10th Juni 2011

Anti-Stierkampf Demonstration in Madrid: Kein Schild wird uns stoppen

Unter dem Motto „Kein Schild wird uns stoppen – Abschaffung der Tauromachie“ findet morgen, am 11. Juni eine von Equanimal und CAS ins einberufene anti-Stierkampf Demonstration in Madrid statt.

Die Sierkampflobby mobilisiert sich wie nie zuvor. Die PSOE hat nie etwas gegen das blutige Geschäft unternommen und die PP wird sich nun nach ihrem Wahlsieg noch mehr bemühen, dieses grausame Geschäft zu beleben.

Die Stierkampflobby breitet ihre Tentakeln überall aus, Institutionen, Rathäuser, Regierung und Medien, während wir ein Ende der Folter und des todes von Teiren zum reinen Vergnügen fordern.

Umso wichtiger ist es, das wir unsere Stimme erheben, lauter und stärker wie nie zuvor und die Lügen und Manipulationen aufdecken.

Die PSOE nie etwas darüber, und nun die PP wird sich bemühen, weiterhin Erhöhung der Ressourcen für die spanische investieren zu versuchen, diesen sterbenden Geschäfts-und grausam zu beleben.

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9th Juni 2011

FEPAEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras bittet um Hilfe


Die jahrelange innige Freundschaft die mich mit lieben Menschen aus Extremadura verbindet, meine „spanische Familie“, hat mich dazu bewogen für diese autonome Gemeinschaft Spaniens eine eigene Rubrik auf der Webseite einzurichten: Extremadura

Gemeinsam mit Andalusien gehört Extremadura zu den ärmsten Regionen Spaniens, hat aber eine wesentlich geringere Bevölkerungsdichte aufzuweisen. Tierschutz ist für viele Menschen ein Fremdwort und die Misshandlung von Tieren ist an der Tagesordnung.

Am 8. Dezember 2008 wurde die FEDERACIÓN DE ASOCIACIONES PROTECTORAS DE ANIMALES DE EXTREMADURA (FEPAEX), der Dachverband der Tierschützer Extremaduras, gegründet. Präsidentin und treibende Kraft ist meine Freundin María de los Ángeles Gómez Salpico, die durch den tragischen Tod ihrer kleinen, alten und fast blinden Hündin erst den Weg in den Tierschutz gefunden hat. Die mit Mikrochip gekennzeichnete Hündin war entlaufen, wurde von jemanden gefunden, zum Tierarzt gebracht und dort sofort eingeschläfert. Die Tierärztin machte sich noch nicht einmal die Mühe den Chip abzulesen.

Seit der von der Regierung unterstützten Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura, hat sich nicht viel an der Situation in puncto Tierschutz verbessert. man kämpft gegen Windmühlen, auch Vetternwirtschaft und Korruption spielen eine große Rolle im täglichen Kampf für die Tierrechte.

Bis Aufklärungskampagnen ihre Wirkung zeigen wird noch viel Zeit vergehen, viel zu viele Tierhalter lassen ihre Hunde und Katzen nicht kastrieren, ungwollter Nachwuchs landet auf der Straße oder in städtischen oder privaten Auffangstationen, nach Ablauf einer Frist werden dort alle Tiere, egal ob jung oder alt, krank oder gesund, getötet. Die Regierung schaut tatenlos zu, für manche Betreiber solcher Auffangstationen ist das Geschäft mit dem Tod lukrativ, von der Regierung unterstütze Kastrationskampagnen könnten viel Leid ersparen, aber man schaut lieber weg.

Besonders dramatisch ist das Problem der Jagdhunde in Extremadura , Jagdhunde dienen nur als Instrument eines blutigen Zeitvertreibs und werden dementsprechend schlecht behandelt, die Lobby der Jäger ist groß und es ist schwierig gegen diesen Wahnsinn vorzugehen.

