22nd April 2011

BELA sucht ein Zuhause

BELA

Als man BELA fand, war sie in einem erbärmlichen Zustand, trächtig, ausgemergelt, voller Wunden und verängstigt. Inzwischen hat sie sich in ihrer spanischen Pflegefamilie sehr gut erholt. Die Podenca ist kastriert und wurde auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet, sie ist ruhig, sehr intelligent und liebevoll. Mit 6 Jahren ist sie schon etwas älter, sie ist ca. 45 cm hoch und wiegt 15 kg.

BELA befindet sich in Extremadura.

Kontakt:
angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
oder nfo@sos-galgos.net

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20th April 2011

Damit der Mord an „Schnauzi“ nicht in Vergessenheit gerät und Tierquäler hart bestraft werden

Auch wenn es momentan ruhig geworden um den Fall des bestialischen Welpenmörders “lulu”, der in seinem inzwischen gelöschten Blog letumcanis.blogspot.com / ASESINO KNINO, seine grausame Tat in Bild, Ton und Worten dokumentiert hat und weit über Spaniens Grenzen hinaus für blankes Entsetzen sorgte, in Vergessenheit geraten ist der Fall selbstverständlich nicht.

Ob es sich bei dem kürzlich in Badajoz festgenommenen Tierquäler, einen 44jährigen Steuererbeamten der gestanden hat im Jahre 2009 zwei Welpen grausam verstümmelt  und noch viele weitere Welpen misshandelt zu haben, auch um „lulu“ handelt, wird die Polizei klären. Bis es zu einer Gerichtsverhandlung kommt kann es noch lange dauern, die Mühlen der Justiz mahlen bekanntlich langsam, die Ermittlungen der Polizei laufen jedoch weiterhin auf Hochturen.

Genauso wie die Unterschriftensammlung der Volksinitiative “Iniciativa Popular No al Maltrato Animal”. Das Ziel der Bürgerbewegung ist die Anpassung und Verschärfung der spanischen Gesetzgebung, ähnlich der anderer weiterentwickelter Länder wie Deutschland, Schweiz und den Niederlanden, sowie den an das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, sammelt die Volksinitiative bis zum 21. April Unterschriften, welche bei den zuständigen Institutionen eingereicht werden. Auf der Webseite der Aktivisten finden sich alle können Formulare heruntergeladen werden und später ausgefüllt an die auf der Webseite genannte Adresse gesendet werden.

Schon die Demonstrationen am 25. März die zeitgleich in 55 Städten stattfanden, waren ein großer Erfolg und man kann davon ausgehen, dass viele Menschen sich an der Unterschriftenaktion beteiligen.

Siehe auch:
Alarm in Netz, die Jagd auf den bestialischen Welpenmörder hat begonnen

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15th April 2011

Hunde aus Extremadura suchen ein Zuhause

FELIPE

FELIPE wurde in der Perrere von Valencia de Alcantara geboren und hat bis vor kurzen dort gelebt, inzwischen befindet er sich in einer Tierpension und wartet darauf, endlich ein glückliches Hundelben mit einer richtigen Familie kennenlernen zu dürfen.

Felipe wurde am 15. 09. 2009 geboren, er hat eine Schulterhöhe von ca. 45 cm und wiegt 16 kg. FELIPE ist ein aufmerksamer, lebhafter und wachsamer Hund, er schlägt kurz an wenn ein Auto kommt oder jemand der nicht zur Hundepension gehört. Der Rüde ist katzenverträglich, verschmust und sozial gegenüber anderen Hunden. FELIPE ist kastriert und wurde negativ auf Leishmaniose, Babesiose, Erlichiose und Filariose getestet. Da er noch nicht viel vom Leben kennengelernt hat, sucht man eine hundeerfahrene Familie.

ARTURO

ARTURO ist der Bruder von FELIPE, er ist etwas kleiner und leichter. ARTURO ist im Gegensatz zu seinem Bruder sehr ängstlich, mit Kinder hat er noch nie gespielt, aber seitdem er sich der sehr familiären Tierrpension befindet, taut er mehr und mehr auf und spielt viel mit den anderen Hunden. Die Familie von ARTURO sollte auf jeden Fall Hundeerfahrung mitbringen und keine Kinder haben.

