11th Juni 2011

Baden-Württembergs Bildungsserver: Gespaltenes Verhältnis zum Stierkampf

Anfang 2008 geriet der Landesbildungsserver Baden-Württemberg in heftige Kritik, weil auf dessen Webseite Schülern des Landes für den Spanisch-Unterricht Unterrichtsmaterialien über den Stierkampf mit “tierfeindlichen und gewaltverherrrlichenden Texten” zur Verfügung gestellt wurden.

In fünf veröffentlichten Beiträgen wurde nicht ein einziges Mal erwähnt, dass bei dieser grausamen Veranstaltung, empfindsame Lebewesen brutal zu Tode gequält werden. Schlimmer noch, mit der äthesierenden Darstellung einiger Beiträge hätten Anhänger dieses schrecklichen Spektakels ihre reine Freude gehabt. Nachdem bekannt wurde, wie einseitig der Bildungsserver die baden-würtembergischen Schulen mit einseitigen Materalien für den Stierkampf warb, wurde sie und die politisch verantwortliche baden-würtembergische Regierung mit einer Flut von Protesten empörter Eltern, Lehrern, Tierfreunden und kulturell interessierten Bürger überschwemmt.

Das Kultusministerium, das dem Bildungserver zu Hilfe eilte, versprach daraufhin in einer Stellungnahme gegenüber den Stuttgarter Nachrichten Abhilfe und bald einen Text einzustellen, “der dezidiert zur kritischen Einordnung des Stierkampfs hinführen soll”.

Wie hat nun der Landesbildungsserver das Versprechen seines Ministriums umgesetzt? Die Einleitung zu den Unterrichtmaterialien klingt noch ganz gut: “Das Thema Stierkampf wird kontrovers diskutiert. Wir empfehlen eine ausgewogene Behandlung im Unterricht unter Einbeziehung der Argumente der Stierkampfgegner.” Bei der ersten Seite kann festgestellt werden, dass man die Vorgabe des Ministeriums mit einer Gegenüberstellung von Pro und Kontra zwar erfüllt, sie aber doch recht lustlos umgesetzt hat. Zudem führen zwei Links zu Antistierkampf-Webseiten ins Leere.

Bitte besuchen Sie die Webseite von Stop Corrida und fordern den Bildungsserver Baden-Württemberg auf, die einseitige Darstellung des Stierkampfs in den Unterrichtsmaterial zu beenden und sich eindeutig gegen die entsetzliche Massaker der Stiere in den spanischen und französischen Arenen einzusetzen.

Alle weiteren Info und die Adressaten an denen Sie ihren Protestbrief senden können finden sie auf der Webeite von Stop Corrida: Baden-Württembergs Bildungsserver: Gespaltenes Verhältnis zum Stierkampf

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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26th Mai 2011

Demonstration am 28. März in Paris gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Immateriellen Kulturerbe in Frankreich

DEMONSTRATION GEGEN DIE ERLÄRUNG DES STIERKAMPS ZUM IMMATERIELLEN
KULTURERBE IN FRANKREICH

28.MÄRZ 2011 – 15 UHR

PARIS – PLACE DU PALAIS ROYAL

Die französichen Tierschutzorganisationen haben die Webseite PATRIMOINE CORRIDA erstellt. Hier finden Sie Informationen über das Stiergemetzel, aktuelle Nachrichten, Infos zur Demonstration, eine Liste der Organisationen die den Protest unterstützen, Kontaktadressen von Politikern denen Sie einen persönlichen Brief schreiben können, sowie eine Petition.

FADJEN und die Kultur

Die französiche Webseite “Sauvons un taureau” (Wir retten einen Stier) ist Tierfreunden gewidmet, besonders denen, die den Stierkampf nicht unterstützen und diesen auf aktive Art und Weise bekämpfen wollen. Aber auch, um zu beweisen, dass der sogenannte “toro de lidia” (Kampfstier) ein friedlicher Pflanzenfresser und kein gefährliches Tier ist.

