Galgos… hungrig, durstig, eingesperrt
update: die Galgos sind in Sicherheit, weitere Infos folgen
Diese Videos wurden von verzweifelten Bürgern in Quintanar de la Orden (Toledo) aufgenommen. Galgos, eingesperrt in einem verlassenen Haus mitten im Dorf, verzweifelt, durstig und hungrig, bellen und heulen sie Tag und Nacht.
Die Nachbarn, die die Videos aufgenommen haben, sind gegenüber der Untätigkeit der lokalen Behörden (Rathaus und Polizei), machtlos. Trotz Kenntnis der Situation und zahlreicher schriftlicher Beschwerden gegen die Besitzer, Zigeunerfamilien die mehrere Nachbarn schon bedroht haben, werden keine Maßnahmen zur Rettung der Hunde eingeleitet.
In dem zweiten Video, wenige Tage später aufgenommen, kann man sehen, dass die Galgos verzweifelt vor Hunger und Durst, aus dem Fenster im zweiten Stock auf die Straße springen.
Nun, das „Problem“ ist nun von den Besitzern „gelöst“, auf typisch spanische Art. Die Fenster wurden mit Brettern vernagelt, die Galgos sitzen nun endgültig in einer tödlichen Falle. Dank ignoranter Behölrden müssen die Nachbarn weiterhin, ohne den Tieren helfen zu können, das Heulen der Hunde und den Gestank von Kot und Kadavern ertragen.
Ich habe einen Tierschutzverein in der Nähe informiert, in der Hoffnung, dass die Galgos befreit werden können.




