13th Mai 2011

Denn die Wahrheit sind wir…

Keny Arkana 5e Soleil CD + Paroles

Meine Art ist verirrt, Verstand, der verwirrt
Die Leute hassen, Krieg der Egomanen
Einundzwanzigsten Jahrhundert, Zynismus und Verachtung
Kein Respekt vor der Erde, die Eingeweide voller Wahnsinn
Grenzen, Barrikaden, Aufruhr und Schlagstöcke
Schreie und Blutbad, Bomben, die bersten
Politik der Angst, sittenlose Wissenschaft
Volksaufstand, Handel mit Waffen
Neue Weltordnung, Verschmelzung des Terrors
Der Mensch, das räuberischte aller Tiere Weiterlesen »

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12th Mai 2011

Für einen Planeten ohne Misshandlung von Tieren

www.latorturanoescultura.org

Siehe auch:
Nein zur Erziehung zur Grausamkeit , Protest vor den Toren der Stierkampfarena Las Ventas
Impressionen: Protest vor den Toren der Stierkampfarena Las Ventas am 8. Mai 2011

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11th Mai 2011

ESPERANZA, man ist vorsichtig optimistisch

Am vergangenen Freitag wurde Esperanza operiert, die komplizierte Operation hat sie gut überstanden, ihr Zustand ist stabil. Für Prognosen wie die Genesung sich entwickeln wird ist es jetzt noch zu früh.

Wenn auch Sie den Verein bei den Tierarztkosten unterstützen möchten, anbei die Bankverbindung:

Asociación El Albergue
IBAN: ES08 3025 0007 7614 3325 2234
BIC-SWIFT: CDENESBB

www.elalbergue.org

El Alberge: ¿Hasta cuándo???

Siehe auch:
ESPERANZA, ein Fünkchen Hoffnung
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
Neuigkeiten von ESPERANZA
Esperanza wurde operiert

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10th Mai 2011

Macht Frédéric Mitterrand seine Ankündigung wahr und nimmt die Erklärung des Stierkampfes zum Immateriellen Kulturgut zurück?

Der fränzösiche Kulturminister Frédéric Mitterrand erklärte am 8. Mai in einem Interview von Radio RTL Frankreich, dass er den Stierkampf „ohne Zweifel“ wieder von der Liste der Immateriellen Kulturgüter entfernen wird.

Als erstes Land der Welt stellten am 22. April die Franzosen den Stierkampf als Immaterielles Kulturgut unter Schutz. Dem Aufschrei des Entsetzens folgten heftige Proteste auf internationaler Ebene. Der Aufruf der Tierrechtsorganisationen zum Widerstand gegen die skandalöse Entscheidung des Kulturminsiters hat offensichtlich Erfolg.

Schon wenige Tage nach der Erklärung, nachdem der Stierkampf in Frankreich zum Immateriellen Kulturerbe erklärt wurde, behauptete Mitterand, angesprochen auf die Kritik der französichen Schauspielrin Brigitte Bardot, dass er keine “besondere Sympathie für den Stierkampf” empfindet. “Ich habe keine besondere Sympathie für den Stierkampf, weder für die Jagd noch für das Töten von Tieren für Mänteln oder für den Transport von Tieren unter entsetzlichen Bedingungen, jedoch stelle ich alle diese Praktiken nicht auf die gleiche Ebene”. “Dies bedeutet überhaupt nicht, dass das Ministerium für Kultur die Erklärung der Tauromachie zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO unterstützt oder unterstützen wird. Das sind zwei verschiedene Dinge “, erklärte Mitterrand.

In einem am Dienstag von der Stiftung Brigitte Bardot veröffentlichten Brief bezeichnet Brigitte Bardot den Kulturminster als “Minister der Unbildung” und beschuldigte ihn “die größte Dummheit seines Lebens” gemacht zu haben.

Die Frage ist nun, ob Frédéric Mitterrand Wort hält und wann die Rücknahme erfolgen soll.

Das Interview ist mit dem unten stehenden Link zu hören. (Minute 48, 30 Sek.)

