24th Dezember 2011

Frohe Weihnachten!

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24th Dezember 2011

“Alle Jahre wieder” oder “Weihnachten – das größte Schlachtfest” (von Herta Blihall)

Die gnadenbringende Weihnachszeit, ist endlich gekommen, jetzt ist es so weit.
Glitzernde Sterne auf allen Straßen, Menschen im Kaufrausch in allen Gassen.
Alles erstrahlt im Lichterschein und ach – so sentimental will man sein.

Weihnachtslieder und Glockengebimmel, dies Pharisäertum schreit förmlich zum Himmel; und “Nächstenliebe” wird groß geschrieben,
während die Tiere mit Schlägen und Hieben ins Schlachthaus gezerrt,
gefoltert noch werden, die Hölle erleben, zum Schluß hier auf Erden.

“Ratatatam.” – das Förderband rennt,
im Akkord man den Tieren die Kehle durchtrennt!
“Stille Nacht .” doch es gibt kein Erbarmen, sie hängen am Haken,
die Ärmsten der Armen! “Leise rieselt der Schnee.”
singt ein Chor – Aus Millionen Adern schießt Blut hervor!
Ihr Kinderlein kommet .” und seht euch das an,
was die Menschen den Tieren hier angetan!

“Es ist ein Ros entsprungen .” der Retter ist gebor´n, nur für den Homo sapiens,
nur er ist auserkoren! “Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter”, kommt je für die Gepeinigten auch einmal ein Retter ?
“Doch alle Jahre wieder .

” bei hellem Kerzenschein, sieht keiner ihre Qualen,
es hört sie keiner schrei´n! Denk nach, oh Mensch -
ob´s richtig ist – in dieser heil´gen Nacht,
daß man für´s “Fest des Friedens” Millionen umgebracht.

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24th Dezember 2011

Weihnachten 2012 – Die digitale Weihnachtsgeschichte

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24th Dezember 2011

Ein besonderer Weihnachtswunsch – MARIA vergessen im Tierheim sucht eine Familie


MARIA, geboren am 18.05.2005 verbringt nun schon fast ihr ganzes Leben in einem Tierheim, seit sie ein Welpe ist. Die ist trotzdem eine fröhliche, sehr liebevolle, noble und folgsame Hündin, hat alles um eine Familie glücklich zu machen, aber leider hatte sie in den vielen Jahren einfach kein Glück, wird immer übersehen.

MARIA hat schon viele Hunde kommen und gehen sehen, wann kann sie endlich ein richtig glückliches Hundelben führen, ohne Zwinger, ohne Stress, mit einer Familie die ganz für sie da ist? Die hübsche Hündin passt gut in eine Familie mit Kindern, sie ist sehr verspielt und liebt die Spaziergänge außerhalb der Tierheimmauern. Obwohl sie nun schon so viele Jahre im Tierheim verbracht hat, ist sie gut sozialisiert und hat außerhalb des Tierheims keine Probleme. Trotzdem wünscht sich das Team vom Tierheim Ciudad Animal nichts sehnlicher, als ein schönes warmes und liebesvolles Zuhause, nach 5 langen Jahren wird es wirklich Zeit, sie hat es verdient.

Kontakt: proapeloli@gmail.com

www.ciudadanimal.org

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23rd Dezember 2011

Leserbrief: Richtigstellung RTL vom 17.11.2011 über die Jagd

In der Sendung ” Magazin de Reportage” auf RTL Télé Lëtzebuerg vom 17. November 2011, ging es um die Jagd und dabei im besonderen um die Vermarktung des Wildfleisches.

In dieser Sendung wurden einige Behauptungen aufgestellt, die man so nicht im Raum stehen lassen kann, weshalb wir hierzu Stellung nehmen wollen. Wir, das sind 11 Organisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Jagd so darzustellen wie sie wirklich ist, grausam, tierschutzverletzend, aber vor allem überflüssig.

