15th Dezember 2011

Klage gegen den “Toro de la Vega” vom Petitionsausschuss der Europäischen Parlaments angenommen

Der Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments hat eine Beschwerde gegen Spaniens brutalste Stierhatz “Toro de la Vega”, die jedes Jahr im September in Tordesillas (Valladolid) stattfindet, für zulässig erklärt.

Die Beschwerde wurde von der Rechtsanwaltskanzlei IFS Abogados im Namen zahlreicher spanischer und internationaler Tierschutzorganisationen sowie Privatpersonen eingereicht, um zu prüfen, ob das Turnier “Toro de la Vega” gegen Regeln verstößt.

Das Europaparlament hat die Petition für zulässig erklärt, da die aufgeworfenen Fragen in den Tätigkeitsbereich der Europäischen Union fallen.

Mit dem Thema auseinandersetzen wird sich die parlamentarische Arbeitsgruppe The European Parliament Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals. Diese parlamentarische Arbeitsgruppe beteht aus an Tierschutz interessierten EU-Parlamentariern aller Parteien, die sich regelmäßig treffen, um über Probleme zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten. Diese Intergroup ist maßgeblich an Resolutionen beteiligt, die das Europäische Parlament zugunsten des Tierschutzes verabschiedet.

Das Ziel ist nicht, über dieses Spektakel an sich “nachzudenken”, sondern sondern die Art und Weise wie die Stierhatz “vonstatten geht und wie das Tier verletzt wird”. In einem Manifest von 1966 hatte man beschlossen, den Stier weder zu töten noch zu misshandeln, sondern nur bis zur Flußaue zu begleiten, also bis dorthin zu hetzen.

Da der” Toro de la Vega” jedoch misshandelt und getötet wird, könnte dieses “Stierfest” mit einer Strafe von mehr als 150.000 € sanktioniert werden.

Pressemitteilung: COMUNICADO DE PRENSA TORO DE LA VEGA BRUSELAS

Siehe auch:
Massenklage gegen den “Toro de la Vega”
Der Mord an Afligido – Toro de la Vega 2011

Pressemeldungen:

elmundo.es
eldiadevalladolid.com
diariosigloxxi.com

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14th Dezember 2011

Sangre en la arena / Blut in der Arena von SANTAFLOW

www.santaflow.net

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13th Dezember 2011

Hundewelpen in Altglascontainer gefunden


Diese Welpen wurden gestern zufällig in Pedro Muñoz in einem Altglascontainer gefunden. Die sechs Welpen waren stark unterkühlt, lange hätten sie dort nicht mehr überlebt, die Rettung kam gerade noch rechtzeitig, auch wenn man jetzt noch nicht sagen kann, ob sie überhaupt durchkommen.

Ihr Leben verdanken sie einem aufmerksamen Jugendlichen, zuerst benachrichtigte er die Polizei, doch diese fühlte sich nicht zuständig, hielt es auch nicht für nötig, das Tierheim zu benachrichtigen,…es sind ja nur Hunde. Der Jugendliche gab jedoch nicht auf und verständigte die Tierschützer.

Der Zustand der Welpen ist kritisch, sie befinden sich bei Lida die eine Hundeamme sucht.

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12th Dezember 2011

“Leb wohl, Salva”

SALVA hat es nicht geschafft, er ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Die durch die Verätzung mit Säure verursachte Dehydrierung hatte auch die inneren Organe des Galgos angegiffen, sein Körper war zu schwach.

Siehe hierzu: Perrera Municipal von Burgos – Galgo mit Säure verätzt

Die dunkle Seite Spaniens

Spanien ist nicht nur Sonne, Strand und Meer, Sangria, Ballermann und Flamenco. Spanien ist die Hölle auf Erden für jene, die keine Stimme haben, deren Todeskampf im Olé-Geschrei der Arenen verhöhnt wird, deren Kadaver in den stinkenden Perreras verrotten, die man aufhängt an den Korkeichen, nicht nur in Andalusien.

