21st April 2010

In Erinnerung an DANA

“Es gibt Tiere, die durch das Leben gehen, ohne Aufsehen zu erregen, wie um Entschuldigung bittend, existiert zu haben. Und sie nehmen den Schmerz mit, den das Unglück ihnen zugefügt hat.”
15.04.2010, Gema

Gema hat diese Hündin DANA genannt (DIOSA DE LA TERRA / Göttin der Erde). Gema wurde mitten in der Nacht bernachrichtigt, dass sich auf einer Straße in Talavera eine Galga in sehr schlechtem Zustand befindet, offensichtlich Opfer eines Zusammenstoßes mit einem Auto. Gema machte sich auf den Weg, ein anderer Hund der sich neben ihr befand, rannte davon. Die Frau die Gema den Hinweis gab und ihr siebenjähriger Sohn halfen ihr, Dana ins Auto zu legen, sie biss vor Schmerzen um sich.

In der Tierklinik angekommen, José Luis ist Tag und Nacht bereit, den Tieren zu helfen, zeigte sich das ganze Ausmas der Verletzungen. Die alte Galga hatte am ganzen Körper Bisswunden, die Wunde an der Leiste war besonders schlimm, alle Muskeln waren zerrissen.

“Noch nie hörte ich einen Hund so schreien und niemals werde ich es vergessen können…! Welcher Schmerz und welche Hilflosigkeit.”

Die Galga wurde betäubt, man gab ihr Beruhigungsmittel, alles menschenmögliche wurde getan, sie bleib in der Tierklinik, schön warm mit Decke und Heizung….
Sie hat es nicht geschafft, morgens um 7.30 Uhr ist sie gestorben, gegangen, hat die Brücke zum Regenboghen überschritten.

Gema bleibt wenigstens der Trost, dass die Galga nicht alleine im Straßengraben gestorben ist, eine streichelnde Hand erfahren hat und auch ohne Schmerzen gestorben ist.

Quelle: enbrazosdelosangeles.blogspot.com

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21st April 2010

Dem Tod gerade noch entronnen

Ein 73jähriger Mann aus Málage wird beschuldigt, seinen Hund, in einem mit Draht zugebundenenen Sack in einem Müllcontainer “entsorgt” zu haben.

Vergangenen Mittwoch vernahm eine aufmerksame Anwohnerin aus einem Müllcontainern ein Wimmern, als sie feststellte, dass es von einem Hund stammte, informierte sie den Parque Zoosanitario, die städtische Perrera von Málaga.

Der Hund konnte von den Arbeitern in letzter Minute vor dem Ersticken gerettet werden, seine Augen waren rot, eines hervorgequollen, sein Fell nass, er rang mit dem Tod. Gepflegt war das Tier offensichtlich nicht, sein Hals war mit Parasiten überhäuft.

Das Tier war mit Mikrochip gekennzeichnet und der Eigentümer, Adolfo R.D aus Málaga, konnte ermittelt werden. Die örtliche Polizei suchte den Mann in seiner Wohnung auf, dieser gab zu, den Hund in den Müllcontainer geworfen zu haben, weil er angeblich angefahren worden war, wie tot schien und er der Meinung war, dass der Hund tot ist.

Quelle: 20minutos.es

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SOS Galgos - 2010 April 21

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