1st August 2016

Kampagne der Guardia Civil gegen die Misshandlung von Tieren

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Es tut sich was in Spanien, die Menschen werden gegenüber Tierrechten sensibler, sind aufmerksamer und erstatten Anzeige, wenn sie sehen, dass ein Tier gequält oder unter tierquälerischen Bedingungen gehalten wird. Damit in Zukunft noch mehr Tierquäler vor Gericht landen und für ihre Taten büßen müssen.

Im gesamten Jahr 2015 hat die Guardia Civil insgesamt 10.793 Fälle von Tiermissbrauch bearbeitet. Mehr und mehr Menschen bringen Misshandlungsfälle zur Anzeige.

Insgesamt führten diese Anzeigen zur Verhaftung von 426 Personen. Der Leiter des Naturschutzdienstes der Guardia Civil (SEPRONA),Vicente Perez, dass dank sozialer Netzwerke die Motivation und das Interesse der Menschen zugenommen haben, solche Fälle zu melden. Die von der Guardia Civil ins Leben gerufen Kampagne #YoSiPuedoContarlo (Ich kann es melden), wird hoffentlich noch mehr Menschen dazu bewegen, die Misshandlung von Tieren zur Anzeige zu bringen.

#YoSiPuedoContarlo

Montag, August 1st, 2016, 13:19 | Allgemein, VIDEOS | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Kampagne der Guardia Civil gegen die Misshandlung von Tieren”

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  1. 1 2. August 2016, Isabel schreibt:

    Es stimmt schon, dass sich was tut in obiger Richtung, denn wer hätte sich vor 20 Jahren oder mehr gedacht, dass es in Spanien so viele Tierschutzorgas, Demos und Tierschützer geben würde. Doch was ist fúr die Guardi Civil Tierleid?? Denn Carolin Waggershauser hat die angerufen weil ein kranker, alter Hund auf dem Betonboden ohne Unterschlupfmöglichkeit dahinvegetiert. Doch es hat sich nichts getan. Auch hier in Arcos habe ich schon einige Male versucht SEPRONA zu erreichen, wegen den Hahnenkämpfen und Wetten die illegal sind, doch diese hier und den Nachbarstädten oder -Dörfer immer noch abgehalten werden. Ich habe diese Hähne fotografiert, die bereits zurechtgeschnitten wurden, d.h. Kamm, Bartlappen und um die Ohren wird alles bei lebendigen Leibe abgeschnitten und genauso werden die Federn am Bauch und an den Beinen ausgerupft was ebenfalls schmerzhaft ist. So zurechtgeschnitten müssen sie an illegalen Kämpfe teilnehmen wo auch illegal gewettet wird. Doch hat SEPRONA hier bei uns angeblich keine eigene Telefonnr. sodass die Guardia Civil abnimmt und den Anruf weiterleitet, damit SEPRONA Kontakt mit dem Anrufer aufnimmt, doch es geschieht nichts. Das darf nicht mehr so weitergehen, doch solange die PP an der Macht ist, welche Stierkampfanhänger ist und für Tiere und Umwelt keine Sensibilität hat, wird sich nichts ändern. Und dass in Katalonien der Stierkampf abgeschafft wurde nicht aber die Feuerstiere, ist eine verdammte Schande, doch der Pöbel amüsiert sich dabei aufs Beste.

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