VANESSA wurde an der Tür des Tierheims angebunden, sie ist eine unkomlizierte und sehr liebe Galga von 1 bis 2 Jahren.
ALOE
ALOE ist ca. 2 Jahre alt, eine ruhige und umgängliche Galga, sie wurde con einem Jäger ins Tierheim gebracht. Mit 64 cm ist sie recht klein.
LIMA
LIMA ist ca. 7 Jahre alt, 63 cm hoch und 17 kg leicht. Auch wenn sie eine Hundedame mit Charakter ist, versteht sich sich gut mit anderen Hunden und ist sehr folgsam und liebevoll. Sie wurde positiv auf Leishmaniose getestet, Titer 1/40 und wird behandelt.
Galgomischling LULILA
LULILA wurde von der Polizei eingefangen und befindet sich seit Ende Februar im Tierheim von Villena. Die Hündin ist mittelgroß und ca. 1 1/2 Jahre alt.
Im Mai wurde PELAYO von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Er hat großes Glück gehabt, dass er diesen Unfall überlebt hat. Die Operation hat der Galgo gut überstanden und inzwischen geht es ihm so gut, dass man nun auf der Suche nach einer Familie für ihn ist. PELAYO ist ein unkomlizierter ruhiger Galgo von ca. 6 bis 7 Jahren.
Wer seine Geschichte noch nicht kennt, kann sie hier nachlesen:
OLGA und PRINCIPE befinden sich in Obhut von Suzana, einer privaten Tierschützerin, die hilft wo sie kann. Momentan betreut sie 15 Hunde und 10 Katzen, immer wieder gibt es neue Notfälle. Was tun, wenn ein Hund angefahren im Straßengraben liegt oder der Jäger droht den Galgo in eine Perrera zu bringen, man versucht dem Tier zu helfen.
PRINCIPE ist ca. 3 Jahre alt, was genau mit seinem Bein passiert ist weiß man nicht, die Fotos wurden nach einer Woche Klinikaufenthalt aufgenommen. Bis sein Bein ganz verheilt ist, wird noch viel Zeit vergehen, aber trotzdem kann man natürlich schon jetzt nach einer Adoptivfamilie, bzw. einem Verein der den Galgo übernimmt, Ausschau halten. Schon jetzt hat seine Behandlung über 300 € gekostet, das abgestorbene Gewebe wurde entfernt und sein Bein muss noch einmal operiert werden.
Principe ist sehr nobel und liebevoll, die Katzen die im Haushalt leben beachtet er nicht und er lebt problemos auch mit den anderen Hunden zusammen.
OLGA wurde wahrscheinlich von einem Auto angefahren, ihr Oberschenkelknochen war gebrochen, einem Monat streunte sie in Cádiz, ohne dass sich irgend jemand fand, der sie aufnehmen konnte. Schließlich erklärte Suzana sich bereit, die verletzte Galga zu übernehmen.
Zum Glück konnten fast die gesammten Operationskosten durch Spenden finanziert werden, die Differenz und die Kosten der nachbehandlung übernahm Suzana. Da OLGA nicht mehr bei ihrer Pflegefamilie bleiben kann und Suzana das Haus schon voller Tiere hat, bleibt ihr wohl nichts anderes übrig, als die Hündin in einer Tierpension unterzubringen.
Suzana sucht nicht nur Familien für diese beiden Galgos, sie würde sich auch sehr über finanzielle Unterstützung freuen, die Bankverbindung wird noch bekannt gegeben.
Die Fähigkeit des Denkens hat den Menschen zum mächtigsten Wesen der Erde werden lassen, ihn aber auf Grund dieser Fähigkeit von der übrigen Natur getrennt.
Gefördert über Jahrtausende durch zahllose Religionen und Kulte mit ihren Gottesphantasien, sah und sieht sich der Mensch auch heute noch als legitimen Gesprächspartner höchster Mächte, als Krone und Ziel der Schöpfung, wesensähnlicher seinen erfundenen Gottheiten, als wesens– und artverwandt zu seinen Mitgeschöpfen, den Tieren.
