15th Januar 2011

Die Anzeige von FEPAEX gegen die Perrera von Olivenza nimmt ihren Lauf

Sechs Monate nachdem der Dachverband der Tierschützer Extremaduras, FEPAEX,  beim Gericht von Olivenza die Anzeige wegen Misshandlung von Tieren im Zentrum für die Aufnahme herrenlosen Tieren der Provinzverwaltung von Badajoz erstattet und die Schließung der Tötungsstation gefordert wurde, erhielten die Tierschützer vo Gericht eine Antwort, die sie schon befürchtet hatten, “No considera que de la documentación aportada por Fepaex resulte la existencia de indicios de la comisión de infracción penal alguna.”, d.h., das Gericht ist der Meinung, dass die von FEPAEX vorgebrachte Dokumentation keine Anzeichen eines strafbaren Verstoßes ergeben.

Alle bisher zum Thema veröffentlicheten Beiträge beweisen das Gegenteil.

FEPAEX hat diese Entscheidnung angefochten und wartet auf die Antwort der Staatsanwaltschaft. doch die Mühlen der Justiz mahlen langsam, FEPAEX wird nicht aufgeben und so lange klagen, bis endlich ein Richter gefunden wird, der sich für das Wohlergehen und gegen die Misshandlung von Tieren einsetzt, d.h. man wird so lange kämpfen, bis die Gerechtigkeit siegt.

„Wir sind es allen Tieren schuldig, die in Olivenza gestorben sind und vor allen denen, die immer noch in diese Hölle kommen, hoffentlich waren das die Letzten. Wie viel sinnloses und vermeidbares Leiden fördern wir Bewohner der Extremadura mit unserem Geld. Wie lange noch!“

Schätzungsweise 600 bis 700 Galgos werden am Ende jeder Jagdsaison in dieser Perrera von Olivenza misshandelt und ermordet. 50 000 Galgos sterben jedes Jahr in ganz Spanien. Galgos, Opfer ihrer Schnelligkeit und Intelligenz, ausgebeutet als Nutztier, welches ganz legal am Ende der Saison zur Tötung in eine der unzähligen Perreras, die sich wie ein tötliches Netz über ganz Spanien ziehen, wie ein Stück Müll entsorgt werden kann.

Die Regierung schaut tatenlos zu. Die meisten Galgos bringenkeinen Gewinn, nur einige wenige erreichen das Siegertreppchen bei Wettkämpfen und für sie und ihre Nachkommen kann man einen durchaus hohen Preis erziehlen, der bei 30 000 € liegen kann. Im Jahre 2008 gelang der Guardia Civil ein regelrechter Schlag geben die Galgomafia.

Siehe hierzu:
Ein gelungener Schlag gegen die Galgomafia
Operation Harry und Clavijo, 226 sichergestellte Galgos

Durch die Jagd werden in Spanien 4.808 Millionen Euro bewegt, 225.000 Personen finden Arbeit und die Saison gibt 1.5 Millionen an Tageslöhnen pro Saison ab. Das berechtigt offensichtlich dazu, jedes Jahr 50.000 Galgos aufzugeben, also einfach auszusetzen oder zu töten, viele von ihnen auf grausamste Art und Weise.

Alle bisher zum Thema veröffentlichten Beiträge:

Perrera von Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Anzeige erstattet, gegen die Perrera von Olivenza
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….
FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza
Wir kennen die Wahrheit, die Perrera von Olivenza muss geschlossen werden!
Protestbrief: Damit die Perrera von Olivenza endlich geschlossen wird!
Die Verantwortliche für die Perrera von Olivenza leugnet die Anschuldigungen
TURCA, der Hölle entkommen, sucht ein Zuhause
Die Lügen der Galgueros

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9th Januar 2011

Hunde aus Extremadura suchen ein Zuhause

All diese Hunde sind nur einige von so vielen aufgegebenen Familienmitgliedern oder aber Jagdhunden die über den Dachverband der Tierschützer aus Extremadura, FEPAEX, ein Zuhause suchen. Dem Dachverband gehören zahlreiche Tierschutzvereine an, die nicht nur Hunde und Katzen in ihren Tierheimen oder Pflegestellen aufnehmen, sondern sich auch gemeinsam daran arbeiten, an den Zuständen vor Ort dauerhaft etwas zu ändern. Dazu gehören Aufklärung und Kastrationskampagnen, bei Misshandlung von Tieren wird Anzeige erstattet, auch arbeitet man fieberhaft daran, die grausame Perrera von Olivenza zu schließen.

Die im Sommer 2009 durchgeführte und von der Regeirung unterstützte Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura sorgte für viel Aufsehen, Infos und Video finden Sie hier:

Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura

Mariangeles Gomez Salpico, die Präsidentin von FEPAEX, ist auf der Suche nach seriösen Tierschutzvereinen, die an einer kontinuierlichen Zusammenarbeit interessiert sind und regelmäßig einige Hunde (keine Massen) aus Extremadura übernehmen.

