5th Januar 2012

SOS Galgos suchen ein Zuhause damit neuen Notfällen geholfen werden kann

Der Wettlauf gegen den Tod hat schon lange begonnen, hunderte von Galgos warten in den zahlreichen Perreras auf ihr trauriges Ende, zahlreiche verzweifelte Notrufe gehen durch die spanischen Verteiler, die Tierschützer sind mit ihren Nerven am Ende, man versucht zu helfen wo es geht, aber es sind einfach viel zu viele Galgos die ganz legal von ihren Besitzern zum Töten in einer Auffangstation abgegeben werden. Die meisten Galgos sind zwischen 1 und 3 Jahren alt, gesunde junge Hunde, ein überflüssig gewordenes Jagdwerkzeug.

Die Jagdsaison mit Galgos während Galgos der letzten Jagdsaison teilweise noch immer ums blanke Überleben kämpfen, zu scheu um eingefangen zu werden. Viele Galgos der letzten Jagdsaison sitzen im Tierheim oder auf Pflegestellen weil sie noch immer keine Familie gefunden haben. In allen Teilen Spaniens in denen traditionell mit Galgos gejagt wird, Leiden Abertausender von Galgos und die Regierung schaut weg.

Es sind, gemessen an der unglaublichen Anzahl aufgegebener Galgos, nur wenige Tiere die überleben, daher muss mit vereinten Kräften daran gearbeitet werden, dass die Zucht eingeschränkt, eine Kennzeichnungspflicht kontrolliert und Vergehen sanktioniert wird.

Diese Massentötungen kann man zu Recht als Massenmord bezeichnen. Spanien, ein Land der Stierschlächter, Tierquäler und Massenmörder, eine Schande für ein Land der Europäischen Union. Zustände, die diejenigen Menschen vor Ort und die, die vom Ausland aus versuchen zu helfen, zur Verzweiflung bringen.

Folgende Galgos befinden sich in Extremadura, sie wurden entweder aus der Perrera von Badajoz-Stadt gerettet, als Streuner aufgegriffen oder direkt in einer Perrera abgegeben, einige dieser Galgos befinden sich schon seit langem in Obhut von Tierschützern.

LORD
…………………………………………………………………………………………………….

LORD ist ca. 2 bis 3 Jahre alt, kastriert, wiegt ca. 25 kg und ist mit 62 cm recht klein. Seit Janaur 2011 befindet er sich in einem Tierheim, erwurde damals zusammen mit einem anderen Hund über den Zaun in einen Zwinger mit anderen großen Hunden geworfen. Sein Zustand war schlecht, er war unterernährt, voller Wunden, schwach und vollkommen verängstigt. Damit er seine Angst verliert, wurde er in eine Pflegefamilie gegeben, er ist inzwischen gesund und kräftig, aber noch immer sehr ängstlich, versucht aber nicht mehr zu flüchten. Früher hat er nicht gefressen wenn man ihn angeschaut hat, inzwischen frisst er seinen Pflegeeltern auch aus der Hand. Wenn er doch mal wieder Angst hat, senkt er seinen Kopf und legt sich auf den Boden, er wurde von seinem Besitzer bestimmt mehr als einmal verprügelt. Lord geht gut an der Leine und ist während der Spaziergänge nicht schreckhaft. Der Rüde spielt gerne mit anderen Hunden. Nun wird es wirklich Zeit, dass Lord seine eigene Familie findet, diese sollte Hundeerfahrung mitbringen.

MAX

MAX wurde im Dezember 2011 aus der Perrera von Badajoz-Stadt vor dem sicheren Tod gerettet. Dieser recht große Galgo ist ca. 2 jahre alt, sehr aufmerksam und schlau, lebhaft und verspielt und überhaupt nicht ängstlich. Max ist schon kastriert und wurde auf Leishmaniose, Erlichiose, Filariose und Babesiose negativ getestet. Auch für Max wird eine hundeerfahrene Familie empfohlen, der fröhliche Rüde befindet sich in einer Tierpension.

