25th Juli 2010

NALA, Windspiel-Mischling von 6 Monaten sucht ein liebevolles Zuhause



NALA ist ein Windspielmix von einem halben Jahr, seit sie einen Monat alt ist, lebt sie bei einem netten Tierfreund in Sevilla. Dieser muss aus familiären Gründen umziehen und darf NALA leider nicht mitnehmen.

NALA ist ein freundliches Hundemädchen, wedelnd begrüßt sie alle Leute, sie ist sozial mit Kindern und auch Katzen, sauber im Haus, bleibt brav alleine, hatte immer andere Hundefreunde und läuft gut an der Leine. NALA wurde im Januar 2010 geboren, hat momentan eine Schulterhöhe von 38 cm und muss noch kastriert werden, ansonsten ist die Hündin ausreisefertig.

PRO GALGO International sucht nun für NALA eine liebevolle Familie, die ihr große Spaziergänge und viekl Auslauf bieten kann.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com oder via skype: galga_loca

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25th Juli 2010

Was jeder über Stierkampf wissen sollte…

„Kunst, Kultur, Tradition: Drei schändlich missbrauchte Argumente auf die sich die Rechtfertigung der Stierkämpfe stützt.“

Ausführlich und gnadenlos demaskiert Antonio V. Moreno Abolafio, Präsident des Colectivo Andaluz contra el Maltrato Animal / CACMA, die verlogene Rechtfertigung der Stierkampfmafia für ihr blutiges Spektakel.

Den aufschlussreichen Artikel über die Tauromachie,  „Stierkampf – Zwischen Kultur, Tradition und Kunst“, können sie in der aktuellen Ausgabe des Journal Franz Weber, auf der Webseite der Fondation Franz Weber im pdf  Format veröffentlicht, lesen.

Bitte auf folgenden Link, der Sie auf die Webseite der Stiftung führt, klicken und dort entweder auf das Bild oder Journal Franz Weber Nr. 92 klicken:

Stierkampf – Zwischen Kultur, Tradition und Kunst

Weitere Themen:

– Welche Zukunft für die Tiere der Ajoie?
– Enthornung: Lieber ganze Kühe
– Höllenkrach im Haslital: Rechtsschutzbegehren beim VBS
– Der wirtschaftliche und soziale Wert der Artenvielfalt
– Die grüne Lüge
– Ölpest im Golf von Mexiko: Der Mensch – ein überlegenes
Geschöpf?

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24th Juli 2010

AKIRA, RAYA und LEONA suchen ein Zuhause

AKIRA

AKIRA wurde von ihrem Besitzer, einem Jäger, mit verletzem Hinterbein im Tierheim abgegeben. Die Verletzung wird noch genau untersucht, auch gibt es noch keine Altersangabe, aber soviel lässt sich schon sagen, sie macht einen sehr freundlichen und guten Eindruck und wird mit der richtigen Pflege sicher bald zu einer schwarzen Schönheit. Die Galga ist ca. 6 Jahre alt.

RAYA

RAYA wurde von einem Pärchen gefunden, sie lief zusammen mit einer anderen Galga eine Straße entlang. Auf den Fotos ist es nicht zu sehen, aber RAYA hat eine Schnittwunde an der linken Halsseite, man hat ihr bevor sie ausgesetzt wurde, den Microchip herausgeschnitten.
Die Galga ist ca. 3 Jahre alt und hat einen sehr guten Charakter.

LEONA

Dies ist LEONA, sie wurde zusammen mit RAYA gefunden. LEONA ist ca. 1 Jahr alt und hat ebenfalls einen hervorragenden Charakter.

AKIRA, RAYA und LEONA befinden sich im Tierheim von Villena, Sociedad Protectora de Animales y Plantas (SPAP) de Villena und suchen ein Zuhause.

Kontakt:
mariajose1017@hotmail.com

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24th Juli 2010

Badespaß im Tierheim Ciudad Animal




Die ersten Sandmuscheln sind im Tierheim Ciudad Animal eingetroffen, zuerst wurden die Plastickbecken vorsichtig begutachtet, manch ein von der Hitze geplagter Bewohner kühlte sich zuerst einmal nur vorsichtig die Pfoten, aber schon bald wurden die Sandmuscheln für erfrischende Vollbäder genutzt.

Ein herzliches Dankeschön an die Spender!

