14th Dezember 2012

Das Sterben der Galgos

Spanische Tierschützer verbreiten am 12. Dezmeber 2012 folgende Nachricht, damit die ganze Welt erfährt, wie die Hunde in Albacete leben und sterben:

Ein weiterer Fall von Vernachlässigung und Missbrauch

ALCAUDETE – JAÉN – Andalusien – heute am 12. Dezember 2012, zeigt was in dieser verdammten Stadt passiert. Bitte geben sie diese Information weiter, so dass er ganz Europa erreicht. Für alle Tierschützer in Welt, Deutschland, Schweiz, Belgien etc, etc.. Wir allein können nichts tun.

Die Menschen in diesem Dorf haben kein Gewissen. Maica und Angela fanden sie und konnten nichts mehr tun, außer sie beim Sterben in den Armen zu halten, auf diesem Friedhof hier …

Das Schmerzhafte in diesem Fall ist nicht der Tod dieser Galga, sonder ihr Leben, sie war extrem abgemagert, ein wandelndes Skelett. Als man sie fand lag sie schon im Sterben, man konnte nichts mehr für die Hündin tun. Sicher sind viele Menschen an ihr vorbei gegangen ohne zu versuchen ihr zu helfen.

Freitag, Dezember 14th, 2012, 00:10 | Allgemein | kommentieren | Trackback

8 Kommentare zu “Das Sterben der Galgos”

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  1. 1 14. Dezember 2012, Thomas Pfeiffer schreibt:

    Wie kann man nur so verroht und ignorant sein , an einem so dünnen Lebewesen einfach vorbeizugehen?? Ich könnte kotzen – wieder mal traurige Grüße.

  2. 2 14. Dezember 2012, Isabel schreibt:

    Wieder einer mehr und es werden leider noch viele folgen. Dass solche Verbrechen immer noch legal sind, schreit zum Himmel. Aber mit Rajoy an der Macht, der ja nicht einmal das Zeugs zum Regieren hat und den Tiere und Umwelt „nichts angehen“, wird sich kaum was ändern. Trotzdem oder gerade deshalb müssen wir hardnäckig weitermachen und nicht aufgeben.

  3. 3 14. Dezember 2012, Silvia und meine Engel schreibt:

    Schrecklich…Schrecklich ist das, aber ich selber habe auch einen Galgo Español von Villamartin (sah genau so aus)der nur Knochen und Haut darüber war und mit vielen vielen offene Wunden, eine lange Schramme 15cm auf dem Rücken..er wurde aufgenommen in Bilten, sonst wäre er getötet worden so schlecht gings ihm und er wurde schon in Spanien sogar vorbehandelt Homöopatisch. Heute nach drei Jahren wo er jetzt bei mir ist, ist er noch schwerst traumatisiert und wurde sogar deswegen.. Gottlob kann ich sagen, vom Sachkundenachweis befreit vom Veterinäramt bei uns in der Schweiz, mit Arzt Zeugnissen und langem Bericht eingereicht. Er hatte Glück und die anderen die es nicht überleben sie tun mir sowas von leid und es treibt mir die Tränen in die Augen, weil ich weiss..einen solchen Hund zu haben, der sehr viel Glück hatte angenommen zu werden in einer seriösen Organisation um nicht auch sterben zu müssen..amTag X nämlich wurden 75 Galogos in die Villamartin Auffangstation aufgenommen…und sicher viele auch getötet..weil es viel zu viele sind und kranke, sehr kranke dabei..Viele Spanischen Menschen wissen einfach nicht, was sie tun..und leider bis heute noch immer nicht wissen..und nie wissen möchten,wie sehr diese graziösen feinfühligen Tiere auch leiden, wie wir Menschen…Wann hört das auf ??? Ich denke nie..weil der Mensch dort nichts fühlt, nicht mal sich selber…verschwiegen dann Tiere und denen Leid…

  4. 4 15. Dezember 2012, may schreibt:

    Elendes Dreckspack, wo war das genau? Auf einer öffentlichen Straße in Albacete?
    Kann man Maica und Angela unterstützen, damit sie ihrerseits den armen Tieren auf der Straße helfen können?