RTL.fr : Frédéric Mitterrand était l’invité du Grand Jury

Das Kollektiv PATRIMOINE CORRIDA, dem sich mittlerweile 130 Organisationen angeschlossen haben, wird den Druck aufrecht erhalten, so lange nichts Konkretes geschieht.

Solange Mitterands Worten keine Taten folgen müssen die Proteste unbedingt aufrecht erhalten werden, bei Stop Corrida finden Sie deutschsprachige Informationen: Newsletter Stop Corrida

Die französichen Tierschutzorganisationen haben die Webseite PATRIMOINE CORRIDA erstellt. Hier finden Sie Informationen über das Stiergemetzel, aktuelle Nachrichten, Infos zur Demonstration, eine Liste der Organisationen die den Protest unterstützen, Kontaktadressen von Politikern denen Sie einen persönlichen Brief schreiben können und eine Petition.

Bitte unterzeichnen und verbreiten sie die Petition, bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet.

Nom de famille : Familienname
Prénom : Vorname
Autre (activité, statut etc) : Beruf (Angabe nicht notwendig)
code postal : PLZ
Ville : Ort
Pays : Land
Courriel : Email-Adresse

„signer“ : unterzeichnen

Daraufhin erhalten Sie eine Mail von PATRIMIONE CORRIDA, mit einem Klick auf den beigefügten Link bestätigen Sie Ihre Unterschrift.

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10th Mai 2011

Impressionen: Protest vor den Toren der Stierkampfarena Las Ventas am 8. Mai 2011

José Enrique Zaldívar Laguía AVAT liest das Manifest von Javier Sádaba Garay:

Nein zur Erziehung zur Grausamkeit , Protest vor den Toren der Stierkampfarena Las Ventas

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9th Mai 2011

Nein zur Erziehung zur Grausamkeit , Protest vor den Toren der Stierkampfarena Las Ventas

Die internationale Plattform „La Tortura No es Cultura“ protestierte gestern am 8. Mai 2011, vor den Toren der Stierkampfarena Las Ventas in Madrid gegen den Versuch der autonomen Gemeinschaft von Madrid, durch die Erklärung des Stierkampfes zum Kulturgut, den Kindern und Jugendlichen die Welt des Stierkampfes näher zubringen. Die Plattform fordert eine Erziehung zur Gewaltlosigkeit gegenüber Menschen und Tieren.

Am 8. April 2011 stellte die Regierung von Madrid, an ihrer Spitze die bekennende Stierkampfanhängerin Esperanza Aguirre, den Stierkampf unter Schutz, obwohl laut Studien 66 Prozent der Madrilener kein Interesse am Stierkampf haben. Aguirre, verheiratet mit einem Stierzüchter, will die beschönigend „Tauromachie“ (Stierkämpferkunst) genannte blutige Gemetzel an Schulen unterrichtet wissen und den Kindern lehren, die Folter des Stieres zu lieben und die Stierkampfindustrie zu bereichern. Internationale Studien namhafter Psycholgen wie Richier oder Lenesque belegen, dass Stierkämpfe „negative Auswirkungen“ auf die psychische Gesundheit von Kindern haben.

Man wird fast 1 Millionen Euro der Madrilener in die Erziehung der Kinder und Jugendlichen investieren, um dem gerade unter der jungen Bevölkerung nachlassenden Interesse an Stierspektakeln entgegenzuwirken.

„Wirst du dies erlauben?“ fragte die Plattform in ihrer Einladung, „Es wird Überraschungen für Große und Kleine geben“. Dem Aufruf zum Protest folgten gestern hunderte von Bürgern. Ab 11.30 Uhr zog ein buntes Kulturprogramm die Menschen in ihren Bann.

Eröffnet wurde das Programm von Alessandro Zara, dem Präsidenten der Tierrechtsorganisation Equanimal. Man erinnerte an die sich seit dem 26. April im Hungerstreik befindende Tierschützerin Beatriz Menschen. Die zuvor von ihr geführte Auffangstation für Hunde und Katzen wurde vor einem Jahr der private Firma Vetmobil übertragen, die innerhalb von 6 Monaten 66,66 Prozent der Tiere zu Tode verurteilte. Zu Zeiten von La Voz Animal mussten nur 1,39 Prozent der Tiere aus humanitären Gründen euthanasiert werden.

