21st Juni 2011

Ein Geschenk des Himmels für eine Perrera – Tierfreund spendet fast 300.000 Euro

Eine Perrera, drunter ist eine Auffangstation für herrenlose Hunde und Katzen zu verstehen, El Puig (Valencia) erhielt ein Geschenk des Himmels, eine Spende von mehr als 200.000 Euro.

Die Überraschung war groß, als sie Mitarbeiter der Perrera am Samstagmorgen vor dem Eingang der Einrichtung eine Kiste fanden, die nicht wie so oft, Hundewelpen enthielt, sondern Bargeld, nicht mehr und nicht weniger als 274.482 Euro eines anonymen Spenders mit einem offensichtlich großen Herz für Tiere.

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Ein Geschenk des Himmels für eine Perrera

Dienstag, Juni 21st, 2011, 11:01 | Allgemein | kommentieren | Trackback

12 Kommentare zu “Ein Geschenk des Himmels für eine Perrera – Tierfreund spendet fast 300.000 Euro”

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  1. 1 21. Juni 2011, Isabel schreibt:

    Wirklich ein Geschenk des Himmels. Es ist nur zu hoffen, dass dieses viele Geld da so viel Leiden lindern kann, nicht in die falschen Hände gerät und dass jeder Cent wirklich für diese Tiere ausgegeben wird.

  2. 2 22. Juni 2011, Karin schreibt:

    WOW… schön, dass es solche Menschen gibt!
    Hoffentlich wird das Geld richtig eingesetzt!

  3. 3 26. Juni 2011, Peter Kahr schreibt:

    Ich bin etwas irritiert, da steht:
    „““Eine Perrera, drunter ist eine Auffangstation für herrenlose Hunde und Katzen zu verstehen“““
    Meines Wissens nach sind das Tötungsstationen für Haustiere, und keine „Auffangstationen“.

    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.

    @ Peter Kahr
    Da täuschen Sie sich, die Perreras werden auch Auffangstationen gennant, so.z.B. auf den offiziellen webseiten der Städte und Gemeinden, z.B. „perrera municipal de…“, aber genauso „centro de acogida de animales“ usw., perrera übersetzt heißt, Hundezwinger, Hundehütte, Zwinger…..!!!!!!!!!!!!! Selbstverständlich sind Perreras auch Auffangstationen, denn wie der Name schon sagt, die Tiere werden dort „aufgefangen“…bis zu ihrer Adoption oder Euthanasie.

  4. 4 27. Oktober 2011, Peter Kahr schreibt:

    Wenn ich mich täusche habe ich eine Frage: Gibt es dann in Spanien EINE Perrera wo keine Tiere umgebracht werden?

    Wenn ja bitte Kontakt angeben.
    Wenn ja wieviele Prozent aller Perreras bringen keine Tiere um?
    Danke für eine erklärende Antwort.

    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.

    @ Peter Kahr
    leider gibt es keine offfiziellen Statistiken, die besagte kleine Perrera aus Valencia gibt an keine Teire zu euthanasieren, ich kenne noch das Tierheim in Avila, die haben ein Abkommen mit der Stadt, dass sie alle herrenlosen Tiere aufnehmen müssen, soviel ich weiß, schläfern die nicht ein, …die Perrera von Tudela muss kaum noch einschläfern, einige andere von Tierschützern geleitete Perreras ebenfalls nicht

  5. 5 29. Oktober 2011, Peter Kahr schreibt:

    Ich rede nicht nur von 1-2 Perreras sondern von ganz Spanien. Und was wird gemacht wenn zu viele Tiere da sind???
    Natürlich gibt es keine offiziellen Statistiken. Und warum?
    Ganz einfach: „Man“ will nicht dass öffentlich bekannt wird dass jährlich 100.000 Hunde und 200.000 Katzen in spanischen Perreras umgebracht werden! (und die wahren Zahlen sind um vieles höher) Das ist ja schlecht fürs Image.

