Das Leiden der Galga GRISA wurde auf Video festgehalten, man hat sie an aneinanderfolgenden Tagen gefilmt, nach 7 Tagen konnte die gerettet werden. Am ersten Tag zeigte sich den Tierschützern eine kleine zierliche recht magere aber muntere Galga, doch von Tag zu Tag verschlechterte sich ihr Zustand, als man sie freikauft ist sie nur noch ein Bündel aus Haut und Knochen.
WIR KENNEN DIE WAHRHEIT, DIE PERRERA VON OLIVENZA MUSS GESCHLOSSEN WERDEN!
Bitte unterzeichnen Sie folgenden Protestbrief und schicken ihn an die angegebenen Adressaten!
Quiero manifestar mi repulsa hacia la forma de proceder en la Perrera de Olivenza (Badajoz), tanto a la Diputación de Badajoz, máximos responsables, como a la empresa que lo gestiona y todas las personas, Asociaciones u Organismos que secundan este horrible lugar.
Una vez visionadas las pruebas del espeluznante trato que allí se le da a los perros,su gestión y protocolo, no comprendo cómo las autoridades lo siguen permitiendo, tapado y subvencionado con el dinero de todos los Extremeños.
Extremadura es una tierra bella, que continuamente está manchada de sangre, maltrato y abandono hacia sus animales, alejándose día a día de la mentalidad de la UE,algo contrario al sentir de la mayoría de sus cuidadanos.
Somos muchos los que declinamos visitar Extremadura por superar el umbral de nuestra sensibilidad hacia los animales, por contribuir a que se sigan tradiciones de maltrato o PseudoCentros de Acogida de Animales para el lucro de unas cuantas personas sin escrúpulos.
Por ser consentidores de tanto dolor y barbarie evitable, no volveré por Extremadura hasta que se emane un trato ético o unas sanciones propias del S XXI.
Todos apoyamos el cierre de este lugar y también pondremos todas las fuerzas en controlar que pasará con el próximo Centro de Acogida que ya edifican en Santa Amalia, a priori, ya de reducidas dimensiones y dudoso esparcimiento para los animales…estaremos muy pendientes del trato que allí se les dará, así como del seguimiento y resolución de la Perrera de Olivenza.
Vorname:
Nachname:
Personalausweisnummer:
Stadt:
Land:
Bürgermeister von Arroyo de San Serván (verantwortlich für die Perrera)
D.Juan Moreno Barroso
alcalde@arroyodesanservan.org
Bürgermeister von Santa Amalia (die zukünftige Perrera¿Olivenza II?)
Dña. María del Carmen Vallejo del Campo
D.Santiago Díaz Nieto
aytosantaamalia@santaamalia.com
Präsident der Provinzverwaltung von Badajoz
D.Valentín Cortés Cabanillas
presidente@dip-badajoz.es
Berater für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
D.Juan María Vázquez
consejero@adr.juntaex.es
Generaldirektorin für landschaftliche Nutzung
Dña.María Curiel
dgexa@adr.juntaex.es
Regierungspräsident von Extremadura
D.Gillermo Fernández Vara
presidente@juntaex.es
erste Vizepräsidentin von Extremadura
D.María Dolores Pallero Espadero
vicepresidentaprimera@juntaex.es
Fakten und Beweise:
Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ, vor allem dann, wenn sich eine Perrera in privater Hand befindet.
FEPAEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras, ermittelt intensiv gegen diese durch die Provinzverwaltung von Badajoz subventionierte Auffangstation, es wurde Anzeige erstattet.
Erbaut ist die Perrera aus lauter Gitterkäfigen, 60 Stück a 4 Quadratmeter, Plastikplanen bieten kaum Schutz vor der Witterung.
Im Januar 2009 habe ich zum ersten Mal über dieses Todeslager berichtet und Fakten über das lohnenswerte Geschäft veröffentlicht.
So erhielt der Betreiber im Jahre 2006 fast 90 000 €, also pro aufgenomenes Tier ca. 50 €. Rechnet man für jeden Hund 1 € Futtergeld täglich, ergibt dies einen Betrag von 34 000 € bei 1700 Hunden die 20 Tage, mehr oder weniger bis zu ihrem Tod durchgefüttert werden, verbleiben also noch ca. 54 000 €, für die Beseitigung der Kadaver, Todesspritze und ??? für die eigene Tasche.
Im Jahr 2006 wurden 1700 Hunde aufgenommen, von denen bestenfalls 10 Prozent adoptiert wurden.