WISNA

WISNA ist eine Kreuzung aus Galgo und Pointer, sie sit ca. 2 jahre alt, 18 kg schwer und hat eine Schulterhöhe von 48 cm. Auch WISNA ist eine sehr aktive Hündin, sehr verspielt mit anderen Hunden, liebevoll, sie liebt es auf Dingen herumzuknabbern, ihre zukünftige Familie sollte schon weitere Hunde haben, sowei über Hundeerfahrung verfügen.
Aufgegriffen wurde WISNA in Zalamea, sie war trächtig. Die Hündin ist inzwischen kastriert und wurde auf Leishmaniose, Erlichiose, Babesiose und Filariose negativ getestet.
Sie befindet sich in Obhut vom Teirschutzverein PRADO in Don Benito.

MARI

MARI lebt momentan in einer Pflegefamilie, sie kommt aus der Perrera Don Benito, dort gebar sie Welpen, nachdem diese alle abgegeben wurden, wollte man die Hündin einschläfern, Olga rettete sie schließlich vor dem tod. MARI ist eine ausgesprochen liebevolle und intelligente Hündin, die sich gerne knabbernd mit ihrem Spielzeug beschäftigt. MARI ist ca. 3 Jahre alt und wiegt bei einer Schulterhöhe von 45 cm ca. 12 kg. Sie ist kastriert und auf Leishmaniose, Babesiose, Erlichiose und Filariose negativ getestet.

Kontakt:
angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
oder nfo@sos-galgos.net

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10th April 2011

Der rätselhafte Tod einer Bracke, ein zurückhaltender Autopsie-Bericht

Der Fall der zuerst geretteten, dann verschwundenen und schließlich tot an den Bahngleisen aufgefundenen Bracke BOMBERO gibt weiter Rätsel auf.

Beitrag vom 09.02.2011: Der rätselhafte Tod einer Bracke

Rückblick:

20.Janar 2011 Ein Jagdhund, eine braune Bracke, wird an ein Seil angebunden von einem Auto hinterhergezogen, von Feurwehrleuten (sp. bomberos) gerettet, man gibt ihr den Namen BOMBERO, ab diesem zeitpunkt befindet sich der Hund unter Beaufsichtigung und Pflege des Tierschutzvereins ADANA. (Periódico HOY 21.1.2011).

31 Januar 2011: Auf der Webseite des Tierschutzvereins Protectora VIBA erscheint ein Beitrag mit einem Foto von BOMBERO und der Überschrift „BOMBERO WURDE ERMORDET“. Dieser Verein hat schopn zu diesem Zeitpunkt Fotos von dem traurigen Ende der Bracke und behauptet Anzeige erstattet zu haben. Undurchsichtige Webseite, unter den Hinweisen zum Verein erscheint nur die Bankverbindung.

5.Februar 2011: FEPAEX erhält massenhaft e-Mails und Fotos von BOMBEROS sterblichen Überresten neben den Bahngleisen

6. Februar 2011: FEPAEX nimmt Kontakt zu den Feuerwehrleuten auf, die versprechen, die Tierschützer auf dem Laufenden zu halten.

7. Februar 2011: Der Leiter der Feuerwehr berichtet vom 20. Januar
Der Feurerwehrmann D. Sergio Gausachs Pérez hat beschlossen, BOMBERO in Obhut von ADANA zu geben, mit denen er in engen Kontakt steht und brauchte die Hündin zu einer Familie die in XXX lebt. Dies war sein persönlicher Entschluss

8.Februar 2011: FEPAEX erhält am nachmittag einen Anruf, mit der Mitteilung, dass BOMBERO noch immer an den Bahngleisen liegt.

9.Februar 2011: FEPAEX erstattet Anzeige bei der SEPRONA und sammelt mit Hilfe von zwei Beamten der Guardia Civil die sterblichen Überreste des Hundes ein und beendet somit auch die Demütigung und Verachtung gegenüber dem Tier nach seinem schrecklichen Tod. Körper, Kopf, alles was vom Hund gefunden wird, bringt FEPAEX zur Veterinärmedizinischen Fakultät von Cáceres zur Autopsie.


Es ist nicht nur widerlich, wie der arme Jagdhund während seines Lebens litt, auch, dass er ohne Grund aus purer Bosheit getötet wrude, es ist auch widerlich, beschämend und unwürdig, dass seine sterblichen Überreste dort 10 Tage lang lagen, zum öffentlichen Spott derer, die es taten. Es ist nicht verwunderlich, dass die Verwaltung nichts unternommen hat, Pflichtverletzungen sind das übliche Vorgehen. Aber, dass keiner der für den Hund Verantwortlichen seine sterblichen Reste beseitigt hat und BOMBERO ein würdiges Begrägnis geboten hat, ist wirklich überraschend.

