22nd Mai 2011

Demonstration für Regina, gegen die Misshandlung von Tieren

In Valencia findet am Sontag den 29. Mai zum dritten Mal in Folge, in Gedenken an die bestialisch ermordete Hündin Regina, eine Demonstration gegen die Misshandlung von Tieren statt.

Eine Kundgebung im Namen von Regina, Symbol des Kampfes gegen die Misshandlung von Tieren.

Die Tierschützer werden ihre Stimme erheben, für Regina, eine Hündin die im Tierheim Ribercan lebte, vergewaltigt und getötet am 31. Mai 2008.

Eine von AnimaNaturalis einberufene Kundgebung, damit Regina nicht in Vergessenheit gerät, Regina und all die anderen Tiere die täglich sterben ohne, dass die Täter bestraft werden.

Unbekannte hatten sich in der Nacht Zutritt auf das Gelände des Tierschutzvereins Ribercan, in Caixenet, Valencia verschafft, eine Hündin getötet und mehrere Hunde gestohlen.

Unbekannte haben sich in der Nacht von Freitag auf Samstag Zutritt auf das Gelände des Tierschutzvereins Ribercan, in Caixenet, Valencia verschafft, eine Hündin getötet und mehrere Hunde gestohlen.

Getötet wurde diese Hündin.

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Man hat ihr die Beine zusammengebunden.

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Man hat ihren Kopf mit Schlägen zertrümmert, so daß eine große Menge Blut ausgetreten ist.

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Man hat ihr Gegenstände in den Anus gesteckt.

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Siehe auch:
Ballada für Regina
Ein Lied für Regina

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21st Mai 2011

SOS Tierheim in Córdoba wurde überflutet!




Schwere Unwetter haben am vergangenen Mittwoch in Spanien zu teilweise katastrophalen Verhältnissen geführt, besonders schwer betroffen war Córdoba.

Die Wassermassen haben die Stadt überflutet und alles mitgerissen, was nicht niet- und nagelfest war. Überall Stand das Wasser. Auch ein Tierheim in Villa de Rio ist betroffen. Die Lage ist kritisch. Das Tierheim für die Windhunde steht unter Wasser, der Strom ist ausgefallen, je nach Zwingerlage standen einige Galgos bis zum Hals im Wasser, vermutlich sind auch Welpen ertrunken.

Man hat verscuht die Tiere woanders unterzubringen, Kein leichtes Unterfangen bei den überfüllten Teirheimen und ausgelasteten Pflegestellen.

Nun muss aufgeräumt und die Schäden repariert werden.

Finanzielle Hilfe findet ihren Weg über den Verein BAASGALGO

ASOCIACION BAASGALGO
IBAN: ES68 2094 0077 91 0077074600
BIC: CECAESMM094

Banco Caja de Avila
C/San Bernardo 107
28015 MADRID

www.baasgalgo.com

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20th Mai 2011

Beatriz Ménchen hat den Hungerstreik beendet

Der erste Hungerstreik in Spanien für die Rechte der Tiere ist beendet!
Nach 23 Tagen im Hungerstreik hat Beatriz Menchén gestern erreicht, dass der Tierschutz wieder in das Centro de Protección Animal de Getafe für die nächsten 25 Jahre zurückkehrt.

Das Rathaus von Getafe hat ein unterschriebenes Dokument eingereicht, mit den Tierschutzbedingungen die Beatriz mit ihrem Hungerstreik gefordert hat.

Nachdem dem Einreichen der Akten hat Beatriz wieder angefangen zu essen.

Diese Perrera wird nun wieder von Tierschützern geführt, den Teiren eine Chance gegeben, eine neue Familie zu finden.

Diese Auffangstation ist aber nur eine von Hunderten, es sind viel zu viele Tiere die von ihren Besitzern im Stich gelassen zu werden, viel zu viele, um für sie eine Familie zu finden.