BIANCA


Bianca ist für spanische Verhältnisse schon sehr alt, selten erreicht ein Galgo in Spanien dieses Alter, man schätzt sie auf ca. 8 Jahre. Die Galga ist ca. 69 cm groß und wiegt zur Zeit kanpp 22 kg. Bianca wurde in der Perrera abgegeben, ihre Bestimmung war der Tod. Ihr Gesäuge läßt vermuten, dass sie fast ihr ganzes Leben lang als Zuchthündin missbraucht wurde, ihre Fell ist kahl und glanzlos, die Zähne sind vollkommen abgenutzt. Bianca ist offensichtlich Leishmaniose positiv, der Test wird wiederholt, bestätigt sich die erste Diagnose, wird die Galga selbstverständlich medikamentös behandelt, sie mus auch noch kastriert werden. mariangeles wüsncht sich von ganzem Herzen eine wundervolle Familie für diese verschmuste, liebevolle Kreatur, damit sie wenigstens den Rest ihres Lebens genießen kann.

URIEL

URIEL befindet sich seit März 2011 in der von tierschützern geleiteten Perrera von Palencia. Der Galgo ist ca. 2 bis 3 Jahre alt, ca. 70 cm groß, wiegt 25 kg und ist kastriert. Dieser Galgo wurde ausgesetzt, sein Verhalten zeigt, dass er sehr schlecht behandelt wurde, er ist noch immer sehr sehr ängstlich, kann inzwischen aber Streicheleinheiten schon genießen. Aufgrund dieser Problematik benötigt Uriel eine geduldige, hundeerfahren Famillie, gerne mit suveränem Ersthund.

RODOLFO

Dieser zierliche Galgorüde befindet sich seit Dezember 2011 in einem Tierheim, RODOLFO ist ca. 2 Jahre alt, katzenvertäglich, gesund und munter und auch schon kastriert. Rodolfo ist sehr liebevoll und folgsam, anderen Hunden gegenüber ist er etwas unsicher und nervös, er knurrt sie an wenn er sich ihnen nähert, war aber noch nie in einer Beißerei verwickelt. Sein Gehege teilt er mit drei kleinern Hunden mit denen er sich sehr gut versteht. Kälte mag er überhaupt nicht, deswegen trägt er zur Zeit, auch in Spanien ist es kalt, immer einen Mantel.

Von seiner Vorgeschichte ist nichts bekannt, Rodolfo wurde über den Zaun ins Tierheim geworfen. Anfangs war er sehr ängstlich, nun fühlt er sich zuhause und ist sehr verschmust und verspielt. Die Tierschützer denken, dass Rodolfo auch für Windhundanfänger geeignet ist.

PALOMI


PALOMI ist ca, 3 Jahre alt, 24 kg schwer. Auch diese Galga wurde im Dezember aus der Perrera von Badajoz-Stadt gerettet. Ein Sevillaner hatte sie reserviert, fuhr auch zur Perrera, sie ihm jedoch zu groß und er suchte sich eine andere kleinere Galga aus.

Diese intelligente, katzenverträgliche Galga ist sehr liebevoll und nicht ängstlich, sehr sozial, aber leider auch Leishmaniose positiv, mit der Behandlung wurde begonnen. Palomi hatte hohes Fieber, vermutlich wegen ihrer entzündeten Rutenspitze, sie war in einem schlechten Allgemeinzustand und zudem von Flöhen befallen. Inzwischen geht es ihr besser, sie ist auch schon kastriert und wird gegen Leishmaniose behandelt. Für PALOMI wird eine hundeerfahrene Familie gesucht.

RUBIA



Auch RUBIA wurde im Dezember aus der Perrra von Badajoz Stadt gerettet. die Galga ist ca. 6 Jahre alt, 67 cm groß und wiegt ca. 23 kg. Die Rute von Rubia war schwer verletzt und entzündet, sie war nicht zu retten, ein Stück der Rute musste amputiert werden, bei dieser Gelegenheit wurde Rubia auch gleich kastriert. Die Galga ist Leishmaniose positiv und wird behandelt, zum glück sind die Leber und die Nieren noch nicht geschädigt. Rubia hat schon einiges an Gewicht zugelegt und zeigt von Tag zu Tag mehr Lebensfeude