PRICO

PRICO wurde von Mariangeles am 5. Dezember aufgegriffen. Er lag im Gebüsch auf dem Mittelstreifen einer Hauptstraße, vollkommen durchnässt, da es stark regnete, erschöpft und halb verhungert. Sie nahm das erschöpfte Teir sofort auf den Arm und merkte zugleich wie schlecht es ihm ging. PRICO hustete und hatte Fieber, Mariangeles fuhr sofort in eine Tierklinik wo man ihn entsprechend seiner Kranksheitssymptome behandelte. Inzwischen hat er sich pächtig erholt und wartet in einer Tierpension auf seine Chance. PRICO ist ca. 2 Jahre alt, 11 kg schwer, sehr verspielt, folgsam, nur Rüden gegenüber etwas dominant, mit Hündinnen hat er keine Probleme. PRICO ist kastriert und auf Leishmaniose, Erlichiose, Babesiose und Filarien negativ getestet.

WISNA

WISNA ist eine Kreuzung aus Galgo und Pointer, sie sit ca. 2 jahre alt, 18 kg schwer und hat eine Schulterhöhe von 48 cm. Auch WISNA ist eine sehr aktive Hündin, sehr verspielt mit anderen Hunden, liebevoll, sie liebt es auf Dingen herumzuknabbern, ihre zukünftige Familie sollte schon weitere Hunde haben, sowei über Hundeerfahrung verfügen.
Aufgegriffen wurde WISNA in Zalamea, sie war trächtig. Die Hündin ist inzwischen kastriert und wurde auf Leishmaniose, Erlichiose, Babesiose und Filariose negativ getestet.
Sie befindet sich in Obhut vom Teirschutzverein PRADO in Don Benito.

MARI


MARI lebt momentan in einer Pflegefamilie, sie kommt aus der Perrera Don Benito, dort gebar sie Welpen, nachdem diese alle abgegeben wurden, wollte man die Hündin einschläfern, Olga rettete sie schließlich vor dem tod. MARI ist eine ausgesprochen liebevolle und intelligente Hündin, die sich gerne knabbernd mit ihrem Spielzeug beschäftigt. MARI ist ca. 3 Jahre alt und wiegt bei einer Schulterhöhe von 45 cm ca. 12 kg. Sie ist kastriert und auf Leishmaniose, Babesiose, Erlichiose und Filariose negativ getestet.

CHARLIE


CHARLI wurde halb verhungert in Miajadas vom Tierschutzverein Amidea aufgegriffen. Da man versucht hat den Hund aus dem Tierheim zu stehlen, lebt er nun in einer Pflegefamilie. CHARLI ist ca. 5 Jahre alt, verspielt, liebevoll und sehr sozial. Er ist ca. 55 cm hoch und wiegt ca. 21 kg. Der hübsche Rüde ist kastriert und auf Leishmaniose, Erlichiose, Filariose und Babesiose negativ getestet.

BELA

Als man BELA fand, war sie in einem erbärmlichen Zustand, trächtig, ausgemergelt, voller Wunden und verängstigt. Inzwischen hat sie sich in ihrer spanischen Pflegefamilie sehr gut erholt. BELA ist kastriert und wurde auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet. die Hündin ist ruhig, sehr intelligent und liebevoll. Mit 6 Jahren ist sie schon etwas älter, sie ist ca. 45 cm hoch und wiegt 15 kg.

Kontakt:
angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
oder nfo@sos-galgos.net

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5th Dezember 2010

Vier Monate Gefängnis und 200 Euro Geldbuße für einen Hundemörder

Ein Tierquäler wurde zu einer Gefängnisstafe von 4 Monaten und einer Geldbuße von 200 Euro veruteilt weil er einen Hund zu Tode geprügelt hatte.

Die schreckliche Tat ereignete sich am vergangenen 20. November in Badajoz in der Wohnsiedlung El Manantio. Gegen 13.30 Uhr erschlug der Täter den Hund seines Nachbarn. FEPAEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras erhielt Kenntnis von dem grausamen Vorfall und motivierte den Besitzer des erschlagenen Hundes, eine Anzeige zu erstatten.

Schon am 25. November wurde kam es zu einer Verutreilung.  FEPAEX zeigt sich sehr zufrieden über das Urteil ,erstens durch die „Sensibilisierung der Öffentlichkeit“, weil immer mehr Menschen diese Art der Verbrechen denunzieren und zweitens, weil es sich bei dieser schnellen Veruteilung um einen Präzedenzfall handelt, der für zukünftige Taten dieser Art wegweisend sein könnte.

Quelle: actualidadextremadura.com

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27th Oktober 2010

Extremadura und die Galgos: Sage, Ritual, Realität und ein Epilog

Zur Zeit der alten Ägypter hörte der Galgo (Windhund) auf, aus Gold zu sein und wurde in den Weiten von Extremadura zu Kupfer; zu geschlagenem Kupfer, damit es für die Armen wie Gold glänzt…

In jenen fernen Zeiten teilte der Galgo den Altar mit den bedeutendsten Gottheiten aus den Sternen oder anderer Planeten. Warum eigentlich?