Solange die Gesellschaft ihre Einstellung gegenüber Haustieren nicht ändert, ungewollte Wüprfe wie am Fließband produziert werden, Jäger ständig neue Hunde produzieren, ausprobieren und aussortieren, solange Kastrationen nicht gefördert werden und verantwortungsvolle Hundehaltung für ein ganzes Hundeleben nicht übernommen wird, solange wird sich, gemessen an der Anzahl herrenloser Tiere in ganz Spanien, nicht viel für sie ändern. Der Weg ist steinig und lang, zumindest wurde die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Problematik gelenkt, aber bis die Tötungstationen der Vergangenheit angehören, werden noch unzählige Jahre vergehen.

Siehe auch: Beatriz Menchén im Hungerstreik für die Rechte der Tiere

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19th Mai 2011

ESPERANZA kämpft…

Am 6. Mai wurde Esperanza operiert, die komplizierte Operation hat sie gut überstanden, ihr Zustand ist stabil. Sie erholt sich, langsam, wirklich nur sehr langsam, sie ist schwach, kann sich nicht alleine auf den Beinen halten, würde gerne von alleine aufstehen, sie meldet sich wenn sie sich erleichtern möchte. Esperanza frisst gut, sie hat Appetit. Noch kann man keine Prognosen stellen, die junge Galga hat noch einen langen Weg der Genesung vor sich.


Wer die traurige Geschichte dieser Galga die man weggeworfen hat wie ein Stück Müll noch nicht kennt, anbei die bisherigen Veröffentlichungen:

ESPERANZA, ein Fünkchen Hoffnung
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
Neuigkeiten von ESPERANZA
Esperanza wurde operiert

Wenn auch Sie den Verein bei den Tierarztkosten unterstützen möchten, anbei die Bankverbindung:

Asociación El Albergue
IBAN: ES08 3025 0007 7614 3325 2234
BIC-SWIFT: CDENESBB

www.elalbergue.org

El Alberge: ¿Hasta cuándo???

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18th Mai 2011

FLACO, ein wunderbarer Galgo sucht ein Zuhause

FLACO, angefahren, zum Sterben liegengelassen und dann versuchte auch noch jemand ihn zu erschießen!

Doch der Galgo hatte unglaubliches Glück, Pedro hat ihn gefunden und sofort in eine Tierklinik gebracht, am 4. März wurde er an der dreifach gebrochenen Hüfte operiert, mit 4 Schrauben wurde eine Platte eingesetzt, die Kugel konnte nicht entfernt werden. Aufgrund einer Infektion muss Flaco noch 10 Tage lang Medikamente nehmen, danach wird er geimpft. Auf Leishmanisoe wurde der Galgo negativ getestet. Seine Zähne sind nicht im besten Zustand, der Tierarzt vermutet, dass der Hund zuvor ständig an Gitterstäben genagt hat.

Am 17. März konnte FLACO die Tierklinik verlassen, er stand schon auf seinen eigenen Füßen. FLACO lebt nun in einer Tierpension, abgesehen von den Kosten für Pedro kein Dauerzustand für den Galgo.

Pedro beschreibt FLACO als den edelsten, liebevollsten und freundlichsten Hund den er je kennengelernt hat, dies nach allem was der Galgo schreckliches erlebt hat. FLACO verträgt sich großartig mit anderen Hunden, auch mit denen die unterwürfig sind. Auf seine Verträglichkeit mit Katzen wurde er noch nicht getestet. Spazierengehen ist ein Genuss, er läuft wunderbar neben Pedro ohne an der Leine zu ziehen.

Kontakt: peritoribio@gmail.com


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17th Mai 2011

Protestaktion: NEIN zum Greyhound Export nach China!

Ende Februar wurde in der Sunday Times ein Artikel über den eventuellen Verkauf von irischen Greyhounds nach China veröffentlicht. Offensichtlich möchte das Irish Greyhound Board Windhunde nach China exportieren. Eine chinesische Delegation besuchte Irland um sich ein Bild darüber zu machen, wie die Irische Greyhound Industrie geführt und gesteuert wird.

Den Original Artikel und zahlreiche Informationen sowie Protestbriefe finden sie in dem Forum von Sighthounds For Life

Weitere Infos bei: Greyt Exploitations

In dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass die irische Greyhound Industrie in den 90iger Jahren den Export ihrer Hunde nach Spanien und Italien stoppte, nachdem schreckliche Bilder von in diesen Ländern exportierten Windhunden in den Medien erschienen sind.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, versuchen nun zahlreiche Tierschutzorganisationen den Export nach China zu verhindern, man geht davon aus, dass Hunde, die zu langsam sind, routinemäßig geschlachtet und sogar gegessen werden.

