18th Juni 2013

Kampagne für die Abschaffung der Stierkämpfe in Galicien

25. Juni kann der Stierkampf in Galicien, Spanien, vielleicht beendet werden. Helfen Sie per Fax den noch immer zögerlichen Abgeorndeten der PP (Partido Popular) bei ihrer Wahl, folgen Sie dem Link, oben rechts bitte den nen Vor- und Nachnamen einfügen, darunter die E-Mailadresse und dann auf “Envia un fax” klicken. Sie bekommen eine Bestätigungsmail, bitte den ersten Link ancklicken, erst dann ist Ihre Unterschrift gültig.

Petition:

Exige al PP su voto por la abolición

Dienstag, Juni 18th, 2013, 22:04 | Allgemein, PETITIONEN, STIERKAMPF | kommentieren | Trackback

7 Kommentare zu “Kampagne für die Abschaffung der Stierkämpfe in Galicien”

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  1. 1 19. Juni 2013, Birgit schreibt:

    Warum sind die Stiere immer so “dumm” und greifen meistens nur das Tuch an. Würden sie sich richtig wehren und den Torero angreifen,gäbe es schon viel weniger von diesen Tierquälern auf der Welt.

  2. 2 22. Juni 2013, Isabel schreibt:

    Ja der Stier scheint wirklich sehr dumm. Man bedenke aber, dass er ein Grassfresser ist der nicht einmal um sich zu ernähren tötet. Der Stier ist schlicht mit dieser hinterlistigen, gemeinen und bösartigen Art und Weise, wie eine corrida abläuft, überfordert. Die Waffen die dabei eingesetzt werden sind bis auf’s letzte Detail ausgeklügelt um den Stier so zu verletzen, dass er immer mehr Kraft verliert. Man kann jedoch denselben Stier nicht ein zweites Mal “torear” weil er dieses Mal den Torero angreifen würde. Deshalb kommt ein begnadigter Stier nicht mehr in die Arena.

  3. 3 23. Juni 2013, Heid003i an Birgit schreibt:

    .. die (6!) Stiere wehren sich schon im Todeskampf, Birgit, aber vorher hat man ihnen oft Vaseline in die Augen geschmiert, die Hoerner manipuliert (tut dem Stier echt weh), hungern lassen und er stand schon einige Tage im Viehtransporter in der Hitze und im Dunkeln nach dem langen Transport…ohne Wasser etc.
    Es existiert keine Corrida ohne “Vorbehandlung” des Stieres um ihn zu schwächen ausser bei Kälbern.

  4. 4 25. Juni 2013, Birgit schreibt:

    @Hei003i

    Ich glaube auch, dass die Stiere fast blind sind, wenn sie in die Arena gelassen werden. Sie sehen wahrscheinlich nur Schatten und hören das Geraschel des Tuches.
    Ausserdem ist die Rasse der spanischen Stiere von Natur aus gar nicht aggressiv.
    Das ist so sicher wie das Amen im Gebetbuch.Ich glaube, dass z. B. Zuchtbullen in Deutschland weitaus aggressiver sind.Die würden jeden Torero in wenigen Minuten in Grund und Boden stampfen.

  5. 5 25. Juni 2013, Birgit schreibt:

    Wahrscheinlich grinst Herr Philipp von Malaga (Herr von Schimpf) noch blöd dazu, wenn er seine Lobhudeleien auf den Stierkampf schreibt.Die Behauptung,dass der Stier sich mit dem Torero messen und kämpfen möchte, kann nur einem krankhaften Gehirn entspringen.

  6. 6 25. Juni 2013, Birgit schreibt:

    Das Selbstmitleid des Herrn von Malaga,er würde im Gegensatz zu den Stierkampfgegnern niemand beschimpfen, ist schon grotesk.Allein schon mit der Tatsache,dass er ein Befürworter des Stierkampfes ist, richtet er grosses Unheil an.

  7. 7 25. Juni 2013, Birgit schreibt:

    Es stimmt, dass Stiere einen gewissen Hang zum kämpfen haben. Das liegt in der Natur dieser Tiere ,aber das wird ihnen leider auch zum Verhängniss.Dieses Verhalten nützen diese Tierquäler aus und behaupten, der Stier möchte kämpfen. Lässt man sie in Ruhe, sind sie friedlich wie Milchkühe.

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