Die RTL-Moderatorin dieses Berichtes über die Jagd meinte, dass das Wild draußen in den Wäldern in Freiheit lebe, nicht gefüttert werde und keine Medikamente verabreicht bekäme, also das Bio-Label verdient hätte.

Fakt jedoch ist, dass draußen in den Wäldern seit Jahren massiv gefüttert wird und dies auch noch nach dem neuen Jagdgesetz vom 12. Mai 2011, das die Fütterung explizit verbietet.

In der Jagdzeitung “Fëscher, Jeeër an Hondsfrënn” konnte man lesen was so alles für den aktiven Jäger an Fütterung inseriert wird. Da wird unter der Überschrift “Jagdfütterungsprogramm” so allerhand angeboten wie: Fertigfutter für Reh- Rot- und Damwild, dies aus eigener Produktion, mineralisierte Getreidemischungen wie Mais, Hafer, Gerste, Anis und Lecksteine, Vitex-Produkte wie Scrofix, Scrofamix, Scrosel, Scrolig, oder Cinglarit, das extra attraktiv für Sauen angepriesen wird. Auch werden Teere und Fütterungsautomaten auf diesen Seiten zum Verkauf angeboten.
Und trotzdem heißt es in der RTL-Reportage, dass nicht gefüttert wird!

Hierzulande werden pro Jahr etwa 7000 Rehe, 5000-6000 Wildschweine und 300 Hirsche erlegt, so die RTL-Reportage, die dann in die Nahrungskette der Luxemburger Bevölkerung wandern. Dass der Großteil des geschossenen Wildes nicht für die Nahrungskette verwertbar ist, wird gerne verschwiegen, denn die meisten Abnehmer nehmen nur sauber geschossenes Wild, was bei den herbstlichen Treibjagden aber nicht der Fall ist, da wird das Wild zerschossen und nicht sauber erlegt, wie die Fernsehsendung es ihren Zuschauern weis machen will.

Desweiteren beweisen die Abertausenden grausam verfolgten und hingerichteten Füchse, Dachse und Waschbären, die hierzulande den Hobbyschützen zum Opfer fallen, dass es der Jägerzunft nur um ihr Hobby geht, denn diese wandern nicht in die nationale Nahrungskette, sondern werden irgendwo entsorgt. Hauptsache der Faktor Spaß kommt nicht zu kurz. Vergessen sollte man auch nicht die vielen Hunde und Katzen die jedes Jahr durch Jägerhand umkommen.

Aber damit noch nicht genug der Desinformationen, ein Herr Jean-Claude Hosch übertraf alles andere mit seiner Behauptung, dass im Naturpark Gran Paradiso in Nord-Italien, über 70 Prozent der hier lebenden Böcke in diesem Jahr eingegangen wären. Einen genauen Grund gibt er nicht an, er stammelt irgend etwas von Proximität und anderen unverständlichen Erklärungen, um dem Zuschauer sagen zu wollen, dass in Naturparks das Wild ohne jagdliche Kontrolle nicht überleben würde.

Wir haben uns in Italien erkundigt und ein Verantwortlicher dieses Naturparks gab uns diese Antwort:
“I can reassure you by saying what the television said is not at all true.
It is true that the Alpine ibex population of the Gran Paradiso National Park decrease with time, but it is a slow decline due to population structure (age of the females and decreased survival of kids).
(Ich kann Ihnen versichern, dass das was das Fersehen berichtet überhaupt nicht zutrifft.
Es ist wahr, dass die Bevölkerung der Steinböcke des Gran Paradiso mit der Zeit abnimmt, aber es ist eine langsame Abnahme aufgrund der Bevölkerungsstruktur. (Alter der Weibchen und verringerte Überlebensfähigkeit der Jungen.))
However I would be grateful if you could let me know more details about the television report.
Sincerely, Bruno.