Es gibt keine Kontrolle ob Fristen eingehalten werden, Hunde die gerettet wurden starben nach wenigen Tagen. Auch besteht der Verdacht, dass Tiere an Vergiftungen starben. Wenn sie nicht schon vor dem Todestermin „von alleine“ sterben, werden sich sicher so preiswert wie möglich euthanasiert.
Diejenigen Tierschutzvereine die meinten, aus dieser Perrera Hunde rausholen zu müssen um sie nach Deutschalnd zu vermitteln und dem Betreiber noch zusätzlich Geld in den Rachen zu werfen sind offensichtlich von der Bildfläche verschwunden, vielleicht waren die Folgekosten und die Anzahl der verstorbenen Tiere doch zu hoch und die Vermittlung nicht lohnenswert. Man sollte halt keinen Pakt mit dem Teufel schließen.
Ebenso besteht der Verdacht, dass diverse Hunde aus der Perrera Olivenza nicht ordnungsgemäß geimpft waren und krank ins Ausland transportiert wurden. Ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften. Wenn dann ein solches Tier kurz nach der Ankunft auch noch verstirbt ist dies mehr als tragisch.
Nun wurden weitere Beweise über die dunklen Machenschaften veröffentlicht, erschreckende Video-Dokumentationen, die beweisen, dass die Hunde, je länger sie sich in dieser Tötungsanstalt befinden, von Tag zu Tag einen schlechteren Allgemeinzustand zeigen und stark an Gewicht verlieren. Man beachte die sauberen Zwinger, weder Kot noch Urin.
Wer zum ersten Mal diesen Ort besucht könnte meinen, dass die Hunde vielleicht schon gefressen haben, die Zwinger gesäubert sind und verletzte Neuankömmlinge noch auf die Visite vom Tierarzt warten. Wenn dann aber, ein oder ein paar Tage später, wieder alles sauber ist, die Näpfe leer sind und die Hunde die zuvor noch freudig am Gitter hochsprangen apathisch in der Ecke liegen und die Wunden verletzter Tiere noch immer nicht behandelt sind, dann kommen Zweifel auf.
Vom 27. Mai 2010 bis zum 17. Juni 2010 hat FEPAEX unter enormen Anstrengungen, finazieller aber vor allem psychischer Art für diejenigen die diese Hölle betreten haben, ermittelt. Dies war enorm wichtig. Einerseits damit das Gericht unwiderlegbare Beweise der sinnlosen Misshandlungen hat der diese Tiere ausgesetzt sind, andererseits damit die Bürger Extremaduras wissen, wofür die Provinzverwaltung von Badajoz ihr Geld verschwendet.
Der Betreiber hat bis 2016 einen Vertrag mit der Provinzverwaltung, die Misshandlungen müssen schnellstmöglich auffhören, diese Perrera der Grausamnkeiten muss sofort geschlossen werden.
Auf der Webseite von FEPAEX finden sie weitere Videos von Hunden. Bitte klicken Sie auf das DOSSIER OLIVENZA (siehe unten) und dann auf die Namen der Hunde. Sie werden dann auf das jeweilige bei you tube veröffentlichte Video weitergeleitet. „día“ bedeutet Tag, man hat die Hunde regelmäßig besucht, gefilmt und konnte so beweisen wie sich ihr Zustand Tag für Tag verschlechtert hat. Nicht alle der dort vorgestellten Hunde haben die Inferno von Olivenza überlebt.
Alle bisherigen Veröffentlichungen:
Perrera von Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Anzeige erstattet, gegen die Perrera von Olivenza
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….
FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza
Allgemein, Extremadura, Protestschreiben, Adresslisten und Briefe | 16 Kommentare
Diese zwei Welpen sind wurden von Mitarbeitern der Protectora de Animales de Salamanca gerettet und warten nun auf eine Familie die ihnen die Zukunft bietet die sie verdient haben.
LUCY wurde auf der Straße aufgegriffen. Als sich ein Tierschützer ihr näherte kam sie sofort angelaufen und sprang förmlich ihn den Arm und schlief ganz schnell vor lauter Erschöpfung ein.