Die Webseite gibt Einblicke in das Leben von FADJEN, wie er sich von einem jungen Kalb zu einem kräftigen Stier entwickelt und vor allem auch über die Beziehung zwischen Mensch und Stier. Dokumentiert in Wort, Bild und Film

www.sauvons-un-taureau-de-corrida.com

Videokanal bei You Tube: FADJEN

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17th Mai 2011

Protestaktion: NEIN zum Greyhound Export nach China!

Ende Februar wurde in der Sunday Times ein Artikel über den eventuellen Verkauf von irischen Greyhounds nach China veröffentlicht. Offensichtlich möchte das Irish Greyhound Board Windhunde nach China exportieren. Eine chinesische Delegation besuchte Irland um sich ein Bild darüber zu machen, wie die Irische Greyhound Industrie geführt und gesteuert wird.

Den Original Artikel und zahlreiche Informationen sowie Protestbriefe finden sie in dem Forum von Sighthounds For Life

Weitere Infos bei: Greyt Exploitations

In dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass die irische Greyhound Industrie in den 90iger Jahren den Export ihrer Hunde nach Spanien und Italien stoppte, nachdem schreckliche Bilder von in diesen Ländern exportierten Windhunden in den Medien erschienen sind.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, versuchen nun zahlreiche Tierschutzorganisationen den Export nach China zu verhindern, man geht davon aus, dass Hunde, die zu langsam sind, routinemäßig geschlachtet und sogar gegessen werden.

Die Rennindustrie ist ein riesiges Geschäft, welches in Irland jährlich 500 Millionen Euro bewegt, davon 40 Millionen Eiuro alleine durch Exporte.

Bitte unterzeichnen Sie auch die Petition und fordern die Rücknahme der Idee, Greyhounds nach China zu exportieren, üben auch Sie Druck auf die zuständigen irischen Behörden aus!

Die Petition wird eingereicht an das Irish Greyhound Board, zuständige Regierungsstellen und an die irische Botschaft in London.

PETITION: Say NO to Greyhound Exports to China

For information on how you can help protect greyhounds from being sent to China (from any country) please read the editorial from South West Animal Protection and visit the links on campaign websites, below, where resources can be found online to add your voice to this campaign -

Many of you will now know that the Department of Agriculture in Ireland have dropped their plans to export Irish greyhounds to China for racing due to the overwhelming response in protest from campaigners, animal welfare groups and animal lovers across the world. Well done to everyone for achieving this, thank you, however this vital campaign is far from over as the Irish Greyhound Board are now insisting that they will help the Chinese set up 5 greyhound stadiums in China, which we are deeply concerned about so more URGENT lobbying to the authorities is needed now to stop this.

Please see this more recent article about this new proposal: Weiterlesen »

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4th Mai 2011

Frankreich: Demonstration gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Immateriellen Kulturgut

Am 28. Mai 2011 findet um 15 Uhr auf dem Place du Palais Royal in Paris eine Demonstration gegen die skandalöse Erklärung des Stierkampfs zum Kulturerbe statt.

Die französichen Tierschutzorganisationen haben die Webseite PATRIMOINE CORRIDA erstellt. Hier finden Sie Informationen über das Stiergemetzel, aktuelle Nachrichten, Infos zur Demonstration, eine Liste der Organisationen die den Protest unterstützen, Kontaktadressen von Politikern denen Sie einen persönlichen Brief schreiben können und eine Petition.

Bitte unterzeichnen und verbreiten sie die Petition, bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet.

Nom de famille : Familienname
Prénom : Vorname
Autre (activité, statut etc) : Beruf (Angabe nicht notwendig)
code postal : PLZ
Ville : Ort
Pays : Land
Courriel : Email-Adresse

“signer” : unterzeichnen

Daraufhin erhalten Sie eine Mail von PATRIMIONE CORRIDA, mit einem Klick auf den beigefügten Link bestätigen Sie Ihre Unterschrift.

