21st Mai 2012

Galgos aus Villena suchen ein Zuhause: Casandra, Fabiola und Harry

Casandra


Diese junge Galga ist ca. 8 Monate alt. CASANDRA wiegt zur zeit 14 kg und ist 58 cm hoch. Sie ist sehr verspielt und rennt gerne, mit Katzen hat sie keine Probleme.

You Tube: Casandra

Fabiola


FABIOLA ist ca. 1 Jahr alt, sie wiegt 29 kg und hat eine Schulterhöhe von 65 cm. Sie wurden zusammen mit HARRY, ihrem besten Freund und CASANDRA gefunden. Auch FABIOLA hat mit Katzen keine Probleme:

You Tube: Fabiola

Harry


HARRY ist ca. 1 1/2 jahre alt, 24 kg schwer und hat eine Schulterhöhre von 68 cm. Er hat einen wunderbaren Charakter und keine Ängste. Auch Harry hat den Katzentest bestanden.

You Tube: Harry

Diese Galgos befinden sich in Obhut der Sociedad Protectora de Animales y Plantas (SPAP) de Villena, zur Zeit sind dort fast 30 Galgos die eine Familie suchen und es werden fast täglich mehr, denn viele der Zigeuenr aus Villena setzen die Galgos die sie nicht mehr brauchen nicht mehr aus, sondern bringen sie ins Tierheim.

www.protectoravillena.com

Kontakt: mariajose1017@hotmail.com

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20th Mai 2012

“Ich möchte Stierkämpfer sein” Reality TV der grausamsten Art

Reality-TV, das Genre boomt, auch im spanischen Fernsehen. Wo Reality draufsteht, steckt nicht immer die ganze Wahrheit drin, so auch bei “Quiero Ser Torero”, einer Reality Show, bei der sechs junge Stierschlächter aus verschiedenen Stierkampfschulen gegeneinander antreten. Dem Sieger winkt eine besonders geförderte Ausbildung zum Torero.

Bei der Beurteilung zählen ästhetische Kriterien, Erfahrung, die Durchführung und das Wissen über den Stierkampf. Zu keinem Zeitpunkt bezieht die Show sich auf das Leben des Tieres, die schreckliche Folter und den qualvollen Tod. Während der letzten Aufzeichnung, ausgestrahlt wird die Sendung zu bester Sendezeit von Telemadrid und Castilla La Mancha TV, wurden mehrere Stierkälber grausam zu Tode gefoltert.

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat gegen den Prouzenten der Reality Show, Cometa TV, eine Beschwerde wegen Verstoßes gegen Artikel 6 des Tierschutzgesetzes  der autonomen Gemeinschaft Madrid, eingereicht . “…drehen von Szenen mit Tieren für Film oder Fernsehen, die Grausamkeit, Misshandlung und Leid beinhalten, bedürfen der vorherigen Genehmigung durch das zuständige Organ der Gemeinschaft von Madrid, und der Schaden am Tier muss, wenn überhaupt, eine Simultation sein.”

Auch wenn die Verantwortlichen noch keine Genehmigung haben, sie werden sie sicher bekommen, schließlich will man ja in ganz Spanien den Stierkampf, aus Angst vor seinem Untergang, zum Kulturgut erklären. Eine Sanktion für die letzte Sendung dürfte die Macher nicht groß schädigen.

Öffentlich-rechtlichen Sender finanzieren und fördern die Folter von Tieren, obwohl die Gesellschaft Stiekampf abgelehnt wird. Nach der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes SIGMADOS,  welche Juli 2011 durchgeführt wurde, denken 74,5% der Bürger von Madrid, dass dieser abgeschafft werden sollte.

Stierkampf hat in einer modernen Gesellschaft schon lange seine Daseisberechtigung verloren, künstlich am Leben erhalten, auch mit EU-Subventionen in Millionenhöhe, sollte endlich auch auf EU Ebene ein Machtwort gesprochen werden, doch wie heißt es so schön im Vertrag von Lissabon , Artikel 13 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV):

“Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr, Binnenmarkt, Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt tragen die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung; sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe.”

Stiere, sensible, fühlende Lebewesen, sind vom Tierschutz ausgeschlossen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, alleine die Tatsache, dass der Zusatz der Stiere vom Tierschutz ausschließt nur durch Bestechung durch einen spanischen EU Abgeordneten in Form von ein paar Abendessen zustande kam, ist ein Skandal.

Foto: AVAT in Erinnerung an die Becerrada Homenaje a la Mujer Cordobesa 2011

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19th Mai 2012

Der Mut in Angst zu leben – Miranda hat es nicht geschafft

Mit großer Trauer teilte uns Sandra mit, dass Miranda an Staupe gestorben ist, zur Zeit grassiert eine besonders aggressive Form der Staupe in Sevilla.