Die Tierschützer Extremaduras wünschen sich tatkräftige Unterstützung aus dem Ausland. Politische Tierschutzarbeit ist der Schwerpunkt ihrer Arbeit, die Vermittlung der Tiere ist aber ebenso wichtig, auch wenn man leider nicht alle Hunde retten kann, denen die ihren Weg in ein Tierheim gefunden haben, wünscht man ein schönes Zuhause, in Spanien und auch im Ausland.

Hiermit bittet FEPAEX um Hilfe bei der Vermitllung von Hunden. Die Tiere werden altersentsprechend kastriert, von äußeren und inneren Parasiten befreit, geimpft, auf Mittelmeerkrankehiten getestet und mit Mikrochip gekennzeichnet vermittelt. Gesucht werden seriöse Tierschutzvereine die an eine langfristige Zusammenarbeit interessiert sind und regelmäßig einige (keine Massen) Hunde übernehmen. Da die Spanier an den von ihnen mit Herz und Verstand aufgepäppelten Hunden hängen, wünschen sie sich, zumindest in der Anfangszeit, Informationen und Fotos über den Verbleib der Tiere. Eine Beteiligung an den vor Ort entstandenen Tierarztkosten sollte ebenso selbstverständlich sein.

www.fepaex.org

Kontakt: angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
Hilfestellung bei der Kontaktaufnahme: nfo@sos-galgos.net

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8th Juni 2011

SOS es wird schon wieder Hilfe benötigt

Nachdem das Tierheim Ende Mai überflutet wurde, steht nach den Unwettern der letzen Tage schon wieder alles unter Wasser.

Video 21. Mai:

Siehe auch: SOS Tierheim in Córdoba wurde überflutet!

Langfristig sollte sicher daran gedacht werden, eine Kanalisation zu schaffen, die auch die Wassermassen eines extremen Starkregens bewältigen kann.

Wer Hilfe anbieten kann möchte sich bitte mit Sandra Baas von BaasGalgo in Verbindung setzen

ASOCIACION BAASGALGO
IBAN: ES68 2094 0077 91 0077074600
BIC: CECAESMM094

Banco Caja de Avila
C/San Bernardo 107
28015 MADRID

www.baasgalgo.com

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7th Juni 2011

Trailer: A.L.F. (Animal Liberation Front)


Teaser A.L.F. (English subtitles) von jeromelescure

Jetzt mit englischen Untertiteln!

7 Personen, 7 Schicksale, die sich vor unseren Augen kreuzen werden und zwei Dinge gemeinsam haben, einen Zeitpunkt: den 24. Dezember … und drei Buchstaben: A.L.F.

Ein Film von Jérôme Lescure.

Der Film ist noch nicht fertig gedreht, es fehlen noch ca. 10 000 Euro um die Dreharbeiten zu beenden, wer spenden möchte kann dies über die Webseite von Minotaure Films.

www.minotaurefilms.com

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6th Juni 2011

Hoffnungsvolle Bilder von ESPERANZA

ESPERANZA bekommt physiotherapeutische Behandlung die ihr sichtlich gut tut, noch immer zu schwach, sich selber auf den Beinen zu halten, zeiget das Video, dass sie dank des Auftriebs des Wassers, ihre Beine für Schwimmbewegungen benutzt, sie kann ihre Beine bewegen, eine wunderbare Nachricht. Diese Behandlung wird sicherlich sehr zu ihrer Genesung beitragen.

ESPERANZA nach einem Monat Pflege
ESPERANZA, ein Fünkchen Hoffnung
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
Neuigkeiten von ESPERANZA
Esperanza wurde operiert
ESPERANZA kämpft…

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5th Juni 2011

SUCO sucht ein Zuhause

Dieser kleine Welpe wurde von Lidia gefunden, es könnte sich ihrer Meinung nach um einen Sabueso-Mischling handeln. SUCO ist ca. 2 Monate alt. Lidia sucht schon jetzt eine Familie, auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis der Kleine ausreisen kann.