Dr. Bruno Bassano DVM, PhD
Servizio sanitario e della Ricerca Scientifica
Ente Parco Nazionale Gran Paradiso”

Dass RTL Télé Lëtzebuerg eine solche Sendung, die von Unwahrheiten nur so wimmelt, nicht hinterfragt, ist doch erstaunlich und man muss sich um die Objektivität dieses luxemburgischen Senders Sorgen machen.

ALPA, Association luxembourgeoise pour la Protection des Animaux
Amiavy asbl
Déieren a Nout asbl
déi jonk gréng
Galgo-Lovers asbl
Juegdgéigner Lëtzebuerg asbl
Menschen für Tierrechte, Tierversuchsgegner Saar e.V.
Save Animals
SOS Animaux asbl
SOS Kittens asbl
Windhunde in Not Luxemburg

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23rd Dezember 2011

Galgo Realität

Ca. 50.000 Galgos werden jährlich am Ende der Jagdsaison getötet. Hilf, die Überlebenden zu retten.

www.fundacionbm.com

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22nd Dezember 2011

Von Räude zerfressen und der Pöbel schaut weg

Die Tierschützer der Protectora de Animales de Malagón in Ciudad Real erhielten einen Anruf von jemanden, der diese Galga gesehen hatte und nun um Hilfe bat.

Zuerst fanden sie das Tier nicht, fragten Anwohner und erhielten jede Menge abfälliger Bemerkungen wie es stöhnt, jammert usw.

Als sie das Tier endlich gefunden hatten, waren sie entsetzt, hatten nicht damit gerechnet, dass sich die Galga in einem so entsetzlichen Zustand befindet, sie leidet an Räude. So ein schlechter Zustand entwickelt sich nicht innerhalb weniger Tage, die Galga muss schon lange krank sein und die Anwohner haben weggeschaut. Fehlendes Mitgefühl gegenüber Tieren ist Alltag in Spanien. So etwas geschieht dort täglich, einem Land welches sich zivilisiert nennt.

Die Tierschützer werden alles dafür tun, damit diese Galga wieder gesund wird und bitten um Unterstützung bei den Tierarztkosten.

S.P.ANIMALES PLANTAS S.FCO.DE ASIS NUEVO HORIZONTE
IBAN: ES53 2100 6218 8602 0001 4826
BIC: CAIXESBB

oder über PayPal

protectoramalagon.wordpress.com

Verwendungszweck: ayuda para galga con sarna

Kontakt: protectoramalagon@hotmail.com

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22nd Dezember 2011

Weihnachtskampagne der Tierärztekammer von Teneriffa

Diese Weihnacht, wäge genau ab was du verschenkst…Hausttiere sind vom Untausch ausgeschlossen.

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22nd Dezember 2011

SOS Perrera Badajoz

S.O.S PERRERA BADAJOZ (bei Facebook) möchte mit dem folgendem Video allen in Badajoz misshandelten, von ihrem Besitzer im Stich gelassenen und ausgesetzten Hunden gedenken, die seit September 2011 aus der Perrera Municipal von Badajoz Stadt gerettet werden konnten und Familien in Spanien und im Ausland gefunden haben.

Viele Leser kennen sicher das schreckliche Drama welches sich im Jahr 2007 in dieser Perrera ereignet hat, wegen Umbauarbeiten wurden kurzerhand ca. 20 Hunde einfach getötet.

Mariangeles, jetzige Präsidentin des damals noch nicht existierenden Dachverbandes der Tierschützer Extremaduras, FEPAEX, hat daraufhin Anzeige erstattet. Seitdem hat sich vieles für Tiere die dort in der Regel auf den Tod warten verbessert, zumindest die Unterbringung und Versorgung ist wesentlich besser als früher.