Dieses Gefühl, dieses vermeintliche Wissen, ist zwischenzeitlich ein Bestandteil seines Bewusstseins, wird ihm gelehrt, vorgelebt und anerzogen. Moralische Werte wie Nächstenliebe, Mitgefühl, Treue etc. gelten im allgemeinen nur für Menschen. Tiere sind heute immer noch Wesen, an denen steinzeitliche Instinkte und „kultivierte“ Perversionen und Grausamkeiten des Menschen legal in jedem Kulturkreis ausgelebt werden können.
Dem Mitgeschöpf, dem Tier, wird jedes wirkliche Recht, jedes soziale Empfinden, ja sogar von den christlichen Religionen noch die Seele abgesprochen. Die gesamte Natur wird in einer nur auf den Menschen ausgerichteten Nutzungsbetrachtung klassifiziert und entsprechend angepasst oder vernichtet. Aber: „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“ (Mahatma Ghandi)
1. Grundsatz
Eine moralische Weiterentwicklung des Menschen bedeutet, das Leid aller Lebewesen und nicht nur das der Menschheit, zu mildern.
Führen wir uns vor Augen:
Jedes Lebewesen nimmt die ihn umgebende Welt anders wahr, die Bakterie anders als der Fisch, die Schlange anders als der Bussard, der Hund anders als der Mensch.
So wie jeder Wassertropfen im Meer dem Anderen gleichwertig ist, so ist jedes Lebewesen in der Natur dem Anderen gleichwertig. Es ist allein der Wahn des Menschen, sich als etwas Höheres, Bedeutenderes, Lebenswerteres zu halten. Weiterlesen »
Noch mal gut ausgegangen ist die Leidenschaft eines Cocker Spaniels für das Wasser. Yupi springt laut seines Besitzers Emilio vergnügt in jeden Pool oder jede Pfütze, beim gemeinsamen Spaziergang mit seinen Hundeeltern entlang des Kanals konnte er, als er das Waser sah, offensichtlich nicht widerstehen und sprang zum großen Entsetzen von Emilio und seiner Frau in den Kanal und wurde von der Strömung mitgerissen. Emilio ist noch hinterher gerannt, hat den Hund aber dann aus den Augen verloren und dachte ihn nie wiederzusehen.
Yupy verschwand irgendwann in der Dunkelheit, denn in Burjassot verläuft der Kanal größtenteils unterirdisch. Zu seinem großen Glück befanden sich gerade José Antonio und seine Nachbarin Maria, die mit ihren Hunden spazieren gingen vor Ort, als der Kopf des Hundes aus dem dunklen Wasser auftauchte, bevor der Hund wieder im unterirdischen Teil des Kanals verschwand. Yupy hatte inzwischen schon 6 km im Wasser zurückgelegt. Der Junge zögerte keinen Augenblick und rannte so schnell er konnte zu der Stelle, wo der Kanal wieder oberirdisch verläuft.
Schließlich gelang es dem Jungen, den Hund an der Rute festzuhalten, als dieser sich gerade unter einer Brücke befand, Yupi drehte sich jedoch um und versuchte zu beißen, daraufhin packte José Antonio ihm am Fell und es gelang ihm, das verschreckte Tier aus dem Wasser zu ziehen.
Zu diesem Zeitpunkt wusste Emilio nocht nichts von der Rettung seines Hundes, auch er lief den Kanal entlang und traf erst nachts wieder zuhause ein. Erst ein Anruf bei der Polizei brachte ihm die Freude wieder zurück.
José Antonio, Yupis Retter, ist sehr tierlieb und lebt zusammen mit Hund und Katze in perfekter Harmonie. Auch im Tierschutz ist er aktiv, denn seine Nachbarin Maria hilft streunenden Tieren, die sie bei sich aufnimmt und mit José Antonios Hilfe pflegt.
Dass Stierkampffanatiker zu tätlicher Gewalt neigen sind wir ja schon gewohnt, Angriffe auf anti-Stierkampf Aktivisten, sind keine Seltenheit und wer sich beispielsweise mit Kamera ausgestattet zu einem Stierspektakel wagt, muss damit rechnen, dass wütende Taurinos versuchen, Tierrechtlern die Kamera zu entreißen, oder aber gleich so agressiv reagieren, dass man um seine körperliche Unversehrtheit fürchten muss, so geschehen beim Stiertreiben in Galapagos, bei dem Stiere mit Geländewagen gehetzt werden.
