29th April 2010

Galgos im Tierheim Ciudad Animal und Hilfe vor Ort

Diese Galgos befinden sich seit dem 24. April im Tierheim Ciudad Animal und erfahren das erste Mal, dass Hände auch liebevoll sein können. Sie und viele weitere Galgos und andere Hunde, warten auf ein liebevolles Zuhause.

Im Vordergrund der Arbeit fleissiger Tierschützer, der Futterkette Spanien, steht allerdings die Hilfe vor Ort, indem die Installationen dieses Tierheims deutlich verbessert werden, um den Tieren einen so angenehmen Aufenthalt wie möglich zu bieten und die Arbeit der Menschen vor Ort zu erleichtern. Ende März habe ich dieses Tierheim, zusammen mit einem Tierfreund aus Österreich, besucht um mir selber ein Bild der Lage zu machen. Es gibt viel zu tun!

Alle Informationen über dieses großartige Projekt und wie auch Sie helfen können, finden sie auf folgender Webseite:

www.futterkette.de

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29th April 2010

Zu den Akten gelegt…

“Ohne Wasser, ohne Licht, ohne Baugenehmigung, ohne Projekt, ohne Eröffnungserlaubnis…ohne alles”, bietet die Perrera von O Carballiño, einer Stadt in Galicien, ihre Dienste der Massenvernichtung von Lebewesen an.

Vor ca. einem Jahr, im März 2009 entdeckten Tierschützer außerhalb der Perrera Gruben mit ca. 70  Hundekadavern, bedeckt mit Kalk und Ästen.

Daraufhin betraten Mitglieder dreier Tierschutzvereine Amigos da Terra, ADEGA und Matar por matar NON, welche den Zustand der von der Stadtverwaltung geführten Perrera und die schlechte Pflege der Tiere an schon länger anprangern, die Anlagen der städtischen Perrera, was dazu führte, dass sie angezeigt und beschuldigt wurden, „unerlaubt in in heftiger Form” eingetreten zu sein um zu fotografieren und Videoaufzeichnungen zu machen.

Der Fall wurde nun zu den Akten gelegt, weil der Richter der Meinung ist, dass „Unregelmäßigkeiten“ nicht bewiesen werden können, gesammelte Beweise sind offensichtlich nicht dort angekommen, wo sie sollten.

Quelle: ourensedixital.com

Siehe auch: Überfüllte Leichengruben und faules Wasser

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29th April 2010

Resu beginnt das Leben zu genießen

Das Bein von RESU konnte Dank des Tierarztes Marcel, spezialisiert auf Traumatologie, gerettet werden, die Genesung verläuft gut und RESU genießt inzwischen auch das weiche Bett.

Die Operation hat 550 € gekostet, über 300 € sind inzwischen an Spenden eingetroffen, d.h. die Operationskosten sind noch nicht gedeckt, ebenso die Nachsorge und die Operation zur Entfernung des Fixateurs.

Wer sich an den Tierarztkosten beteiligen möchte, kann dies über folgende Bankverbindung:

Mª NIEVES HERNÁNDEZ CABALLERO
IBAN: ES60 3058 0271 7927 2000 8223
BIC: CCRIES2AXXX

Siehe auch: RESU wurde operiert

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

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SOS Galgos - 2010 April 29

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