Siehe hierzu: Perrera Badajoz und ein positiver Blick in die Zukunft

Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura

Bis ein Umdenken der Bevölkerung stattfindet wird noch viel Zeit vergehen, zu wenig Tiere werden kastriert, man ist sich der lebenslangen Verantwortung die man für ein Haustier trägt nicht bewußt und Jagdhunde, wie beispielsweise die Galgos gelten nach wie vor als reines Instrument der Jagdleidenschaft ihrer Besitzer. Momentan befinden sich neben Hunden aller Rassen viele Galgos in der Perrera Municipal de Badajoz.

Es hat sich eine Gruppe von Tierfreunden zusammengeschlossen, die daran arbeiten, die Zusammenarbbeit mit den Verantwortlichen dieser städtischen Auffangstation zu verbessern und Adoptanten für die zum Tode verurteilten Hunde zu finden.

Kontakt: sosperrerabadajoz@gmail.com

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21st Dezember 2011

Stierkampf: Reflexionen zur Jahreswende

Nachrichten über den Stierkampf sind selten erfreulich. Doch zum Ende dieses Jahres gibt es etwas sehr Positives zu berichten:

Zahlreiche spanische und internationale Tierschutzorganisationen sowie einige Privatpersonen haben beim Europäischen Parlament eine Beschwerde gegen Spaniens brutalste Stierhatz “Toro de la Vega”, die jedes Jahr im September in Tordesillas stattfindet, eingereicht. Der Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments hat die Beschwerde nun für zulässig erklärt und damit anerkannt, dass diese ungeheure Tierquälerei in den Zuständigkeitsbereich der Europäischen Union fällt. Dieser Erfolg ist der spanischen Rechtsanwaltskanzlei IFS Abogados zu verdanken, die im Auftrag der Tierschützer die Beschwerde eingereicht hat. Nun wird sich die Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals des Europäischen Parlaments damit befassen. Diese Gruppe hat sich schon bei anderen Problemen zugunsten des Tierschutzes erfolgreich eingesetzt. Entgegen den Versprechungen der Veranstalter der Stierhatz, den Stier weder zu töten noch zu misshandeln, sondern nur durch die Landschaft zu hetzen, wurde das scheußliche Spektakel nicht abgeschafft. Bei Erfolg der Beschwerde riskieren sie eine Strafe von mehr als 150.000 €. Lesen Sie bitte den Bericht von SOS-Galgos.

Für die französischen Stierkampfgegner war dieses Jahr sehr ereignisreich. Ausgelöst durch die Erklärung des Stierkampfs zum nationalen französischen Kulturerbe durch das Kultusministerium kam es zu vielen Protesten in allen Teilen Frankreichs. Der französische Kultusminister, der angeblich nichts von dieser Auszeichnung durch sein eigenes Ministeriums wusste und sich dennoch außer Stande sah, diese fatale Entscheidung zu widerrufen, wurde bei vielen Veranstaltungen, an denen er teilnahm, von Protestierenden verfolgt und zur Rede gestellt. Seine Hoffnung, dass sich die Wut über diesen skandalösen Vorgang legt, wird enttäuscht werden. Schon am Anfang des nächsten Jahres, am 11. Februar um 15 Uhr, wird in Paris bei einer großen Demo vor der Nationalversammlung an die nationale Schande Frankreichs erinnert werden. 177 Organisation haben zu dieser Versammlung aufgerufen, die von dem Comité Radicalement Anti Corrida (CRAC) koordiniert wird. Wenige Wochen vor den französischen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen soll den Abgeordneten vor Augen gehalten werden, dass die Ausnahme des Stierkampfs vom französischen Tierschutzgesetz eine Kulturschande ist und die Erklärung zum nationalen Kulturgut einer Kulturnation nicht würdig ist. Die Volksvertreter sollen auch daran erinnert werden, dass 80 % der französischen Bevölkerung das Massaker an den Stieren in den südfranzösischen Arenen ablehnt.