Die abtrünnigen Römer nahmen dieses Geheimnis für immer mit ins Grab; die Mythologie ging in ganz Europa den Bach hinunter und mit ihr verschwand auch das rituelle Opfer besonders ausgesuchter Tiere; es wurde durch die massive und spielerische Abschlachtung ersetzt, die bis in unsere Tage fortdauert.

Nach den Göttern blieben dann nur die Könige, die auf Grund ihrer fehlenden intellektuellen Privilegien den schönen Körperbau , den liebenswerten Charakter und vorzüglichen Ruf der Galgos für sich in Anspruch nahmen. Für eine Zeit lang fühlten sich die Tiere in Begleitung ihres Herren sicher.

Im Verlauf des Mittelalters – und weil die Amerikanische Organisation der Freunde für Feuerwaffen noch nicht bestand – wurde der Galgo dann zum Speer, um die Gefräßigkeit der Adeligen und den Neid der niedrigen Bauern zu sättigen.

Die Chronik sagt, dass es der letztgenannte Schurke war, der den Galgo entführte und in seinen Dienst stellte; und dass er es aus Hunger und aus Angst tat: Das könnte stimmen! Eins ist sicher, die Verse von A. Machado passen auf diesen Menschen genau: „Das Laster der Tugend machte aus Kain einen Mörder: Hoch lebe Kain!, heutzutage ist Laster das, was am meisten geneidet wird“.

In eben jener, übertrieben als goldenes Zeitalter von Extremadura bezeichneten Ära, bildete sich unter den Brücken von Badajoz der Handel mit Tieren wie Galgos, Maultieren und Eseln. Grundlage waren Tiere, die von einer kleinen Kolonie von aus Rumänien stammenden Zigeunern entweder gestohlen oder im Tauschhandel erstanden worden waren.
Der Opportunismus und die Gleichgültigkeit dieser Menschen einerseits und die Scheinheiligkeit und der verbreitete Hass der Bevölkerung auf alles, was aus dem ungläubigen Orient kommt, andererseits, taten dann den Rest.

Bis heute haben sich die Dinge nicht geändert: Der Galgo ist daher der ideale Geächtete meiner Heimat.
Die saisonbedingte Dauer der Jagd mit ihren Unfällen, die Höhe der Unterhaltskosten von Hundemeuten, die inzwischen nicht mehr gratis sind, das unstillbare Verlangen nach jungen, unverdorbenen Exemplaren für dieses Spiel – der Galgo wird ohne Ausnahme ausgesetzt und/oder hingerichtet.
Der Galgo hat sich niemals geirrt: Die Launen des Menschen sind unhaltbar!

Die Regierung von Extremadura, ständiger Förderer des Jagdgeschäftes, hat die Unmenschlichkeit seiner Leute Tieren gegenüber institutionalisiert. (dazu die Neo-Safari in Monterrubio de la Serena vor einigen Monaten ansehen, über blinde Tiger und apathische Löwinnen).
In der Provinz Badajoz ist es durchaus üblich, eine Ducatti ohne Bremsen zu sehen, an die ein Rudel Galgos angebunden ist. Die Tiere werden den Kanal hinauf und wieder hinunter gezerrt, dann in einem verdreckten Verschlag untergebracht, als Abendessen der Nachtwind.

Etwa 50.000 Galgos werden ohne jede Verhandlung jedes Jahr in Spanien verurteilt und hingerichtet: Auf dem Grund von Brunnen oder Kanälen, an den untersten Zweig eines Baumes gebunden, nur wenige Zentimeter vom Boden entfernt, damit sie das Ritual der Stenotypistin ausführen, oder lebendig gehäutet, mit Eisen oder Stöcken getötet, oder vollkommen entkräftet oder krank einfach ausgesetzt …, wir sterben alle ein wenig mit ihnen.
Der Galgo rivalisiert nicht mit dem Menschen. Was ist der Grund für so viel Bösartigkeit?

EPILOG.-

Der Galgo ist ein wunderschönes Exemplar mit sanften, mandelförmigen kleinen Augen in Braun, Bernstein, Grau oder Blau, die zu seinem kurzen und gepflegten Fell im Ton passen, oder auch nicht. Auf jeden Fall bekommt jeder hierdurch in unbeschreiblicher Harmonie seine einzigartige Persönlichkeit. Und ja, der Galgo ist auch ein großartiger Sportler. Aber er wurde nur dazu geboren, um Gesellschaft zu leisten, um zu spielen, um formbar und unterwürfig zu sein: Sein Lebensraum ist die Zuneigung. Einige „seelenlose“ glaubten – oder glauben – dass Knechtschaft auf seiner Stirn geschrieben steht; aber dort leuchtet der Stern des Wissen … und der Ungläubigkeit.