Für die Vermittlung dieser Galgos ist Mariangeles Gomez Salpico, die Vorsitzende von FEPAEX, dem Dachverband der Tierschützer Extremaduras, zuständig. Gerne kann ich interessierten Vereinen bzw. Familien weitere Fotos, Infobögen und Testergebnisse der Blutuntersuchungen sowie Fotokopien der Impfpässe zusenden. nfo@sos-galgos.net

Kontakt Mariangeles: angelessalpico@hotmail.com

update:
Rodolfo wurde von Galgo Save Belgium übernommen
Max hat eine Familie in Belgien gefunden
Rubia hat ebenfalls einen Platz in Belgien gefunden

Siehe auch:
Beginn der Galgo Saison
Ein grauenvolles Geständnis
Das Problem der Jagdhunde in Extremadura
Galgos, jedes Jahr das gleiche Leid

Donnerstag, Januar 5th, 2012, 04:11 | Allgemein, Extremadura | kommentieren | Trackback

10 Kommentare zu “SOS Galgos suchen ein Zuhause damit neuen Notfällen geholfen werden kann”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 5. Januar 2012, carmen schreibt:

    Hallo Leute!
    Öffnet Euer Herz und Euer Haus für diese wunderbarsten aller Hunde!
    Adoptiert so viele wie möglich! Sind mit 7 leider „voll“!

  2. 2 6. Januar 2012, philipp schreibt:

    hallo. würde sehr gern einen hund direkt von der perrera retten. wer hat erfahrungen / kontakte? wohne in berlin. bitte mail an philipp.beirow@web.de danke!!

    @ Philipp

    Einen Hund direkt von der Perrera zu übernehmen ist nicht der richtige Weg, die Hunde müssen auf Mittelmeerkrankehiten getestet, gegebenenfalls gegen Krankehiten behandelt und geimpft werden. Ab dem Zeitpunkt der Tollwutimpfung muss man bis zur Ausreise 21 Tage warten. Einen Hund der in der Perrera sitzt kann man nicht beurteilen, man weiß nicht ob er krank oder gesund ist und weiß nichts über seinen Charakter. Einige dieser vorgestellten Galgos wurden im Dezember von spanischen Tierschützern von der Perrera übernommen, sind inzwischen geimpft, kastriert etc. Kein seriöser Tierschutzverein vermittelt direkt aus der Perrera ins Ausland. Was ist wenn der Hund nicht den Vorstellungen entspricht, krank ist usw. Auch haben viele Spanier schlechte Erfahrungen gemacht, weil Hunde für das Ausland reserviert wurden, man hat sie für eine Ausreise vorbereitet, in eine Teirpension einquartiert und hinterher ist man auf den Tieren sitzen geblieben.

  3. 3 8. Januar 2012, Mirjam schreibt:

    Es kann einem aber auch das Gegenteil passieren, man nimmt einen „NEGATIV“ getesteten Hund von einer Spanischen so genannten „Orga“ und das was kommt ist ein Leishmaniose positiver Hund mit aktivem Schub, oder der Hund wird als „etwas ängstlich“ beschrieben und das was kommt ist ein absoluter PANIKHUND, oder man bezahlt einen Hund bekommt aber keinen! Alles schon da gewesen und selber erlebt! Darum egal was, wie und wo man hilft oder helfen will, es ist bestimmt immer falsch und es wird immer jemanden geben der daran etwas auszusetzen hat! Traurig aber leider nur zu Wahr!

    @ Mirjam
    Nicht jede Orga arbeitet seriös, weder in Spanien noch hier, aber bei Hunden die aus einer Perrera kommen, weiß man kaum etwas über sie und diese Hunde sollten deswegen zuerst, bevor sie ins Ausland reisen, in verantwortungsvolle spanische Hände.