Wenige Tage später bekam sie Gesellschaft von OCHO, ein Mitarbeiter vom Tierheim kaufte den Welpen für 8 € (8= ocho) einem Alkoholiker ab, nachdem mehrere Ahnwohner das Tierheim benachrichtig hatten, weil OCHO ständig an einer Laterne angebunden war und vor Angst schrie, wenn sich jemand näherte, worauf der Besitzer den Welpen trat. Die Tierschützerin stellte den Alkoholiker zur Rede, woraufhin er erklärte, dass man ihm den Hund geschenkt habe, er ihn aber gerne verkaufen würde, weil er nicht aufhört zu jaulen. Der Preis den man bezahlte waren einige Tetrapacks Wein, Tabak und eine Dose Sardinen für insgesamt 8 €.
OCHO kam mit angsterfüllten Augen und zitternd im Tierheim an, er schrie vor Angst, als man sich ihm näherte um das Seil von seinem Hals zu lösen. Was muss dieser Welpe in seinem jungen Leben schon gelitten haben.
In den kommenden Tagen lernte OCHO ganz allmählich, dass er sich in einem kleinen „Paradies“ befindet, in dem es weder Fesseln und Schläge, noch Verachtung gibt.
LUCY hat ihm sehr dabei geholfen, den Menschen wieder zu vertrauen, daher würde man sich sehr darüber freuen, wenn die beiden Welpen gemeinsam eine Familie finden.
Kontakt: protectora_salmantina@hotmail.com
ASOCIACIÓN SALMANTINA PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS (ASPAP)
www.protectorasalmantina.org
http://www.youtube.com/watch?v=m-9eIH5jedc
Nach dem Stierkampfverbot in Katalonien vor zwei Monaten, welches Anfang 2012 in Kraft tritt, muss die Stierkampflobby nun eine weitere bittere Niederlage einstecken.
Der Madrider Senat hat gestern den Antrag der konservativen Volkspartei PP, das blutige Gemetzel zum Kulturgut („Bien de Interés Cultural“) erklären zu lassen, mit 129 zu 117 Stimmen niedergeschmettert.
Nicht der spanische Staat als Ganzes, sondern nur die einzelnen autonomen Regionen könnten den Stierkampf zum Kulturgut erklären, so die Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens (PSOE).
Der Abgeordnete der CiU, Josep Maldonado, hat betont, dass viele Leute nicht die Szenen des Leidens die sich in den Stierkampfarenen ereignen, sehen wollen und vor allem das Interesse an diesen Spektakeln stark zurückgeht. Obwohl er den kulturellen und traditionellen Charakter des Festes nicht verneint hat, bekräftigt er ausdrücklich, dass diese Umstände die Grausamkeit nicht rechtfertigen.
Pío García Escudero (PP) versuchte vergeblich, mit der Erwähnung stierkampffanatischer Künstler wie Pablo Picasso oder Federico Garcia Lorca, sich mit den üblichen scheinheiligen Argumenten von Kunst und Kultur Gehör zu verschaffen. Diese Künstler gehören der Vergangenheit an, genauso wie die Tage des Stierkampfs gezählt sind.
Die erbitterteten Pläne der Stierkampflobby, die Folter sogar als Immaterielles Kulturerbe von der UNESCO schützen zu lassen, dürften somit ebenfalls einen Dämpfer erhalten, denn die Erklärung als Kulturgut gehört mit zu den Bedingungen, die von allen Ländern der Welt in denen Stierkämpfe stattfinden, offensichtlich erfüllt werden müssen.
Die konservative Volkspartei prüft unterdessen noch immer, ob sie das in Katalonien ausgesprochene Stierkampfverbot vor dem Verfassungsgericht anfechten kann.
Die Angst der Stierkampflobby vor dem Aus ist groß, zudem nun auch noch die Europäische Union damit droht den Geldhahn für die blutigen Subventionen zuzudrehen. Am Mittwoch hat die Volkspartei von Katalonien im Europäischen Parlament eine internationale Kampage begonnen, um die Stierkämpfe als „Kulturerbe“ zu verteidigen.
Demütigung und Folter eines Lebewesens kann weder als Kultur verstanden, noch Blutvergießen Kunst genannt werden und erst recht nicht mit unseren Steuergeldern subventioniert werden.
Martina Szyszka
Die Wahrheit über den Stierkampf lässt sich weder durch die Zeremonie mit den Kostümen, der Musik und dem Rituell noch mit den tänzerischen Bewegungen des Toreros mit seinem trügerischen Tuch verschleiern. Die Wahrheit ist ein Tier, das zum Vergnügen eines unsensiblen Publikums zu Tode gequält wird, und diese Szene wiederholt sich sechs Mal bei einem einzigen Stierkampf.