Auch in Bordeaux findet am 28. Mai eine Demonstration statt, um 14 Uhr auf dem Place Gambetta.

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30th April 2011

Frankreichs scheußliches Kulturerbe

Haben wir uns nicht schon daran gewöhnt, dass Minister ihre Bürokratie nicht im Griff haben und politische Eiertänze aufführen? Frédéric Mitterrand, französischer Kultusminister, hat es zu einer Spitzenpostion unter Seinesgleichen gebracht. Die Auszeichnung des Stierkampfs zum französischen Kulturerbe durch sein Ministerium zeigt, dass der oberste Wächter der französischen Kultur die Wörter “Kultur und “Tortur” nicht auseinander halten kann. Auch weiß er offensichtlich nicht, dass das angebliche Kulturgut eine Straftat ist, die im französischen Strafrecht mit 30.000 € und zwei Jahren Gefängnis geahndet wird. Seltsamerweise setzt dieses Gesetz die Strafe aus, wenn eine “ununterbrochene lokale Tradition” nachgewiesen werden kann. Also kann in Südfrankreich der Stierkampf, obwohl das Gesetz ihn als Verbrechen ansieht, straffrei ausgeübt werden.

Die Entscheidung des Ministeriums hat in ganz Frankreich und weit über die Grenzen hinaus zu großer Empörung und einer Flut von Protesten geführt. Zahlreiche Prominente, darunter Brigitte Bardot mit einem weit beachteten Kommuniqué, äußerten gegenüber der Regierung ihr Entsetzen. Auch 60 Abgeordnete der Nationalversammlung, die vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, zeigten ihren Unwillen und forderten eine parlamentarische Debatte.

Aufgrund der vielen Proteste ließ der Minister verlauten, dass die Auszeichnung des Stierkampfs nicht automatisch dessen Schutz und Förderung durch Subventionen bedeutet und auch nicht beabsichtigt sei, einen Antrag bei der UNESCO zur Auszeichnung als Immaterielles Weltkulturerbe zu stellen. Ganz nebenbei sickerte durch, dass nicht das Ministerium selbst dem Stierkampf die Weihen des nationalen Kulturgutes zukommen ließ, sondern eine obskure vom Ministerium beauftragte Kommission dafür verantwortlich zeichnete, die offensichtlich dem Stierkampf-Milieu nahe steht. Das Ministerium hat also die Entscheidung der Kommission nur übernommen und den Stierkampf auf seiner Webseite der Liste der französischen Kulturgüter hinzugefügt.

Anstatt sich klar von diesem skandalösen Unsinn zu distanzieren, sagte der Minister der französischen Nachrichtenagentur AFP, dass er keine besondere Sympathie für den Stierkampf, die Jagd, Tiertransporte usw. hat. Doch auf den Gedanken, die Entscheidung als ungültig zu erklären, kam er nicht. Jetzt scheint es in seinem Ministerium zu brodeln, denn der Stierkampf wurde stillschweigend von der Liste Frankreichs Kulturgüter auf der Webseite entfernt. Ein Statement des Ministeriums ist nun überfällig.

Solange keine Erklärung des Ministers erfolgt, mit dem er sich klar und deutlich von der grausamen Quälerei von Stieren im Süden seines Landes distanziert, sollten wir nicht locker lassen und weiterhin protestieren. Mit unserem Newsletter vom 23.4. gaben wir dazu einige Hinweise. Weiterhin können Sie einen Protestbrief an die französische Regierung, den Sie bei sos-galgos.net finden, kopieren. Auch einer Petition, die schon 1900 Unterschriften aufweist, können Sie sich noch anschließen. Viele von Ihnen haben uns bereits Kopien ihrer Protestbriefe geschickt. Da wir ihnen nicht allen einzeln schreiben können, danken wir hiermit für den mutigen Einsatz gegen die staatlich unterstützte Stierquälerei in Frankreich.

