidet bewußt die besonders brutalen Szenen, bzw. Nahaufnahmen.

Die für You Tube Deutschland “unangemessenen Inhalte”, sollen in Spanien als “Kulturgut” gesetzlich geschützt und in Schulen gelehrt werden. Der Besuch einer spanischen Stierkampfarena ist von Autonomie zu Auronomie gewissen Altersbeschränkungen unterworfen, in manchen Regionen dürfen schon 10jährige einem Stierkampf beiwohnen, Erziehung zur Grausamkeit steht am Wochenende auf dem Programm. Manch einer hält sich nicht an diese Altersbeschränkungen, ja sogar der Ex-Schwiegersohn vom spanischen König setzt sich darüber hinweg und nimmt seinen kleinen Sohn mit in die Stierkampfarena und auch deutsche Aficionados brüsten sich damit, mit Kind die Spektakel zu besuchen, gleich drei Beiträge widmet ein gewisser Philip de Málaga / Stierkampf für alle, dem Thema “Und wenn die Zuschauer Kinder sind?”.

Sicherlich bereitet das Thema “Boykott” ebenfalls Bauchschmerzen, denn ein solcher könnte durchaus wirksam sein.

Spanien verbindet wohl jeder Urlauber mit Sonne, Strand und Meer und auch mit dem Stier, anmutig und stolz ziert er viele Broschüren und viele Reiseveranstalter bieten den Besuch einer Corrida an und manch ein Tourist betritt ahnungslos eine Stierkampfarena, in dem naiven Glauben, es handelt sich nur um ein traditionelles sportliches “Spiel”. Das dort erlebte grausame Spektakel wird wohl keiner von ihnen jemals vergessen.

Der Besuch von Delfinarien wurde von führenden Tourismusbüros aus aus Programm genommen, aufgeklärt und überzeugt von Tierrechtlern, hat man sich offen gegen diese Art der Tierquälerei gestellt. Auch der Besuch von Stierkämpfen wurde mancherorts schon aus dem Programm gestrichen, ein positives Beispiel ist zum Beispiel die kanadische Reiseagentur McDonald Tours.

Auch wenn die Einnahmen aus dieser Branche äußerst gering sind, könnte man ein deutliches Zeichen setzen und vor allem das Thema an die breite Öffentlichkeit bringen.

Auch außerhalb Spaniens wird in den Medien immer kritischer über die fragwürdige Tradition berichtet.  Endlich!

Update: Das Video und auch viele weitere anti-Stierkampf Videos wurden in anderen Video Plattformen veröffentlicht, wo sie nach Rücksprache mit Verantwortlichen, auf keinen Fall entfernt werden.

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10th März 2010

Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen

Am Samstag, den 6. März würde es endlich soweit sein. Für Inca, die kleine Bretonenhündin, würde dies der erste Tag ihres neuen Lebens sein.

Zwar hatte Gut Aiderbichl sich bereit erklärt, die Kleine aufzunehmen und auch
operieren zu lassen, doch für den Transport nach München musste ich aufkommen.Was angesichts meiner finanziellen Situation unmöglich war. Und so verbrachte Inca drei lange einsame Monate wartend in einem meiner Zimmer. Doch da erbarmten sich drei Personen der kleinen Inca. Ohne den finanziellen Einsatz von Bruni, Jürgen und Hardy hätte ich nicht die Möglichkeit gehabt, die Kleine nach Deutschland zu bringen.

Geimpft war sie schon, es fehlte noch der Microchip, Impf- und Reisepass. Am Donnerstag zuvor holte ich Loli, eine “meiner” Tierärztinnen von der Klinik ab und los ging es. Inca, ängstlich wie immer, hatte sich auf ihrem Lieblingsplatz versteckt: unter meinen Röcken, die da auf einer Kleiderstange hingen.

inca-03032010-inmitten-von-rocken.jpg Weiterlesen »

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SOS Galgos - 2010 März

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