Der Galgo ist ein in Ungnade gefallenes Totem; er ist der verrostete Schlüssel zu einem großen Paradies, zu dem wir, so wie es heute steht, keinen Zutritt haben.

Und – der Galgo ist ein wunderbarer Hund: Ich empfehle ihn euch für eure Kinder:

HELFT UNS IN UNSEREM KAMPF GEGEN DIE MISSHANDLUNG UND AUSSETZUNG VON GALGOS UND WENN IHR EIN TIER ADOPTIEREN WOLLT, DENKT GANZ BESONDERS AN SIE!

folletos-campana-galgos.doc

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15th Oktober 2010

Die Verantwortliche für die Perrera von Olivenza leugnet die Anschuldigungen

Skrupelos, kaltblütig und berechnend wird nicht nur versucht die Wahrheit zu vertuschen, die Betreiberin der Perrera besitzt sogar soviel Skrupelosigkeit, diejenigen der Lüge zu bezichtigen, die seit Jahren erbittert dafür kämpfen, dass dieses Todeslager geschlossen wird.

Die Beweise gegen die Betreiberin der Perrera der Provinzverwaltung von Badajoz sind erdrückend, wir kennen die Wahrheit und wissen, die Perrera der Provinzverwaltung von Badajoz muss geschlossen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Doch stattdessen werden Anzeigen zu den Akten gelegt und die Betreiberin Manuela Pablo Díaz versucht sich mit an Unverschämtheit grenzenden Behauptungen ihre schmutziges Geschäft mit dem Tod zu widerlegen.

Gegenüber der Presse, veröffentlicht in der online Ausgabe der spanischen Zeitung El Periódico Extremadura äußerte sich die Betreiberin folgendermaßen, „Auf der Seite die Fepaex im Internet mit Fotos von einem Dutzend Hunden zeigt, die ersten Aufnahmen, wo man die Tiere in einem guten Zustand zeigt, wurden in meiner Einrichtung gemacht; die Zweiten nicht und diese Hunde haben das Zentrum nicht so verlassen, man könnte sie vernachlässigt haben und danach die Fotos gemacht haben.“

Sie und auch José Manuel Diestro bekräftigen, dass viele Hunde in sehr schlechtem Zustand in die Auffangstation kommen und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften eingeschläfert werden müssen um ihr weiteres Leiden zu verhindern und die restlichen Tiere sich in einem perfekten Zustand befinden.

Die Verantwortliche der Auffangstation Albercan erklärt, dass sie sowohl im letzten als auch in diesem Jahr von von Mitgliedern des Dachverbandes FEPAEX bei der Seprona angezeigt wurde, aber jedes Mal der Fall zu den Akten gelegt wurde.

Auch spricht sie spricht von einem persönlichen Rachefeldzug und beharrt trotz der erdrückenden Beweise weiterhin darauf, dass alles in bester Ordnung sei.

Kein Wunder, die Inspektionen der Seprona wurden angekündigt, da bleibt genug Zeit die Spuren der Misshandlung zu beseitigen.

Vor ein paar Tagen besuchte ein Fernsehteam die Perrera, direkt nach den spanischen Feiertagen, sicherlich auf persönliche Einladung der Betreiberin. Wie nicht anders zu erwarten, gab es nichts zu beanstanden, die Zwinger waren sauber, die Hunde hatte Wasser und Futter, EUKANUBA wohlgemerkt, man kann es sich ja leisten. Auch ein Tierarzt kam ins Spiel, schließlich kümmert man sich ja auch um kranke und verletzte Tiere. Die Inszenierung war perfekt geplant.

Die selbsternannte Tierschützerin Manuela Pablo erzählt ferner, dass ein deutscher Tierschutzverein über eine Vermittlerin 180 reserviert hat, sie diese in ihrer Pension unterbringen musste, da die Perrera voll war und sie die Hunde mit ihrem eigenen Geld unterhalten hatte. Ihrer Aufforderung die Kosten zu übernehmen wurde offensichtlich nicht wirklich nachgekommen, da nur 800 € überwiesen wurden.

Wie lange will man dieses Lügengerüst noch aufrecht erhalten? Wie ist es überhapt möglich, dass dieser schreckliche Ort noch immer seine Dienste anbieten darf? Vetternwirtschaft, Korruption?

Martina Szyszka

Das Lager der Perrera vor einigen Wochen:

Siehe auch:
Wir kennen die Wahrheit, die Perrera von Olivenza muss geschlossen werden!
Protestbrief: Damit die Perrera von Olivenza endlich geschlossen wird!

Videos bei You Tube:

Kanal von Publicofepaex
Kanal von animalesextremadura

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9th Oktober 2010

Protestbrief: Damit die Perrera von Olivenza endlich geschlossen wird!