Besonders möchten wir noch auf die Aktionen der französischen Anti-Corrida-Organisation CRAC hinweisen, die zu einer Demonstration gegen die skandalöse Auszeichnung des ritualen Stiermords aufruft. Über 40 französische und internationale Tierschutzorganisationen haben bereits die Teilnahme am 28. Mai in Paris zugesagt. Nähere Angaben über Ort und Uhrzeit der Demo können Sie über die Kontaktseite der CRAC erfahren.

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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30th April 2011

Mit der dringenden Bitte um Unterstüzung für Beatriz Menchén im Hungerstreik!

Eindrücke von der Demonstration am 26. April in Getafe – Hungerstreik Beatriz Menchén – NEIN ZUR MISSHANDLUNG VON TIEREN

Siehe auch: Erster Hungerstreik in Spanien für den Tierschutz

Beatriz ist im vierten Tag im Hungerstreik, sie braucht unsere Unterstützung, bitte beteiligen Sie sich an der Protestaktion und schicken den vorgefertigten Brief an den Bürgermeister von Getafe!

Kontakt: alcaldia@ayto-getafe.org

PROTESTBRIEF:

Estimado señor Pedro Castro Vazquez,

Me dirijo a usted porque he tenido conocimiento del cambio de gestión de la perrera de Getafe. Un cambio absolutamente radical ya que ha pasado de una gestión de 14 años con un 1,39% de sacrificios, a una gestión que en seis meses lleva un 66,66% de sacrificios, con un presupuesto superior.

Creo que los Ayuntamiento deben seguir la voluntad de sus ciudadanos y de la sociedad en general y, en este caso, los ciudadanos quieren una gestión que opte por la adopción de los animales abandonados y no por su sacrificio indiscriminado, una gestión de protección animal, en definitiva NO quieren una perrera mata perros.

Un Ayuntamiento que, hasta el momento, ha podido ser ejemplo de cómo se debe gestionar el dinero público en relación con el tema que nos ocupa, ha dejado de lado algo que hacía bien y ha pasado a adjudicar un servicio tan necesario y claramente indicativo del desarrollo de una población a una
empresa que, día a día, semana a semana, mancha de sangre el resto de
decisiones que pueda tomar.

Voy a difundir entre mis conocidos esta noticia, son datos públicos, los
ciudadanos deben saber como gestiona usted la perrera municipal de su
municipio y le recuerdo que esos animales, a los que se está masacrando a
poca distancia de su consistorio, no votan, pero todos nosotros sí.

Nombre y apellidos (VOR- UND ZUNAME):

DNI (NR. PERSONALAUSWEISNUMMER):

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29th April 2011

Frédéric Mitterrand: “Ich habe keine besondere Sympathie für den Stierkampf”

Der französisch Kulturminister Frédéric Mitterrand behaupet, wenige Tage nachdem der Stierkampf in Frankreich zum Immamteriellen Kulturerbe erklärt wurde, angesprochen auf die Kritik der französichen Schauspielrin Brigitte Bardot, dass er keine “besondere Sympathie für den Stierkampf” empfindet. “Ich habe keine besondere Sympathie für den Stierkampf, weder für die Jagd noch für das Töten von Tieren für Mänteln oder für den Transport von Tieren unter entsetzlichen Bedingungen, jedoch stelle ich alle diese Praktiken nicht auf die gleiche Ebene”.  “Dies bedeutet überhaupt nicht, dass das Ministerium für Kultur die Erklärung  der Tauromachie zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO unterstützt oder unterstützen wird. Das sind zwei verschiedene Dinge “, erklärte Mitterrand.

In einem am Dienstag von der Stiftung Brigitte Bardot veröffentlichten Brief bezeichnet Brigitte Bardot den Kulturminster als “Minister der Unbildung” und beschuldigte ihn “die größte Dummheit seines Lebens” gemacht zu haben.

Quelle: terra.com

Wie Recht sie doch hat!

Anbei ein von der anti-Stierkampf Organisation FLAC verfasster Protestbrief: Adressaten siehe unten.