  4. 4 10. Januar 2012, Mirjam schreibt:

    Es gibt aber leider nicht genug verantwortungsvolle spanische Hände und darum sollen wir die andern Tiere alle elend krepieren lassen? Toller Tierschutz muss ich schon sagen. Und das man wenn man sich „verantwortungsvoll und korrekt“ verhält und helfen möchte von gewissen TS Leuten in Spanien beleidigen lassen und durch den Dreck ziehen lassen muss weil man deren Meinung nach am Falschen Ort Hilft ist ja wohl der Gipfel der Frechheit. So kann man natürlich auch dafür sorgen dass niemand mehr helfen will! :-(

    @ Mirijam
    Wie sollen mindestens 100 000 Hunde und 150 000 Katzen gerettet werden? So viele Tiere werden mindestens jedes Jahr in Spanien eingeschläfert….Adoptieren hilft leider nur einem sehr kleinen Teil, daher sollten die Spanier viel mehr bei der Hilfe vor Ort, sprich der Änderung der Zustände, unterstützt werden, so etwas geht auch vom Ausland aus.

  5. 5 10. Januar 2012, Mirjam schreibt:

    Ich hab es schon mehrmals geschrieben man kann auch beides tun, Adoptieren UND IN SPANIEN HELFEN!
    Ich finde es hat nicht viel mit Tierschutz zu tun wenn man die Tiere die gerade jetzt AKUT in Not sind einfach elend sterben lässt und sein schlechtes Gewissen damit beruhigt dass man ja immerhin versucht, dafür zu sorgen dass in 100000 Jahren in Spanien oder was weiss ich wo keine Tiere mehr in Not sein werden!
    Wir haben bisher immer beides getan und hier leben ein paar Galgo Seelchen denen ihre Adoption sehr wohl etwas und sogar sehr viel gebracht hat, denn sie LEBEN noch! Alte, kranke, behinderte und sehr ängstliche die niemand wollte! Bei meiner Galga aus Sangonera, Sangonera kennst Du bestimmt noch oder, wurde ich von Spanischen Tierschützern gefragt ob ich diese Galga wirklich wolle sie sei stark behindert oder ob sie mir nicht lieber eine „normale“ Galga besorgen sollen? Nein ich wollte keine andere ich wollte genau sie denn sie ist und bleibt mein Seelenhund!
    Wenn jeder so helfen würde wie es in seinen Möglichkeiten liegt dann wäre das Elend der Tiere auf dieser Welt um einiges geringer, aber es ist HALT auch hier so wie überall auf dieser Welt: „entweder kann ich alles oder dann tu ich nichts“!

    WENN ICH NICHT ALLE RETTEN KANN DANN RETTE ICH HALT KEINEN! Das ist in meinen Augen der falsche Weg! :-(

    @ Mirijam
    Es sagt doch niemand, wenn ich nicht alle retten kann, dann rette ich halkt keinen. Retten aber bitte mit Sinn und Verstand und der Hauptaugenmerkt sollte auf der Veränderung der Situation in den betreffenden Ländern liegen, es gibt viel zu wenige die wirklich vor Ort in Spanien helfen.

  6. 6 12. Januar 2012, Peter Kahr schreibt:

    Ich kenne mich hier nicht wirklich aus. Will nun diese Seite nur die Grausamkeiten aufzeigen, oder dem einen oder anderen Hund auch helfen?
    Dass es nicht möglich ist, um Gesetze einzuhalten, direkt aus einer Perrera zu retten ist sonnenklar und das wird der philipp auch sicher verstehen. Aber das kam für mich so rüber als will man philipp nicht helfen? Da wird sich doch eine Orga finden wenn man möchte.
    Wozu wird das gleich so negativ dargestellt?

    Und der Satz dass es nur wenige gibt die vor Ort helfen verstehe ich nicht. Ich empfinde dass genau das Gegenteil der Fall ist. Gäbe es keine Leute die vor Ort helfen, gäbe es auch kein Verbringen von Hunden zur Vermittlung. Das eine schließt das andere nicht aus, besser braucht sich.

    @ Peter Kahr
    Man merkt, dass Sie sich hier nicht auskennen, lesen und verstehen kann doch nicht so schwer sein… Selbstverständlich finden über die Vorstellung mancher Hunde auf dieser Seite, einige auch eine ausländische Organisation die sie übernimmt. Warum die Übernahme direkt aus einer Perrera wenig sinnvoll ist, ist doch gut verständlich erklärt und auch was damit gemeint ist, die Leute vor Ort zu unterstützen, Unterstützung die dazu bieträt, dass sich die Zustände in spanien ändern. Die freiwilligen Helfer die die Hunde aus der Perrera von Badajoz-Stadt rausholen, geben die Tiere nicht direkt ins Ausland, sondern zuerst in die Obhut eines spanischen Tierschutzvereins und dafür gibt es genügend verständliche Gründe.

