2nd November 2011

Madrid – Ehrerbietung an die geopferten Tiere

El Refugio Madrid, hat gestern, an Allerheiligen, an der Puerte del Sol in Madrid, all den tausenden von verlassenen Tieren gedacht, die jährlich in der autonomen Gemeinschaft Madrid geopfert werden.

Die Madrider Regierungspräsidentin Esperanza Aguirre hat das Tierschutzgesetz folgendermaßen geändert, es ist nun verboten streunde Hunde und Katzen zu füttern.

In den vergangenen 8 Jahren wurden in Madrid mehr als 25.000 Hunde und Katzen getötet.

In den Jahren 2009 und 2010 wurden in Madrid mehr als 30.000 Hunde und Katzen eingesammelt.

In Katalonien ist es inzwischen verboten, Hunde und Katzen einzuschläfern.

Tierschützer von El Refugio Madrid werden sich mit allen Parteien treffen, um mach Alternativen zu suchen. Nicht das Einschläfern von lästig gewordenen Haustieren, sondern die Bekämpfung der Ursachen sollte oberstes Gebot eines Tierschutzgesetzes sein.

Auf einem Spruchband stand: „Cruela Deaguirre: Todos los animales que han sido sacrificados en la Comunidad de Madrid te dedican hoy su más sentido recuerdo. Gracias Esperanza“. – „Grausame Deaguirre: Alle Tiere die in der Gemeinschaft von Madrid geopfert wurden, widmen dir heute ihre herzliche Erinnerung. Danke Esperanza.“

Freiwillige des Madrider Tierschutzvereins verteilten Flugblätter, sie sie zusammen mit einer weißen Chrysantheme überreichten.

Die Kampagne hat auch einen Namen und Neuigkeiten werden in dem gleichnamigen Blog „Gracias Esperanza“ veröffentlicht.

www.graciasesperanza.org

siehe auch:
Madrid verbietet das Füttern streunender Hunde und Katzen
Tierrechtler protestieren für ein wirkliches Tierschutzgesetz in Madrid

Mittwoch, November 2nd, 2011, 02:13 | Allgemein, VIDEOS | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Madrid – Ehrerbietung an die geopferten Tiere”

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  1. 1 3. November 2011, carmen schreibt:

    Wie wäre denn mal ein kleiner Rollentausch?
    Frau Esperanza (der Name für dieses Weib ist schon der Hohn an sich!)auf den Straßen Madrids aussetzen, ihr nachstellen, sie hungern und dursten lassen,sie ständig in Todesangst leben lassen! Das Ganze so lange, bis ihr ihr Tun bewußt wird und sie vom Saulus zum Paulus wird (eher unwahrscheinlich)-oder halt- bis sie selbst zu einem der unbekannten, ungewollten und ungeliebten namenlosen Opfer wird!

  2. 2 3. November 2011, Isabel schreibt:

    Ekelhafte Person diese dumme Aguirre und wie könnte es anders sein, sie ist selbstverständlich Stierkampffantikerin. Doch
    ZUERST MüSSTE SIE DAS AUSSETZEN VON TIEREN VERBIETEN!! Doch sowas kommt der nicht in den Sinn, weil sie Tiere hasst.

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