    Peter Kahr

    @ Peter Kahr
    Und wohin mit all den Tieren solange es keine vernünftigen Kastrationskampagnen usw. gibt und die spanische Bevölkerung weiterhin meint, Tiere sind ein Wegwerfprodukt? Ein Tierheim, welches Platz für 100 Hunde hat kann nicht plötzlich 1.000 Hunde beherbergen.

  6. 6 30. Oktober 2011, Peter Kahr schreibt:

    Ja und wo kommen die Tiere her? aus Züchtungen und das ist das Hauptproblem neben verantwortungslosen Besitzern die es nicht nur in Spanien usw. gibt sondern auch in Mitteleuropa.
    Und wer tut etwas gegen das Züchten? keiner. Warum wohl?
    Gegen verantwortungslose Besitzer? Da müssen unsere Tierheime herhalten.

    Ich versuch es anders:
    Tierheime wo Tiere umgebracht werden sind Tötungsstationen.
    Eine Auffangstation wo Tiere umgebracht werden sind Tötungsstationen.
    Damit sind also Perreras Tötungsstationen. Ganz einfach.

    Um über den Sinn oder Unsinn von „Kastrationskampagnen“ oder anderen Massnahmen, die in Ländern nicht kontrolliert werden weil das von EU SEite nicht kontrolliert wird (wie auch vieles andere!),zu diskutieren sehe ich hier nicht unbedingt als sinnvoll an.

    Um auf den ursprünglichen Beitrag zurückzukommen: Was passiert in einer Tötungsstation mit fast 300.000 Euros?
    Wenn das woanders steht, sorry ich hab nichts gefunden.
    Mich würde das brennend interessieren.

    @ Peter Kahr
    Die Perrera wird renoviert, bzw. umgebaut.

    http://videos.lainformacion.com/espana/los-animales-de-una-perrera-de-valencia-salvaran-la-vida-gracias-a-un-donativo-anonimo_I65OyfjIEjIvnHTe4UE2u/

  7. 7 31. Oktober 2011, Peter Kahr schreibt:

    Wunderbar. Nur ich kann kein Wort spanisch. Soweit ich das mit google übersetzen konnte steht da etwas von Ausbauen? Aber welchen Sinn es hat eine Perrera auszubauen verstehe ich nicht. Irgendwann ist das Geld ja fertig und was dann? Aber ok es mag vielleicht ein Übersetzungsfehler sein. Ich wünsche mir dass das Geld wirklich auch dazu verwendet wird: Um Vor Ort zu helfen.
    Zu Kastrieren (da können sich dann wieder Tierärzte finanziell gesund stossen?)
    Und um Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.

    Peter Kahr

    @ Peter Kahr
    Sie scheinen nicht zu verstehen, dass auch die Tiere in einer Perrera, das Recht auf eine tierschutzgerechte Unterbringung, ausreichend Futter und teirärztliche Versorgung haben, unabhängig davon ob und wie viele dieser Tiere nach dem Ablauf einer Frist euthansasiert werden oder aber einen neue Familie finden.

  8. 8 1. November 2011, Peter Kahr schreibt:

    Ich verstehe dass 100.000 Hunde und 200.000 Katzen in spanischen Perreras aber offensichtlich kein Recht haben (Siehe das Mail einer spanischen Tierschützerin unten zum Thema „Rechte“!) um leben zu dürfen, also mag ich solche Tötungsstationen nicht. (um es gelinde auszudrücken)
    Und nach meinen Informationen dürfen Perreras Profite machen und daher ist der willkürlichen Tötung von Tieren Tür und Tor geöffnet. Hier ein kleiner Auszug einer tollen spanischen Tierschützerin, das Mail bekam ich vor einer Woche, da wurden wie schon oft auch RESERVIERTE HUNDE umgebracht!!!

