Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin: Freud und Leid, unzertrennliche Weggefährten
Heute, Sonntag, musste ich meinen Sohn Cristian (ja, ohne “h”, weil sein Vater bei der Einschreibung im Register nicht wusste, wie man “Christian” schreibt. Seufz. Wär ich nur mal besser hingegangen)… nun, ich brachte ihn in eine nahegelegene ländliche Gegend wo er mit Studienkollegen den Wald nach ganz speziellen Gewächsen durchsuchen musste. Was eben ein richtiger Biologe werden will, muss auch wissen, wie man durch den Wald stromert.
Die Sonne schien, eine leichte Brise wehte, Temperaturen ganz nach meinem Geschmack, nicht zu warm, nicht zu kalt. Endlich war dieser ungemütliche Winter vorbei. Alles war grün. Ich freute mich sehr an dem Anblick, denn in der Stadt bekommt man kaum den Jahreszeitenwechsel mit. Weiterlesen »






