25th April 2011

Kultur?

Jetzt bist du dran
habe keine Angst
es ist deine Bestimmung
halte den Schmerz aus
den Durst
den Degen
die Leute warten
es ist Zeit
zu sterben

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24th April 2011

Neuigkeiten von JULIA und LUISA

Besonders tragisch ist der Fall der Galga JULIA, man hatte versucht sie zu erhängen, wer ihre Geschichte noch nicht kennt kann sie hier nachlesen:

Julia, ein weiter Fall menschlicher Grausamkeit

JULIA konnte die Tierklinik inzwischen verlassen, die Wunde muss noch täglich von den Tierschützern behandelt werden, aber der Heilungsprozess verläuft gut und die Galga lebt in Gegenwart ihrer vierbeinigen Freundin regelrecht auf.

LUISA erholt sich nur langsam von den Strapazen ihres bisherigen entbehrungsreichen Daseins bei einem Galguero.

Wer die Geschichte von Luisa noch nicht kennt, kann sie hier nachlesen:

LUISA, ein Bild des Jammers

Das Fell wächst inzwischen nach und die Rippen stehen nicht mehr so hervor, ein wenig an Gewicht zulegen sollte sie aber trotzdem. LUISA hat einen hohen Leishmaniosetiter, die Organe sind zum Glück nicht angegriffen und man hofft, dass die Behandlung gut anschlägt. LUISA hat einen wunderbaren Charakter und ist immer zufrieden.

www.granfamilia.org

contacto@granfamilia.org

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BIC: BSCHESMM

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24th April 2011

Wahlkampf-Video der spanischen Tierschutzpartei PACMA

Am 22. Mai 2011 finden in Spanien kommunale sowie regionale Wahlen statt. PACMA ist die einzige Partei die sich für die Rechte aller Tiere einsetzt.

DIE POLITIKER TUN WEDER ETWAS FÜR DICH NOCH FÜR DIE TIERE.

Erlaube nicht, dass die Politiker ihre Schreie verstummen lassen.
PACMA, weil Tiere wichtig sind

150 000 Hunde und Katzen werden jedes Jahr in unserem Land aufgegeben

10 000 Stiere werden jährlich in den Arenen ermordet

30 Millionen Tiere werden jedes Jahr in Spanien ihres Felles wegen geopfert

800 Millionen Tiere sterben jedes Jahr in Spanien in den Schlachthöfen

www.pacma.es

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23rd April 2011

Frankreich erklärt Stierkampf zum Immateriellen Kulturerbe

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass das französische Kultusministerium am Karfreitag den Stierkampf zum nationalen Immateriellen Kulturerbe erklärt hat.

Damit ist Frankreich das erste Land in der Welt, das Tierquälerei zu seinem Kulturerbe erklärt. Die Regierung unter Präsident Sarkozy versucht damit wieder einmal vor der Wahl im nächsten Jahr, dem extrem-konservativen Wählerpotential zu gefallen und stößt damit der überwältigenden Mehrheit der Franzosen, die den Meuchelmord in den Arenen ablehnen, vor den Kopf. Der Zeitpunkt der Erklärung ist kein Zufall, denn gestern wurde die Feria von Arles eröffnet, dem Auftakt der Stierkampf-Saison in Frankreich. Die nationale Anerkennung des Stierkampfs ist eine wesentliche Etappe auf dem Weg zur Aufnahme in das Register des Immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO, denn die UNESCO verleiht ihre Auszeichnungen nur, wenn ein Land ebenfalls bereit ist, die Anerkennung vorzunehmen.

Die Entscheidung der französischen Regierung ist skandalös und eine Schande für das Land. Frankreich, das sich gern an der Spitze aller Kulturnationen sieht, nimmt mit diesem Akt Abschied von den Werten eines zivilisierten Landes und wird damit Vorreiter einer Barbarei, der jedes Jahr Tausende von Stieren qualvoll zum Opfer fallen.

Bitte protestieren Sie heftig!