FEPAEX RECOGE LOS RESTOS DE “BOMBERO” Y PRESENTA LA DENUNCIA ANTE EL SEPRONA

Der Autopsie-Bericht:

Die Abtrennung des Kopfes hat möglicherweise nach dem Tod des Tieres stattgefunden.
Angesichts des Verwesungszustandes des Tieres, kann man keine konkrete Todesursache festlegen.

…möglicherweise,…angesichts des Verwesungszustandes….

In Zukunft wird man in der Fakultät von Cacéres keine Autopsien mehr durchführen lassen….

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25th März 2011

Verhaftung eines Mannes in Badajoz wegen Misshandlung von zwei Welpen, ist somit auch „lulu“ ins Netz gegangen?

Im Oktober 2009 machte eine Anwohnering der Calle Antonio Ayuso in Badajoz eine grausame Entdeckung, Es war gegen 14.30 als eine Anwohnerin auf ein Wimmern welches aus einem Karton kam, aufmerksam wurde. Die Überraschung war groß, als sie im Karton zwei schwerverletzte Welpen fand denen man die Ohren, die Ruten, die Schnauzen und die Zungen verstümmelt hatte. Die amputierten Körperteile befanden sich zusammen mit chirurgischen Handschuhen im Karton. Die noch lebenden Welpen wurden sofort in eine Tierklinik gebracht, ein Welpe musste eingeschläfert werden, der andere Welpe, man gab ihm den Namen Fito, wurde gerettet.

Die schwerste Misshandlung von zwei Welpen sorgte für große Bestürzung, es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet und die Seprona nahm die Ermittlungen, welche nie eingestellt wurden, auf.

Am Montag konnten nun die Beamten der Guardia Civil endlich zuschlagen, sie durchsuchten eine Wohnung in Badajoz und verhafteten einen Mann mittleren Alters unter dringendem Tatverdacht. Am Mittwoch wurde der Verhaftete unter Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt. Ermittlungsquellen haben versichert, dass der Mann nicht nur die Verstümmelung dieser Welpen sondern auch andere Misshandlungen von Tieren gestanden hat. Dies kann mit einer Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden.

Die Seprona gibt momentan noch keine weiteren Detaills bekannt, da die Ermittlungen noch laufen und dieser Täter eventuell auch mit dem bestialischen Welpenmörder „lulu“, der in seinem inzwischen gelöschten Blog letumcanis.blogspot.com / ASESINO KNINO, seine an Grausamkeit wohl kaum zu übertreffende Tat in Bild, Ton und mit Worten dokumentiert und behauptet hat aus Badajoz zu sein, in Verbindung gebracht werden kann. Die spanische Presse berichtet, dass der Wirbel um das Video und die damit verbundene weltweite Jagd der Internetuser nach „lulu“ in Foren und sozialen Netzwerken dazu geführt hat, dass dieser Tierquäler identifiziert werden konnte.

Doch handelt es sich bei diesem Mann auch um „lulu“? Vergleicht man die verstümmelten Welpen aus der Mülltonne mit den grausamst zu Tode misshandelten Welpen Schnauzi des im Blog ASESINO KNINO im Februar diesen Jahres veröffentlichten Videos, ist die Ähnlichkeit zwischen ihnen offensichtlich. Fakt ist, dass das von „lulu“ im Ausland hochgeladene Video ebenfalls aus dem Jahre 2009 ist und weitere Indizien zu dem Fall der verstümmelten Welpen passen.

Siehe auch:
„Alarm in Netz, die Jagd auf den bestialischen Welpenmörder hat begonnen“

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19th März 2011

Extremadura und die Galgos: Sage, Ritual, Realität und ein Epilog

Zur Zeit der alten Ägypter hörte der Galgo (Windhund) auf, aus Gold zu sein und wurde in den Weiten von Extremadura zu Kupfer; zu geschlagenem Kupfer, damit es für die Armen wie Gold glänzt…

In jenen fernen Zeiten teilte der Galgo den Altar mit den bedeutendsten Gottheiten aus den Sternen oder anderer Planeten. Warum eigentlich?

