12th Mai 2010

Schockierend, nicht wahr?

Das, was ihr jenseits der Pyrenäen machen könnt erscheint mir sehr gut. Spanien ein regelrechter Holocaust für Tiere. Die Ermordung, das Einschläfern und die Misshandlung von Tieren ist allgegenwärtig in diesem barbarischen Land. Die Justiz, die Regierung, die Rathäuser und die Mitglieder der Behörden machen nichts. Hier hat ein Hund nicht den geringsten Wert. Ich schreibe dir aus Martos (Jaen), Andalusien, wo in meinem Landstrich sich die Jagdpächter verbreitet haben, mit Lebendfallen, Fangschlingen und Fangeisen. Die Hunde werden erschossen.

Vor kurzem war ich dabei eine arme Galga und ihre Welpen zu ergreifen, aber da ich keine Pflegestelle hatte, konnte ich sie nicht bergen. Viele Tage bin ich dorthin gegangen, wo sie sich immer aufgehalten haben, sie sind verschwunden. Zeichen von Schüssen. Die Welpen waren nicht älter als zwei Monate.
Die einzige Möglichkeit um Rechte für die spanischen Tiere zu erlangen ist Europa.

Antonio aus Martos

Antonio gibt nicht auf für die rechte der Tiere zu kämpfen, sobald er Kenntnis von einem Misshandlungsfall hat, wird Anzeige erstattet, die Bevölkerung soll sensibilisiert und aufgeklärt werden, viel Arbeit für eine kleine, junge Tierschutzorganisation in Martos, Andlusien, Arbeit die hoffentlich bald, auch Früchte tragen wird.

www.animalesmartos.es

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SOS Galgos - 2010 Mai 12

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