Alarm im Netz, Jagd auf den Welpenmörder, die Schlinge zieht sich zu
Die Meldung über den bestialischen Welpenmörder „lulu“, der in seinem inzwischen gelöschten Blog letumcanis.blogspot.com / ASESINO KNINO, seine grausame Tat in Bild, Ton und Worten dokumentiert und weitere Tierquälereien angekündigt hat, geht um die halbe Welt. Internetnutzer versuchen dem brutalen Tierquäler auf die Spur zu kommen, auch die Polizei und die Guardia Civil sind nicht untätig, bitten darum, wichtige Informationen an sie weiterzugeben.
Auch wenn laut der spanischen Tageszeitung Hoy.es, die Polizei behauptet, dass weder der Blog noch das Video des Psychopathen in Spanien hochgeladen wurden, heißt dies noch lange nicht, dass es doch so war, denn wer über genügend Kenntnisse verfügt, für den dürfte es kein Problem sein, seine Spuren zu verwischen. Doch ganz gleich wo dieses schreckliche Tat ausgeübt wurde, man muss ihn finden.
Internet-User haben Webseiten erstellt die Informationen über die grausame Tat sammeln, das Video wird ausgewertet, Fotos veröffentlicht die wichtige Detaills zeigen, die Schlinge zieht sich zu:
opdogfight.blogspot.com
forocochescsi.blogspot.com
Guardia Civil: gdt.guardiacivil.es/webgdt/alertas…..
Informationen an die Guardia Civil bitte hier, persönliche Daten müssen nicht angegeben werden: GDT
Leider wurde ein Bürger aus Badajoz, Luís Casablanca Amado, zu Unrecht der Tat beschuldigt, so etwas sollte wirklich nicht passieren, daher auch meine Bitte, nicht unüberlegt irgendwelche Namen, Adressen usw. veröffentlichen, sondern Hinweise an die Guardia Civil weitergeben.
Fernsehinterview bei you tube:
Asesino canino (knino) Badajoz + Entrevista a Luis Casablanca – EXTREMADURA TV (16-02-11)
Die Entrüstung ist groß, es wird in Foren diskutiert oder aber die Menschen machen sich in Kommentaren Luft. Im Gedanken wurde der Täter schon längst gelyncht, Morddrohungen werden ausgesprochen, Auge um Auge, Zahn um Zahn, leider müssen auch immer wieder Schweine als Schimpfwörter hinhalten.
Fakt ist, dieses Individuum ist eine Gefahr für Mensch und Tier, muss unbedingt gefunden und verurteilt werden. Leider sieht das spanische Strafgesetz für die Misshandlung von Tieren nur eine Gefängnisstrafe von 3 Monaten bis zu einem Jahr vor, viel zu wenig für solch eine grausame Tat, in anderen Ländern sieht es auch nicht besser aus, die Misshandlung von Tieren wird nicht ernst genug genommen. Solche Täter sind sicherlich genauso wenig therapierbar wie Sexualstraftäter und somit ihr Leben lang tickende Zeitbomben.
Bei aller Wut und allem Schmerz, sollten wir uns trotzdem nicht auf das gleiche niedrige Niveau wie der Tierquäler begeben, sondern dazu beizutragen, dass bestehende Tierschutzgesetze verbessert, Tieren endlich Rechte zugesprochen werden und die Regierungen Maßnahmen ergreifen, die dafür sorgen, dass Tierschutz eine Selbstverständlichkeit und Missachtung ein schweres Delikt sind, welches dementsprechend auch sanktioniert wird.





