5th April 2011

Verhaftung eines Hundehalters dessen im Auto zurückgelassener Hund gestorben ist

In Gijon wurde ein 42jähriger Mann verhaftet der den Tod seines Hundes zu verantworten hat, weil er diesen stundenlang im Auto eingeschlossen hatte. Ein Passant alarmierte gegen 19.30 Uhr die Polizei über den im Wagen befindlichen Hund der offensichtlich schon im Sterben lag. Die Polizeibeamten zerbrachen sofort eine Autoscheibe, aber alle Versuche das Tier wiederzubeleben, waren ohne Erfolg.

Der Versuch den Besitzer des Hundes ausfindig zu machen schlug zunächst fehlt, dieser begab sich dann aber gegen 22 Uhr in die Polizeiwache, woraufhin er sofort festgenommen wurde. Auch meldete sich ein Zeuge, der den unverantwortlichen Hundebesitzer noch darauf aufmerksam gemacht hatte, das Tier nicht im Wagen zurückzulassen.

Quelle: lne.es

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4th April 2011

“Wir retten einen Stier”, FADJEN und die Zicklein

Die französiche Webseite “Sauvons un taureau” (Wir retten einen Stier) ist Tierfreunden gewidmet, besonders denen, die den Stierkampf nicht unterstützen und diesen auf aktive Art und Weise bekämpfen wollen. Aber auch, um zu beweisen, dass der sogenannte “toro de lidia” (Kampfstier) ein friedlicher Pflanzenfresser und kein gefährliches Tier ist.

Die Webseite gibt Einblicke in das Leben von FADJEN, wie er sich von einem jungen Kalb zu einem kräftigen Stier entwickelt und vor allem auch über die Beziehung zwischen Mensch und Stier. Dokumentiert in Wort, Bild und Film

www.sauvons-un-taureau-de-corrida.com

Videokanal bei You Tube: FADJEN

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4th April 2011

DeGalgos stellt sich und seine Arbeit vor

In diesem Video stellt der Tierschutzverein Degalgos sich und seine Arbeit vor erklärt, wie er die Rechte der misshandelten und verlassenen Galgos verteidigt um für sie Adoptivfamilien zu finden. Der spanische Windhund ist in den Augen der meisten Spanier ein reiner Jagdhund und somit ein Nutztier, bis der Galgo sich als Familienhund etabliert hat wird noch viel Zeit vergehen.

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4th April 2011

Die Seprona beschuldigt zwei Bauern der Tierquälerei

Beamte der Guardia Civil und der Seprona beschuldigen zwei Bauern der mutmaßlichen Misshandlung von Tieren.

Aufgrund mehrerer anonymer Hinweise über verwahrloste Tiere führte die Seprona eine Durchsuchung durch und fand auf einem Hof in Las Palacios Pferde und Rinder mit Anzeichen von Unterernährung, in den Ställen waren weder Futter noch sauberes Wasser vorhanden, dieses war mit Exkrementen vermischt. Die Beamten versuchten die Besitzer ausfindig zu machen und nahmen Kontakt zu den Nachbarn auf die sich jedoch weigerten Ausagen zu machen.

Bei einer weiteren Inspektion waren auch Tierärzte und Beamte der Landwirtschaftskammwer anwesend, die den schlechten Zustand der Tiere bestätigten und somit die Besitzer der Farmen belasten.

Quelle: elpais.com

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3rd April 2011

Das Leiden der Stiere in der Tauromachie

Trailer “El Sufrimiento del toro en la Tauromaquia”

Das Video über die verschiedenen Arten von Qualen, welche die Stiere während der unterschiedlichen Arten von Stierkämpfen zu ertragen haben. Das Video zeigt, dass keine “unblutigen Stierkämpfe” sondern Leiden gibt und die einzige Lösung die Abschaffung ist. Die ist eine kurze Zusammenfassung (ein Trailer) eines längeren Videos gleichen Titels. Diese Version hat an ihrem Ende noch kein Logo.

Tráiler de “El Sufrimiento del toro en la Tauromaquia” from Jaysee Costa on Vimeo.

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3rd April 2011

4. April 2011, World Stray Animals Day

Beginnend im Jahr 2011 wird am 4. April weltweit an diesem Tag ein besonderes Augenmerk auf die 1. 000.000.000 streunenden Tiere auf der Welt gerichtet.

Hunde, Katzen, Pferde und Esel sollten ein Zuhause haben. Aber streunende Hunde, streunende Katzen, Pferde und streunende herrenlose Esel, nicht. Sie führen ein armes und elendes Leben auf den Straßen, verletzt, oft krank, leiden unter extremer Hitze, Kälte und Krankheiten, auch werden sie sehr oft von Zivilisten und Behörden gejagt.

Aber wir als Menschen die sich um Tiere kümmern, können etwas für sie tun.

Hilf uns die Botschaft zu verbreiten. Erzähle, verlinke, empfehle, veröffentliche sie und blogge und teile sie mit so vielen Menschen wie möglich.

Wir ermutigen Menschen auf der ganzen Welt dazu, am 4. April lokale Wohltätigkeitsveranstaltungen, Bildungs-und Fundraising-Veranstaltungen zu organisieren.
Wenn du planst dies auch zu tun, lass es uns alle wissen über Facebook und teile es auf deinem eigenem sozialen Netzwerk.

www.strayanimalsday.org

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2nd April 2011

LUZ: Reichlich Herz

Liebe, Solidarität, Großzügigkeit, Kollegialität, Freundschaft, Unterstützung, Kameradschaft … und LUZ. Zu viel um die richtigen und ausreichenden Worte zu finden um Danke zu sagen.

