20th April 2011

Damit der Mord an „Schnauzi“ nicht in Vergessenheit gerät und Tierquäler hart bestraft werden

Auch wenn es momentan ruhig geworden um den Fall des bestialischen Welpenmörders “lulu”, der in seinem inzwischen gelöschten Blog letumcanis.blogspot.com / ASESINO KNINO, seine grausame Tat in Bild, Ton und Worten dokumentiert hat und weit über Spaniens Grenzen hinaus für blankes Entsetzen sorgte, in Vergessenheit geraten ist der Fall selbstverständlich nicht.

Ob es sich bei dem kürzlich in Badajoz festgenommenen Tierquäler, einen 44jährigen Steuererbeamten der gestanden hat im Jahre 2009 zwei Welpen grausam verstümmelt  und noch viele weitere Welpen misshandelt zu haben, auch um „lulu“ handelt, wird die Polizei klären. Bis es zu einer Gerichtsverhandlung kommt kann es noch lange dauern, die Mühlen der Justiz mahlen bekanntlich langsam, die Ermittlungen der Polizei laufen jedoch weiterhin auf Hochturen.

Genauso wie die Unterschriftensammlung der Volksinitiative “Iniciativa Popular No al Maltrato Animal”. Das Ziel der Bürgerbewegung ist die Anpassung und Verschärfung der spanischen Gesetzgebung, ähnlich der anderer weiterentwickelter Länder wie Deutschland, Schweiz und den Niederlanden, sowie den an das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, sammelt die Volksinitiative bis zum 21. April Unterschriften, welche bei den zuständigen Institutionen eingereicht werden. Auf der Webseite der Aktivisten finden sich alle können Formulare heruntergeladen werden und später ausgefüllt an die auf der Webseite genannte Adresse gesendet werden.

Schon die Demonstrationen am 25. März die zeitgleich in 55 Städten stattfanden, waren ein großer Erfolg und man kann davon ausgehen, dass viele Menschen sich an der Unterschriftenaktion beteiligen.

Siehe auch:
Alarm in Netz, die Jagd auf den bestialischen Welpenmörder hat begonnen

Mittwoch, April 20th, 2011, 00:53 | Allgemein, Extremadura, VIDEOS | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Damit der Mord an „Schnauzi“ nicht in Vergessenheit gerät und Tierquäler hart bestraft werden”

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  1. 1 20. April 2011, Claudia F. schreibt:

    Nein, ich vergesse Schnauzi nicht. Niemals.
    Und ich vergesse auch die anderen Welpen und andere Tiere nicht die gequält wurden.
    Alles ist in meinen Kopf gespeichert zu was für eine bestialische Ader der Mensch fähig ist.
    Alles ist in meinen Herzen und das tut mittlerweile so weh.
    Ich habe schon viel gesehen und gehört und ich gebe alles an andere Menschen weiter die nicht so eine Beziehung zu Tieren haben wie ich.
    Damit alle wissen wie bösartig manche Menschen sein können.
    Damit alle erfahren was in anderen Ländern und auch unseren Land los ist wenn sie in Urlaub fahren.
    Ich sehe dann in den Gesichtern Unwissenheit, Ungläubigkeit und Entsetzen und dann erzählen auch diese Menschen weiter was es für Bösartigkeiten gibt.
    An Schnauzi und all die anderen Tiere die von Menschen gequält und gepeinigt wurden:
    Ich denke an euch und ich vergesse nicht. Niemals.
    Ich wünsche euch das ihr es jetzt gut habt, zusammen auf einer Wiese spielt und niemals mehr schmerzen habt.
    Ihr Tiere seit alle in meinen Herzen und es tut mir so weh das ihr das mitmachen mußtet.
    Es tut so weh.
    Ich schäme mich ein Mensch zu sein auch wenn ich gutherzig bin und selber viele Tiere haben die liebe.
    Ich schäme mich trotzdem.
    Macht es gut.

  2. 2 23. April 2011, Pudding schreibt:

    Vergessen? Niemals!
    Ich sehe – wie sicher so viele andere auch – auf dieser Seite immer noch nach, ob endlich die erlösende Meldung kommt, dass dieser Tierschänder gefasst wurde und seiner gerechten Strafe zugeführt wird.

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