Die Zahlen über die von ihren Besitzern verlassenen Tiere sprechen eine deutliche Sprache, 200 000 Tiere werden jährlich entsorgt, unter ihnen ca. 50 000 spanische Windhunde.
Diese, ihren Besitzern lästig gewordenen Tiere, landen entweder in einer der zahlreichen städtischen Auffanglagern, den sogenannten „perreras municipales“, die sich wie ein tödliches Netz über ganz Spanien ziehen, werden als Streuner überfahren oder verhungern und verdursten. Das Leben auf der Straße ist hart, zumal streunende Hunde und Katzen auf der Suche nach etwas Freßbaren, oft und gerne mit Steinen vertrieben werden, oder ein gutes Ziel für rasante Autofahrer bieten, man bremst nicht sondern gibt Gas.

Misshandlungen von Tieren sind an der Tagesordnung, dabei sind den Perversitäten keine Grenzen gesetzt, aber was will man auch erwarten von einem Land, welches Stierkampf und Stierspektakel als Kultur betrachtet, die Misshandlung der Stiere legalisiert, wo der Sonntagausflug der erzkatholischen Spanier in eine Stierkampfarena nach dem sonntäglichen Kirchgang eine Selbstverständlichkeit ist., schon kleinen Kindern suggeriert wird, dass das Quälen von Tieren eine sinnvolle, legitime Freizeitbeschäftigung ist. Erziehung zur Grausamkeit, von Kindesbeinen an.
Die sadistische Überlegenheit des Menschen über das Tier ist in der archaischen Kultur Spaniens allgegenwärtig, Tierquäler finden sich in allen Bevölkerungsschichten, Angst vor dem Gesetzt scheint man nicht zu haben, die wenigstens Misshandlungsfälle werden aufgeklärt, da sie unbearbeitet, auf nimmer Wiedersehen in irgendwelchen Schubladen ignoranter Bürokraten verschwinden.

Die Galerie der Grausamkeiten scheint unerschöpflich: der junge Mann aus Talavera, ein inzwischen von der Partei ausgeschlossene Politiker der Volkspartei, der sich im Internet mit den Katzen, die er zuvor getötet hatte, zur Schau stellte, der verprügelte Hund in Lugo, dem man den Penis herausgerissen hatte, Juan Lado in La Coruña der seinen Schäferhund erschlagen hat, ganze Kolonien vergifteter oder zu Tode misshandelter Katzen, Tierquäler die eines Tages in ein Tierheim eindrangen und sich entschlossen die Pfoten der Hunde mit einer Motorsäge abzutrennen; Regina, die Mastin-Mischlingshündin, die in einem Tierheim lebte und der man Obststücke in den After schob und die man solange auf den Kopf schlug bis sie tot war, oder der Hund in Madrid der mit einer ätzenden Flüssigkeit übergossen wurde, der Fantasie der Tierquäler sind keine Grenzen gesetzt.

Ich könnte Seiten über Seiten fortführen, über Erschlagen, Verbrennen, Erhängen, Ketten, Säuren, Kugeln, Durst, Hunger, tausend weiteren Arten der Quälerei, die Liste der gemarterten und ermordeten Kreaturen in diesem Land ist unendlich und nur selten haben sie das Glück in ihren letzten Zügen liegend, von Tierschützern gerettet zu werden.

Die städtischen Auffanglager, subventioniert von den Gemeinden, sind ein lukratives Geschäft, sie dienen denen, die ihre Hände nicht mit Blut beflecken wollen. Selbst in gut geführten Auffangstationen werden Hunden und Katzen eingeschläfert, so viele Tiere können weder vermittelt noch am Leben gehalten werden, die Auffangstationen würden innerhalb kurzer Zeit aus allen Nähten platzen, alleine in den beiden Perreras in Málaga wurden im vergangenem Jahr 4500 Hunde euthanasiert, nicht nur kranke, sondern überwiegend junge und gesunde Tiere. Die wenigsten Hunde und noch weniger Katzen die in Perreras landen bekommen eine Chance weiterzuleben.

