26th Mai 2012

Ein Richter hält das Einfrieren von lebenden Hunden und Katzen nicht für Tierquälerei

Das Verfahren gegen den ehemaligen Direktor des Centro de Protección animal de Zaragoza, einer städtischen Perrera, der von zwei Tierschutzvereinen wegen „Tierquälerei“ angezeigt worden war, wurde eingestellt.

Das Gericht ist der Meinung, dass das Einfreiren von lebenden Hunden und Katzen nicht gegen das Tierschutzgesetzt der autonomen Gemeinschaft Aragonien verstößt, denn das „Töten von Haustieren“ durch Einfrieren ist nicht im Tierschutzgesetzt als Verbot aufgezeichnet.

Der ehemalige Direktor des Servicios de Vanguardia Veterinaria S. L. ‚Las Jaras‘ war sichtlicht bewegt, nachdem der Richter den Fall ad acta gelegt hat. Er sagte, er habe den Job richtig und so effektiv wie möglich „mit den Mitteln, die wir in der Hand hatten“, ausgeführt.

Ob diese Art und Weise deer billigen Haustierbeseitigung wohl nun Nachahmer findet?

Quelle: Igualdad Animal

Samstag, Mai 26th, 2012, 22:51 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Ein Richter hält das Einfrieren von lebenden Hunden und Katzen nicht für Tierquälerei”

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  1. 1 5. Juni 2012, Tunde schreibt:

    UM GOTTES WILLEN IN WELCHEM JAHRHUNDERT SIND WIR??????

  2. 2 12. Juni 2012, Jonas schreibt:

    Wie asozial und korrupt kann ein System eigentlich sein?
    Der soll sich doch mal in einen Kühlraum stellen, dann sehen wir mal wie dieses Pack nach Hilfe rufen wird.

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