17th September 2010

Feiger Hundemord in Cádiz

Heckenschütze erschießt Hund auf einem Balkon

Die Polizei sucht einen Heckenschützen der nun schon drei Hunde auf seinem Gewissen hat. Letztes Jahr wurden zwei Tiere in der im Zentrum von Cádiz gelegenen Straße Villalobos erschossen, Montag Nacht gegen 22.15 Uhr wurde der Pudel einer alten 84-jährigen gebehinderten Dame das Opfer des feigen Hundehassers. Die Nachbarin war von der Gassirunde zurückgekehrt, der kleine Pudel hatte es sich gerade auf dem Balkon gemütlich gemacht, als ein Knall die Damen aufschreckte.

Mit einem einzigen gezielten Schuss wurde das Tier tötlich in den Kopf getroffen. Auch die anderen Hunde befanden sich zum Tatzeitpunkt auf einem Balkon.

In einem Fall in diesem Jahr wurde weder eine Anzeige erstattet noch eine Autopsie durchgeführt.

Während die Polizei den Täter sucht, zeigen sich die Anwohner sehr besorgt darüber, in ihrem Viertel einen Hundemörder zu haben.

Quelle: mascoteros.com

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17th September 2010

Spanien – Ein Land der Zoophilen?

Ein Großteil der spanischen Bevölkerung liebt das bestialische Morden von wehrlosen Stieren

Die Stierhatz „Toro de la Vega“ ist ein eine Verdrängung der inneren Zoophilie?

Am Dienstag war es wieder so weit. In der spanischen Stadt Tordesillas fand die jährliche und grausamste Stierhatz des Landes statt. Seit 1584 wird in der spanischen Stadt Tordesillas am zweiten Dienstag im September ein Stier grausam zu Tode gequält. Hunderte von mit Lanzen bestückten „Männern“ jagen einen Stier von A nach Z und stoßen ihm dabei brutalst ihre Lanzen in seinen wehrlosen Körper.

Die Wissenschaft nennt unter dem Begriff Zoophilie die sexuelle Hingezogenheit zu Tieren. Das Verdrängen dieser sexuellen Neigung zu sexuellen Handlungen mit Tieren wird vermutlich mit dem brutalen Morden an den Stieren kompensiert? Wie sonst lässt es sich erklären, dass eine jeder am Schluss die Eier des Stiers als Trophäe will?

Die sadistischen „Männlein“ in der Provinz Valladolid der autonomen Region Kastilien-Leon stechen mit Lanzen erbarmungslos auf das wehrlose Tier ein, bis es sich seinen Mördern und Peinigern ergeben muss.

Die Regionen pochen auf ihre Rechte und verteidigen ihre Traditionen.

Auch in diesem Jahr kamen wieder zehntausende Menschen in die Stadt, um das blutige Spektakel hautnah mitzuerleben. Der Knaller dabei: Die Region Kastilien-León hat die Veranstaltung gar in ihre „Tipps für Touristen“ aufgenommen.

Geschwächt und blutüberströmt liegt der Stier nun auf dem Boden und wartet auf seinen Todesstoß. Derjenige, der dem Tier den letzten Lanzenstich verpasst, darf sich als Trophäe den Schwanz und die Hoden nehmen – in Anwesenheit des Bürgermeisters und der Würdenträger der katholischen Kirche.

Der blutige Kampf ist zu Ende: Der Stier liegt leblos am Boden. Auch dieses Jahr protestierten wieder hunderte von Menschen gegen die blutige Hetzjagd. Spanische und deutsche Tierschutzorganisationen wie Toro de Vega und SOS Galgos konnten zwar eine große Aufmerksamkeit erzielen, der Stopp der blutigen Hetzjagd wurde aber noch nicht erreicht.

Die EU subventioniert den Stierkampf mit jährlich 600. Mio. Euro, lesen Sie den Skandal hier!

Quelle:  andaluz.tv

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17th September 2010

Neuigkeiten von BRUMA

Vor einem Monat wurde BRUMA in diesem Zustand von einer tierlieben Dame auf der Straße aufgegriffen, die zutrauliche Galga befindet sich seitdem in Obhut vom Tierheim CIUDAD ANIMAL in Pedro Muñoz.

BRUMA wurde auf Mittelmeerkrankheiten getestet, sie leidet weder unter Leishmaniose noch unter Räude, man vermutet, dass sie ihr Fell aufgrund einer Allergie verloren hat. Inzwischen hat sie sich fantastisch erholt, das Fell wächst und man sieht, dass es ihr blendent geht.


Was nun noch fehlt ist ein richtiges Familienleben.

Kontakt: proapeloli@gmail.com

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SOS Galgos - 2010 September 17

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