Text: La France – une honte! “Torturer un taureau pour le plaisir, pour l’amusement, c’est beaucoup plus que torturer un animal, c’est torturer une conscience.” (Victor Hugo)


Email an Kultusminister Frédéric Mitterrand:
sp.ministre@culture.gouv.fr

Email-Adressen der französischen Botschaften in den deutschsprachigen Ländern:

Deutschland: kanzlei@botschaft-frankreich.de , presse@botschaft-frankreich.de
Österreich: Kontaktformular
Schweiz: presse@ambafrance-ch.org

Weitere Adressen (Post, Fax, Telefon) finden sie hier:Deutschland , Österreich , Schweiz

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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23rd April 2011

FEPAEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras bittet um Hilfe


Die jahrelange innige Freundschaft die mich mit lieben Menschen aus Extremadura verbindet, meine “spanische Familie”, hat mich dazu bewogen für diese autonome Gemeinschaft Spaniens eine eigene Rubrik auf der Webseite einzurichten: Extremadura

Gemeinsam mit Andalusien gehört Extremadura zu den ärmsten Regionen Spaniens, hat aber eine wesentlich geringere Bevölkerungsdichte aufzuweisen. Tierschutz ist für viele Menschen ein Fremdwort und die Misshandlung von Tieren ist an der Tagesordnung.

Am 8. Dezember 2008 wurde die FEDERACIÓN DE ASOCIACIONES PROTECTORAS DE ANIMALES DE EXTREMADURA (FEPAEX), der Dachverband der Tierschützer Extremaduras, gegründet. Präsidentin und treibende Kraft ist meine Freundin María de los Ángeles Gómez Salpico, die durch den tragischen Tod ihrer kleinen, alten und fast blinden Hündin erst den Weg in den Tierschutz gefunden hat. Die mit Mikrochip gekennzeichnete Hündin war entlaufen, wurde von jemanden gefunden, zum Tierarzt gebracht und dort sofort eingeschläfert. Die Tierärztin machte sich noch nicht einmal die Mühe den Chip abzulesen.

Seit der von der Regierung unterstützten Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura, hat sich nicht viel an der Situation in puncto Tierschutz verbessert. man kämpft gegen Windmühlen, auch Vetternwirtschaft und Korruption spielen eine große Rolle im täglichen Kampf für die Tierrechte.

Bis Aufklärungskampagnen ihre Wirkung zeigen wird noch viel Zeit vergehen, viel zu viele Tierhalter lassen ihre Hunde und Katzen nicht kastrieren, ungwollter Nachwuchs landet auf der Straße oder in städtischen oder privaten Auffangstationen, nach Ablauf einer Frist werden dort alle Tiere, egal ob jung oder alt, krank oder gesund, getötet. Die Regierung schaut tatenlos zu, für manche Betreiber solcher Auffangstationen ist das Geschäft mit dem Tod lukrativ, von der Regierung unterstütze Kastrationskampagnen könnten viel Leid ersparen, aber man schaut lieber weg.

Besonders dramatisch ist das Problem der Jagdhunde in Extremadura , Jagdhunde dienen nur als Instrument eines blutigen Zeitvertreibs und werden dementsprechend schlecht behandelt, die Lobby der Jäger ist groß und es ist schwierig gegen diesen Wahnsinn vorzugehen.

Die Tierschützer Extremaduras wünschen sich tatkräftige Unterstützung aus dem Ausland. Politische Tierschutzarbeit ist der Schwerpunkt ihrer Arbeit, die Vermittlung der Tiere ist aber ebenso wichtig, auch wenn man leider nicht alle Hunde retten kann, denen die ihren Weg in ein Tierheim gefunden haben, wünscht man ein schönes Zuhause, in Spanien und auch im Ausland.

Hiermit bittet FEPAEX um Hilfe bei der Vermitllung von Hunden. Die Tiere werden altersentsprechend kastriert, von äußeren und inneren Parasiten befreit, geimpft, auf Mittelmeerkrankehiten getestet und mit Mikrochip gekennzeichnet vermittelt. Gesucht werden seriöse Tierschutzvereine die an eine langfristige Zusammenarbeit interessiert sind und regelmäßig einige (keine Massen) Hunde übernehmen. Da die Spanier an den von ihnen mit Herz und Verstand aufgepäppelten Hunden hängen, wünschen sie sich, zumindest in der Anfangszeit, Informationen und Fotos über den Verbleib der Tiere. Eine Beteiligung an den vor Ort entstandenen Tierarztkosten sollte ebenso selbstverständlich sein.

www.fepaex.org

Kontakt: angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
Hilfestellung bei der Kontaktaufnahme: nfo@sos-galgos.net

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22nd April 2011

BELA sucht ein Zuhause

BELA

Als man BELA fand, war sie in einem erbärmlichen Zustand, trächtig, ausgemergelt, voller Wunden und verängstigt. Inzwischen hat sie sich in ihrer spanischen Pflegefamilie sehr gut erholt. Die Podenca ist kastriert und wurde auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet, sie ist ruhig, sehr intelligent und liebevoll. Mit 6 Jahren ist sie schon etwas älter, sie ist ca. 45 cm hoch und wiegt 15 kg.