Siehe auch:
Wasserspaß im Tierheim Ciudad Animal
TSV Galgo-Friends e.V. bei der Aktion “Still-Leben A 40″

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23rd Juli 2010

Neuigkeiten von MORA

Die Galga MORA, welche Ende April von dem Verein Arca Sevilla gerettet und von Galgos 112 übernommen wurde hat es geschafft. Schritt für Schritt lernte sie nach einer erfolgreichen Operation von Schien- und Wadenbein nicht nur wieder laufen, sondern auch ihr Allgemeinzustand ist inzwischen so gut, dass sie adoptiert wurde und bald persönlich von iher italienischen Familie abgeholt wird.

Wer die Geschichte dieser Windhündin noch nicht kennt kann sie hier nachlesen:

Schritt für Schritt, ein Traum wurde wahr

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22nd Juli 2010

Katzenelend

Anlässlich eines aktuellen Vorfalls in Spanien veröffentliche ich folgende wichtige Studie über die sog. Katzenkrankheit FIP welche zu einem entsetzlichen qualvollen Tod führt.

Alle Informationen auf folgender mehrsprachiger Webseite:

www.dr-addie.com

Eine Gruppe von Tierärzten weigert sich eine Gruppe virustragender Katzen einzuschläfern, ohne dabei zu bedenken, dass diese schwerkranken Tiere die tödliche Krankheit an andere Kolonien weitergeben und so noch viel mehr Katzen sterben werden.

Siehe auch: Straßenkatzenelend in Spanien: Hysterie oder Realität?

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21st Juli 2010

Ein „Tierheim“ in Kantabrien

Dieses Foto wurde im Centro de Adopción y Protección de Animales del Besaya (Capab), dem Tierheim von Torres Arriba in Kantabrien aufgenommen.

Dort leben unter unwürdigen Bedingungen 350 bis 400 Hunde und ebenfalls Katzen. Die Bilder sagen mehr als Worte, Dreck, Kettenhaltung, mangelde tierärztliche Versorgung, die Mägelliste ist lang. Die Einrichtung ist ein ort des Schreckens und sicher nicht der Zuflucht.

Immer wieder werden Hunde gestohlen, es kommt zu Beißereien wenn mal eine Kette reißt, die Tiere werden nicht kastriert usw.

Das Tierheim welches diesen Namen nicht verdient wird von der kantabrischen Regierung und dem Rathaus von Torres Arriba gefördert.

Im Jahre 2007 erhielt das Tierheim vom Landwirtschaftsministerium eine Subvention von 147 000 € zur Verbesserung der Installationen, geändert hat sich seitdem nichts.

Die Zustände werden von Tierschützern immer wieder angeprangert.

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21st Juli 2010

Kennzeichnungspflicht per DNA-Datenbank, die Lösung?

Auch wenn das Aussetzen von Hunden strafbar ist, den Nachweis zu erbringen, dass das Tier nicht weggelaufen ist sondern davon gejagt wurde ist schwierig. Vielerorts ist die Kennzeichnung mit Microchip Pflicht, aber kaum ein Hundehalter hält sich daran, wieso auch, wenn kaum oder gar nicht kontrolliert wird.

Jedes Jahr am Ende der Jagdsaison mit Galgos, landen die unbrauchbar gewordenen Windhunde zu Tausenden in den städtischen Auffangstationen und warten dort auf den legitimen und von der Mehrheit der spanischen Gesellschaft akzeptierten Tod. Viele andere Galgos sterben an Entkräftung, diejenigen die von Tierheimen oder privaten Tierfreunden aufgegriffen werden, können sich glücklich schätzen. Wieder andere werden grausam misshandelt, auch das Erhängen von Windhunden ist keine Seltenheit, erst im vergangenen Jahr wurden hunderte von Galgoskeletten abseits eines Dorfes gefunden. die Täter konnten nicht ermittelt werden, sind also wie üblich ohne Strafe davongekommen. Wer seinen Galgo doch mittels Microchip gekennzeichnet hatte, besitzt keine Skrupel, diesen einfach herauszuschneiden.

Wie könnte man dies verhindern?

Ein Beitrag, veröffentlicht in der New York Times, berichtet von dem dank einer DNA-Datenbank erfolgreichen Einsatz gegen illegale Hundekämpfe, den Verbindungen zwischen Züchtern, Besitzer, Vermittlern und Hunden, der es zu verdanken ist, dass im letzen Juli im Rahmen der bisher größte Kampfhund-Razzia 17 Täter aus verschiedenen Staaten überführt und schuldig gesprochen werden konnten.