Messieurs,

En janvier 2011, le gouvernement français, par l’intermédiaire du ministère de la Culture et de la Communication, a inscrit la corrida dans l’inventaire culturel des biens immatériels du patrimoine français. Ce n’est que le vendredi 22 avril que cette inscription a été annoncée aux médias par André Viard, à la veille de la feria d’Arles. Aucune communication du ministère sur ce sujet depuis le mois de janvier. Aucune trace de cette inscription sur le site Internet du ministère. Weiterlesen »

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27th April 2011

Erster Hungerstreik in Spanien für den Tierschutz

Beatriz Menchén widmet seit mehr als 17 Jahren ihr Leben dem Tierschutz. Angefangen hat sie 1995 in der Perrera von Getafe, die damals noch alle Tiere töteten. Schockiert über die Zustände kämpfte sie so lange für die Rechte der Tiere, bis sie 1998 die Verantwortung für das Todeslager übernehmen konnte, den Verein La Voz Animal gründete konnte und so die Adoptionen vorantrieb.

Während dieser zeit wurden 3166 Hunde und Katzen vermittelt, nur 52 Tiere (1,39%) mussten aus humanitären Gründen euthaniseirt werden.

Vor einem Jahr hat das Rathaus von Getafe die Verantwortung der privaten Firma Vetmovil übertragen, die innerhalb von 6 Monaten 66,66% der aufgenommenen Tiere zum Tode verurteilte.

Nun soll auch noch die von La Voz Animal geleitete Perrera Parla der privaten Firma Vetmovil übertragen werden.

Gestern ist Beatriz in einen unbefristeten Hungerstreik getreten, sie kann nicht mit dem Gedanken leben, dass diese Tiere am Leben wären, wenn Vetmovil ebenfalls einer Politik der Null-Opfer folgen würde. Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ und bequem, Adoptionen voronzutreiben mit viel Arbeit verbunden, daher fordert sie von der Stadt einen neuen Vertrag mit Tierschutzkriterien.

In wenigen Monaten wird auch die Leitung der von La Voz animal geführten Perrera von Parla neu ausgeschrieben, man kann davon ausgehen, dass die Stadt die billigste Lösung befürwortet, d.h. die Verantwortung ebenfalls Vetmovil übertragen wird.

Beatriz Menchén wünscht sich auch, dass durch ihren Hungerstreik das Thema Tierschutz in spanischen Perreras gefördert und die Bevölkerung sensibilisiert wird.

Bitte unterstürzen Sie Beatriz Menchén und schicken folgenden Protestbrief an den Bürgermeister von Gatafe:

alcaldia@ayto-getafe.org

Estimado señor Pedro Castro Vazquez,

Me dirijo a usted porque he tenido conocimiento del cambio de gestión de la perrera de Getafe. Un cambio absolutamente radical ya que ha pasado de una gestión de 14 años con un 1,39% de sacrificios, a una gestión que en seis meses lleva un 66,66% de sacrificios, con un presupuesto superior.

Creo que los Ayuntamiento deben seguir la voluntad de sus ciudadanos y de la sociedad en general y, en este caso, los ciudadanos quieren una gestión que opte por la adopción de los animales abandonados y no por su sacrificio indiscriminado, una gestión de protección animal, en definitiva NO quieren una perrera mata perros.

Un Ayuntamiento que, hasta el momento, ha podido ser ejemplo de cómo se debe gestionar el dinero público en relación con el tema que nos ocupa, ha dejado de lado algo que hacía bien y ha pasado a adjudicar un servicio tan necesario y claramente indicativo del desarrollo de una población a una
empresa que, día a día, semana a semana, mancha de sangre el resto de
decisiones que pueda tomar.

Voy a difundir entre mis conocidos esta noticia, son datos públicos, los
ciudadanos deben saber como gestiona usted la perrera municipal de su
municipio y le recuerdo que esos animales, a los que se está masacrando a
poca distancia de su consistorio, no votan, pero todos nosotros sí.