So haben im vergangenen Jahr Aktivisten von Igualdad Animal Kopf und Kragen riskiert, um in Tordesillas den grausamen Tod des „Toro de la Vega“ zu filmen, Bilder die um die halbe Welt gingen.
Sogar vor einem Mordanschlag schrecken die Taurinos nicht zurück, so geschehen im Jahre 2008, als 5 Aktivisten von Igualdad Animal, sich in einer spektakulären Aktion , am Eingang der Stierkampfarena Las Ventas in Barcelona abseilten, um Transparente mit der Aufschrift „Abolición“ (Abschaffung) anzubringen.
Während die Aktivisten an den Seilen hingen versuchte ein Taurino (Stierkampfanhänger) mit einem Messer das Seil zu kappen, hätten nicht andere Menschen eingeschritten, wäre der junge Mann 18 Meter in die Tiefe gestürzt.
Nur Dank solcher mutigen Einsätze ist es möglich, Beweise über die Misshandlung von Stieren zu veröffentlichen, Beweise, wie noch lebenden Stieren die Ohren und der Schwanz abgeschnitten werden, wie angehende Toreros in Stierkampfschulen immer wieder vergeblich versuchen dem Stier den Todestoß zu versetzen, oder wie Betrunkene Kühe misshandeln. Ohne den mutigen Einsatz von Antonio Moreno, dem Präsidenten von CACMA, hätte man dieses Spektakel in Alhaurin el Grande nun nicht endlich verboten.
„Mittelfinger“ und entblößte Hinterteile sind durchaus übliche Mittel der Taurinos, mit Kritik umzugehen.
Auch diejenigen die man zur sogenannten feinen Gesellschaft zählt, geizen nicht mit üblen Gesten oder Worten. Joaquín Sabina, ein spanischer Sänger und Liedermacher griff kürzlich die Stierkampfgegner auf geschmacklose Art und Weise an: „Derjenige der nicht zu den Stieren gehen will, soll nicht gehen. Und die sollen aufhören, uns an die Eier zu gehen, es gibt wichtigere Dinge. Aber die sollen weder von Ökologie noch von Liebe zu den Tieren sprechen, weil ich niemanden kenne, der sie mehr liebt als die Viehzüchter und die Stierkämpfer.“ Dem fügte er noch hinzu: „Wenn ich ein Tier wäre, dann wäre ich gerne Kampfstier: Keiner wir mehr respektiert. Keiner wird besser behandelt. Und außerdem hat er die Möglichkeit, dass sie ihn begnadigen und er das ganze Leben damit verbringt unaufhörlich Kühe zu ficken.“
Soviel zu der mehr oder weniger feiner Stierkampfgesellschaft.
Was ist das für eine Gesellschaft, die unter „Feste feiern“ die Misshandlung von Tieren versteht und beim Anblick eines bluterbrechenden Stieres Vergnügen empfindet?
Niemand, der von sich behauptet fortschrittlich zu sein, kann, gleichzeitig altbackene Traditonen, die den Menschen wegen seiner extremen Barbarie herabsetzen, pflegen oder verteidigen.
Hört niemand die Schmerzensschreie? Ethik und Moral sind abhanden gekommen, Dummheit gepaart mit Sadismus, Unkultur verkleidet als Tradition, ein blutiges Milliardengeschäft unter dem Deckmantel von Kunst und Kultur.
Eines Tages wird die Moral triumphieren und die Schuldigen werden aufgrund eines schweren Tatbestandes in die Geschichte eingehen: Der, der Folter eines unschuldigen Lebewesens.
Zudem laden sich die, die es hätten verhindern können und sollen, eine große Gewissensschuld auf sich.
Sich in Gegenwart eines von Menschen zu Tode gefolterten Stieres, aufs Beste, sogar bis zur Extase, zu vergnügen, ist weder moralisch noch ethisch vertretbar.
Die Zahl der Tierrechtler wächst kontinuierlich. Wir sind weder bereit die dunklen Machenschaften der Stierkampflobby und die Ignoranz der Politiker, weder grausame Traditionen noch Lügen, noch die Verkommenheit künsterlerischer Anmassung und den Verfall von Moral und Ethik, hinzunehmen.