  7. 7 12. Januar 2012, Peter Kahr schreibt:

    Offensichtlich wird nicht gelesen was ICH schreibe. „philipp“ interessiert sich für einen Hund. Und ich lese das so hier dass man nicht daran interessiert ist etwas zu versuchen um ihm das zu ermöglichen.

    Die ewige (manchmal sinnvoll, zgrossteils sinnlose Diskussion) wo was wie wer warum geholfen werden muss steht da doch hinten an? Es hat nämlich ein möglicher Adoptant schwer die Möglichkeit etwas vor Ort zu tun. Und das was ich schon 1000Mal geschrieben habe: Ohne Geld ist keine Vor Ort Hilfe möglich. Und ohne Leute die das vor Ort tun auch nicht. Fazit: Als „Ausländer“ ist das vor Ort helfen ehr wie schwierig, ausser man hat gute Verbindungen.

    @ Peter Kahr
    Herr Kahr, bitte lassen Sie doch diese unsinnigen Diskussionen. Da ich persönlich nicht vermittel, sondern nur spanischen Freunden behilflich bin wenn sie Hilfe benötigen (z.B. Übersetzungen etc.) werde ich mich natürlich auch nicht mit Philipp in Verbindung setzen. Also ganz klar, ICH kann und werde diesbezüglich nicht helfen und die beiden Spanierinnen geben keine Hunde aus der Perrera Badajoz Stadt direkt ins Ausland, haben Sie dies denn immer noch nicht verstanden? Ich rede natürliuch nicht von möglichen Adoptanten die direkt etwas vor Ort tun sollen, sondern von Tierschutzorganisationen. Ich hoffe Sie haben auch dies jetzt verstanden. Auch ohne „gute Verbindungen“ kann man von hier aus etwas gegen die Missstände in Spanien unternehmen, setzen Sie sich doch auch einmal hin und schreiben an Europaabgeordnete, die Presse usw.

  8. 8 13. Januar 2012, Peter Kahr schreibt:

    Ich habe mit der „unnötigen Diskussion“ nicht angefangen. Sie wollen mich nicht verstehen. Ich habe nicht gesagt das sie vermitteln.
    Da gibts hier eine Person auf dieser deutsch geschriebenen Seite. Da kann man den Kontakt einfach weiterleiten, das der Person auch hier mitteilen. Das ist weniger Arbeit wie „Europaabgeordnete usw.“ anschreiben. (das mache ich z.B. übrigens sowieso, finde ich aber nicht unbedingt wirklich zielführend)
    Und ich sagen ihnen nochmals: Hilfe von „Aussen“ ist ohne wirklich gute Kontakte von „Innen“ nicht möglich. Das sollten sie doch am besten wissen?

    @ welche Person auf dieser Seite soll was machen?

  9. 9 13. November 2012, Victor schreibt:

    “ Spanien, ein Land der Stierschlächter, Tierquäler und Massenmörder, eine Schande für ein Land der Europäischen Union “

    Ey, Lord…

    Spanien? Tordesillas

    Deutschland? Auschwitz, Bergen Belsen, Buchenwald, Dachau, Flossenbürg, Groß-Rosen, Lublin, Mauthausen, Mittelbau, Natzweiler, Neuengamme, Ravensbrück, Sachsenhausen, Stutthof, Theresienstadt, Verschiedene, etc etc etc

    Ich brauche nicht ein Deutscher zu sein, um Tiere zu lieben. Der Unterschied zwischen mir und einem Deutschen, ist, dass ich für Menschen und Tiere, der einzige Deutsche, Tiere bevorzugen

    Deutschland, ein Land wo das Tieres-Leben ist mehr wert als das Leben einer Person

    Einfach ekelhaft

  10. 10 13. November 2012, Victor schreibt:

    Fick dich, Lord

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Facebook

  • Netzwerk


SOS Galgos - SOS Galgos suchen ein Zuhause damit neuen Notfällen geholfen werden kann

Switch to our mobile site