Ángel Padilla rezitierte, begleitet vom Klang einer klassischen Guitarre, das Gedicht „ Los Versos del Picador“ (Verse des Picadors), Teil der anti-Stierkampf Gedichtesammlung „La guadaña entre las flores“ (Die Sense unter den Blumen). Padilla, auf internationaler Ebene bekannt als der Poet der Tiere, gewann mehrere Literaturpreise, Rockgruppen und Theater übernahmen oder banden Teile seiner Arbeiten in ihre Songs oder Theaterstücke ein.

Die Präsidentin und Pressesprecherin von La Tortura No Es Cultura, Marta Esteban, verurteilte die Investition von fast 1 Millionen Euro in die falsche Erziehung von Kindern um eine neue Generartion von Fans zu schaffen und somit den stetigen Rückgang der Ticketverkäufe zu kompensieren. Die autonome Gemeinschaft von Madrid investiert nur 2,24 Prozent des Bruttoeinlandprodukts in Bildung und liegt im Vergleich zu anderen Gemeinschaften wie Extremadura mit 5,6 Prozent oder Castilla la Mancha mit 4,8 Prozent am Schluss. „Das Schlimmste“, so Esteban, „sind die Konsequenzen für die Erziehung unserer Jugend, die darauf abzielt, sie dahingehend zu manipulieren, die Folter des Stieres zu lieben, mit dem einzigen Ziel, eine neue Generation von Fans zu schaffen, die den konstanten Rückgang derselben kompensieren, alleine in den letzten drei Jahren waren es 40 Prozent“. „So“, fügte Esteban hinzu, „ermutigt man unsere Jungen, Stierkampfschulen zu besuchen wo ihnen gelehrt wird Speere und Schwerter in den Rücken von jungen Kälbchen zu stechen.“ Kinder werden sich fragen, warum es legitim ist die einen Tiere zu quälen und andere Tiere nicht. Wenn unsere Rechtfertigung von Gewalt der Brauch ist, die Rasse oder das Recht auf Vergnügen, bietet dies Argumente für jede andere Art der Diskriminierung, dies kann laut Marta Esteban eine Frau, ein Bettler, ein Einwanderer oder ein Partner sein.

Javier Sadaba, Theologe, Doktor der Philosophie und Literatur und Professor für Ethik konnte aufgrund der Erkrankung eines Familienmitglieds nicht wie geplant persönlich anwesend sein, überbrachte jedoch einige Worte die während des Aktes vorgelesen wurden. Laut Sabada sind „Ethik und Stierkämpfe nicht kompatibel, Ethik hat den höchsten Befehl Leiden zu vermeiden, vor allem das unnötige Leiden.“ So soll Kindern und Jugendlichen Respekt gegenüber den „nichtmenschlichen“ Tieren gelehrt werden und  „[…] die Pflicht für die „Beseitigung dieses sogenannten Nationalfestes zu kämpfen, in Wirklichkeit sind Stierkämpfe mit dem ganzen Schmerz den sie in sich tragen Misshandlungen.“

Die Journalistin und Schriftstellerin Ruth Todelano verlas ein Manifest in dem sie bestätigt, dass Studien des FBI und der Doktorin für Biologie und Kriminologie Núria Querol, die Zusammenhänge zwischen Gewalt an Tieren und Gewalt an Menschen belegen. „Die Bekämpfung der Gewalt gegen Tiere ist die Gewalt an der Wurzel anzugehen“ sagte Toledano.

Am 7. Mai fand in Ecuador eine Volksabstimmung über verschieden Reformen statt, u.a. über die vom ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa befürwortete Abschaffung der Stierkämpfe. In 222 von 224 Wahlbezirken wurde dafür gestimmt, auch wenn die Daten noch nicht offiziell sind, sorgte diese frohe Botschaft für reichlich gute Stimmung.

Abgerundet wurde die Kundgebung mit einer beeindruckenden Showeinlage der Bodenturnerinnen von Arcodanza de Pozuelo.