Es gibt keine Zahlen über die genaue Anzahl der Auffangstationen, viele von ihnen sollten besser als Tier-KZ bezeichnet werden, denn das was sich hinter den Mauern des Todes verbirgt, lässt sich kaum in Worte fassen. Dreck, Gestank, die Mindestanforderungen an Hygiene werden nicht eingehalten, kranke Tiere zusammen mit gesunden, Rüden mit Hündinnen, Tierärzte die nur zur Euthanasie die Einrichtung betreten, schwerverletze Tiere denen keinerlei tierärztliche Hilfe gewährt wird, Öffnungszeiten die Adoptionen erschweren, Todeslager die von Besuchern gar nicht erst betreten werden dürfen.

Es regieren Korruption und Vetternwirtschaft, Kontrollen gibt es kaum, die Justiz arbeitet langsam, immer wieder werden untragbare Zustände in Perreras aufgedeckt. Vor Jahren wurden in der inzwischen geschlossenen Perrera von Mataro die Hunde und Katzen noch lebend in den Verbrennungsofen geworfen und auch der Skandal um die Perrera von Puerto Real, hier wurden über viele Jahre die Tiere mit MIOFLEX getötet und starben einen langsamen grausamen Tod, zeigt deutlich auf wessen Seite die Behörden stehen. Der Verantwortliche ist auf freiem Fuß und betreibt immer noch zwei weitere Tötungsanstalten, das Strafverfahren ist noch immer nicht abgeschlossen.

Besonders dramatisch ist die Situation der Jagdhunde, sie leiden wie kein anderes Tier in Spanien.

Die Jagd ist Volkssport und der Erwerb der Lizens zum Töten ein leichtes Spiel. Geballert wird auf alles was sich bewegt, auch das Fallenstellen ist beliebt, ein „echter“ spanischer Mann verbringt so seine Freizeit. Jagdhunde aller Rassen, Bluthunde, Pointer, Podenco, Galgo usw., werden in großen Rudeln unter miserabelsten Bedingungen gehalten, viele fristen ein trauriges Dasein an der Kette oder in dunklen Verschlägen, eine sogenannte Rehala, eine Jagdhundemeute kann bis zu 40 Tiere zählen.

Die am meisten misshandelte Hunderasse in Spanien ist der Galgo, diese edlen Windhunde sind Opfer ihrer Schnelligkeit und Intelligenz.

Verantwortlich für den Holocaust der Galgos sind die schätzungsweise 170 000 Galgueros, Besitzer von ca. 490 000 Galgos. Laut Tierschützern werden Jahr für Jahr 50 000 Galgos auf unterschiedlichste grausame Art und Weise entsorgt.
Spanien ist das einzige europäische Land, in dem es nicht unüblich ist, einen am Baum erhangenen Galgo zu finden.

Es geht um sehr viel Geld, aufgrund der Galgos werden jährlich ca.1000 Millionen Euro umgesetzt und 27000 Arbeitsplätze stehen im direkten Zusammenhang mit ihnen, die gesamte Jägerschaft bewegt jährlich 3000 Millionen Euro.

Ein richtig guter Galgo der an Wettkämpfen teilnimmt kann einen Wert bis zu 30000 Euro erlangen, dementsprechend oft werden Galgos gestohlen. Erst im November 2008 gelang der Guardia Civil in einer groß angelegten “Harry” und “Clavijo” genannten Operation, zeitgleich in neunzehn Provinzen Spaniens durchgeführt, ein gelungener Schlag gegen die Galgo Mafia, der zur Verhaftung von 40 Personen, zur Beschlagnahmung von unzähligen Waffen und zur Befreiung von über 200 gestohlenen Galgos führte. Die Hundemafia hatte die Komplizenschaft von Tierärzten, Mikrochips wurden entfernt und durch neue Chips ersetzt Pässe gefälscht und auch führende Köpfe sollen sich unter den Verhafteten befunden haben.