Die Rennindustrie ist ein riesiges Geschäft, welches in Irland jährlich 500 Millionen Euro bewegt, davon 40 Millionen Eiuro alleine durch Exporte.

Bitte unterzeichnen Sie auch die Petition und fordern die Rücknahme der Idee, Greyhounds nach China zu exportieren, üben auch Sie Druck auf die zuständigen irischen Behörden aus!

Die Petition wird eingereicht an das Irish Greyhound Board, zuständige Regierungsstellen und an die irische Botschaft in London.

PETITION: Say NO to Greyhound Exports to China

For information on how you can help protect greyhounds from being sent to China (from any country) please read the editorial from South West Animal Protection and visit the links on campaign websites, below, where resources can be found online to add your voice to this campaign –

Many of you will now know that the Department of Agriculture in Ireland have dropped their plans to export Irish greyhounds to China for racing due to the overwhelming response in protest from campaigners, animal welfare groups and animal lovers across the world. Well done to everyone for achieving this, thank you, however this vital campaign is far from over as the Irish Greyhound Board are now insisting that they will help the Chinese set up 5 greyhound stadiums in China, which we are deeply concerned about so more URGENT lobbying to the authorities is needed now to stop this.

Please see this more recent article about this new proposal: Weiterlesen »

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16th Mai 2011

JULIA und LUISA, die Mühe hat sich gelohnt

Besonders tragisch ist der Fall der Galga JULIA, man hatte versucht sie zu erhängen, wer ihre Geschichte noch nicht kennt kann sie hier nachlesen:

Julia, ein weiter Fall menschlicher Grausamkeit

JULIA hat sich vollkommen erholt, die große Wunde am Hals ist verheilt, nun muss sie nur noch Vertrauen zum Menschen bekommen, sie hat noch viel Angst.

LUISA erholt sich nur langsam von den Strapazen ihres bisherigen entbehrungsreichen Daseins bei einem Galguero.

Wer die Geschichte von Luisa noch nicht kennt, kann sie hier nachlesen:

LUISA, ein Bild des Jammers

LUISA hat sich zu einer kleinen Schönheit entwickelt, auch wenn das Fell noch wachsen muss. Die Galga hat einen hohen Leishmaniosetiter, die Organe sind zum Glück nicht angegriffen und man hofft, dass die Behandlung gut anschlägt. LUISA hat einen wunderbaren Charakter und ist immer zufrieden.


www.granfamilia.org

contacto@granfamilia.org

GRANFAMILIA
BANCO SANTANDER CENTRAL HISPANO

IBAN: ES55 0049 3502 32 2695515576
BIC: BSCHESMM

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15th Mai 2011

Igualdad Animal unterbricht eine Wahlkampfveranstaltung der Volkspartei

Igualdad Animal vuelve a pedir la Abolición de la Tauromaquia en el mitin del PP en Valdemoro from Igualdad Animal on Vimeo.

Madrid 14.05.2011: Ein Aktivist der spanischen Tierrechtsorganisation Igualdad Animal unterbrach am Samstag in Madrid, als Protest gegen die Tauromachie, eine Veranstaltung des spanischen Politikers der Volkspartei, Jaime Mayor Oreja.

Die Wahlkampfveranstaltung der pro-Stierkampf orientierten Volkspartei auf dem Platz der Stierkampfarena in Valdemoro, einer südlich von Madrid gelegenen Stadt, statt.

Der Aktivist von Igualdad Animal, Javier Moreno, sprang mit einem Plakat mit den Lettern „Libertad para los animales – Tauromaquia Abolición“ (Freiheit für die Tiere – Tauromachie Abschaffung) vor die Reihen der versammelten Politiker der Volkspartei (Partido Popular).

Nach dem gelungenen Protest unter den Augen zahlreicher Pressevertreter und entsetzten „fuera“ (raus) Rufen der Anwesenden, wurde der Aktivist von Sicherheitskräften abgeführt.

