19th April 2011

Große Performance als Ausdruck der Ablehnung gegen den Beginn der Stierkampf-Saison auf Mallorca

Mehr als 100 Aktivisten der Tierrechtsorganisation AnimaNaturalis zeigten am 16. April in einer eindrucksvollen Performance in Palma de Mallorca, ihre Ablehnung gegen die auf der Insel im Juni beginnende Stierkampf-Saison.

Die als Ausdruck der Trauer in schwarz gekleideten Aktivisten hielten Plakate mit  Namen der Stiere in Händen, die in der Arena zu Tode gefoltert wurden.

Mit diesem Akt hat AnimaNaturalis die diesjährige anti-Stierkampfkampagne eröffnet, um der  mallorquinischen Gesellschaft zu zeigen, dass man gegen solche grausamen und blutigen Spektakel ist, bei denen Tiere zu Tode gefoltert werden. Stierkampf ist nicht nur ein sterbendes, sondern auch in unserer heutigen Gesellschaft unakzeptables Geschäft.

Quelle: AnimaNaturalis

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18th April 2011

“Warum die UNESCO die Stiere nicht zum Weltkulturerbe erklärt”, schon mehr als 10 000 Unterschriften!

Warum die UNESCO die Stiere nicht zum Weltkulturerbe erklärt!

Bitte unterzeichen und verbreiten Sie diese wichtige Petition!

POR QUE LA UNESCO NO DECLARE LOS TOROS PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD

Der von Marta Esteban, Präsidentin der Plattform La Tortura No es Cultura verfasste Brief ist an Cecile DUVELLE, Leiterin der Abteilung Immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO, gerichtet.

www.latorturanoescultura.org

Der Stierkampf als IMMATERIELLES WELTKULTURERBE der UNESCO? Das ist kein Hirngespinst! Die Stierkampflobby versucht mit aller Macht, den Stierkampf unter den Schutz der UNESCO zu stellen. Damit wird der Stiermord in den Arenen verewigt und ihn abzuschaffen, als Verstoß gegen völkerrechtliche Verträge betrachtet.

Siehe hierzu:

Stierkampf als UNESCO-Weltkulturerbe NEIN DANKE
Bullfighting as UNESCO-World cultural heritage NO THANKS
La tauromachie au Patrimoine Mondial Culturel de l’ UNESCO? NON MERCI !

Alles was Sie über Stierkampf wissen sollten: Stierkampf

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17th April 2011

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Weltweit fordern Tierschützer, dass Tierversuche endlich abgeschafft werden, doch die Zahl der jährlich für fragwürdige Forschungszwecke verbrauchten Tiere steigt kontinuierlich an.


Igualdad Animal hat zu zwei großen großen Demonstration aufgerufen, am 24. April in Madrid und am 30. April in Barcelona. Hunderte von Aktivisten werden, ausgestattet mit Spuchbändern, Plakaten und Parolen gegen Tierversuche, friedlich durch das Zentrum von Madrid marschieren.


Anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche lädt die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche am Samstag, dem 30. April zu einer zentralen Demo mit Kundgebung in Hamburg ein.

www.aerzte-gegen-tierversuche.de

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16th April 2011

Die neue LUZ

elrefugioescuela.com

Wer die Geschichte dieser Galga noch nicht kennt, anbei alle bisherigen Veröffentlichungen:

Licht inmitten Finsternis
Neuigkeiten von LUZ
LUZ: Reichlich Herz

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16th April 2011

Der Präsident von Ecuador will die Stierkämpfe abschaffen

Am 7. Mai soll in Ecuador über Reformen abgestimmt werden, 10 Änderungsvorschläge stehen zur Debatte.

Diesbezüglich werden seit März Volksbefragungen durchgeführt, u.a. auch über die Abschaffung der Stierkämpfe, deren Verbot von dem ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa befürwortet wird.

Quelle: europapress.es

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, wurde von Tierrechtlern eine Webseite mit Information über die Stierkämpfe erstellt und der Möglichkeit ein Plakat mit dem Hinweis, die Frage 8 zur Abschaffung der Stierkämpfe mit ja zu beantworten, auszudrucken.

www.pegateloenlafrente.com

Es gibt Dinge, die nicht in die Gegenwart passen. Stimmen Sie für die Abschaffung der Stierkämpfe.
Wir dulden keine Stierkämpfe.
Weil Gewalt uns alle betrifft.

