13th April 2010

Benefiz-Basketballspiel für SOFIA El Refugio Escula

Vor einigen Tagen besuchte Joan Plaza, Trainer der Basketballmannschaft Cajasol, das Tierheim von SOFIA El Refugio Escuela, hat Menschen und Tiere kennengelernt und beschlossen, dass die Einnahmen des im Mai stattfindenden Spieles gegen die Mannschaft Gran Canaria, dem Tierschutzverein gewidmet werden. Schon bald wird das ganze Team das Tierheim besuchen.

Solidarios de altura

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13th April 2010

Demonstration am 17. April in Hannover

Erhebe deine Stimme!

Für die Freiheit und die Rechte aller Lebewesen und für den Schutz der Natur!

Komm am 17. April nach Hannover und erhebe deine Stimme!

Demo: Für Tier und Umweltschutz
Wann: 17. April 2010, 11:00-17:00 Uhr
Treffpunkt: Hannover am Steintor Platz

Alle wichtigen Infos auf folgender Webseite, bitte auf das Banner klicken!

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12th April 2010

Hühnermord der “sportlichen” Art

Beamte der Guardia Civil haben in Pedrajas de San Esteban (Valladolid), 10 Personen verhaftet, 4 von ihnen sind minderjährig, beschuldigt werden sie mit Hühnern Fußball und Tennis “gespielt” zu haben, dabei starben ca. 100 Tiere. Auch Käfige und Fütterungsanlagen wurden zerstört, die toten Hühner fand der Besitzer der Geflügelanlage von ca. 100 000 Tieren im nahen Kiefernwald.

Ereignet hat sich die schreckliche Tat, die jetzt erst in der spanischen Presse veröffentlicht wurde, am 16 Februar, zur Karnevalszeit.

Quelle: 20minutos.es

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12th April 2010

Madrider Region stellt Stierkampf unter Schutz

Die Präsidentin der Madrider Regionalregierung Esperanza Aguirre hat ihre Ankündigung wahr gemacht und von ihrem Parlament den Stierkampf zum Kulturerbe erklären lassen. Die Bürger der Madrider Region haben jetzt ein Jahr Zeit, ihre Meinung dazu zu äußern, bevor ein entsprechendes Dekret offiziell verkündet wird.
Die Erklärung stellt einen erheblichen Eingriff in die Meinungsfreiheit dar, denn nach dem Inkrafttreten des Dekrets, können Angriffe auf den Stierkampf mit Bußgeldern geahndet werden. Auch den Steuerzahlern kommt die Verfügung teuer zu stehen, da der Schutz dieses abscheulichen “Kulturguts” nun öffentlich gefördert werden kann. Das wurde natürlich auch schon vorher getan, doch nun müssen diese Zuwendungen nicht mehr getarnt werden.
Mit diesem Vorstoß heizte die Madrider Lokalmatadorin die Debatte über den Stierkampf in Spanien weiter an, was uns ja nur recht sein kann. Wie sich das Vorpreschen der auf die Debatte um das Stierkampfverbot in Katalonien auswirkt, ist schwer zu sagen. Sicherlich wird es einigen katalonischen Abgeordneten sauer aufstoßen, dass Madrid sich nun als Speerspitze für den nationalen Schutz der Corrida aufschwingt. Die spanischen Tierschutzorganisationen werden sicherlich nicht das letzte Mal, wie am 28.3.2010 in Madrid, auf die Straße gehen und den Stierquälern, denen jedes Jahr Tausende von Stieren zum Opfer fallen, Paroli bieten. Dazu brauchen unsere spanischen Freunde unsere Unterstützung, indem wir bei jeder Gelegenheit gegen das perverse spanische Volksvergnügen protestieren und den Apologeten des Stierkampfs auf die Füße treten..
Quellen:  sos-galgos.net und Spaniens Allgemeine Zeitung

Unterstützung erhielten wir von einem in Los Angeles lebenden Künstler. Er heißt Larry Torro und stellt jedem frei, sein neuestes Werk, das die Rollen im Stierkampf einfach umkehrt, unverfälscht zu verwenden. In Kalifornien ist das Bild schon häufig auf T-Shirts zu sehen. Auch ALF wird es bald veröffentlichen, auf deren Webseite schon eine andere Grafik von Larry Torro zu sehen ist, die sich in ähnlicher Weise gegen Hundekämpfe wendet. Vielen Dank an Larry Torro für seine engagierten Kunstwerke!

Anke und Karl Daerner

www.stop-corrida.info

logo-stop-corrida.jpg

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12th April 2010

EKO, ROSANNA und PATO suchen ein Zuhause

eko3.JPGEKO ist ca. 4-5 Jahre alt, er ist sehr ängstlich, man vermutet, dass er oft Schläge bekommen hat. Er reagiert noch immer ängstlich auf Menschen und rennt weg, sobald man sich ihm nähert.

Mehr Informationen über EKO finden sie in folgendem Beitrag, die anderen dort vorgestellten Hunde haben schon eine Familie gefunden:

Galgos aus Salamanca suchen ein Zuhause


ROSANNA wurde vor einigen Wochen angefahren in einem Park von Salamanca aufgefunden, sie hatte das Bewusstsein verloren und man brachte sie sofort in eine Tierklinik. Rosanna lebt in einer Pflegefamilie, die Wunden sind inzwischen gut verheilt. Die Galga ist ca. 1 1/2 Jahre alt und ca. 63 cm hoch. Seit dem ersten Tag in der Familie ist ihr Verhalten vorbildlich, sie war von Anfang an stubenrein, ist liebevoll, ruhig und folgsam. ROSANNA lebt mit Katzen und anderen Hunden, sowei Kindern unter einem Dach.