Dieses Video von Jérôme Lescure enthält grausame Szenen und könnte ihre Senisbilität treffen. Es zeigt die ganze brutale Wahrheit.
Kunst? Kultur? Schützenswert? Enscheiden Sie selbst….
Der spanische Staat unterstützt jedes Jahr mit 564 Millionen Euro an öffentlichen Zuschüssen die Stierkämpfe und den Stiersektor. Also bezahlt jede spanische Familie jährlich ca. 47 € um die Tauromachie zu finanzieren.
Die TAURINOS erhalten jedes Jahr diese 564 MILLIONEN EURO als Subventionen, welche bezahlt sind mit öffentlichen Geldern, über die Steuern der Spanier.
Jeder Spanier finanziert auf diese Weise: „corridas“, „encierros“, „sanfermines“, die jährlichen Stiermorde in Tordesillas, die Grausamkeiten gegen Stiere in Medinaceli, Coria und anderen Orten, die wirtschaftlichen Einkünfte von Stierkämpfern und Unternehmern der Branche, usw….
Es ist unglaublich, dass das Geld so weggeworfen wird, um eine blutrünstige, kranke und sadistische Minderheit zu befriedigen, es gibt so viele schwere Probleme in Spanien: Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise, Haushalt, Gesundheitswesen, Erziehung, usw.
Wie lange noch muss diese Verschwendung des öffentlichen Geldes akzeptiert werden…?
Warum wird nicht die Tauromachie unterdrückt, diese absurde und teuflische Aktivität, anstatt den Angestellten das erhliche und schwer erarbeitete Geld wegzunehmen?
Wollen Sie sich beim Finanzamt beschweren? (für Spanier) Informieren Sie sich hier:
Zudem können Sie, wenn Sie möchten mitarbeiten, um die spanische Schande zu benden und das bedauerlich Schauspiel der Folter und des Spaßes Stiere zum Vergnügen zu töten abzuschaffen, bitte besuchen Sie folgende Webseite und senden bitte einen Protest an den Präsidenten der spanischen Regierung, D. Jose Luis Rodríguez Zapatero:
Voller Panik und unter dem Gespött des Publikums flüchtete der 22- jährige mexikanische Matador Christian Hernández während eines Stierkampfs am vergangenen Sonntag aus der Arena Monumental in Mexico. In einem späteren Fernseinterview verkündete Hernández: „Ich habe in Sachen Mut und in meiner Funktion versagt. Ich hatte einfach keine Eier“. Nach seiner Flucht vor dem Stier wurde Hernández zuerst einmal wegen Vertragsverletzung festgenommen, dann aber gegen Zahlung einer Geldstrafe wieder freigelassen.
Fazit: Um ein guter Torero zu sein braucht offensichtlich viel in der Hose und nichts im Hirn, wie sonst könnte man(n) Lust und Leidenschaft beim Töten eines unschuldigen Stieres empfinden.
Dies ist LOLA, sie wurde von einer Mitarbeiterin des Tierheims von Salamanca in den Bergen gefunden, die Fotos wurden zu einem Zeitpunkt aufgenommen, als sie sich noch nicht anfassen und einfangen ließ.
Sie war ausgemergelt und scheu, drei Monate lang hat man die Hündin regelmäßig gefüttert und ihr Wasser gegeben und konnte langsam ihr Vertrauen gewinnen. Jeden Tag traute sie sich ein wenig näher heran, bis man sie schließlich einfangen konnte.
LOLA ist ca. 2 bis 3 Jahre alt, recht groß und immer noch sehr dünn. Auf Leishmaniose, Erlichiose und Filariose wurde sie negativ getestet.
Lola lebt, zusammen mit anderen Hunden in einer Pflegefamilie, die ihr vertrrauten Menschen machen ihr keine Angst, nur Fremden gegenüber ist sie schüchtern bis ängstlicht und nähert sich ihnen nicht.
Da die Galga lange ein Leben voller Entbehrungen und von Hunger geplagt führen musste, ist sie noch futterneidisch und frisst seperat von den anderen Hunden.
Mit Katzen ist diese Galga nicht verträglich, manchmal ignoriert sie sie, dann wieder rennt sie ihnen hinterher. Im Haus benimmt LOLA sich sehr gut, sie ist folgsam, ruhig, macht nichts kaputt und lernt schnell.