Ecuador Consulta 2011. En la #8 vota si. from Animales on Vimeo.

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15th April 2011

Hunde aus Extremadura suchen ein Zuhause

FELIPE

FELIPE wurde in der Perrere von Valencia de Alcantara geboren und hat bis vor kurzen dort gelebt, inzwischen befindet er sich in einer Tierpension und wartet darauf, endlich ein glückliches Hundelben mit einer richtigen Familie kennenlernen zu dürfen.

Felipe wurde am 15. 09. 2009 geboren, er hat eine Schulterhöhe von ca. 45 cm und wiegt 16 kg. FELIPE ist ein aufmerksamer, lebhafter und wachsamer Hund, er schlägt kurz an wenn ein Auto kommt oder jemand der nicht zur Hundepension gehört. Der Rüde ist katzenverträglich, verschmust und sozial gegenüber anderen Hunden. FELIPE ist kastriert und wurde negativ auf Leishmaniose, Babesiose, Erlichiose und Filariose getestet. Da er noch nicht viel vom Leben kennengelernt hat, sucht man eine hundeerfahrene Familie.

ARTURO

ARTURO ist der Bruder von FELIPE, er ist etwas kleiner und leichter. ARTURO ist im Gegensatz zu seinem Bruder sehr ängstlich, mit Kinder hat er noch nie gespielt, aber seitdem er sich der sehr familiären Tierrpension befindet, taut er mehr und mehr auf und spielt viel mit den anderen Hunden. Die Familie von ARTURO sollte auf jeden Fall Hundeerfahrung mitbringen und keine Kinder haben.

WISNA

WISNA ist eine Kreuzung aus Galgo und Pointer, sie sit ca. 2 jahre alt, 18 kg schwer und hat eine Schulterhöhe von 48 cm. Auch WISNA ist eine sehr aktive Hündin, sehr verspielt mit anderen Hunden, liebevoll, sie liebt es auf Dingen herumzuknabbern, ihre zukünftige Familie sollte schon weitere Hunde haben, sowei über Hundeerfahrung verfügen.
Aufgegriffen wurde WISNA in Zalamea, sie war trächtig. Die Hündin ist inzwischen kastriert und wurde auf Leishmaniose, Erlichiose, Babesiose und Filariose negativ getestet.
Sie befindet sich in Obhut vom Teirschutzverein PRADO in Don Benito.

MARI

MARI lebt momentan in einer Pflegefamilie, sie kommt aus der Perrera Don Benito, dort gebar sie Welpen, nachdem diese alle abgegeben wurden, wollte man die Hündin einschläfern, Olga rettete sie schließlich vor dem tod. MARI ist eine ausgesprochen liebevolle und intelligente Hündin, die sich gerne knabbernd mit ihrem Spielzeug beschäftigt. MARI ist ca. 3 Jahre alt und wiegt bei einer Schulterhöhe von 45 cm ca. 12 kg. Sie ist kastriert und auf Leishmaniose, Babesiose, Erlichiose und Filariose negativ getestet.

Kontakt:
angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
oder nfo@sos-galgos.net

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15th April 2011

Stierkampf schädigt die psychische Gesundheit von Kindern

Während die Stierkampflobby ihren Erfolg, die beschönigend Stierkämpferkunst genannte Tierquälerei nun nach Murcia und Valencia auch in Madrid gesetzlich als Kulturgut geschützt zu wissen,  feiert, sehen sich die Befürworter der Abschaffung der Stierkämpfe auf ein Neues bestätigt.

Eine Studie belegt, dass Stierkämpfe “negative Auswirkungen” auf die psychische Gesundheit von Kindern haben die Stierkämpfen beiwohnen.

Den ungleichen blutigen Kampf, ausgeführt von Schlächtern in buntschillernden Kostümen, deren Bewegungen schon an Lächerlichkeit grenzen und deren oftmals blutverschmierten Gesichter an Figuren aus einem Horrorkabinett erinnern, zum Kulturgut zu erklären, wie gerade geschehen in der Autonomen Gemeinschaft von Madrid, sorgt für reichlich Zündstoff.