An dem Meeting nahmen u.a. die Präsidentin der Madrider Regierung und bekennende Stierkamfpanhängerin Esperanza Aguirre und der ehemalige spanische Ministerpräsident José María Aznar teil.

Dies war die zweite Aktion dieser Art, erst vor wenigen Tagen gelang es Igualdad Animal eine Wahlkampfveranstaltung von Esperanza Aguirre zu unterbrechen. Igualdad Animal, zu Deutsch „Tierische Gleichheit“, ist eine Tierrechtsorganisation die Rechte für alle Tiere fordert und immer wieder mit spektakulären Aktionen in den Fokus der Öffentlichkeit gerät.

Seit der Stierkampf in der Autonomen Gemeinschaft von Madrid offiziell vom Regierungsrat der Region zum „Bien de Interés Cultural (BIC)“ in der Kategorie „Kulturelles Ereignis“ erklärt und unter besonderen Schutz gestellt wurde, mehren sich die Protestaktionen der Stierkampfgegner gegen das blutige Gemetzel.

Dass Esperanza Aguirre einen Hund mit zur Wahlkampfveranstaltung brachte, dürfte in den Augen der Befürworter der Abschaffung der Stierkämpfe, der Heuchelei gleichkommen, denn ein Stier leidet, fügt man ihm Schmerzen zu nicht, weniger als ein Hund.

Protestaktion am 8. Mai 2011 während der Wahlkampfveranstaltung von Esperanza Aguirre:

Igualdad Animal irrumpe ante Esperanza Aguirre pidiendo la abolición de la tauromaquia from Igualdad Animal on Vimeo.

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15th Mai 2011

6. Festival Canino in Cádiz

Am Sonntag den 8. Mai fand im Parque Genovés in Cádiz das VI. Festival Canino statt. 1 000 Besuchern mit 400 Hunden wurde ein buntes Programm geboten. Fachleute informierten über Hundeerziehung und Pflege, die Vierbeiner kamen bei Agility auf ihre Kosten. Wie jedes Jahr war auch das Tierheim Kimba mit einem Informationstand vertreten, um die Öffentlichkeit über alle Aktivitäten des Tierschutzvereins zu informieren. Auch einige Hunde aus dem Tierheim wurden vorgestellt, in Erwartung eine Familie für sie zu finden.

Organisiert wurde die Veranstaltung von Royal Canin und dem Rathaus con Cádiz, in Zusammenarbeit mit Agaden, der Sociedad Protectora de Animales y Plantas de Cádiz ( Tierheim Kimba) und das Excelentísimo Colegio Oficial de Veterinarios de Cádiz.

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14th Mai 2011

Beatriz Menchén im Hungerstreik für die Rechte der Tiere

Demonstration in Getafe am 26. April

Seit dem 26. April befindet sich die Tierschützerin Beatriz Menchén aus Getafe im Hungerstreik. Es ist der erste Hungerstreik für den Tierschutz in Spanien. Am vergangenen Donnerstag brach sie zusammen, kehrte nach einer Nacht im Krankenhaus wieder in ihren Lieferwagen, in dem sie seit Streikbeginn lebt, zurück.

Beatriz Menchén widmet seit mehr als 17 Jahren ihr Leben dem Tierschutz. Angefangen hat sie 1995 in der Perrera von Getafe, die damals noch alle Tiere tötete. Getafe befindet sich im Ballungsgebiet von Madrid.

Schockiert über die Zustände kämpfte sie so lange für die Rechte der Tiere, bis sie 1998 die Verantwortung für das Todeslager übernehmen konnte. Sie gründete den Verein La Voz Animal und konnte so die Adoptionen vorantreiben. Während dieser Zeit wurden 3166 Hunde und Katzen vermittelt, nur 52 Tiere (1,39%) mussten aus humanitären Gründen euthanasiert werden.

Vor einem Jahr hat das Rathaus von Getafe die Verantwortung der privaten Firma Vetmovil übertragen, die innerhalb von 6 Monaten 66,66% der aufgenommenen Tiere zum Tode verurteilte. Nun soll auch noch die von La Voz Animal geleitete Perrera Parla der privaten Firma Vetmovil übertragen werden.