Die abtrünnigen Römer nahmen dieses Geheimnis für immer mit ins Grab; die Mythologie ging in ganz Europa den Bach hinunter und mit ihr verschwand auch das rituelle Opfer besonders ausgesuchter Tiere; es wurde durch die massive und spielerische Abschlachtung ersetzt, die bis in unsere Tage fortdauert.

Nach den Göttern blieben dann nur die Könige, die auf Grund ihrer fehlenden intellektuellen Privilegien den schönen Körperbau , den liebenswerten Charakter und vorzüglichen Ruf der Galgos für sich in Anspruch nahmen. Für eine Zeit lang fühlten sich die Tiere in Begleitung ihres Herren sicher.

Im Verlauf des Mittelalters – und weil die Amerikanische Organisation der Freunde für Feuerwaffen noch nicht bestand – wurde der Galgo dann zum Speer, um die Gefräßigkeit der Adeligen und den Neid der niedrigen Bauern zu sättigen.

Die Chronik sagt, dass es der letztgenannte Schurke war, der den Galgo entführte und in seinen Dienst stellte; und dass er es aus Hunger und aus Angst tat: Das könnte stimmen! Eins ist sicher, die Verse von A. Machado passen auf diesen Menschen genau: „Das Laster der Tugend machte aus Kain einen Mörder: Hoch lebe Kain!, heutzutage ist Laster das, was am meisten geneidet wird“.

In eben jener, übertrieben als goldenes Zeitalter von Extremadura bezeichneten Ära, bildete sich unter den Brücken von Badajoz der Handel mit Tieren wie Galgos, Maultieren und Eseln. Grundlage waren Tiere, die von einer kleinen Kolonie von aus Rumänien stammenden Zigeunern entweder gestohlen oder im Tauschhandel erstanden worden waren.
Der Opportunismus und die Gleichgültigkeit dieser Menschen einerseits und die Scheinheiligkeit und der verbreitete Hass der Bevölkerung auf alles, was aus dem ungläubigen Orient kommt, andererseits, taten dann den Rest.

Bis heute haben sich die Dinge nicht geändert: Der Galgo ist daher der ideale Geächtete meiner Heimat.
Die saisonbedingte Dauer der Jagd mit ihren Unfällen, die Höhe der Unterhaltskosten von Hundemeuten, die inzwischen nicht mehr gratis sind, das unstillbare Verlangen nach jungen, unverdorbenen Exemplaren für dieses Spiel – der Galgo wird ohne Ausnahme ausgesetzt und/oder hingerichtet.
Der Galgo hat sich niemals geirrt: Die Launen des Menschen sind unhaltbar!

Die Regierung von Extremadura, ständiger Förderer des Jagdgeschäftes, hat die Unmenschlichkeit seiner Leute Tieren gegenüber institutionalisiert. (dazu die Neo-Safari in Monterrubio de la Serena vor einigen Monaten ansehen, über blinde Tiger und apathische Löwinnen).
In der Provinz Badajoz ist es durchaus üblich, eine Ducatti ohne Bremsen zu sehen, an die ein Rudel Galgos angebunden ist. Die Tiere werden den Kanal hinauf und wieder hinunter gezerrt, dann in einem verdreckten Verschlag untergebracht, als Abendessen der Nachtwind.

Etwa 50.000 Galgos werden ohne jede Verhandlung jedes Jahr in Spanien verurteilt und hingerichtet: Auf dem Grund von Brunnen oder Kanälen, an den untersten Zweig eines Baumes gebunden, nur wenige Zentimeter vom Boden entfernt, damit sie das Ritual der Stenotypistin ausführen, oder lebendig gehäutet, mit Eisen oder Stöcken getötet, oder vollkommen entkräftet oder krank einfach ausgesetzt …, wir sterben alle ein wenig mit ihnen.
Der Galgo rivalisiert nicht mit dem Menschen. Was ist der Grund für so viel Bösartigkeit?

EPILOG.-

Der Galgo ist ein wunderschönes Exemplar mit sanften, mandelförmigen kleinen Augen in Braun, Bernstein, Grau oder Blau, die zu seinem kurzen und gepflegten Fell im Ton passen, oder auch nicht. Auf jeden Fall bekommt jeder hierdurch in unbeschreiblicher Harmonie seine einzigartige Persönlichkeit. Und ja, der Galgo ist auch ein großartiger Sportler. Aber er wurde nur dazu geboren, um Gesellschaft zu leisten, um zu spielen, um formbar und unterwürfig zu sein: Sein Lebensraum ist die Zuneigung. Einige „seelenlose“ glaubten – oder glauben – dass Knechtschaft auf seiner Stirn geschrieben steht; aber dort leuchtet der Stern des Wissen … und der Ungläubigkeit.