Das Leiden der Galga GRISA wurde auf Video festgehalten, man hat sie an aneinanderfolgenden Tagen gefilmt, nach 7 Tagen konnte die gerettet werden. Am ersten Tag zeigte sich den Tierschützern eine kleine zierliche recht magere aber muntere Galga, doch von Tag zu Tag verschlechterte sich ihr Zustand, als man sie freikauft ist sie nur noch ein Bündel aus Haut und Knochen.

WIR KENNEN DIE WAHRHEIT, DIE PERRERA VON OLIVENZA MUSS GESCHLOSSEN WERDEN!

Bitte unterzeichnen Sie folgenden Protestbrief und schicken ihn an die angegebenen Adressaten!

Quiero manifestar mi repulsa hacia la forma de proceder en la Perrera de Olivenza (Badajoz), tanto a la Diputación de Badajoz, máximos responsables, como a la empresa que lo gestiona y todas las personas, Asociaciones u Organismos que secundan este horrible lugar.

Una vez visionadas las pruebas del espeluznante trato que allí se le da a los perros,su gestión y protocolo, no comprendo cómo las autoridades lo siguen permitiendo, tapado y subvencionado con el dinero de todos los Extremeños.

Extremadura es una tierra bella, que continuamente está manchada de sangre, maltrato y abandono hacia sus animales, alejándose día a día de la mentalidad de la UE,algo contrario al sentir de la mayoría de sus cuidadanos.

Somos muchos los que declinamos visitar Extremadura por superar el umbral de nuestra sensibilidad hacia los animales, por contribuir a que se sigan tradiciones de maltrato o PseudoCentros de Acogida de Animales para el lucro de unas cuantas personas sin escrúpulos.

Por ser consentidores de tanto dolor y barbarie evitable, no volveré por Extremadura hasta que se emane un trato ético o unas sanciones propias del S XXI.

Todos apoyamos el cierre de este lugar y también pondremos todas las fuerzas en controlar que pasará con el próximo Centro de Acogida que ya edifican en Santa Amalia, a priori, ya de reducidas dimensiones y dudoso esparcimiento para los animales…estaremos muy pendientes del trato que allí se les dará, así como del seguimiento y resolución de la Perrera de Olivenza.

Vorname:
Nachname:
Personalausweisnummer:
Stadt:
Land:

Bürgermeister von Arroyo de San Serván (verantwortlich für die Perrera)
D.Juan Moreno Barroso
alcalde@arroyodesanservan.org

Bürgermeister von Santa Amalia (die zukünftige Perrera¿Olivenza II?)
Dña. María del Carmen Vallejo del Campo
D.Santiago Díaz Nieto
aytosantaamalia@santaamalia.com

Präsident der Provinzverwaltung von Badajoz
D.Valentín Cortés Cabanillas
presidente@dip-badajoz.es

Berater für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
D.Juan María Vázquez
consejero@adr.juntaex.es

Generaldirektorin für landschaftliche Nutzung
Dña.María Curiel
dgexa@adr.juntaex.es

Regierungspräsident von Extremadura
D.Gillermo Fernández Vara
presidente@juntaex.es

erste Vizepräsidentin von Extremadura
D.María Dolores Pallero Espadero
vicepresidentaprimera@juntaex.es

Fakten und Beweise:

Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ, vor allem dann, wenn sich eine Perrera in privater Hand befindet.

FEPAEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras, ermittelt intensiv gegen diese durch die Provinzverwaltung von Badajoz subventionierte Auffangstation, es wurde Anzeige erstattet.

Erbaut ist die Perrera aus lauter Gitterkäfigen, 60 Stück a 4 Quadratmeter, Plastikplanen bieten kaum Schutz vor der Witterung.

Im Januar 2009 habe ich zum ersten Mal über dieses Todeslager berichtet und Fakten über das lohnenswerte Geschäft veröffentlicht.
So erhielt der Betreiber im Jahre 2006 fast 90 000 €, also pro aufgenomenes Tier ca. 50 €. Rechnet man für jeden Hund 1 € Futtergeld täglich, ergibt dies einen Betrag von 34 000 € bei 1700 Hunden die 20 Tage, mehr oder weniger bis zu ihrem Tod durchgefüttert werden, verbleiben also noch ca. 54 000 €, für die Beseitigung der Kadaver, Todesspritze und ??? für die eigene Tasche.

Im Jahr 2006 wurden 1700 Hunde aufgenommen, von denen bestenfalls 10 Prozent adoptiert wurden.

Es gibt keine Kontrolle ob Fristen eingehalten werden, Hunde die gerettet wurden starben nach wenigen Tagen. Auch besteht der Verdacht, dass Tiere an Vergiftungen starben. Wenn sie nicht schon vor dem Todestermin „von alleine“ sterben, werden sich sicher so preiswert wie möglich euthanasiert.