Wir sind mehr als überwältigt. Diese komplizierten Tage in denen LUZ in der Klinik vor Schmerzen stöhnte habt ihr erfüllt mir Liebe und Kraft, Willen und Mut, um unsere kleine Galga davon zu überzeugen, dass sie vorwärts kommen muss. Und sie tat es!

LUZ hat endlich die Klinik verlassen, auch wenn es noch Monate dauert, bis sie genesen ist, Behandlungen und Medikation. Es ist eine glückliche Galga! LUZ ist frei, rennt, springt und spielt! (und klaut Unterwäsche und Schuhe welche sie während ihres Weges findet ähem …)

In der schönen, unschuldigen und zartes Herz von LUZ ist ein bisschen von jedem einzelnen von euch. Und sie weiß, und sie spürt es.

Am vergangenen Freitag begleitete LUZ die Demonstration gegen die Misshandlung von Tieren in Sevilla und konnte spüren, wird konnten bei jedem Kuss, jeder Umarmung, all eure Liebe spüren.

Dank LUZ haben wir die Hoffnung wiedergefunden: es gibt viel mehr gute Menschen als Galgueros, es gibt viel mehr großherzige Menschen als Galgueros. Wir schaffen es, sicher; eines Tages, nicht allzu fern, wird die Welt der Galgueros schämen und dieses schreckliche Wort aus allen Wörterbüchern und der Erinnerung verbannen.

Während wir hier weitermachen, kämpfend mit Herz und Verstand für jede LUZ, für jeden FAUNO oder jeden SANDRO, denn mit eurer Nähe fällt alles leichter. Denn gemeinsam können wir! Wir werden die Galgueros verbannen, sehr weit, so dass man nicht einmal ihren Schatten sieht!

Wirklich, von Herzen und Seele, den Augen voller Tränen: Vielen Dank!

Wir können nicht alle nennen, ihr wart Tausende und viele von euch haben anonym gespendet. Aber diesen Text lesend und wenn ihr das Video seht, wisst ihr, dass jeder einzelne von euch einen Teil von El Refugio-Escuela bildet.

An die Tierklinik Clínica Veterinaria Sevilla Este… Estíbaliz, María und Mariví, unsere netten Tierärzte; an unsere unermüdlichen Hilfskräfte Tere und Silvana; Danke für die Betreuung von LUZ, Tag und Nacht und ihr das Leben gegeben zu haben.

LUZ: Demasiado corazón

elrefugioescuela.com

Siehe auch:
Licht inmitten Finsternis
Neuigkeiten von LUZ

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2nd April 2011

Das ist kein Land für Galgos


No es país para Galgos… von chini139

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1st April 2011

Hundemord in Almonte

Beamte der Seprona von Huelva beschuldigen einen Bürger aus Almonte nicht nur einen Hund des Nachbarn erschossen und den anderen Hund vergiftet zu haben, sondern auch des illegalen Besitzes von Waffen.

Nachdem der Hundebesitzer Anzeige erstattet hatte,  führten die Beamten eine Durchsuchung durch und fanden die beiden getöteten Hunde der Rasse Mastín Español, einer der Tiere hatte  ein Einschussloch im Bauch hatte und der andere Hund offensichtliche Symptome einer Vergiftung.

Der Besitzer der Hunde gab an, am Vortag einen Schuss gehört zu haben, woraufhin sein Hund sofort von dem Nachbargrundstück, dessen Tor offenstand,  zu ihm kam und kurz darauf verstarb, ebenso wie sein anderer Hund der Schaum vor dem Maul hatte.

Während der Durchsuchung fanden die Beamten nicht nur Reste von Erbrochenem, die zu Untersuchungszwecken eingesammelt wurden, sondern auch eine Schrotflinte und Munition, welche mit den Patronen im Körper des toten Mastins übereinstimmte. Die nicht registrierte Waffe wurde beschlagnahmt.

Quelle: 20minutos.es

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1st April 2011

Ein “tierisches” Pionierprojekt für misshandelte Frauen

Man sagt nicht umsonst, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist, dementsprechend oft werden Therapiehunde eingesetzt um Menschen mit Problemen, egal ob physischer oder psychischer Art, zu helfen. Alleine die bloße Anwesendheit eines Vierbeiners kann schon positive Signale geben, ein Hund baut Brücken zum Rest der Welt, fördert Kontakte, gibt Selbstvertrauen, emotionale Wärme und heilt seelische Wunden..

Diese positiven Eigenschaften werden nun in dem Pionierprojekt “Águeda” für misshandelte Frauen in Asturien umgesetzt. Das Projekt wird in den kommenden Tagen starten, kooordiniert wird es durch ein Team von Psychologen, Sozialarbeitern, Anwälten und Hundetrainern. Die Zielgruppe besteht aus misshandelten Frauen, die nicht mehr mit dem Gewalttäter zusammenleben. Die Therapiehunde sollen mit dazu beitragen, die Lebensqualität dieser Frauen zu verbessern, ihr Selbstwertgefühl zu stärken und  ihnen helfen, familiäre Bindungen wiederherzustellen.

Quelle: lne.es

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SOS Galgos - 2011 April

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