    **********
    Nobody can understand this ! How to understand that a dog who is young, healthy, nice can be killed with the only reason that has an owner that was a son of a bitch to leave him/her in a perrera ???? The only „fault“ of all these poor dogs is to be an spanish dog in a fucking country where animals are very often mistreated and without rights.
    We didn´t know that they were going to kill any dog. They did it early in the monday morning before we arrived. I have told them many times to tell us before they decide to kill any dog but………………………they didn´t.
    **********

    Also was sind Perreras???
    TÖTUNGSSTATIONEN wo Geschäfte gemacht werden und willkürlich umgebracht wird. Das ist Fakt. Und zu dem Thema hier: Ich möchte nicht wissen wieviel von den 272.000 Euro irgendwo versickert in privaten Taschen?

    Und noch etwas: die werden alle euthanisiert? Wir kennen alle die Geschichte von Cadiz vor ein paar Jahren wo Tier nachweislich mit billigem Nervengas umgebracht wurden. Dadurch sind die Tiere langsam erstickt!!! Ich möchte wetten dass das nur ein Fall von vielen ist wo so etwas so gemacht wurde um „Geld zu sparen“, besser: Um die „Gewinne zu erhöhen“. Das ist Euthanisieren? Gibt es wirkliche Fakten dass das Töten immer human durchgeführt wird? Ich weiss keine.

    @ Peter Kahr

    Man weiß einfach nicht wohin mit den vielen in Stich gelassenen Tieren. Warum man nicht in eine für z.B. 100 Hunde ausgelegte Einrichtung 1.000 stopfen kann, sollte eigentlich jedem klar sein.

    Perrera heißt: Hundezwinger, Hundehütte

    Solche Auffangstationen die von Tierschützern geleitet werden,kommen mit den Subventionen alleine nicht aus, wenn die Teire vernünftig untergebrcht sind, sie sind auf Spenden und viele freiwillige Helfer angewiesen.

    Warum unterstellen Sie der Perrera von Valencia, dass das Geld in private Taschen versickert, dazu besteht ja wohl kein Grund.

    Nein, in Cádiz wurden die Tiere nicht mit Nervengas umgebracht, wenn Sie lesen, dann bitte richtig! Sie wurden mit einem muskellähmenden Medikament welches auch in der Humanmedizin eingesetzt wird, getötet. Also bittte jetzt keine falschen Dinge verbreiten, in Spanien werden keine Hunde vergast.

    Änderrungsvorschläge ihrerseits kommen keine, aber keine Sorge, es gibt hervorragende spanische Tierrechtsorganisationen und die spanische Tierschutzpartei die intensiv daran arbeiten, dass die Zustände sich verbessern, dies geht nur nicht von heute auf morgen, dies sollte auch Ihnen klar sein, ich verstehe wirklich nicht, was diese sinnlose Diskussion soll.

  9. 9 2. November 2011, Peter Kahr schreibt:

    Und woher kommen die 1000 Hunde? Warum wird gezüchtet? Wir können uns noch viele Fragen an den Kopf werfen, es wird umgebracht.

    Ich habe NICHTS unterstellt, sondern meinen Satz mit einem deutlichen Fragezeichen abgeschlossen!!!
    Und ich freue mich wenn in spanischen Perreras (= für MICH Tötungsstation) kein Geld „versickert“ wie in Griechenland oder Süditalien. (Ich weiss die Länder sind nicht direkt vergleichbar).
    Übrigens wie die wörtliche Übersetzung eines Wortes bedeutet ist irrelevant. Ein Ort wo Tier umgebracht werden ist eine Tötung. Das ist leider Fakt, da können sie das Schönreden wie sie möchten.

    Cadiz: Okay das kam bei mir falsch rüber (google Übersetzungen sind mühsam, sorry, habe jetzt nochmals nachgelesen, dürfte so stimmen wie sie behaupten) das ändert nichts daran dass Tiere tierquälerisch umgebracht wurden!