Diejenigen Tierschutzvereine die meinten, aus dieser Perrera Hunde rausholen zu müssen um sie nach Deutschalnd zu vermitteln und dem Betreiber noch zusätzlich Geld in den Rachen zu werfen sind offensichtlich von der Bildfläche verschwunden, vielleicht waren die Folgekosten und die Anzahl der verstorbenen Tiere doch zu hoch und die Vermittlung nicht lohnenswert. Man sollte halt keinen Pakt mit dem Teufel schließen.

Ebenso besteht der Verdacht, dass diverse Hunde aus der Perrera Olivenza nicht ordnungsgemäß geimpft waren und krank ins Ausland transportiert wurden. Ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften. Wenn dann ein solches Tier kurz nach der Ankunft auch noch verstirbt ist dies mehr als tragisch.

Nun wurden weitere Beweise über die dunklen Machenschaften veröffentlicht, erschreckende Video-Dokumentationen, die beweisen, dass die Hunde, je länger sie sich in dieser Tötungsanstalt befinden, von Tag zu Tag einen schlechteren Allgemeinzustand zeigen und stark an Gewicht verlieren. Man beachte die sauberen Zwinger, weder Kot noch Urin.

Wer zum ersten Mal diesen Ort besucht könnte meinen, dass die Hunde vielleicht schon gefressen haben, die Zwinger gesäubert sind und verletzte Neuankömmlinge noch auf die Visite vom Tierarzt warten. Wenn dann aber, ein oder ein paar Tage später, wieder alles sauber ist, die Näpfe leer sind und die Hunde die zuvor noch freudig am Gitter hochsprangen apathisch in der Ecke liegen und die Wunden verletzter Tiere noch immer nicht behandelt sind, dann kommen Zweifel auf.

Vom 27. Mai 2010 bis zum 17. Juni 2010 hat FEPAEX unter enormen Anstrengungen, finazieller aber vor allem psychischer Art für diejenigen die diese Hölle betreten haben, ermittelt. Dies war enorm wichtig. Einerseits damit das Gericht unwiderlegbare Beweise der sinnlosen Misshandlungen hat der diese Tiere ausgesetzt sind, andererseits damit die Bürger Extremaduras wissen, wofür die Provinzverwaltung von Badajoz ihr Geld verschwendet.

Der Betreiber hat bis 2016 einen Vertrag mit der Provinzverwaltung, die Misshandlungen müssen schnellstmöglich auffhören, diese Perrera der Grausamnkeiten muss sofort geschlossen werden.

Auf der Webseite von FEPAEX finden sie weitere Videos von Hunden. Bitte klicken Sie auf das DOSSIER OLIVENZA (siehe unten) und dann auf die Namen der Hunde. Sie werden dann auf das jeweilige bei you tube veröffentlichte Video weitergeleitet. „día“ bedeutet Tag, man hat die Hunde regelmäßig besucht, gefilmt und konnte so beweisen wie sich ihr Zustand Tag für Tag verschlechtert hat. Nicht alle der dort vorgestellten Hunde haben die Inferno von Olivenza überlebt.

DOSSIER OLIVENZA 2010
YA SABEMOS LA VERDAD SOBRE LA PERRERA PROVINCIAL DE LA DIPUTACIÓN DE BADAJOZ EN OLIVENZA Y… HAY QUE CERRARLA

Alle bisherigen Veröffentlichungen:

Perrera von Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Anzeige erstattet, gegen die Perrera von Olivenza
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….
FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza

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28th September 2010

Wir kennen die Wahrheit, die Perrera von Olivenza muss geschlossen werden!

PICCOLO, ein wunderschöner weißer fröhlicher Galgomischling, er befand sich 10 Tage in der Perrera von Olivenza. Als die Tierschützer ihn zum ersten Mal sehen, hinterlässt er einen munteren Eindruck, doch bei jedem weiteren Besuch wird deutlich, dass sich sein Allgemeinszustand von Tag zu Tag verschlechtert, so sehr, bis der einst muntere und fröhliche Welpe nur noch apathisch im Zwinger liegt.

Man holt ihn sofort raus und bringt ihn in eine Tierklinik. Die Diagnose ist erschreckend: Unterernährung, Fieber, Teilnahmslosigkeit, Atemnot, eitrige Hautläsionen, blutiger Durchfall, Infektion mit Coronaviren.

Piccolo bleibt in der Tierklinik unter einer Wärmelampe und wird liebevoll umsorgt, nach zwei Stunden bekommt er starken blutigen Durchfall, seine Atmung verschlechtert sich, er fällt in einen Schockzustand.

Piccolo hat es nicht geschafft, der einzige Trost der den Tierschützern bleibt, ist zu wissen, dass er bis zu seiner letzten Lebensminute liebevoll behandelt wurde und nicht einsam und allein in einem kalten Zwinger der Perrera von Olivenza sterben musste.

Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ, vor allem dann, wenn sich eine Perrera in privater Hand befindet.

FEPAEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras, ermittelt intensiv gegen diese durch die Provinzverwaltung von Badajoz subventionierte Auffangstation, es wurde Anzeige erstattet.