Jagdhunde sind nichts weiter als das Instrument eines blutigen Zeitvertreibs, viele von ihnen erleben die Hölle auf Erden. Es beginnt schon mit der Geburt in irgendeinem dunklem dreckigen Verschlag, Entbehrung und fehlende Fürsorge vom ersten Lebenstag an, bis zum bitteren Ende. Erfüllt der Hund nicht seinen Zweck, ist er alt, krank oder bringt keinen Jagderfolg, wird er im günstigsten Fall “zum Teufel” gejagt, sich selbst überlassen oder man gönnt ihm einen schnellen Tod durch Erschießen.
Aber, ein echter spanischer Macho, der misshandelt seinen Hund, der nicht die gewünschte Leistung bei der Jagd gebracht hat, den Perversitäten sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Ist der Stolz des Jägers verletzt, entwickelt so manch einer von ihnen eine unglaubliche, kriminelle, bösartige Energie. Das Erhängen der Galgos hat sogar einen Namen, “Klavierspielen”, da der Galgo so gerade noch mit seinen Pfoten den Boden berührt und um sein Leben strampelt, so wie wenn ein Klavierspieler die Tasten schlägt, spielt der Galgo das Lied vom Tod.

Die Jagdsaison mit Galgos geht von Oktober bis Ende Januar, dann füllen sich die Perreras mit überwiegend jungen, bis zu 3 oder 4 Jahre alten Galgos, denn kaum ein Galguero sieht einen Sinn darin, diese bis zur nächsten Saison durchzufüttern, schließlich hat er ja schon per Zucht für genügend Nachschub für die nächste Saison gesorgt. Zu dieser Zeit beginnt für die Tierschützer der Wettlauf mit dem Tod, aber längst nicht alle Galgos können vor der Tötung bewahrt werden.
Hinzu kommen noch die vielen ausgesetzten Tiere die von einem Auto zerschmettert und die, die erschossen oder auf andere grausame Art und Weise beseitigt werden, die Brunnen in Spanien sind tief, stille Gräber die nur selten entdeckt werden.

Der Galgo wird ohne Ausnahme ausgesetzt und/oder hingerichtet, die saisonbedingte Jagd, die Unterhaltskosten von Hundemeuten die inzwischen nicht mehr in allen Provinzen gratis sind, das unstillbare Verlangen nach jungen, unverdorbenen Exemplaren für dieses Spiel, macht den Galgo zu einem Opfer seiner Schnelligkeit und Intelligenz.

Das ist das typische “ España profunda” , tiefstes Spanien, wovon meine spanischen Freunde immer wieder sprechen, das Spanien, was man dem Rest der Welt nicht gerne zeigt.

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11th Dezember 2011

Aurora – Der Traum der Befreiung

Aurora – Il Sogno della Liberazione ist ein Film von Piercarlo Paderno, der die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die sich Tierbefreiern anschließt, welche Tiere aus Tierversuchlaboren befreien.

So beginnt der Trip von Aurora in einer Welt, wo Gerechtigkeit nichts mit dem Gesetz zu tun hat und wo der Kampf um die Freiheit über alles steht. Ein delikater und intensiver Film der uns alle dazu bringt, über dieses soziale Thema nachzudenken.

CC Untertitel aktivieren!

www.auroramovie.com

Siehe auch: Gegen die Unterdrückung der Tierrechtsbewegung

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11th Dezember 2011

Ich auch nicht! Yo tampoco! 1. Foto-Demonstration gegen die Subvention der Tauromachie

In Spanien werden Subventionen in Millionenhöhe der Tauromachie bewilligt. Für jedes “OLÉ” welches man schreit, bleibt ein weiterer Patient ohne Operationssaal. Ich möchte nicht, dass mit meinem Geld die Tauromachie subventioniert wird.