Diese neue, von dem anti-Stierkampf Verein ‘Galicia, mellor sen touradas’ ins Spanische übersetzte und nun veröffentlichte wissenschaftliche Studie , “El procedimiento de la corrida” / “Die Methode des Stierkampfs”, entwickelt von dem französichen Psychologen Joel Lequesne, dürfte nun für reichlich Polemik sorgen.

Auch wenn der Stierkampf ein Symbol der kulturellen Identität Spaniens ist, rückt nicht nur das Leiden des Stieres immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit, sondern auch die Gefährdung der Kinder, denen vermittelt wird, dass die Folter eines Stieres ein schützeswertes Kulturgut ist.

Für unsereins ist der Anblick eines blutspuckenden, um sein Leben kämpfenden Stieres kaum zu ertragen, wie soll eine Kinderseele solche Eindrücke verarbeiten? Die Erziehung zur Grausamkeit, die Verharmlosung der Folter eines wehrlosen Tieres und die Gewöhnung an die Gewalt können psychische Schäden hinterlassen und  führen zu einer emotionaler Abstumpfung.

Zweifelsohne sollte der Schutz der Kinder der Gesellschaft und den Politikern wichtiger sein als das Geschäft des blutigen Geldes einer Minderheit. Tierquälerei unter dem Deckmantel der Kultur hat in in einem modernen Europa seine Daseinsberechtigung schon lange verloren, Kultur und Tradition befinden sich in ständigem Wandel, auch die Inquisition ist nur noch ein schreckliches Zeugnis der Vergangenheit.

Quelle: terra.es

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14th April 2011

“Hilfe vor Ort- Spanien”

“Hilfe vor Ort – Spanien” ist eine neue und absolut begrüßenswerte Plattform die all jenen tatkräftigen Tierfreunden, die spanischen Tierheimen ihre Unterstützung anbieten möchten oder vielleicht schon vor Ort tätig sind, die Möglichkeit gibt, ihre Projekte oder Ideen vorzustellen.

Den Gründern dieser Plattform liegt die Hilfe vor Ort sehr am Herzen, Hilfe die dort ankommt wo sie dringend benötigt wird. Die meisten spanischen Tierheime haben leere Kassen, oft reicht es noch nicht einmal für das Nötigste, Futter ist knapp, die Installationen unzureichend oder Tierarztkosten treiben die Tierschützer in den Ruin, private Tierheime erhalten zudem keine Subventionen von der Gemeinde.

Ist keine eigene Webseite vorhanden, kann Platz auf der “Hilfe vor Ort – Spanien” Seite angeboten werden. Der Plattform anschließen kann sich jeder seriöse Tierfreund oder jede seriöse Tierschutzorganisation, entweder um Unterstützung für sein eigenes Projekt zu finden, oder sich einem Projekt anzuschließen.

www.hilfevorort-spanien.de

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13th April 2011

Der Stierkampf…und sein Sündenbock


La corrida… et son bouc émissaire von ptit_teufeuse

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13th April 2011

Eindrucksvolle anti-Stierkampf Performance in Palma de Mallorca am 16.04.2011

Die Tierrechtsorganisation AnimaNaturlis, bekannt dafür Proteste eindrucksvoll in Szene zu setzen, veranstaltet am kommenden Samstag den 16. April ab 11.30 Uhr in Palma de Mallorca, eine eindrucksvolle anti-Stierkampf Performance auf dem Plaza de España.

Spanien verbindet wohl jeder Urlauber mit Sonne, Strand und Meer und auch mit dem Stier, anmutig und stolz ziert er viele Broschüren und manch ein Tourist betritt ahnungslos eine Stierkampfarena, in dem naiven Glauben, es handelt sich nur um ein traditionelles sportliches “Spiel”, um dann sichtlich geschockt oder sogar traumatisiert festzustellen, dass ein Stierkampf weder für Tier noch Betrachter ein Vergnügen ist.

Jedes Jahr werden in spanischen Stierkampfarenen mehr als 40.000 Stiere brutal getötet. Stierkämpfe sind blutig, grausam und abstoßend.

Quelle: animanaturalis.org

Touristen beim Verlassen der Stierkampfarena MONUMENTAL in Barcelona:

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SOS Galgos - 2011 April

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