Am Ende des Events ließen Kinder in Erinnerung an die jährlich anlässlich der Feria de San Isidro getöteten Stiere, 250 umweltfreundliche Luftballons aufsteigen. San Isidro ist der Schutzpatron der Stadt Madrid, die diesjährigen Fiestas de San Isidro mit seinen zahlreichen Stierkämpfen vom 10. Mai bis zum 2 Juni statt.

Auch wenn der Stierkampf ein Symbol der kulturellen Identität Spaniens ist, rückt nicht nur das Leiden des Stieres immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit, sondern auch die Gefährdung der Kinder, denen vermittelt wird, dass die Folter eines Stieres ein schützeswertes Kulturgut ist.

Für unsereins ist der Anblick eines blutspuckenden, um sein Leben kämpfenden Stieres kaum zu ertragen, wie soll eine Kinderseele solche Eindrücke verarbeiten? Die Erziehung zur Grausamkeit, die Verharmlosung der Folter eines wehrlosen Tieres und die Gewöhnung an die Gewalt können psychische Schäden hinterlassen und führen zu einer emotionaler Abstumpfung.

Zweifelsohne sollte der Schutz der Kinder der Gesellschaft und den Politikern wichtiger sein als das Geschäft des blutigen Geldes einer Minderheit. Tierquälerei unter dem Deckmantel der Kultur hat in in einem modernen Europa seine Daseinsberechtigung schon lange verloren, Kultur und Tradition befinden sich in ständigem Wandel, auch die Inquisition ist nur noch ein schreckliches Zeugnis der Vergangenheit.

Fotogalerie von AVAT: concentración toros vivos

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8th Mai 2011

Für Beatriz im Hungerstreik

Siehe auch:
Erster Hungerstreik in Spanien für den Tierschutz
Mit der dringenden Bitte um Unterstüzung für Beatriz Menchén im Hungerstreik!

Interview am 10 Tag des Hungerstreiks:

Tagebuch auf der Seite von Tierhilfe LID e.V.: Beatriz Menchén – Ihr Blog-Tagebuch!

Unterstützung von Nicola:

Die Tierfreundin Nicola Schwarz hat einen Aufkleber entworfen um Beatriz Menschen zu unterstützen.

Sie hilft im Tierschutz wo sie kann, ist Pflegestelle, Hilft bei der „Galgovermittlung“, hat für das Tierheim Ciudad Animal eine Spendenaktion ins Leben gerufen, spanische Hundewelpen aufgepäppelt und vermittelt usw. Dies alles mit Unterstützung ihrers Mannes und ihrer Söhne.

Warum Nicole helfen möchte:

„Tja – weil ich der Überzeugung bin, dass neben dem Mitleid und der direkten Hilfe für einzelne Tiere dringend am Gedankengut und der Einstellung der Spanier gearbeitet werden muss… und diese Änderung muss aus dem Landesinneren genau so kommen wie auch aus den Nachbarstaaten wie beispielsweise Deutschland. Mit einem solchen Hungerstreik, wie ihn Beatriz gerade auf sich nimmt, wird sie hoffentlich nicht nur einen Teil der spanischen Bevölkerung wach rütteln sondern insgesamt auf die (fehlende) Sensibilität im Umgang mit Lebewesen – mit Tieren – in Spanien aufmerksam machen!
Aussderdem soll Beatriz wissen und merken, dass viele, viele Menschen hinter ihr stehen und sich vor ihr und dem, was sie gerade durchsteht, verneigen! Und wie soll man ihr das besser zeigen, als „Ihr Symbol“ möglichst weit zu verbreiten… mit Aufklebern des orangen Bandes auf ganz vielen Autos auf ganz vielen Strassen in ganz Deutschland!“

Nicoles Aufruf:

Diese Aufkleber werden in ausreichender Menge ab Anfang kommender Woche hier bei mir sein und wer möchte, kann einen oder auch mehrere bei mir per Mail anfordern – natürlich kostenfrei!
Ich möchte KEIN Geld für die Druckkosten und den Versand, habe aber ein Konto eingerichtet und jeder, der einen Aufkleber bekommt/bestellt, kann so viel auf dieses Konto überweisen wie er kann bzw. möchte. Das Geld wird dann Bea bzw. ihren Tieren gespendet!?! Somit hätte Bea finanziell etwas davon und das orange Band würde großflächig für viele, viele Menschen sichtbar und somit symbolträchtig!!!