Erbaut ist die Perrera aus lauter Gitterkäfigen, 60 Stück a 4 Quadratmeter, Plastikplanen bieten kaum Schutz vor der Witterung.

Im Januar 2009 habe ich zum ersten Mal über dieses Todeslager berichtet und Fakten über das lohnenswerte Geschäft veröffentlicht.
So erhielt der Betreiber im Jahre 2006 fast 90 000 €, also pro aufgenomenes Tier ca. 50 €. Rechnet man für jeden Hund 1 € Futtergeld täglich, ergibt dies einen Betrag von 34 000 € bei 1700 Hunden die 20 Tage, mehr oder weniger bis zu ihrem Tod durchgefüttert werden, verbleiben also noch ca. 54 000 €, für die Beseitigung der Kadaver, Todesspritze und ??? für die eigene Tasche.

Im Jahr 2006 wurden 1700 Hunde aufgenommen, von denen bestenfalls 10 Prozent adoptiert wurden.

Es gibt keine Kontrolle ob Fristen eingehalten werden, Hunde die gerettet wurden starben nach wenigen Tagen. Auch besteht der Verdacht, dass Tiere an Vergiftungen starben. Wenn sie nicht schon vor dem Todestermin „von alleine“ sterben, werden sich sicher so preiswert wie möglich euthanasiert.

Diejenigen Tierschutzvereine die meinten, aus dieser Perrera Hunde rausholen zu müssen um sie nach Deutschalnd zu vermitteln und dem Betreiber noch zusätzlich Geld in den Rachen zu werfen sind offensichtlich von der Bildfläche verschwunden, vielleicht waren die Folgekosten und die Anzahl der verstorbenen Tiere doch zu hoch und die Vermittlung nicht lohnenswert. Man sollte halt keinen Pakt mit dem Teufel schließen.

Ebenso besteht der Verdacht, dass diverse Hunde aus der Perrera Olivenza nicht ordnungsgemäß geimpft waren und krank ins Ausland transportiert wurden. Ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften. Wenn dann ein solches Tier kurz nach der Ankunft auch noch verstirbt ist dies mehr als tragisch.

Nun wurden weitere Beweise über die dunklen Machenschaften veröffentlicht, erschreckende Video-Dokumentationen, die beweisen, dass die Hunde, je länger sie sich in dieser Tötungsanstalt befinden, von Tag zu Tag einen schlechteren Allgemeinzustand zeigen und stark an Gewicht verlieren. Man beachte die sauberen Zwinger, weder Kot noch Urin.

Wer zum ersten Mal diesen Ort besucht könnte meinen, dass die Hunde vielleicht schon gefressen haben, die Zwinger gesäubert sind und verletzte Neuankömmlinge noch auf die Visite vom Tierarzt warten. Wenn dann aber, ein oder ein paar Tage später, wieder alles sauber ist, die Näpfe leer sind und die Hunde die zuvor noch freudig am Gitter hochsprangen apathisch in der Ecke liegen und die Wunden verletzter Tiere noch immer nicht behandelt sind, dann kommen Zweifel auf.

Vom 27. Mai 2010 bis zum 17. Juni 2010 hat FEPAEX unter enormen Anstrengungen, finazieller aber vor allem psychischer Art für diejenigen die diese Hölle betreten haben, ermittelt. Dies war enorm wichtig. Einerseits damit das Gericht unwiderlegbare Beweise der sinnlosen Misshandlungen hat der diese Tiere ausgesetzt sind, andererseits damit die Bürger Extremaduras wissen, wofür die Provinzverwaltung von Badajoz ihr Geld verschwendet.

Der Betreiber hat bis 2016 einen Vertrag mit der Provinzverwaltung, die Misshandlungen müssen schnellstmöglich auffhören, diese Perrera der Grausamnkeiten muss sofort geschlossen werden.

Auf der Webseite von FEPAEX finden sie weitere Videos von Hunden. Bitte klicken Sie auf das DOSSIER OLIVENZA (siehe unten) und dann auf die Namen der Hunde. Sie werden dann auf das jeweilige bei you tube veröffentlichte Video weitergeleitet. „día“ bedeutet Tag, man hat die Hunde regelmäßig besucht, gefilmt und konnte so beweisen wie sich ihr Zustand Tag für Tag verschlechtert hat. Nicht alle der dort vorgestellten Hunde haben die Inferno von Olivenza überlebt.