BELA befindet sich in Extremadura.

Kontakt:
angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
oder nfo@sos-galgos.net

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21st April 2011

KATE – un kaso de tantos / Ein Fall von vielen

Ich erzähle Dir meine Geschichte, ich habe keinen Namen, bin ein Galgo, für den Menschen bin ich nur ein Jagdinstrument.
Die Geschwindigkeit habe ich im Blut und mein Körper ist drahtig.
Ich wohnte mit weiteren 14 Hunden in einem großen Auslauf.
Oh, ich bin ein Jahr alt und habe noch mein ganzes Leben vor mir, meine Mutter riss trächtig aus und bekam mich in einem Park. Meine drei Geschwister wurden gegen die Wand geschmissen, kaum waren sie auf der Welt, ich weiß nicht wieso ich soviel Glück hatte.
Ich weiß nichts über Wettkämpfe, ich töte keine Hasen aus Instinkt.
Ich wurde jeden Sonntag aufs Feld gebracht, bis das Schicksal eines Tages meinem Glück ein Ende setzte. Eine Kugel traf mich versehentlich, die Wunde war zwar nicht tödlich, aber zu diesem Zeitpunkt zählten Treue und Edelmut nichts mehr.
Mit einem Strick um den Hals brachten sie mich am nächsten Tag zu einer Eiche, mein Opferung war ihre einzige Lösung für mein bleibendes Hinken.
Ich bin ein Lebewesen, dass anhand seines Instinktes handelt, so kämpfte ich und flüchtete erschrocken und ohne zu wissen wohin. Seit diesem Tag traue ich niemandem. Ich überlebte, in dem ich Brot in einer Wohnsiedlung fraß und den Leuten auswich.
Mit dem Strick, immer noch um den Hals, dass schon fast in mein Fleisch festgewachsen war, und mit meinem hinkenden Bein, lief ich umher, bis ich eines Tages in einem Moment der Schwäche, umfiel und in einem Käfig aufwachte. Mein Bein war verbunden und im Käfig befand sich Wasser und etwas zu Fressen. Wahrscheinlich bin ich in einer Herberge gelandet.
Nun sucht man für mich einen Besitzer, doch wer möchte schon einen einjährigen Galgo, der noch dazu hinkt.
Die Leute wollen kleinwüchsige Hunde für zu Hause, teure Rassen um zu züchten und Geld damit zu machen.
Ich biete Gesellschaft für denjenigen an, der mich adoptiert. Ich bin auch dankbar, denn ich weiß was es heißt, Hunger zu haben.
Hier ist meine Geschichte, denk darüber nach wenn du zugehört hast.

Te contaré mi historia, no tengo nombre, soy galgo de raza, perro de
caza para el hombre. La velocidad en la sangre, cuerpo de alambre.
Vivía con 14 como yo en un corral grande. Weiterlesen »

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21st April 2011

Er tötete einen Hund weil er an seine Hauswand pinkelte

Weil ein Hund an die Wand seines Hauses pinkelte geriet ein Mann derart in Rage, dass er dem Tier einen heftigen tritt verpasste und dermaßen schwer verletzte, dass er noch am Ort des Geschenes verstarb. Diese schreckliche Tat ereignete sich in der Kleinstadt Riba-roja del Túria (Valencia), als der Besitzer seinen Yorkshire Terrier spazieren führte und dieser vor dem Haus des Aggressors urinierte.

Der Tierquäler J.V.V ist offensichtlich stadtbekannt als “el Vila”. Der Hundebesitzer hat Anzeige wegen Misshandlung von Tieren und wegen Körperverletzung erstattet, da auch er angegriffen, bzw. geschlagen wurde.