Nombre y apellidos (VOR- UND ZUNAME):

DNI (Personalausweisnummer):

Weiter Informationen finden sie auf der Webseite von Galgos.at: Die Lage ist ernst…

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23rd April 2011

Frankreich erklärt Stierkampf zum Immateriellen Kulturerbe

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass das französische Kultusministerium am Karfreitag den Stierkampf zum nationalen Immateriellen Kulturerbe erklärt hat.

Damit ist Frankreich das erste Land in der Welt, das Tierquälerei zu seinem Kulturerbe erklärt. Die Regierung unter Präsident Sarkozy versucht damit wieder einmal vor der Wahl im nächsten Jahr, dem extrem-konservativen Wählerpotential zu gefallen und stößt damit der überwältigenden Mehrheit der Franzosen, die den Meuchelmord in den Arenen ablehnen, vor den Kopf. Der Zeitpunkt der Erklärung ist kein Zufall, denn gestern wurde die Feria von Arles eröffnet, dem Auftakt der Stierkampf-Saison in Frankreich. Die nationale Anerkennung des Stierkampfs ist eine wesentliche Etappe auf dem Weg zur Aufnahme in das Register des Immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO, denn die UNESCO verleiht ihre Auszeichnungen nur, wenn ein Land ebenfalls bereit ist, die Anerkennung vorzunehmen.

Die Entscheidung der französischen Regierung ist skandalös und eine Schande für das Land. Frankreich, das sich gern an der Spitze aller Kulturnationen sieht, nimmt mit diesem Akt Abschied von den Werten eines zivilisierten Landes und wird damit Vorreiter einer Barbarei, der jedes Jahr Tausende von Stieren qualvoll zum Opfer fallen.

Bitte protestieren Sie heftig!

Text: La France – une honte! “Torturer un taureau pour le plaisir, pour l’amusement, c’est beaucoup plus que torturer un animal, c’est torturer une conscience.” (Victor Hugo)


Email an Kultusminister Frédéric Mitterrand:
sp.ministre@culture.gouv.fr

Email-Adressen der französischen Botschaften in den deutschsprachigen Ländern:

Deutschland: kanzlei@botschaft-frankreich.de , presse@botschaft-frankreich.de
Österreich: Kontaktformular
Schweiz: presse@ambafrance-ch.org

Weitere Adressen (Post, Fax, Telefon) finden sie hier:Deutschland , Österreich , Schweiz

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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11th März 2011

Sag NEIN zum Greyhound-Export nach China!

Ende Februar wurde in der Sunday Times ein Artikel über den eventuellen Verkauf von irischen Greyhounds nach China veröffentlicht. Offensichtlich möchte das Irish Greyhound Board Windhunde nach China exportieren. Eine chinesische Delegation besuchte Irland um sich ein Bild darüber zu machen, wie die Irische Greyhound Industrie geführt und gesteuert wird.

Den Original Artikel und zahlreiche Informationen sowie Protestbriefe finden sie in dem Forum von Sighthounds For Life

Weitere Infos  bei: Greyt Exploitations

In dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass die irische Greyhound Industrie in den 90iger Jahren den Export ihrer Hunde nach Spanien und Italien stoppte, nachdem schreckliche Bilder von in diesen Ländern exportierten Windhunden in den Medien erschienen sind.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, versuchen nun zahlreiche Tierschutzorganisationen den Export nach China zu verhindern, man geht davon aus, dass Hunde, die zu langsam sind, routinemäßig geschlachtet und sogar gegessen werden.

Die Rennindustrie ist ein riesiges Geschäft, welches in Irland jährlich 500 Millionen Euro bewegt, davon 40 Millionen Eiuro alleine durch Exporte.

Bitte unterzeichnen Sie auch die Petition und fordern die Rücknahme der Idee, Greyhounds nach China zu exportieren, üben auch Sie Druck auf die zuständigen irischen Behörden aus!

Die Petition wird eingereicht an das Irish Greyhound Board, zuständige Regierungsstellen und an die irische Botschaft in London.

PETITION: Say NO to Greyhound Exports to China

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