21st Januar 2011

Das Ermorden der Galgos nimmt kein Ende

Das Töten der Galgos geschieht auf vielfältige Art und Weise, entweder werden sie in einer der zahllosen Auffangstationen abgegeben, wo sie, wenn sie keinen neuen Besitzer finden, nach Ablauf einer Frist eingeschläfert werden, oder aber, man setzt sie aus und überlässt sie ihrem Schicksal, einige haben Glück und werden von Tierschützern aufgegriffen, andere werden überfahren oder verhungern und verdursten, oder aber, sie werden erhangen, erschossen oder erschlagen.

Ein neuer Fall sorgt nun für Bestürzung, in einer Höhle in Chinchilla de Montearagón wurden zahlreiche Kadaver toter Galgos aufgefunden. Jugendliche machten die schreckliche Entdeckung und alarmierten den Tierschutzverein Arca de Noé über ihren grausigen Fund.

Das Bild was sich ihnen im inneren der Höhle bot werden sie sicher nicht vergessen. Kadaver sich in unterschiedlichen Stadien der Verwesung befindent, mit einem Seil um den Hals an dem sich ein großer Stein befand.

Laut Arca de Noé wird diese Methode benutzt, damit die Galgos einen langsamen und qualvollen Tod sterben. Auch fand man ganze Würfe in Gruben, unmöglich dem grausamen und kalten Tod zu entkommen. Die Tierschützer haben den Vorfall der SEPRONA gemeldet, sie wird ermitteltn. Jedes Jahr sterben tausende von Galgos an Misshandlung und… an der Schlaffheit der Gesetze.

Quelle: laverdad.es

Freitag, Januar 21st, 2011, 23:42 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Das Ermorden der Galgos nimmt kein Ende”

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  1. 1 22. Januar 2011, Rosina Glose schreibt:

    Wann lernen die Menschen, dass das Tier ein Anrecht auf ein artgerechtes Leben hat?? – Wann lernen die Politiker, dass Gesetze zum Schutz der Galgos aufgestellt werden müssen?? –
    Wann lernen sie, dem Stierkampf ein Ende zu setzen?? –
    Diese Zustände schreien zum Himmel!

  2. 2 22. Januar 2011, Tina schreibt:

    Ich frage mich tagtäglich erneut – in welchem Jahrhundert leben wir, daß es einfach nicht möglich ist, diesen Mißständen endgültig ein Ende zu setzen und hohe, sehr hohe, bittere Strafen zu verhängen für jede Graumsamkeit, die Tieren weiterhin angetan wird. Denken diese Menschen nicht, haben sie keine bisschen Gefühl und Achtung vor dem Leben… – das kann doch einfach nicht so weitergehen!!!

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