    Änderungsvorschläge kann ich mir leider nur wünschen und sind nur ganz im Kleinen machbar:
    — Züchten jedweder Art abschaffen (ist nicht machbar die Lobby ist zu stark)
    — Aufklärung vor Ort, Medien involvieren, aktivieren
    — Kastration, Kastration, Kastration. Mit dem Geld kann man der Bevölkerung das günstig mit den richtigen Argumenten anbieten.
    — EU Parlament aktivieren. (Ein Kampf „gegen“ Windmühlen aber lohnenswert auf Dauer)
    — usw. usw. sie wissen selber was wichtig ist
    das wird wohl bei fast 300.000 Euro ein klein wenig möglich sein? Und nicht nur Hunde füttern

    Achja wäre es vielleicht irgendwie möglich mal aufzuzeigen wie man die Tiere umbringt (ich weiss das ist illusorisch, habe oben schon geschrieben warum) in Bild und Ton? Es gibt bei uns Leute die nicht glauben dass das wirklich passiert? Da (ich) findet man nichts darüber im Internet. Das sollte bei 300.000 Euro doch kein Problem sein.

    Und nochmals eine Frage: Wie werden spanische Tötungen genau „gesponsert“ vom Staat? Die stammen ja ursprünglich doch nicht von Tierschützern? (das kommt bei ihren Ausführungen so rüber)
    Perreras wurden ursprünglich doch nicht gebaut um Tiere zu retten?

    Und ja es gibt in Spanien auch guten Tierschutz. Das ist mit der Grund warum es Organisationen wie uns möglich ist überhaupt Hunde legal nach Mitteleuropa zu verbringen.

    @ Peter Kahr, ich habe weder Zeit noch Lust Ihnen die vielen spanischen Vorschriften bzw. Gesetzestexte zu übersetzen.

    Zu dem Skandal in der Perrera von Puerto Real gibt es zahlreiche deutschsprachige Artikel.

    In einem modernen Land wie Belgien, immerhin Sitz der Europäischen Unión wird übrigens auch getötet.

    Es ist ja wohl nicht Aufgabe dieser kleinen Perrera aus Valencia, irgendwelche Leute zu beuaftragen, einen Film zu drehen, wie die Tiere in einer Perrera eingeschläfert werden, ich verstehe nicht, warum sie immer noch auf dieser Perrera rumreiten.

    Perreras wurden eigerichtet, um herrenlose Tiere aufzunehmen, dafür, dass diese Perreras sich verpflichten jedes Tier aufzunehmen, wird sie finanziert, ist das denn so kompliziert? Darüber gibt es offizielle Dokumente im Internet, aber ich habe weder zeit noch Lust, diese jetzt zu suchen, veröffentlicht habe ich so etwas auch schon.

    Hunde aus Spanien zu übernehmen ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, hilft einigen wenigen Tieren, ändert aber leider rein gar nichts an der Situation vor Ort.

    Lassen Sie sich doch mal etwas einfallen, um auch vor Ort zu helfen. Suchen Sie sich einen Verein, in dem jemand ist der auch Deutsch oder Englisch spricht, lassen sie Flyer drucken, helfen Sie bei der Finazierung von Kastrations- und Aufklärungskampagnen usw. Langfristig erreicht man so viel mehr.

  10. 10 3. November 2011, Peter Kahr schreibt:

    Es geht hier um die fast 300.000 Euro und ich habe ihnen meine Gedanken dazu geschrieben. Das wollen sie aber auch nicht?

    Okay sie haben keine Lust aufzuklären. Dann trotzdem noch eine Frage: Entspricht es der Realität dass in spanischen Perreras (Tötungsstationen) Tiere nach 2-3 Wochen umgebracht werden? Ja oder Nein?

    Es mag sein dass das Retten nur ein Tropfen auf den heissen Stein ist. Für jedes Tier das diese grausame Tötung überlebt hat war es das aber wert, oder?

