10th April 2012

Betrugsvorwurf gegen die Volksinitiative der Stierkampflobby zur Erklärung des Stierkampfs zum Kulturgut

Ende März überreichten Stierkampfanhänger dem spanischen Statistikamt  590.000 Unterschriften, die sie im Namen einer Iniciativa Legislativa Popular (Volksinitiative) gesammelt hatten, damit das Stierkampfverbot in Katalonien zurückgenommen und der Stierkampf in Spanien per Gesetzesentwurf in ganz Spanien zum Bien de Interés Cultural (Kulturgut) erklärt und geschützt wird, doch offensichtlich ging es bei der Unterschriftensammlung nicht mit rechten Dingen zu.

Die Fondation Franz Weber hatte schon vor einem Monat bei der Zentralen Wahlkommission Beschwerde wegen möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Unterschriftensammlung eingereicht, die Beschwerde wurde angenommen. Wie die Fondation Franz Weber verlauten ließ, deutet alles darauf hin, dass sich die Zahl der gesammelten Unterschriften deutlich verringern wird. Erforderlich waren 500 000 Unterschriften, um eine gesetzgebende Inititiative einleiten zu können. Die schweizer Stiftung konnte jedoch beweisen, dass viele Unterschriften ohne die vorgeschreibene „Authentifizierung“ gesammelt wurden.

Quelle: abc.es

Kommentar zu “Betrugsvorwurf gegen die Volksinitiative der Stierkampflobby zur Erklärung des Stierkampfs zum Kulturgut”

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  1. 1 11. April 2012, Isabel schreibt:

    Bravo FFW!! Ausserdem wurden ja auch digitale Unterschriften akzeptiert, was bei der Abschaffung der StierkÄmpfe (ilp) in Katalonien nicht erlaubt war.

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