    @ May

    Die Nachricht wurde über Facebook verbreitet, ich habe leider nicht die Kontaktadresse

  5. 5 15. Dezember 2012, schenzinger andrea schreibt:

    ich könnte da auch kotzen und heulen mir tut das so leid diese arme galga ich könnte da nicht vorbei gehen mir tut das so leid

  6. 6 15. Dezember 2012, Amor schreibt:

    „…Der 20 Jahre alte Adam Lanza erschoss erst seine Mutter, dann fuhr er in die Sandy-Hook-Grundschule und tötete dort 20 Kinder und sechs Lehrer. Anschließend brachte er sich selbst um. In Newtown herrscht Fassungslosigkeit, in Amerika Wut und Trauer, weltweit Mitgefühl!“ (Spiegel-Online,15.12.2012)

    Solche Nachrichten sagen mir gar nichts!
    Ich vergleiche sie spontan mit einpaar anderen und automatisch verblassen sie sich, enthäutigen sie sich, sie verfallen zu Skeletten.

    „Schätzungsweise werden 50.000 Galgos jährlich in Spanien entsorgt….“

    „150.000 Schweine werden täglich in Deutschland abgeschlachtet, ein drittel davon landet lebend in die Müllcontainer, als Abfall…“

    „Über eine Million Streune ist in Ukraine wegen der Meisterschaft auf grausamer Weise umgebracht….“

    Ich suche nach der herrschenden Fassungslosigkeit in der Öffentlichkeit, nichts!
    Ich suche nach Wut und Trauer unter Freunden, nichts!
    Und Mitgefühl ist ja sowieso die höchste Priorität in den edlen Kreisen der Gläubigen, nur wenn es exklusiv um Menschen geht.

    Eine Manipulationskampagne wird von den verkauften Medien sofort gestartet, man bemüht sich das Ereignis als Mittelpunkt unseres gewalttätigen und rätselhaften Alltags zu verkaufen.
    Man fühlt sich moralisch verpflichtet für sechsundzwanzig Tote zu trauen, denn die gehören dem menschlichen Sektor und werden automatisch wertvoll.
    Im Unterschied zum grausamen, täglichen Schicksaaltod der Tiere, der als selbstverständlich genommen wird, ist der Tod des Geisteskranken Stars eher zu bedauern, denn er lässt eine kitschorientierte, ekelerregende Samaritengessellschaft höchst unzufrieden und schwer enttäuscht über die Ergründung der ungewöhnlichen Tatmotiven einer komplizierten Seele!!!

    Da läuft was in die falsche Richtung, denke ich.
    Da können mich mal alle mit ihrer Beteroffenheit und ihrem Wut und Trauer!!
    Das ist mein Mitgefühl bei solchen Nachrichten!
    Amor

  7. 7 15. Dezember 2012, Birgit schreibt:

    Auf dem Weg ins Licht lasset keinen zurück.
    Führt jeden mit euch, der vergessen vom Glück.
    Dem die Ampel verlosch,dem die Glut nie gebrannt,
    Das Tier, das den leitenden Stern nie gekannt.

    Sie taumeln in Nacht und Verlassenheit.
    Begnadete Pilger der Ewigkeit.
    Führt alle mit euch in Liebe und Pflicht.
    Lasset keinen zurück auf dem Weg ins Licht.

  8. 8 22. Dezember 2012, Birgit schreibt:

    @Amor

    Das ist ein guter Kommentar. Ich empfinde genauso. Ich habe oft mehr Mitleid mit den Tieren, als mit Menschen. Das hört sich vielleicht etwas eigenartig an, aber es ist so.

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