17th November 2011

Spanien das Land wo Hunde durch Erhängen sterben

Dies ist kein seltener Anblick in Spanien. Dieser Hund wurde in der Sierra de Tentudia in Badajoz (Extremadura) grausam erhangen, gut sichtbar an einem Wanderwe. Entdeckt wurde der erhangene Hund von Kindern, die zum Pilzesammeln mit ihrem Lehrer durch den Wald streiften.

Was für ein schrecklicher Anblick für Kinderaugen, das geöffnete Maul, die in Todesangst weit aufgerissenen Augen, das schmerzverzerrte Gesicht, der Körper im Verwesungsstadium.
Das Foto hat eines der Kinder aufgenommen, es wurde Anzeige erstattet.

Dies war jedoch nicht der letzte Schreck während der Wanderung, die Kinder fanden einen weiteren toten Hund und ein totes Reh. Diesen Ausflug werden sie wohl nie vergessen…man kann nur hoffen, dass diese Kinder niemals Tiere quälen werden, im Gegensatz zu dem feigen Tiermörder.

Donnerstag, November 17th, 2011, 00:49 | Allgemein, Extremadura | kommentieren | Trackback

8 Kommentare zu “Spanien das Land wo Hunde durch Erhängen sterben”

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  1. 1 18. November 2011, petra schreibt:

    mir fehlen mal wieder die worte….dieses dreckspack könnte ich selbst am baum aufhängen…
    was ist DAS für eine sorte mensch ??? aufhängen..und einfach weggehn…was läuft denn da falsch in
    diesem gehirn ???
    wie traurig dieses bild ist…
    ich hoffe, so einen anblick werde ich niemals in natura erleben müssen…ich würde auf der
    stelle umfallen…

  2. 2 19. November 2011, Ute schreibt:

    Deshalb nie nie nie URLAUB in so einem Land wie Spanien, die sich an toten Tieren ergötzen, nachdem sie sie bestialisch ermordet haben.

  3. 3 19. November 2011, Seli schreibt:

    Da gibt es nur 1 Wort: GRAUSAAAAAAAAAAAAAAAAAAM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die die sowas machen sind für mich Zombies!!!
    It´s the truth!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Lg Selii

  4. 4 19. November 2011, Bettina schreibt:

    Wieder einmal …
    Und wieder Extremadura. Es ist so furchtbar.

    Hier hilft wohl nur Lynchjustiz.
    Gleiches mit Gleichem vergelten.
    Denn was passiert mit solchen Verbrechern, die ihren Hund auf diese Weise „entsorgen“?! Nichts, gar nichts.
    Wahrscheinlich stecken diejenigen, die Recht sprechen müssten, selbst zu sehr im „Sumpf“ tierquälerischer Vereinigungen drin. Im Sumpf der Galgoeros, der Stierkampflobby und ähnlicher Machenschaften.

    Kinder haben diesen Hund gesehen und das Foto gemacht.
    Sie werden in der Schule und zu Hause, ihren Eltern und Freunden von diesem grausamen Erlebnis berichten.
    Hoffen wir, dass sie durch ihre Lehrer aufgeklärt werden, niemals ein Tier zu misshandeln, zu quälen, zu töten.

    Dem brutalen Tiermörder wünsche ich die „Pest an den Hals“.

  5. 5 20. November 2011, Joaquin schreibt:

    Ich finde so eine derartige Praxis auch untragbar.

  6. 6 24. November 2011, Dennis schreibt:

    Ich würde mir nur wünschen, dass man diese Typen selbst an einen Baum hängt und lebendig anzündet!

  7. 7 20. Juni 2012, michel schreibt:

    es wird zeit, einen schwerreichen tierschützer zu finden, der in spanien dann die jäger an den baum hängt..

  8. 8 22. Juni 2012, Hollerlunder schreibt:

    Michel..der arme Baum, er wuerde kotzen, mit einem Scheisshaufen am Ast

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