Kaplan, Miranda und ein Gedicht von Ángel González:

Man muss sehr mutig sein

Man muss sehr mutig sein um in Angst zu Leben.
Entgegen der landläufigen Meinung,
ist es nicht immer eine Angelegenheit von Feiglingen.
Um Tod vor Angst zu leben,
ist in der Tat sehr viel Mut nötig.

Hay que ser muy valiente

Hay que ser muy valiente para vivir con miedo.
Contra lo que se cree comúnmente,
no es siempre el miedo asunto de cobardes.
Para vivir muerto de miedo,
hace falta, en efecto, muchísimo valor.

Kaplan und Miranda haben in Angst gelebt.
Kaplan und Miranda haben Mut bewiesen.
Den Mut der Überlebenden.
Wir lieben sie von tiefster Seele. Und wir kämpfen mit ihnen.
Für ihr Leben, für ihr Glück, für ihre Würde.
Wir wissen, dass deun Herz auch unseres ist und du es am rechten Fleck hast.
Schließe dich uns an, kämpfe mit uns für sie und für die vielen die noch kommen werden.

Kaplan hat mehrere Frakturen: Hüfte, Ellenbogen-, Bein-, Zehen … Er benötigte vier Operationen.
Beider kleinen Mirande wurde ein Wasserkopf diagnostiziert, Therapie mit Steroiden und Heparin und ein gebrochenes Bein. Es waren zwei Operationen nötig,…bei der Zweiten wurde das Bein amputiert.
Wir müssen Rechnungen von über 3.000 € bezahlen.
Wir brauchen dich, um weiterhin helfen zu können.
Mit dir werden wir es schaffen. Bestimmt!
Wie so oft.
Wie immer, wenn wir dich um Hilfe gebeten haben.
Gemeinsam sind wir das beste Team. Die solidarischste Schar.

Die Tierarztrechnungen und die Bankverbindung können auf der Webseite von Sofia El Refugio Escuela eingesehen werden: El valor de vivir con miedo

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18th Mai 2012

Paul Watson kommt gegen Kaution frei – Sea Shepherd Tribute

www.seashepherd.org

Auch wenn Paul Watson, sobald er eine Kaution von 250 000 € hinterlegt hat, frei kommt, ist die Schlacht noch lange nciht gewonnen, denn er darf bis zum Abschluss des Auslieferungsverfahrens Deutschland nicht verlassen und wie dieses endet ist noch nicht absehbar, denn Tierrechtler werden mehr und mehr Terroristen gleichgestellt.

Laut WWF “In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde”, geht es viel schneller mit unserem Planten bergab als erwartet, die Erde wird gnadenlos ausgebeutet, immer mehr Tiere sterben aus, die natur wird dem Erdboden gleich gemacht, Ignoranz und Profitstreben regieren die Welt.

Paul Watson und sein Team leisten großartige Arbeit auf den Meeren,  um zu verhindern, dass Delfine, Wale, Haie usw. grausam abgeschlachtet werden. Militant sind nicht er und seine Mitstreiter, militant gegenüber unseren Planeten sind all jene, die dafür verantwortlich sind, dass unser aller Lebensraum zugrunde gerichtet wird; Politiker, Wrtschaftsbosse, Industrie und Gegner von so großartigen Aktivisten wie Paul Watson, die ihr Leben riskieren, um denen einen Stimme zu geben, die keine haben, den Tieren, in diesem Fall den Meeresbewohnern.

Welches Interesse mag Deutschland daran haben, sich zum Handlanger von Costa Rica zu machen? Vieles spricht dafür, dass der Haftbefehl politisch motiviert ist, Interpol lehnte eine internationale Fahndung nach Watson ab.

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18th Mai 2012

Anti-Stierkampf Demonstration am 20. Mai in Córdoba

20.Mai 2012
Plaza de Toros de los Califas
18.00 h – 19.30 h

Foto: AVAT in Erinnerung an die Becerrada Homenaje a la Mujer Cordobesa 2011

Fotogalerie von AVAT: Becerrada Homenaje a la Mujer Cordobesa

Siehe auch:

Becerrada – Töten ist nicht leicht
Kälbermord im Baskenland, Tradition der Grausamkeit
Kälbermord
“Beccerada”, grausamer Kälbermord in El Escorial

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17th Mai 2012

Demonstration für den Schutz der Galgos am 9. Juni in Straßburg

Einberufen von der französichen Tierschutzorganisation CREL, Club de Reconnaissance et d’Entraide aux Levriers, findet am 9. Juni 2012 in Straßburg eine Demonstration gegen die Misshandlung der spanischen Windhunde statt.