SUCO befindet sich in Obhut des Tierheims Ciudad Animal.

www.ciudadanimal.org

Kontakt: ciudadanimal@gmail.com

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4th Juni 2011

Die „Empörten“ fordern die Abschaffung der Stierkämpfe

Noch immer halten ca. 150 Demonstranten aller Schattierungen, Arbeitslose, Studenten, Feministinnen, Ökologen, Gegner des Systems und auch Tierrechtler, im Herzen von Madrid Stellung.

Versuche die Protestcamps der Bewegung „Wahre Demokratie jetzt!“ gewaltsam aufzulösen sind gescheitert, nach mehr als zwei Wochen campieren noch immer Hunderte von Menschen in mehr als 50 Städten Spaniens als Ausdruck ihrer Wut und Enttäuschung über die spanische Regierung auf öffentlichen Plätzen.

Nun haben sie sich auch zu dem Thema Tierschutz geäußert. In einem Manifest hat die Hauptversammlung der Puerta del Sol am 25. Mai vereinbart, sich für die Tierrechte und die Abschaffung der Stierkämpfe einzusetzen. Dieses Manifest betont auch die Notwenigkeit, dass alle Institutionen und öffentlichen Unternehmen ein veganes Menü anbieten, in dem keine tierischen Produkte vorhanden sind. Ebenso fordert die Generalversammlung die öffentliche Subventionierung tierversuchsfreier Forschung. Der Sprecher der Kommission hat versichert, das Recht auf Leben aller Tiere zu verteidigen und Aktivitäten die die Würde und Unversehrtheit der Tiere verletzten, wie Stierkampf und Zirkusse mit Tieren, zu verbieten.

Die Plattform „La Tortura No Es Cultura“ ist der Ansicht, dass die Bewegung 15-M mit diesem Schritt die Grundlage für eine Gesellschaft legt, die wirklich frei von Diskriminierung jeder Art ist und auf Empathie beruht, und die damit die Grundlage für eine bessere Gesellschaft ist.

„Empathie kennt keine Unterschiede von Rasse, Geschlecht, Meinung und Art”, erklärt Marta Esteban, Präsidentin der Plattform. „Das Leiden eines Tieres zu ignorieren und seine Misshandlung und Tötung nur zum Vergnügen der Menschen zuzulassen, ist eine Diskriminierung, weil es sich dabei nicht um einen Menschen handelt. Kinder werden mit einer natürlichen Empathie Tieren gegenüber geboren und diese Diskriminierung entwickelt sich nur aufgrund der Manipulation durch Erwachsene.“. „Ich bin sehr glücklich, zu sehen, dass diese Neue Revolution den Weg zu einer Gesellschaft bereitet, in der Empathie und Nichtdiskriminierung grenzenlos sind, auch gegenüber den Tieren”, ergänzt Marta Esteban.

Nach Auffassung der Plattform LTNEC gibt es erdrückende Argumente dafür, dass die Bewegung 15-M die Abschaffung des Stierkampfes unterstützt. Zum einen die Ethik: Wenn das Ende des Leidens die Grundlage der Ethik ist, dann muss das Leiden aller vermieden werden, die fühlen können. Die heute vorliegenden wissenschaftlichen Beweise zeigen, dass die nicht-menschlichen Tiere Schmerz, Freude, Angst und Lebenslust in sehr ähnlicher Weise verspüren wie die menschlichen Tiere, denn beide besitzen ähnliche Nervensysteme. Die Ethik verlangt deshalb, unter menschlichen wie unter nicht-menschlichen Tieren das Leiden ohne Unterscheidung der Art zu verhindern. Und wenn es ein Leiden gibt, das vor einem anderen verhindert werden muss, dann ist es das mit dem am meisten ungerechtfertigten Ziel.Das am meisten ungerechtfertigte Leiden ist das, dass bloß zum Vergnügen, bloß zur Unterhaltung, durchgeführt wird.

Das zweite Argument: Es muss erreicht werden, dass die Stimme der Mehrheit auch gehört wird. Gemäß der offiziellen Umfrage von Gallup/IG Investiga erklären 70 % der Spanier, kein Interesse am Stierkampf zu haben oder diesen abzulehnen.