Der Galgo ist ein in Ungnade gefallenes Totem; er ist der verrostete Schlüssel zu einem großen Paradies, zu dem wir, so wie es heute steht, keinen Zutritt haben.

Und – der Galgo ist ein wunderbarer Hund: Ich empfehle ihn euch für eure Kinder:

HELFT UNS IN UNSEREM KAMPF GEGEN DIE MISSHANDLUNG UND AUSSETZUNG VON GALGOS UND WENN IHR EIN TIER ADOPTIEREN WOLLT, DENKT GANZ BESONDERS AN SIE!

folletos-campana-galgos.doc

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19th Februar 2011

Alarm im Netz, Jagd auf den Welpenmörder, die Schlinge zieht sich zu

Die Meldung über den bestialischen Welpenmörder „lulu“, der in seinem inzwischen gelöschten Blog letumcanis.blogspot.com / ASESINO KNINO, seine grausame Tat in Bild, Ton und Worten dokumentiert und weitere Tierquälereien angekündigt hat, geht um die halbe Welt. Internetnutzer versuchen dem brutalen Tierquäler auf die Spur zu kommen, auch die Polizei und die Guardia Civil sind nicht untätig, bitten darum, wichtige Informationen an sie weiterzugeben.

Auch wenn laut der spanischen Tageszeitung Hoy.es, die Polizei behauptet, dass weder der Blog noch das Video des Psychopathen in Spanien hochgeladen wurden, heißt dies noch lange nicht, dass es doch so war, denn wer über genügend Kenntnisse verfügt, für den dürfte es kein Problem sein, seine Spuren zu verwischen. Doch ganz gleich wo dieses schreckliche Tat ausgeübt wurde, man muss ihn finden.

Internet-User haben Webseiten erstellt die Informationen über die grausame Tat sammeln, das Video wird ausgewertet, Fotos veröffentlicht die wichtige Detaills zeigen, die Schlinge zieht sich zu:

opdogfight.blogspot.com
forocochescsi.blogspot.com

Guardia Civil: gdt.guardiacivil.es/webgdt/alertas…..
Informationen an die Guardia Civil bitte hier, persönliche Daten müssen nicht angegeben werden: GDT

Leider wurde ein Bürger aus Badajoz, Luís Casablanca Amado, zu Unrecht der Tat beschuldigt, so etwas sollte wirklich nicht passieren, daher auch meine Bitte, nicht unüberlegt irgendwelche Namen, Adressen usw. veröffentlichen, sondern Hinweise an die Guardia Civil weitergeben.

Fernsehinterview bei you tube:
Asesino canino (knino) Badajoz + Entrevista a Luis Casablanca – EXTREMADURA TV (16-02-11)

Die Entrüstung ist groß, es wird in Foren diskutiert oder aber die Menschen machen sich in Kommentaren Luft. Im Gedanken wurde der Täter schon längst gelyncht, Morddrohungen werden ausgesprochen, Auge um Auge, Zahn um Zahn, leider müssen auch immer wieder Schweine als Schimpfwörter hinhalten.

Fakt ist, dieses Individuum ist eine Gefahr für Mensch und Tier, muss unbedingt gefunden und verurteilt werden. Leider sieht das spanische Strafgesetz für die Misshandlung von Tieren nur eine Gefängnisstrafe von 3 Monaten bis zu einem Jahr vor, viel zu wenig für solch eine grausame Tat, in anderen Ländern sieht es auch nicht besser aus, die Misshandlung von Tieren wird nicht ernst genug genommen. Solche Täter sind sicherlich genauso wenig therapierbar wie Sexualstraftäter und somit ihr Leben lang tickende Zeitbomben.

Bei aller Wut und allem Schmerz, sollten wir uns trotzdem nicht auf das gleiche niedrige Niveau wie der Tierquäler begeben, sondern dazu beizutragen, dass bestehende Tierschutzgesetze verbessert, Tieren endlich Rechte zugesprochen werden und die Regierungen Maßnahmen ergreifen, die dafür sorgen, dass Tierschutz eine Selbstverständlichkeit und Missachtung ein schweres Delikt sind, welches dementsprechend auch sanktioniert wird.