PATO lebt ebenfalls in einer Pflegefamilie, er wurde im desolaten Zustand auf einem Feld gefunden, sein ausgemergelter Körper war mit Wunden übersäht. Er litt nicht an Räude sondern an einer Allergie. Inzwischen sieht er dank Behandlung und guter Ernärung schon viel besser aus. PATO ist ca. 5 Monate alt, sehr sozial, mit Menschen genauso wie mit anderen Hunden. Mit Katzen wurde er noch nicht getestet.

Kontakt: protectora_salmantina@hotmail.com

La Asociación Protectora de Animales de Salamanca

Siehe auch: Der Winter war schwierig…Tierheim Salamanca in Not

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11th April 2010

Der Todeskampf

Der Todeskampf der Tiere kann nicht Gegenstand des Spottes sein.

Der von LIBERA! realisierte Spot “La agonia” / Der Todeskampf zeigt Aufnahmen aus Galizien. Die Jagd ist grausame Realität und Unterhaltung für die Jäger. Jedes Jahr sterben Millionen von Tieren in Spanien…und nicht nur dort.

Auf der Webseite von pro iure animalis -Für das Recht des Tieres-, finden Sie alle Fakten gegen die Jagd.

www.pro-iure-animalis.de

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11th April 2010

Wir werden den Tieren eine Stimme geben

Auch in Portugal gibt es eine Partei die sich für die Rechte aller Tiere einsetzt und somit auch energisch gegen den Stierkmapf  kämpft. Informationen finden Sie, auch auf englisch, auf folgender Webseite:

www.partidopelosanimais.com

Am Samstag fand in Lissabon eine Demonstration statt, an der sich mindestens 1000 Menschen beteiligt haben.

Quelle: tvi24.iol.pt

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10th April 2010

Die Stiere sind Kulturgut

Der Regierungsrat der Gemeinde hat heute genehmigt, den Stierkampf zu kulturellem Gut zu erklären, um seinen “sozialen und ökologischen, kulturellen und wirtschaftlichen” Wert zu schützen, wie der regionale Wortführer, Ignacio González in der Pressekonfrenz verlautbaren liess.
Die autonome Regierung verwirklichte somit die Massnahme die sie angekündigt hatte, nachdem ihr bekannt wurde, dass das Parlament von Katalonien eine gesetzgebende Initiative besprechen würde, die das Verbot der Stierkämpfe in dieser autonomen Region vorschlägt.
Auf jeden Fall wollte der regionale Vizepräsident unterstreichen, dass diese Maßnahme “sich gegen niemanden richte”.
Die Erklärung von kulturellem Gut setzt voraus, die Stiere in einer Gemeinde abzusichern, somit in Madrid, in der die größte Anzahl der Stierkämpfe in Spanien gefeiert wird. Obwohl  die Angelegenheit, die der regionale Manager morgen  in Gang setzen wird,sich um bis zu 15 Monate verzögern könnte, hat der Vizepräsident erklärt , dass der Schutz schon jetzt verwirklicht ist. Ab jetzt also, wird das Studium und die Aufbewahrung der Stierkampfkunst in der Region potenziert werden.

Quelle: abc.es

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9th April 2010

Podencos, gerettet aus der Hölle, suchen ein Zuhause



Diese Podensos, gerettet aus miserabelsten Verhältnissen, befinden sich in der Obhut der Albergue Comarcal Valle Colino und  suchen ein Zuhause.

Gehalten wurden sie von ihrem Besitzer an einem Steilhang in Radazul, zugehörig der Gemeinde El Rosario / Teneriffa.

Die Podencos waren weder mit Mikrochip gekennzeichnet noch geimpft, freigelassen wurden sie nur zur Jagdsaison. Manchmal gab ihr Besitzer ihnen etwas zu Fressen, gerade soviel, damit sie nicht verhungerten.

Anfang März gelang es schließlich dem Dachverband kanarischer Tierschutzvereine, FECAPAP (Federación Canaria de Asociaciones Protectoras de Animales y Plantas), die Hunde nach zahlreichen amtlichen Beschwerden, zu befreien und ins Tierheim “Albergue Comarcal Valle Colinov” zu bringen, wo sie sich gut von ihrem Leben voller Entbehrungen erholen.

Nun warten sie nur noch darauf, von verantwortungsvollen Menschen adoptiert zu werden.

Kontakt: a.vallecolino@hotmail.es

Siehe auch:  Die dunkle Seite der Sonneninsel Teneriffa

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9th April 2010

Mit der Bitte um Unterstützung für FORTUNATA

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Diese Galga wurde vor drei Wochen angefahren, dabei wurden beide Vorderbeine gebrochen. Sie wurde operiert und befindet sich seitdem in einer Tierklinik, die Hündin kann sich nicht alleine auf den Beinen halten. Das Tierheim von Granada ist nicht der richtige Ort für die Galga, man gab ihr den Namen FORTUNATA, eine Pflegestelle konnte man leider auch noch nicht finden.

Der Mann der FORTUNATA auf der Straße fand, hat die Operationskosten übernommen, eine wunderbare, außergewöhnliche Geste.

Die Tierschützer aus Granada baten Mo Swatek um Unterstützung bei der Suche nach einer Adoptivfamilie.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

Wer den Tierschutzverein bei den weiteren Tierarztkosten unterstützen möchte, kann dies über folgende Bankverbindung:

REFUGIO DE ANIMALES SIERRA NEVADA
IBAN: ES42 2031 0087 0101 1554 2802
BIC: CECA ES MM 031

www.refugioanimales-sierranevada.org.es

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SOS Galgos - 2010 April

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