Die bestätigten Daten aller entsprechenden Umfragen:

Dennoch spiegeln die Entscheidungen der Politiker und Institutionen nur die Interessen der Stierkampflobby wider, die aus wichtigen Vertretern von Institutionen und Unternehmen dieses Landes besteht.

Das dritte Argument: die enorme Menge an öffentlichen Geldern, die für dieses Geschäft mit dem Tod eingesetzt werden Gemäß einer von der Junta de Castilla y León durchgeführten Umfrage sind nur 18 % der Spanier mit staatlichen Hilfen für den Stierkampf einverstanden. Die Europaabgeordnete Franziska Keller erklärt hingegen, dass diese Hilfen sich auf einen Betrag von 600 Millionen Euro pro Jahr belaufen. Dabei ist hervorzuheben, dass große Summen dieser Subventionen in die Hände derjenigen gelangen, die zu den reichsten Bürgern Spaniens gehören. Nach Informationen der Zeitschrift „Tiempo“ erhalten von diesen 600 Millionen Euro sieben spanische Großbesitzer ebenso viel Geld wie 12.700 kleine Landwirte. Als Beispiel: im letzten Jahr erhielt die Duquesa de Alba 1,1 Millionen, die Familie Mora Figueroa 5,5 Millionen, Mario Conde 458.000, Alberto Alcocer 316.000 und Botín 315.000 Euro.

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3rd Juni 2011

ESPERANZA nach einem Monat Pflege

ESPERANZA geht es langsam besser, sie hat gut an Gewicht zugelegt, ist lebhaft, wedelt mit der Rute und hebt den Kopf. Die Pflegeletern sind zufrieden, haben Hoffnung.

Die Infektion in ihren Ohren ist abgeklungen, ihr Körper erholt sich.

Noch immer kann Esperanza nicht auf ihren Hinterbeinen stehen, sie versucht es, aber ihr fehlt die Kraft.Die Galga ht noch einen langen Weg vor sich.

ESPERANZA, ein Fünkchen Hoffnung
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
Neuigkeiten von ESPERANZA
Esperanza wurde operiert
ESPERANZA kämpft…

Wenn auch Sie den Verein bei den Tierarztkosten unterstützen möchten, anbei die Bankverbindung:

Asociación El Albergue
IBAN: ES08 3025 0007 7614 3325 2234
BIC-SWIFT: CDENESBB

www.elalbergue.org

El Alberge: ¿Hasta cuándo???

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2nd Juni 2011

Kultur? Gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Immateriellen Kulturerbe Frankreichs


Montage pour la manif anti-corrida du 28 mai 2011 von jeromelescure

Dokumentation, entstander unter der Regie von Jerome Lescure, MINOTAURE FILMS, zur Anti-Stierkampf-Demosntration 28. Mai 2011 in Paris, wo sich 1200 Menschen versammelt hatten, um gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Immateriellen Kulturerbe in Frankreich zu protestieren.

Eine Schande für Frankreich! Eine Schande für uns, die für die Abschaffung dieses blutigen Spektakels unter dem Deckmantel der Kultur, kämpfen!!!!!!!

www.patrimoine-corrida.fr

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1st Juni 2011

Demonstrationen in Frankreich – Frankreichs Kulturschande

Die Demonstration vom 28. Mai 2011 in Paris war ein großer Erfolg : 1200 Personen haben in der französische Hauptstadt gegen die Auszeichnung des Stiermords als nationales Kulturerbe demonstriert. 1000 von ihnen trugen ein Plakat mit der Aufschrift „2012: Die Stiere stimmen ab“, in Anspielung auf die im nächsten Jahr stattfindende Präsidentenwahl. Auch in Bordeaux, Toulouse, Montpellier, Nice, Clermont-Ferrand, Rennes, Metz, Roanne und Bourg-en-Bresse gingen viele Tierfreunde auf die Strasse, um gegen die Entscheidung der französischen Regierung zu protestieren.