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15th Februar 2011

Alarm in Netz, die Jagd auf den bestialischen Welpenmörder hat begonnen

Achtung, diese Bilder könnten die Gefühle der Zuschauer verletzen!

torturador de perros en badajoz MOVIMIENTO CONTRA EL MALTRATO ANIMAL, man muss sich bei you tube anmelden um das Video zu sehen

Menschliche Grausamkeit kennt keine Grenzen, ein Hundemörder hat auf seinem inzwischen gelöschten und nur noch im cache vorhandenen Blog ASESINO KNINO ein Video veröffentlicht, auf dem zu sehen und zu hören ist, wie er einen ca. 2 Monate alten Welpen bestialisch zu Tode misshandelt. Internetnutzer aus der ganzen Welt versuchen dem brutalen Tierquäler auf die Spur zu kommen.

Der Autor hat seine Tat nicht nur auf Video festgehalten und veröffentlicht, sondern auch noch schriftlich dokumentiert, „1/95, quedarán 94. Para éste la tortura irá como sigue:…“ (1/95, es bleiben 94: für diesen erfolgt die Folter wie folgt: …) daraufhin folgt die Bescheibung die keine erdenkliche Qual auslässt. Das Video dokumentiert die ganze unglaubliche Grausamkeit mit der dieses Individuum gegen den hilflosen Welpen vorgeht, er wird geschlagen, auf den Boden geworfen, die Beine werden gebrochen, angebrannt etc….die Bilder sind

Der Autor der Barberei versichert, dass die Misshandlung insgesamt 11 Stunden gedauert hat und mit dem Tod duch ersticken beendet wurde, wo der Hund seine eigenen Exkremente isst und „Christus“ praktiziert, dh. Bruch der Schulterblätter um die Vorderbeine in eine entgegengesetzte Position zu bringen.

Der Fall hat eine Welle der Empörung ausgelöst, der Mörder behauptet aus Badajoz zu sein, im Oktober 2009 wurden zwei Welpen schwerst misshandelt

FEAPEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras hat Anzeige erstattet, die Beamten sind entsetzt über die unbeschreibliche Brutalität und haben ihre volle Unterstützung zugesagt, da dieses Individuum offensichtlich nicht nur eine Gefahr für Tiere sondern auch für Menschen darstellt. Presse und Fernsehen berichten, dieses hat sogar Ausschnitte aus dem Video des Tierquälers ausgestrahlt.

Die Jagd ist im vollen Gang, sowohl die SEPRONA als auch die im Internet organisierten Gruppen versuchen der IP des Mörders auf die Spur zu kommen, bevor er wieder zuschlägt. Internetbesucher aus der ganzen Welt, Hacker und Web-Designer haben zahlreiche Webseiten erstellt,  auch der Blog PSICÓPATA PELIGROSO ASESINA CACHORROS EN ESPAÑA hat wichtige Detaills veröffentlicht, auch wurden Facebookgruppen gegründet, alle mit dem Ziel den Serienmörder zu jagen und zu fangen, bevor er wieder zuschlägt, „la próxima peli está caliente, os lo prometo“ (der nächste Film ist heiß, dass verspreche ich euch).

Fernsehreportage: Achtung, diese Bilder könnten die Gefühle der Zuschauer verletzen!

Asesino canino (knino) Badajoz – Noticias Telecinco (15/02/11)

Updates:
19.02.2011 Alarm im Netz, Jagd auf den Welpenmörder, die Schlinge zieht sich zu
27.02.2011 Alarm im Netz, 9000 € Belohnung für relevante Daten über den bestialischen Welpenmörder

25.03.2011 Verhaftung eines Mannes in Badajoz wegen Misshandlung von zwei Welpen, ist somit auch “lulu” ins Netz gegangen?
27.03.2011 Demonstrationen in ganz Spanien fordern härtere Strafen für Tierquäler

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9th Februar 2011

Der rätselhafte Tod einer Bracke

WURDE „BOMBERO“, DIE BRACKE WELCHE AN EINEM SEIL ANGEBUDEN HINTER EINEM AUTO HERGEZOGEN WURDE, VON EINEM ZUG GEKÖPFT?