Diese Kampagne ist die 1. Foto-Demonstration um das Ende der Subvention der Tauromachie zu fordern. YoTampoco.org ist eine Kampgane ohne LOGO, d.h. an ihrer Verwirklichung haben viele verschiedene Organisationen mitgewirkt, die Logos dieser Organisationen erscheinen nicht auf der Webseite, um nicht die Philosophie dieser Kampagne zu beeinträchtigen.

Jeder Spanier, bzw. jeder der in Spanien lebt, kann ein Foto von sich hochladen, wenn er möchte, kann er ein T-Shirt mit jedem beliebigen Vereinslogo tragen, ein Plakat in der Hand halten usw.

YoTampoco.org bittet darum, diese Kampagne zu verbreiten und auf Blogs und Webseiten zu veröffentlichen usw.

Dies ist nicht nur eine geniale Idee, es zeigt auch, wie wichtig es ist, zusammenzuarbeiten, schließlich kämpft man ja für ein und dieselbe Sache, die Abschaffung der Tauromachie, ohne die Subventionen könnte sie nicht fortbestehen. Gemeinsam ist man stark.
Seit gestern Nacht ist die Webseite online, inzwischen haben schon fast 800 Tierfreunde sie unterstützt.

Meine bitte an ALLE, leitet diese Kampagne an eure spanischen Kontakte weiter!

Das Ziel sind 500 000 Unterschriften!

Gemeinsam schaffen wir es!

yotampoco.jpg

Yo no quiero que con mi dinero se subvencione a la tauromaquia

YoTampoco.org

Se ha puesto en marcha la 1ª Foto-manifestación para pedir el fin de las subvenciones a la tauromaquia. ¡Participa y difunde!

YoTampoco.org es una campaña sin logos. Se ha hecho así para que cada organización pueda hacerla suya. Cuando participes verás que puedes subir tu propia foto, y siéntete con total libertad de usar una foto con la camiseta de tu asociación, o un cartel propio en el que aparezcan los logos que tú quieras.

En la preparación de esta campaña han trabajado muchas organizaciones de defensa de los animales cuyos logos no aparecen en la web para que no se desvirtúe la filosofía de esta campaña: transmitir el mensaje claro y contundente, todos a una, de que no queremos financiar con nuestro dinero una actividad éticamente condenable en la que miles de animales son utilizados para divertimento de unos pocos.

Te adjuntamos la noticia redactada (archivo adjunto) y también un video para difundir esta campaña, que puedes reenviar libremente a todo el que quieras, colgarlo en tu blog, en la web de tu organización, etc.:

VIDEO: http://www.yotampoco.org/quirofanos-es/

Tenemos que llegar a la cifra de 500.000 manifestantes, por lo que te agradecemos desde ya la difusión de esta campaña entre tus contactos.

Juntos lo conseguiremos!

yo-tampoco.doc

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10th Dezember 2011

Internatinaler Tag der Tierrechte – Igualdad Animal protestiert in Madrid

Wir werden nicht sterben, wenn wir uns für die Tiere einsetzen, aber sie werden es sicher, falls wir es nicht tun.

Am 12. Dezember, am Internationalen Tag der Tierrechte, machen weltweit Tierrechtsorganisationen auf die Ausbeutung und Misshandlung der Tiere aufmerksam.

So auch Igualdad Animal, die an der Puerta del Sol in Madrid, gemeinsam mit der Stiftung Equanimal einen eindrucksvollen Protest dargeboten haben. 400 Aktivisten aus verschiedenen Ländern hielten 400 Kadaver in ihren Händen. Katzen, Kaninchen, Hühner, Schweine, Hühner, Lämmer, Tierleichen aus den Abfallcontainern von Nutztierbetrieben, in denen sie den Tod fanden, sie alle waren einige der 400 Opfer der menschlichen Ausbeutung und Teil des Protests.

