20th Januar 2011

Bandeira, Tod durch Erschießen

Wie jeden Tag um 19.30 Uhr ging eine Tierfreundin mit ihrem Hund spazieren, dann hörte sie einen Hund aufschreien, daraufhin fielen zwei Schüsse und ein Geländewagen mit ausgeschalteten Scheinwerfern brauste davon, zu schnell um das Kennezeichen des dunklen Mitsubishi Geländewagens in der Dunkelheit zu erkennen. Der erschossen Hund lagen mitten auf dem Gehweg, die entsetze Frau lief nachhause um eine Kamera zu holen, um ein beweisfoto für eine Anzeige zu machen, als sie zum Tatort zurückkehrte stellte sie fest, dass wohl auch der oder die Täter noch einmal zurückgekehrt waren um den Hund in den Straßengraben zu werfen.

Man hofft nun den Tiermörder zu finden, Bandeira ist eine kleiner Ort.

Quelle: perrosadopcion.blogspot.com

Donnerstag, Januar 20th, 2011, 21:03 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Bandeira, Tod durch Erschießen”

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  1. 1 21. Januar 2011, Sabine NRW schreibt:

    was für eine schweinerei…

    ..und auf der anderen Seite hat er noch „Glück“ gehabt….
    es ging schnell…und nicht qualvoll und langsam an einem Baum oder sonstwo erschlagen…

    Wenn es ein kleiner Ort ist… besteht ja wenigstens eine Chance diesen Mörder zu finden…

  2. 2 21. Januar 2011, Isabel schreibt:

    Wenn ich mir vorstelle, dass man meinen Hund vor meinen Augen einfach totschiesst, gerät mein Blut in Wallungen. Da ist man fast gezwungen zur Selbstjustiz zu greifen, will man dass die Täter für diesen Mord büssen.

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