Wir haben eine anonyme Information bekommen, dass die unglückliche Bracke die am 21. Januar in Badajoz an einem Seil hinter einem Auto hergezogen und von Feuerwehleuten gerettet wurde, ihr Leben enthauptet beendet hat, nachdem sie an Eisenbahnsgleisen angebunden wurde. Dies ist die Version, die man uns offeriert hat und die wir momentan bestätigen.

Die Fotos die wir erhielten sind schrecklich, wir weisen drauf hin, dass sie die Gefühle verletzen könnten. Nachdem wir sie gesehen haben, können wir nicht die Empörung, die Wut, den Ekel und die Hilflosigkeit ausdrücken die wir fühlen. In was für einer Welt leben wir?

Wir wissen nicht, ob die Bracke die Gleiche ist, wie die die die Feurerwehrleute „gerettet“ haben. Wir sind auch keine Kriminalermittler um zu bestimmen, ob die Todesursache des Tieres der Zusammenstoß mit dem Zug war.

Was wir sagen können ist, dass wenn der Hund dessen Fotos wir erhalten haben „Bombero“ ist, dieses Verbrechen nicht ungestraft bleiben wird, weil wir die Spur des Tieres verfolgen und alle für die Tat verantwortlichen dafür bezahlen werden. Wir unternehmen Schritte in diese Richtung und bereiten eine Anzeige vor, welche wir unabhängig davon, ob die Bracke „Bombero“ ist oder nicht, erstatten werden.

Wir wollen einen öffentlichen Aufruf machen, damit die in diesem Fall verwickelten Personen mit FEPAEX Kontakt aufnehmen, vor allem diejenige Person die die Fotos gemacht hat. Ebenso appellieren wir öffentlich an die Junta von Extremadura, ihr Landwirtschaftsministerkium, an die Bürgermeister, die Abgeordneten, an die örtliche Polizisten, an die Tierärzte, and die Jagdverbände; damit sie verdammt noch mal ihre Verantwortung übernehmen und das Tierschutzgesetzt Ley 5/2002 de Protección de los Animales en Extremadura, ernst nehmen.

Während diejenigen die uns regieren wegschauen und die existierende Straflosogkeit dulden, was sie bereits zu Komplizen macht, werden wir noch eine Weile Misshandlung von Tieren in Extremadura haben. Wie lange noch?

Wir halten Sie auf dem Laufenden….

Quelle fepaex.blogspot.com: ¿HA SIDO DECAPITADO POR UN TREN „BOMBERO“, EL BRACO QUE FUE ARRASTRADO CON UN CABLE DESDE UN COCHE?

Artikel vom 22.01.2011: hoy.es

Laut ADANA beobachteten wohl die Insassen eines anderen Autos die Tat, es kam zu einem Streit und die Verantwortlichen ließen den Hund auf der Straße zurück. Die Polizei wurde informiert. Die Verletzungen waren leicht und „Bombero“ erholt sich unter Beaufsichtigung von ADANA. Der Rüde war nicht mit Mikrochip gekennzeichnet.

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18th Januar 2011

„Klavierspielen“ auf spanische Art

Das Erhängen der Galgos hat sogar einen Namen, „tocar el piano“, zu deutsch “Klavierspielen”, da der Galgo so gerade noch mit seinen Pfoten den Boden berührt und um sein Leben strampelt, so wie wenn ein Klavierspieler die Tasten schlägt, doch es ist kein Spiel, es ist ein erbärmlicher feiger Mord eines brutalen, verabscheuungswürdigen Individuums an einem Lebenwesen, dessen einziges Vergehen es war, als Windhund in Spanien geboren worden zu sein.

Die Ecologistas Extremadura haben am 14. Januar bei der Staatsanwaltschaft von Badajoz das Auffinden eines erhangenen Galgos in Con Benito zur Anzeige gebracht.

Der Hund wurde mit Schlägen grausamst misshandelt, die Ohren angebrannt und dann erhangen. Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, erst vor einigen Wochen hat der Eigentümer einer nahen Parzelle auf seinem Grundstück einen erhangen Galgo aufgefunden.

Quelle: elperiodicoextremadura.com

„Wir sind dieses elende, feige und undankbare Gesindel leid. Vielleicht können unsere Kinder eines Tages ein Extremadura frei von diesem sadistischen und unmenschlichen Pöbel kennenlernen, frei von dieser abscheulichen Rasse, die tausendmal in einer Gesellschaft wie der unsrigen zuviel ist.“

Quelle: La curva de Arrolobos

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