Allen, den Einzelpersonen und den 160 internationalen Organisationen, die sich zu dem Kollektiv „Nein zur französischen Schande“ zusammengeschlossen haben, sei hiermit dafür gedankt, dass sie den Stieren, die für die nationale Kulturschande Frankreichs qualvoll ihr Leben lassen, eine unüberhörbare Stimme gaben!

Bei der Demonstration in Paris befanden sich zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auf der Tribüne: Abgeordnete der Nationalversammlung, Senatoren, Vertreter einiger Parteien, Prominente wie die Sängerin Stone und die Schauspielerin Mylène Demongeot. Als Vertreter der internationalen Anti-Stierkampfbewegung wurden für Spanien Marta Esteban, von der Plattform ¡La tortura nos es cultura ! und aus Holland Marius Kolff vom Komitee Antistiervechten von Jean-Pierre Garrigues vom französischen Comité Radicalement Anti Corrida begrüßt.

Vorher wurden die Anticorrida-Vertreter in Begleitung der Abgeordneten Marland-Militello und dem Senator Povinelli von drei Beratern des französischen Kultusministers Frédéric Mitterrand empfangen. Nach einer guten Stunde wurde die Diskussion unterbrochen, da der Senator unbedingt an einer Sitzung der Sozialistischen Partei teilnehmen wollte, um frontal seine Parteigenossen, unter denen sich zahlreiche Stierkampfanhänger befinden, zur Rede zu stellen. Besonders visierte er den Franktionsvorsitzenden seiner Partei in der Nationalversammlung an, der verhinderte, dass zahlreiche sozialistische Abgeordnete dem Gesetzentwurf der konservativen Abgeordneten Marland- Militello zum Verbot des Stierkampfs zustimmten.

Während der Unterhaltung im Ministerium waren die Abgeordnete Marland-Militello und der Senator Povinelli sehr entschlossen, was die Technokraten des Ministers wohl nicht erwartet hatten. Sie mussten zugeben, dass sie von unserer Aktion durcheinander gebracht wurden und dass die Auszeichnung der Corrida als Kulturerbe sehr diskutabel sei. Eine Richtlinie ist in Vorbereitung, um die Regeln für die Aufnahme als Immaterielles Kulturerbe Frankreichs zu revidieren.

„Wir als Stierkampfgegner befinden uns an einem entscheidenden Punkt. Die Bürger der Länder, in denen Stierkämpfe stattfinden, sind empört und mobilisieren sich immer mehr, ihre Volksvertreter aufzufordern, diese Barbarei abzuschaffen. Sie sehen die Gefahr, dass die Stierkampfvertreter alle Mittel nutzen, um die öffentliche Folter von Wiederkäuern zu schützen.Die Abschaffung des Stierkampfs wird in der Geschichte seinen Weg gehen. Sie wurde im Juli 2010 vom katalonischen Parlament beschlossen. Die Auszeichnung als französisches Kulturerbe ist unwürdig. In den kommenden Wochen wird sich Minister Frédéric Mitterrand weiterhin laut und stark die Stimme der Mehrheit der Franzosen anhören müssen, die die Rücknahme seiner anachronistischen Entscheidung fordern, die Frankreich zur Schande von Europa degradiert.“ Mit diesen Worten ruft Jean-Pierre Garrigues, Präsident des französischen Comité Radicalement Anti Corrida auf, das französische Kultusministerium nicht zur Ruhe kommen zu lassen. „Es muss erreicht werden, dass unser Anliegen, die entsetzliche Quälerei in den Arenen Frankreichs zu beenden, mit Erfolg gekrönt wird. Das Kultusministerium versucht, unsere Forderungen herunter zu spielen und hofft, dass sich unsere Aktionen abschwächen. Wir müssen das Gegenteil beweisen!“

Sie können dazu etwas beitragen und, wenn Sie es noch nicht getan haben, die Petition „Nein zur französischen Schande“ unterzeichnen. Sehen Sie sich bitte auch das Video von der Demo in Paris an.

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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SOS Galgos - 2011 Juni

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