In den USA gibt es eine DNA Datenbank für Kampfhunde, diese erste DNA-Datenbank (Canine CODIS (Combined DNA Index System) für Kampfhunde ist ein Instument das verwendet wird, um die Missbräuche des illegalen Hundekampfes, welches ein Millionen-Dolar-Geschäft für den Beteiligten ist, aufzudecken und die Täter hinter Gitter zu bringen.
Ein solcher Hund kann, wenn er gewinnt, seinem Besitzer sehr viel Geld einbringen. Die Nachfolger eines solchen Hundes werden zu je 5000.- pro Welpe gehandelt.

Diese Datenbank ist vergleichbar mit derjenigen welche die FBI besitzt um Verbrecher ausfindig zu machen und zu verhaften. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der American Association for the Prevention of Cruelty to Animals (ASPCA) (Vorbeugung der Grausamkeit gegen Tiere), the Louisiana SPCA, the Humane Society of Missouri and researchers (Forschung) at the Veterinary Genetics Laboratory at the University of California, Davis.

Das DNA das in den Blutspuren, welche am Ort wo der Kampf sich ereignet hat gefunden wird, sagt sehr viel aus über die Hunde (die wenn sie verlieren getötet wurden) und wo diese gezüchtet wurden. So kann auch der Name des Züchters ermittelt werden.

Jeder der mit dem Projekt zu tun hat ist zuversichtlich, dass diese Datenbank ein gewichtiges Instrument ist um den Hundekämpfen ein Ende zu bereiten.“

Eine solche Datenbank könnte auch in Spanien und anderswo viel Leid verhindern, interessant wäre es zu wissen, wie hoch die Kosten sind, aber je höher die Nachfrage, umso günstiger könnte der Preis für die DNA-Analyse sein. Wäre diese Pflicht, würde sich sicher manch ein Galguero überlegen, ob er wirklich so viele Galgos halten muss und ob er es wirklich wagen soll, ihn am nächsten Baum aufzuhängen oder andersweitig zu entsorgen.

Quelle: www.nytimes.com

Siehe auch:
Friedhof des Grauens
Unerkannt entkommen
TV Beitrag über das Leiden der spanischen Windhunde
DON JUAN hat überlebt

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20th Juli 2010

SOS, Hoffnungslosigkeit in Extremadura

400 AUSGESTZTE HUNDE JÄHRLICH ALLEINE IN CACERES
TAUSENDE VON TIEREN IN EXTREMADURA
VERLASS SIE NICHT
MISSHANDEL SIE NICHT
SIE KÖNNEN SICH NICHT VERTEIDIGEN
WIR BRAUCHEN IHRE HILFE

Überfüllte Perreras und überfüllte Tierheime bereiten den Tierschützern Extremaduras große Sorgen. Es können keine weiteren hilfsbedürftigen Hunde aufgenommen werden und dies gerade jetzt zur Ferienzeit, wo das Aussetzen von lästig gewordenen Haustieren an der Tagesordnung ist, es drohen massenhafte Einschläferungen von gesunden Hunden.

Der Dachverband der Tierschützer von Extremadura, FEPAEX, sucht dringen seriöse Tierschutzvereine zur kontinuierlichen Zusammenarbeit, damit zumindest einigen Hunde dieses traurige Schicksal erspart bleibt.

Dem Dachverband www.fepaex.org gehören folgende Vereine an.

ACAN-ACAT de Badajoz

ACPDA de Cáceres

AMIDEA de Miajadas (Cáceres)

APAME de Mérida (Badajoz)

APAP de Plasencia (Cáceres)

CHIRIPAINA de Guareña (Badajoz)

PRADO de Don Benito (Badajoz)

RECAL de Almendralejo (Badajoz)

APA de Valencia de Alcántara (Badajoz)

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19th Juli 2010

Stier tötet anderen Stier in der Arena von Valencia

Am vergangenen Samstag prallten zwei Stiere, die zusammen mit Leittieren gerade in die Stierkampfarena getrieben wurden waren, mit voller Wucht mit ihren Köpfen gegeneinander, lagen zunächst wie betäubt am Boden, bis einer der Stiere aufstand und das am Boden liegende Tier mit Hornstößen tötete.

Wenn man bedenkt, welchem Stress die Tiere fern der Weide ausgesetzt sind, ist solch eine Reaktion vielleicht nicht weiter verwunderlich.

Quelle: elmundo.es

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SOS Galgos - 2010 Juli

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