    Und sie haben offensichtlich nie auf meine HP gesehen. Wir kümmern uns um Griechenland um Vor Ort ein klein wenig zu versuchen zu helfen. Sorry ich kann mich leider nicht um alles kümmern, bin aber interessiert was woanders wie abläuft.

    @ Peter Kahr
    Spanien hat 17 Autonome Gemeinschaften und jede hat ihre eigenen Tierschutzgesetze. Je nach Gemeinschaft unterscheiden sich die Fristen, es kann eine Woche sein, es können aber auch drei Wochen sein. Oder einfach dann, wenn eine Perrera zu voll ist, eine gewisse Anzahl an Tieren überschritten wurde.

    Leider ist es mitlerweile so, dass viele ausländische Vereine, überweigend Hunde aus den Perreras rausholen, dafür die Hunde die in Tierheimen auf eine Chance warten, vollkommen vergessen und diese oft viele Jahre oder gar bis zu ihrem Tod, in einem Tierheim verbringen.

  11. 11 3. November 2011, Peter Kahr schreibt:

    Und etwas vergessen: Dass das Tiere Retten nichts vor Ort bringt stimmt aus meiner Sicht nicht.
    Man braucht zum einen Tierschützer die vor Ort sind, ansonsten geht das nicht. Und solche Leute tun viel mehr. Und Leute von vor Ort wissen besser wie man etwas weiter bringen kann. Da haben sich schon einige Tierschützer auch verändert.

    Und durch solches Retten und solche Tierschützer wird langsam aber sicher auch viel mehr bekannt bei uns welche unglaublichen Tierquälereien in all den Ländern stattfinden. Da rede ich jetzt auch von Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Italien, usw.

    @ Peter Kahr
    Nun, ich habe ncihts gesagt, dass es nichts bringt, aber es bringt nicht viel, viel mehr Organisationen aus dem Ausland sollten ihre Energie dafür aufwenden, um die Zustaände in anderen Ländern in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, Medien anschreiben, sich mit Politikern in Verbindung setzen usw,. die Leute vor Ort besser unterstützen, mit solchen Dingen erreicht man langfristig einfach mehr.

    Anbei einige Beispiele:

    https://www.sos-galgos.net/2011-10-13/endlich-das-streunerproblem-auf-dem-tisch-der-europischen-union.html

    http://www.carodog.eu/ Flyer in vielen Sprachen links auf der Seite

    http://eurogroupforanimals.org/

  12. 12 4. November 2011, Peter Kahr schreibt:

    Das mag theoretisch so sein. Meine Erfahrungen dazu:
    — Medien bei komplexen Problemen anschreiben: Interessiert fast keinen.
    —Politikerin Verbindung setzen: Ich war vor 2,5 Jahren in Strassburg vor den Wahlen damals mit anderen dabei: Ich sag jetzt besser nichts dazu…
    — Vor Ort unterstützen: Ist nur mit Geld möglich! Und wetten das keiner etwas spendet wenn man Geld für eine Unterstützung bettelt?

    Achja: Durch den Import von Hunden aus diesen Ländern nach Mitteleuropa wird einer breiten Öffentlichkeit viel mehr bewusst was dort alles passiert. Ich treffe heute noch immer Leute die nicht wissen dass EU weit jährlich Millionen Haustiere umgebracht werden.

    Das soll nicht heissen dass man nichts tun kann. Man soll etwas versuchen, aber Tierschützer ohne dementsprechende Kontakte sind im Grunde reine Amateure die von Marketing usw. keine Ahnung haben. Und solche Leute zu finden ist eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
    Und darum soll man das auch nicht aufgeben. Aber das Wie ist mehr als schwierig.

    Und natürlich ist die EU gefordert hier einzugreifen. Aber die schafft nicht mal unsere finanziellen Probleme zu lösen, da sehe ich persönlich schwarz für solche „unwichtigen“ Dinge. Aber was richtig ist: Man soll nicht aufgeben.

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