Die Demonstrationszug beginnt um 14 Uhr am Sitz des Europäischen Parlaments in Straßburg und wird ca. 1 1/2 Stunden durch das Stadtzentrum führen um dann am Ausgangspunkt zurückzukehren. Selbstverstädnlich werden zahlreiche Galgos die Demonstranten auf ihrem Protestmarsch begleiten.

Um 17 Uhr wird die Kundgebung gegen das Aussetzen, die Misshandlung und den Mord an Tausenden von Galgos beendet sein.

Alle Vereine, Tierrechtler, Privatpersonen haben ihren Platz bei dieser wichtigen Kundgebung, nur gemeinsam ist man stark.

DIE GALGOS BRAUCHEN UNSERE STIMME
MEHR ALS 50 000 GALGOS STERBEN JEDES JAH IN SPANIEN
MEHR ALS 100 000 GALGOS WERDEN JEDES JAHR AUFGEGEBEN
VERBREITE, ARBEITE ZUSAMMEN, NEHME TEIL, KÄMPFE!

Das Event bei Facebook:

Manifestation lévriers strasbourg 2012
Manifestacion De Estrasburgo Por El Galgo Español

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17th Mai 2012

Immer mehr ausgesetzte Pferde als Opfer der Wirtschaftskrise

In Zeiten der spanischen Wirtschaftskrise ist es leider nichts ungewöhnliches, bei einem Waldspaziergang ein an einem Baum festgebundenes Pferd zu finden. Viele Spanier können es sich einfach nicht mehr leisten ihr Pferd oder ihre Pferde vernünftig zu unterhalten, so werden diese immer öfter einfach ausgesetzt.

Die Aufnahmekapazität des Asociación en Defensa de los Équidos ist erschöpft, nichts geht mehr, das Tierheim von Fonollosa in Katalonien, welches neben Hunden, Katzen, sogar Ratten, auch Pferden, Eseln, Ziegen und anderen sogenannten Nutztieren eine Zuflucht bietet ist mehr als ausgelastet.

Wenn früher jemand sein Pferd loswerden wollte, hat er es einfach zum Schlachter gebracht, aber dies ist heutzutage nicht mehr ohne gewisse medizinische Protokolle möglich, diese kosten Geld und viele Pferdebesitzer besitzen diese Protokolle nicht. Eine Euthanasie kostet 60 € zuzüglich 200 € für die Entsorgung, auch diese Summe können manche Pferdehalter nicht aufbringen, so wird das Pferd kurzerhand ausgesetzt. Alle Pferde müssen inzwischen, so wie auch Hunde, gechippt sein, dies war vor einem Jahr aber noch nicht vorgeschrieben und erleicht das Aussetzen älterer Pferde. Der Handel mit Pferden lohnt sich auch nicht mehr, es gibt kaum noch Käufer.

Der Verein vermittelt die Pferde weiter und appelliert an alle Menschen die sich ein Pferd kaufen wollen, sörgfältig darüber nachzudenken, ob sie auch alle Bedürfnisse die ein Pferd hat, erfüllen können. Dank ADE haben schon 370 Pferde und unzählige andere Tiere ein neues Zuhause gefunden.

Quelle: lavanguardia.com

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14th Mai 2012

Galgo lebend aus Brunnen gerettet

Ein noch lebender Galgo konnte aus einem acht Meter tiefen Brunnen gerettet werden. Es befanden sich noch zwei Säcke mit Knochenresten von weiteren Hunden im Brunnen. Der Vorfall ereignete sich in in der Gemeinde Villarejo de Salvanés bei Madrid.

Seine Rettung zu verdanken hat der Galgo einem aufmerksamen Anlieger der den Notruf alarmierte. Die Feuerwehrleute und Förster die den Galgo bargen, entdeckten zwei Säcke mit Kadavern von weiteren Hunden. Es stellte sich heraus, dass der Galgo gechippt war, der Besitzer und mutmaßliche Tierquäler konnte ermittelt werden. Auch die aneren toten Hunde stammen aus seinem Besitz.

Der Galgo wurde von seinem Entdecker adoptiert, über seinen Allgemeinzustand ist nichts bekannt.

Es wurde Anzeige erstattet. Laut Angaben der Förster werden in dieser Gegend ständig Jagdhunde ausgesetzt oder getötet, sobald sie nicht mehr für die Jagd nützlich, oder in den Augen ihrer Jäger nicht mehr jung genug sind.