In der französischen Öffentlichkeit wird immer noch diskutiert, was am 8. Oktober in der Stierkampfarena in Rodilhan einem Vorort der südfranzösischen Stadt Nîmes passierte. Während einer Stierkampf-Veranstaltung, bei der minderjährige Torerolehrlinge wetteiferten sechs Kälber zu Tode zu quälen, besetzten etwa 100 Stierkampfgegner die Arena. Während 30 von ihnen in den Zuschauerrängen Banderolen ausbreiteten, sprangen 65 andere in das Rund der Arena und ketteten sich dort kniend einander an. Hasserfüllt stürzten sich die Schergen dieser Mordorgie auf die wehrlosen Mitstreiter, schlugen mit Füssen und Fäusten auf sie ein, zerrten sie an den Haaren, rissen ihnen die Kleider vom Körper und spritzen ihnen mit Feuerwehrschläuchen Wasser in die Ohren. Einige Zuschauer beteiligten sich an der Schlägerei und andere begleiteten dieses Massaker mit Gejohle und Rufen, die Demonstranten tot zu schlagen. Dieser Hagel von Schlägen und Beleidigungen dauerte ungefähr eine halbe Stunde, währenddessen keiner der Stierkampfgegner die Misshandlungen und Beschimpfungen erwiderte. Es gab 20 Verletzte, die alle sofort Anzeige erstatteten. Einer Mitstreiterin wurde der Fuß gebrochen und mehrere Zerrungen und Prellungen zugefügt. Einem anderen wurden zwei Rippen gebrochen, weitere erlitten durch die Wasserspritzen Verletzungen an den Ohren und Frauen wurden verbal und körperlich sexuell belästigt. Dieses beschämende Ereignis fand unter den Augen des Bürgermeister von Nîmes Jean-Paul Fournier statt, der zugleich Abgeordneter im französischen Senat ist. Tatenlos folgte er dem Massaker und rechtfertigte es in einem Interview als legitime Selbstverteidigung. Mit den Ereignissen von Rodilhan zeigten die Stierquäler, dass sie nicht nur fähig sind, Tieren ungeheure Qualen zuzufügen, sondern auch Menschen zu misshandeln. CRAC hat im Internet eine umfangreiche Dokumentation veröffentlicht, die große Aufmerksamkeit in der französischen Öffentlichkeit erregte und mit einer Flut von Sympathiekundgebungen unserem Kampf im kommenden Jahr mit starkem Rückenwind unterstützt.

Mit Sorge beobachten wir die politischen Veränderungen in Spanien. Die neue konservative Regierung gibt den Stierquälern Hoffnung, den Stierkampf wie in Frankreich unter landesweiten Schutz zu stellen und die Stierquälerei von der UNESCO als Immaterielles Weltkulturerbe erklären zu lassen. Wir gehen davon aus, dass diese Bemühungen auf Widerstand anderer Länder stoßen und vielleicht auch an den finanziellen Möglichkeiten der UNESCO scheitern werden. Schon jetzt ist die UNESCO angesichts einer Flut von Anträgen zum Immateriellen Weltkulturerbe überfordert und leidet andererseits auch an der Weigerung der USA, an der Finanzierung des UNESCO-Haushalts wegen des Beitritts von Palästina beizutragen. Wir hoffen, dass uns das neue Jahr in dieser Hinsicht nicht enttäuscht!

Langfristig wird der Stierkampf nicht überleben. Dafür gibt es mehrere Gründe: Die Jugend interessiert sich nicht mehr für dieses archaischen Spektakel. Den Veranstaltern geht das Geld aus, denn sie können die enormen Kosten für Kampfstiere und Toreros ohne Subventionen nicht mehr finanzieren, und angesichts der Schuldenkrise können Politiker Subventionen für Tierquälerei nicht mehr rechtfertigen. Doch solange wollen wir nicht warten, bis der Stierkampf eines natürlichen Todes stirbt. Wir müssen mit allen Kräften, diese Entwicklung verstärken, um noch vielen Tieren das Leid zu ersparen und ihr Leben zu retten.

www.stop-corrida.info

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SOS Galgos - 2011 Dezember

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