Beatriz Menchén ist in unbefristeten Hungerstreik getreten, weil sie nicht mit dem Gedanken leben kann, dass diese Tiere am Leben wären, wenn Vetmovil ebenfalls einer Politik der Null-Opferung folgen würde. Sie fordert von der Stadt einen neuen Vertrag mit Tierschutzkriterien. Beatriz Menchén wünscht sich auch, dass durch ihren Hungerstreik das Thema Tierschutz in spanischen Perreras gefördert und die Bevölkerung sensibilisiert wird.

Nach 16 Tagen Hungerstreik wurde die Tierschützerin aufgrund ihrer schlechten körperlichen Verfassung ins Krankenhaus eingeliefert, die Kalium- und Glucose-Werte waren bedrohlich gesunken, die Leber entzündet. Nach nur einer Nacht im Krankenhaus hat sie dies auf eigene Verantwortung verlassen und ist in ihren Lieferwagen, indem sie seit Streikbeginn lebt, zurückgekehrt.

Die sogenannten spanischen Perreras, Auffangstationen für herrenlose Hunde und Katzen, in denen die Tiere nach Ablauf einer Frist die von Region zu Region unterschiedlich ist, eingeschläfert werden, sind für viele Betreiber ein lukratives Geschäft. Gemessen an der Anzahl der Perreras die sich wie ein tödliches Netz über ganz Spanien ziehen, ist die Anzahl der Auffangstationen von Tierschützern geleitet werden, gering. Schätzungsweise 100 000 Hunde und 200 000 Katzen werden jährlich in Spanien in solchen Auffangstationen getötet.

Die Betreiber einer Perrera erhalten von den Städten oder Gemeinden dafür, dass sie die überflüssig gewordenen Haustiere aufnehmen, Subventionen. Die Tiere bis zu ihrem Ende oder bis zu einer eventuellen Adoption tierschutzgerecht unterzubringen und zu versorgen ist teurer und aufwendig, Adoptionen voranzutreiben mit viel Arbeit verbunden. Kontrollen gibt es kaum, es ist einfach das Geld nicht in die Versorgung der Tiere zu stecken, sondern in die eigene Tasche. Tierschutzvereine, auch diejenigen die Perreras leiten, sind oft auf Spenden angewiesen, um überleben zu können.

Die Verhandlungen der Tierrechtler mit Vertretern der Stadt gestalten sich als schwierig. Gestern hat der Dachverband der Tierschützer von Madrid, FAPAM, eine Pressekonferenz abgehalten um die Lügen vonseiten der von Pedro Castro Vázquez geführten Stadt, im Rahmen der Verhandlungen der letzten Tage, zu enthüllen.

Tierschutzorganisationen protestieren seit Anbeginn des Hungerstreiks, Vereine aus Spanien und über die Grenzen hinaus erklären sich solidarisch mit Beatriz Menchén.

Es ist wichtig diesen Kampf zu gewinnen, um in Spanien ein Umdenken zu erzielen, damit Maßnahmen getroffen werden die langfristig dafür sorgen, dass keine gesunden Haustiere mehr eingeschläfert werden.

Am 25 März des Jahres fanden, von einer Volksinitiative organiserte Demonstrationen gegen die Misshandlung von Tieren statt. Tausende von Menschen gingen zeitgleich in 55 Städten auf die Straße, um Rechte zu fordern für diejenigen, die keine Stimme haben. Unterstützt durch eine schriftliche Petition fordern die Bürger eine härtere Strafe für Tierquäler und den Beitritt Spaniens der Europäischen Konvention zum Schutz von Haustieren.

Heute um 19 Uhr findet auf dem Plaza de España eine Kundgebung statt. Beatriz Menchén bleibt aus den oben aufgeführten Gründen im Hungerstreik, solange bis das Rathaus von Getafe auf die Forderungen eine positive Antwort gibt.

Blog: Beatriz Menchén. Huelga de Hambre por el Fin de la Matanza en Las Perreras Españolas.

Fernsehinterview am 10. Tag des Hungerstreiks

12. Mai: Beatriz Menchén auf dem Weg ins Krankenhaus

13. Mai: Der technische Berater der Gemeinde lügt

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SOS Galgos - 2011 Mai

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