Dies ist kein Einzellfall, Spanien ist übersät mit Brunnen, immer wieder werden zufällig meistens tote Galgos in Höhlen oder Brunnen gefunden, man kann nur erahnen, dass viele dieser dunklen, stillen Gräber niemals entdeckt werden.

Quelle: abc.es

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13th Mai 2012

Ein Jahr und drei Monate für den Welpenmörder von Badajoz – Freibrief für Tierquäler

Der Welpenmörder von Badajoz, Nicolás Buiga Bueno, der im Oktober 2009 zwei Welpe grausam verstümmelt hat, wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt. Ferner muss er die Tierarztkosten von 3.285,20 € begleichen. Des Weiteren darf der Verurteilte für vier Jahre und drei Monate weder einen Beruf der mit Tieren zu tun hat ausüben noch mit ihnen Handel betreiben.

Im Oktober 2009 machte eine Anwohnering der Calle Antonio Ayuso in Badajoz eine grausame Entdeckung. Es war gegen 14.30 als sie auf ein Wimmern, welches aus einem Karton kam, aufmerksam wurde. Die Überraschung war groß, als sie im Karton zwei schwerverletzte Welpen fand denen man die Ohren, die Ruten, die Schnauzen und die Zungen verstümmelt hatte. Die amputierten Körperteile befanden sich zusammen mit chirurgischen Handschuhen im Karton. Die noch lebenden Welpen wurden sofort in eine Tierklinik gebracht, ein Welpe musste eingeschläfert werden, der andere Welpe, man gab ihm den Namen Fito, wurde gerettet.

Die Richterin erklärte in ihrem Urteilsspruch, dass es bewiesen ist, dass Nicolás Buiga Bueno die beiden Welpen von der Perrera Olivenza übernahm und sie am Morgen des 19. Oktober mit einer Schere verstümmelte, “mit der einzigen Absicht, Schaden und Leid zu verursachen”, dass es ihm Vergnügen bereitet hat, die zwei völlig hilflosen Welpen zu quälen.

Gemessen an der Grausamkeit der Tat ist das Gerichtsurteil geradezu lächerlich. Nicolás Buiga Bueno muss die Gefängnisstrafe nicht absitzen da er nicht vorbestraft ist, er hat das Gericht als freier Mann verlassen. Strafmildern kam dem Tierquäler seine “psychische Störung” zugute, laut Richterin leidet der Täter an einer Persönlichkeitsstörung in Verbindung mit paranoiden Wahnvorstellungen.

Was mit den vielen anderen Welpen passiert ist, die der Tierquäler von der Perrera Olivenza übernommen hat ist nicht bekannt, sicher nichts Gutes. Was dieses Individuum vielleicht schon in früheren Jahren verbrochen hat, man weiß es nicht. Nicolás Buiga Bueno kann nun jederzeit wieder Tiere grausam zu Tode quälen, denn die ihm bescheinigte “psychische Störung” ist nach dieser Gerichtsverhandlung sicherlich nicht geheilt.

Gewalttaten an Tieren verlangen immer unsere Aufmerksamkeit. Zahlreiche Studien belegen, dass Menschen die Tiere quälen, es selten dabei belassen. Laut FBI können Gewalttaten an Tieren erstes Zeichen für eine gewalttätige Pathologie sein, die menschliche Opfer mit einschließt.

Wann wird es endlich wirkliche und gerechte Strafen für Tierquäler geben? Die vorhandenen Gesetze sind viel zu lasch, geradezu ein Freibrief für Tierquäler, tickende Zeitbomben, die sich vielleicht irgendwann auch an Menschen vergreifen.

Quelle: 20minutos.es

Siehe auch:
Gerichtsverhandlung gegen den Welpenmörder von Badajoz
Der Welpenmörder von Badajoz plädiert auf unschuldig

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12th Mai 2012

Wenn die Kräfte schwinden…Galgotraining und seine Folgen

Dies ist ein weiteres Beispiel deer “Liebe und Fürsorge”, welche die Galgueros für ihre Hunde empfinden. Diese Galga wurde in Badajoz (Extemadura) misshandelt.

Eine gängige Art und Weise Galgos zu trainieren besteht darin, sie an eine Auto anzubinden und hinter sich her zu ziehen, bzw., sollten sie nicht schnell genug sein oder stolpern, sie hinter dem Auto her zu schleifen.

Irina wurde von Tierschützern gerettet und in einer Pflegefamilie gesund gepflegt. Es wird noch dauern, bis die Wunden verheilt sind, auch frisst sie inzwischen gut. Anfangs war sie gelähmt vor Angst und wollte nichts fressen.

Irina befindet sich in Obhut des Dachverbandes der Tierschützer Extremaduras, FEPAEX.

www.fepaex.org

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SOS Galgos - 2012 Mai

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