Wer also mitmachen möchte:

Bitte eine eMail mit der Adresse und der Anzahl der gewünschten Aufkleber an nicola.schwarz@babyzeiten.de, Betreff wenn möglich „Bea“

Für die freiwilligen Spenden, die garantiert allesamt an Bea gehen werden (Nachweise werde ich entsprechend vorlegen), habe ich folgendes Konto eingerichtet:

Kontoinhaber Nicola Schwarz
Kontonummer 0404006542
BLZ 25090608
Apotheker- und Ärztebank Hannover
Verwendungszweck könnt ihr euch aussuchen – das Konto existiert nur für dieses Projekt, daher sind alle Geldeingänge eindeutig

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8th Mai 2011

Das zugefügte Leid kann niemals Teil unserer Traditionen sein

von Acção Animal, Portugal

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7th Mai 2011

Die wundersame Verwandlung des mallorquinischen Osborne Stiers

Innerhalb kurzer Zeit hat der letzte Osborne Stier Mallorcas in Algaida, sein Erscheinungsbild mehrmals radikal geändert und für Freude und Entsetzen gleichermaßen gesorgt.

Traditionell schwarz, erstrahlte der Stier am Morgen des 13. Aprils in leuchtenden Regenbogenfarben, dem Symbol der Schwulen- und Lesbenbewegung und man fragte sich, ob der Osborne Stier nun schwul sei.


elmundo.es

Am 30. April wurde der Stier im Beisein von Presse und Fernsehen in seinen alten Zustand zurückversetzt, anwesende Stierkampfanhänger zeigten sich nach dem Akt sichtlich zufrieden, auch weil man bei dieser Gelegenheit die schon länger fehlenden Hoden wieder anbrachte.

Diese Genugtuung sollte nicht lange währen, eine erneute Umgestaltung, diesmal im Hippie-Look mit Blümchenmuster und Frühlingsbotschaft „Ya es primavera” (Der Frühling ist da) fand in der Nacht vom dritten zum vierten Mai statt und sorgte somit wieder für erneutes Entsetzen unter den Traditionalisten. Diese fackelten nicht lange, innerhalb von 24 Stunden war der Stier wieder schwarz.


elmundo.es

Die Stierkampf Community burladero.com vermutet hinter den Attacken auf den „Toro“ Stierkampfgegner, doch diese hätten den Stier wohl eher mit der Botschaft „vivo“ (lebend) bemalt. Aber wer weiß, vielleicht ist das Farbduell ja noch nicht beendet.

Video von ABC: El toro de Osborne cambia de color

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6th Mai 2011

ESPERANZA wurde operiert

In diesem Container wurde die schwerverletzte Galga gefunden:

Gestern wurde bei ESPERANZA eine Computertomographie durchgeführt und festgestellt, dass der zweite Halswirbel angebrochen und kleine Knochensplitter im Mark stecken.

Die letzte Nacht war ruhig, die Schmerzen der Galga unter Kontrolle. heute Nachmittag wurde eine komplizierte Operation durchgeführt, mit Erfolg!

Dieses Foto gestern noch vor der OP aufgenommen:

Jetzt muss man hoffen, dass es keine Komplikationen gibt, die Genesung wird noch lange dauern. Mit der finanziellen Unterstützung vieler Menschen und der Hilfe von Galgo 112 konnte diese Operation ermöglicht werden. ESPERANZA ist in guten Händen und man wird alles tun, um ihr die Bewegung wiederzugeben.

Wenn auch Sie den Verein bei den Tierarztkosten unterstützen möchten, anbei die Bankverbindung:

Asociación El Albergue
IBAN: ES08 3025 0007 7614 3325 2234
BIC-SWIFT: CDENESBB

www.elalbergue.org

El Alberge: ¿Hasta cuándo???

Siehe auch:
ESPERANZA, ein Fünkchen Hoffnung
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
Neuigkeiten von ESPERANZA

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SOS Galgos - 2011 Mai

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