Fotogalerie: www.flickr.com/photos/igualdadanimal/sets/72157628357555915

Quelle: publico.es

400 activistas mostraron 400 cadáveres de animales en la Puerta del Sol para reivindicar sus derechos

Convocatoria 10 de Diciembre 2011 – Igualdad Animal / Animal Equality from IgualdadAnimal | AnimalEquality on Vimeo.

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9th Dezember 2011

Kleine Podenca sucht ein Zuhause

Diese kleine Podenca wurde von Inma gerettet gerettet, einer von so vielen Hunden, die ihr Leben dieser Tierschützerin zu verdanken haben.

Die Podenca war von einem sehr viel größeren Hund trächtig, sie litt und Inma ließ sie kastrieren. Die Hündin hat die Operation gut überstanden. Jetzt wird sie gegen Anaplasmose behandelt.

Am Montag wird die Podenca in eine Pflegefamilie nach Alicante ziehen und sobald sie gesund ist vermittelt.

Kontakt: macu19782010@hotmail.com

Siehe auch:

Hilfe, damit geholfen werden kann

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8th Dezember 2011

Verschenke mich nicht an Weihnachten – Ich bin kein Spielzeug

Viele Kinder wünschen sich zu Weihnachten ein Haustier, Eltern kommen diesen Wunsch oft unüberlegt nach, mit der Folge, dass die Freude an dem haustier nicht lange anhält und das Tier schon bald entweder ausgesetzt oder weiter verschenkt wird, oder aber in einem Tierheim oder einer Perrera landet.

Huellas Cantabria hat unter dem Motto “Verschenke mich nicht an Weihnachten – Ich bin kein Spielzeug” eine Aufklärungskampagne iniziiert, u.a. besuchen die Tierschützer Schulen und erklären den Kindern, warum Teire keine Geschenke sind, dass der Entschluss, sich ein Haustier anzuschaffen, gut überelgt sein muss.

Alle fünf Minuten wird in Spanien ein Hund ausgesetzt.

Quelle: rtve.es

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7th Dezember 2011

Perrera Municipal von Burgos – Galgo mit Säure verätzt

Die städtische Perrera von Burgos, Perrera Municipal de Burgos, macht ihrem schlechten Ruf alle Ehre. Adoptionen werden willigen Familien oder aber Tierschutzvereinen nicht leicht gemacht, die Öffnungszeiten von Montag bis Samstag 10 bis 11 Uhr sind miserabel, die Webseite mit den zu vermittelnden Tieren wird nur unregelmäßig aktualisiert, Katzen werden erst gar nicht vorgestellt. Auch Gesetzesverstöße und Vernachlässigung der Tiere werden den Betreibern vorgeworfen. Laut Stadt werden monatlich 40 bis 45 Streuner eingefangen, wie viele Tiere direkt von ihren Besitzern abgegeben werden ist nicht bekannt.

Dieser Galgo wurde am 9. November in recht gutem Allgemeinzustand aufgegriffen.

Nachdem die gesetzlich vorgeschriebene Wartezeit abgelaufen war, machten sich Tierschützer von Galgos del Norte auf den Weg, um diesen Galgo zu übernehmen. Das, was sie vorgefunden haben, verschlug ihnen die Sprache.

Sie brachten den Galgo sofort in eine Tierklinik, er war nicht nur abgemagert, sonder schwer verletzt, der Tierarzt stellte eine klare Diagnose, die Haut war mit Säure verätzt.

Der Galgo muss furchtbare Schmerzen erlitten haben, die Bilder sprechen für sich. Was genau passiert ist und wer für diese Greueltat verantwortlich ist weiß man nicht. SALVA befindet sich in Obhut von Galgos del Norte, der Verein wird sich um seine Genesung und Adoption kümmern.

www.galgosdelnorte.com

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SOS Galgos - 2011 Dezember

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