Quelle: generaccion.com

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20th April 2011

Nein zum Stierkampf als Kulturerbe

Schritt für Schritt nähern sich die Stierquäler ihrem Ziel, den Stierkampf von der UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe erklären zu lassen. Vor einer Woche wurde der Stierkampf in der Autonomen Gemeinschaft von Madrid offiziell von der regionalen Regierung als besonderes Kulturgut unter Schutz gestellt. Mit dieser Auszeichnung kann die Stierkampflobby nun auch offiziell mit dem Geldsegen der Region und mit steuerlichen Vergünstigungen rechnen. Anstatt das Geld in den Not leidenden Sozialsektor zu stecken, zieht es die Madrider Regionalregierung vor, die Taschen einer mafiösen Clique zu füllen. Angriffe auf den “fiesta de toros” genannten Stiermord können künftig sogar mit Bußgeldern geahndet werden. Die Absichten der Präsidentin der Madrider Regionalregierung Esperanza Aguirre gehen noch weiter: Sie möchte eine neue Generation von Stierkampfanhängern schaffen und den Stierkampf am liebsten als Schulfach einführen. Diese Frau, die mit dem Stierzüchter Fernando Ramírez de Haro y Valdés verheiratet ist, ist nicht nur dem Schutz dieses so genannten Kulturguts sondern anscheinend auch dem persönlichen Schutz ihres Vermögens verpflichtet. Lesen Sie bitte mehr bei www.sos-galgos.net

Um gegen die Machenschaften der Stierquäler zu protestieren, hat die internationale Plattform “La Tortura No Es Cultura”, der 27 Anti-Stierkampf-Organisationen angehören, zu einer großen Demonstration am 8. Mai im Zentrum von Madrid aufgerufen. Diese wendet sich auch gegen die Auszeichnung der Kulturschande als Immaterielles Welt-Kulturerbe durch die UNESCO. Wir rufen deshalb noch einmal auf, die Petition, mit der die Plattform “La Tortura No Es Cultura” die UNESCO auffordert, die Argumente des Tierschutzes bei ihrer Entscheidung gelten zu lassen.

In Frankreich haben 25 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit einem Manifest die Öffentlichkeit auf die Gefahr hingewiesen, dass die UNESCO den Stiermord als Immaterielles Kulturerbe unter ihren Schutz stellen könnte. Die Unterzeichner weisen darauf hin, dass sich laut einer nationalen Umfrage im August 2010 66% der Franzosen für das Verbot des Stierkampfs in ihrem Lande ausgesprochen haben. Einflussreiche Stierkampffanatiker in der Regierung, darunter auch Präsident Sarkozy, und in der Opposition wussten das Verbot bisher zu verhindern.

Am Osterfest wird in Frankreich mit der Feria in Arles wie jedes Jahr die Stierkampfsaison eröffnet. Ungefähr 50 Stiere werden dabei von den Stiertötern grauenvoll umgebracht.

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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20th April 2011

Damit der Mord an “Schnauzi” nicht in Vergessenheit gerät und Tierquäler hart bestraft werden

Auch wenn es momentan ruhig geworden um den Fall des bestialischen Welpenmörders “lulu”, der in seinem inzwischen gelöschten Blog letumcanis.blogspot.com / ASESINO KNINO, seine grausame Tat in Bild, Ton und Worten dokumentiert hat und weit über Spaniens Grenzen hinaus für blankes Entsetzen sorgte, in Vergessenheit geraten ist der Fall selbstverständlich nicht.

Ob es sich bei dem kürzlich in Badajoz festgenommenen Tierquäler, einen 44jährigen Steuererbeamten der gestanden hat im Jahre 2009 zwei Welpen grausam verstümmelt  und noch viele weitere Welpen misshandelt zu haben, auch um “lulu” handelt, wird die Polizei klären. Bis es zu einer Gerichtsverhandlung kommt kann es noch lange dauern, die Mühlen der Justiz mahlen bekanntlich langsam, die Ermittlungen der Polizei laufen jedoch weiterhin auf Hochturen.

Genauso wie die Unterschriftensammlung der Volksinitiative “Iniciativa Popular No al Maltrato Animal”. Das Ziel der Bürgerbewegung ist die Anpassung und Verschärfung der spanischen Gesetzgebung, ähnlich der anderer weiterentwickelter Länder wie Deutschland, Schweiz und den Niederlanden, sowie den an das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, sammelt die Volksinitiative bis zum 21. April Unterschriften, welche bei den zuständigen Institutionen eingereicht werden. Auf der Webseite der Aktivisten finden sich alle können Formulare heruntergeladen werden und später ausgefüllt an die auf der Webseite genannte Adresse gesendet werden.

Schon die Demonstrationen am 25. März die zeitgleich in 55 Städten stattfanden, waren ein großer Erfolg und man kann davon ausgehen, dass viele Menschen sich an der Unterschriftenaktion beteiligen.

Siehe auch:
Alarm in Netz, die Jagd auf den bestialischen Welpenmörder hat begonnen

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SOS Galgos - 2011 April

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