DOSSIER OLIVENZA 2010
YA SABEMOS LA VERDAD SOBRE LA PERRERA PROVINCIAL DE LA DIPUTACIÓN DE BADAJOZ EN OLIVENZA Y… HAY QUE CERRARLA

Alle bisherigen Veröffentlichungen:

Perrera von Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Anzeige erstattet, gegen die Perrera von Olivenza
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….
FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza

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20th Juli 2010

SOS, Hoffnungslosigkeit in Extremadura

400 AUSGESTZTE HUNDE JÄHRLICH ALLEINE IN CACERES
TAUSENDE VON TIEREN IN EXTREMADURA
VERLASS SIE NICHT
MISSHANDEL SIE NICHT
SIE KÖNNEN SICH NICHT VERTEIDIGEN
WIR BRAUCHEN IHRE HILFE

Überfüllte Perreras und überfüllte Tierheime bereiten den Tierschützern Extremaduras große Sorgen. Es können keine weiteren hilfsbedürftigen Hunde aufgenommen werden und dies gerade jetzt zur Ferienzeit, wo das Aussetzen von lästig gewordenen Haustieren an der Tagesordnung ist, es drohen massenhafte Einschläferungen von gesunden Hunden.

Der Dachverband der Tierschützer von Extremadura, FEPAEX, sucht dringen seriöse Tierschutzvereine zur kontinuierlichen Zusammenarbeit, damit zumindest einigen Hunde dieses traurige Schicksal erspart bleibt.

Dem Dachverband www.fepaex.org gehören folgende Vereine an.

ACAN-ACAT de Badajoz

ACPDA de Cáceres

AMIDEA de Miajadas (Cáceres)

APAME de Mérida (Badajoz)

APAP de Plasencia (Cáceres)

CHIRIPAINA de Guareña (Badajoz)

PRADO de Don Benito (Badajoz)

RECAL de Almendralejo (Badajoz)

APA de Valencia de Alcántara (Badajoz)

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23rd März 2010

Gelungener Schlag gegen Welpenhändler

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Der Guardia Civil von Cáceres, Extremadura, gelang ein Schlag gegen einen Welpenhändler, der sich offensichtlich voll und ganz dem Verkauf von aus Slowenien importierten Rassewelpen gewidmet hat.

Bereits am letzen Donnerstag untersuchten Beamte der SEPRONA, gemeinsam mit Tierärzten der Regierung von Extremadura, eine Halle, wo sie in Kühltruhen die Kadaver von ca. 100 Welpen gefunden hatten. Die Ermittlungen in dieser „TOYS“ genannten Operation begannen vor 6 Monaten aufgrund zahlreicher Hinweise geschädigter Welpenkäufer aus Badajoz, deren Tiere kurz nach dem Kauf gestorben waren, oder an Missbildungen und Krankheiten litten. Die Geschädigten meldeten dies der SEPRONA, die zahlreichen Hinweise führten immer zum gleichen Händler aus Cáceres.

Der Verhaftete hat alleine in einem Jahr 365 000 € durch den Hundeverkauf umgesetzt, vorgeworfen wird ihm Betrug, unbefugte Berufsausübung, Fälschung von Dokumenten, laut Pass wurden Hunde vor hrer Geburt geimpft, Steuervergehen und Misshandlung von Tieren.

Dokumente, Medikamente, Injektionslösung etc. wurden beschlagnahmt und 58 Zwinger in denen sich 75 Welpen unterscheidlichster Rassen, wie Yorkshire Terrier, Französiche Bulldogge, malteser, Shi Tzu, Schauzer und Pudel befanden wurden inspiziert.

Die Hundeleichen stammen vermutlich von Tieren, die kurz nach der Ankunft gestorben sind, um beim Slowenischen Händler Schadensersatz zu beanspruchen.

Quelle mit Video: elperiodicoextremadura

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17th Januar 2010

FELIX der Glückliche

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Der SEPRONA von Don Benito / Extremadura gelang es diesen Galgo aus einem Kanal in Nalvalvillar de Pelas zu retten. Der Galgo hing halb im Wasser und konnte sich nicht aus eigenen Kräften hinausklettern.

Die Agenten der SEPRONA bemerkten den hilflosen Galgo und setzen alle ihre Kräfte in Bewegung um ihm zu helfen, es gelang ihnen schließlich das Tier mit einem Seil zu verbinden und aus dem Kanal zu ziehen.

Der Hund hatte verschiedene Verletzungen, u.a. blutige Pfoten, verursacht durch seinen verzweifelten Versuch der Todesfalle zu entkommen.

Der Galgo ist nicht mit Microchip gekennzeichnet und wurde dem Tierschutzverein „PRADO“ übergeben um zuerst einmal seine Wunden zu versorgen und sollte der Besitzer nicht ausfindig gemacht werden, eine Familie für ihn zu suchen.

2009 hat die Guardia Civil von Badajoz, 182 Tiere geborgen, nicht nur Haustiere, sondeern auch bedrohte Arten wie Steinadler, Geier, Süßwasserschildkröten und Steinmarder die in offiziellen Schutz- und Auffangstationen veterinärmedizinisch versorgt wurden.

Quelle: www.extremaduraaldia.com

Dieser Galgo hat inzwischen einen passenden Namen, FELIX heißt der Glückliche und man sieht, wie er nun das Leben genießt.

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Ab Freitag ist er bei Mo und wartet dort auf seine neue Familie.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

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