30th Dezember 2009

Streunende Galgos in Guareña (Badajoz)

Die folgenden Galgos nur einige wenige der Streuner in diesem Ort Extremaduras, es sind diejenigen, die nicht ganz so scheu und ängstlich sind und auf der Suche nach Futter durch die Ortschaft streifen.

Eine Tierschützerin verteilt regelmäßig Futter, sie wird versuchen die Tiere nach und nach einzufangen, sobald sie weiß wo sie untergebracht werden können. Unter diesen Galgos befindet sich auch eine trächtige Hündin und eine Hündin mit verletztem Vorderbein.

Schwieriger wird es sein die ängstlichen Kandidaten zu fangen, dies wird man mit einer Falle versuchen.

Wenn man bedenkt, dass dieser Ort etwas ca. 7300 Einwohner zählt, kann man sich sicher gut vorstellen, wie viele verlassene Galgos in ganz Spanien auf der Straße leben, zusätzlich zu denen, die direkt in einer Perrera abgeliefert werden, jedes Jahr das gleiche Drama, geboren um ausgenutzt und bei Nichtgefallen bestenfalls sich selbst überlassen.

g-chencho-y-galga-prenada-22-12-09-8.jpg Weiterlesen »

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27th November 2009

Update: Schwerste Misshandlung von zwei Welpen in Badajoz

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Inzwischen sind einige Wochen vergangen, der Tierarzt wollte ursprünglich beide schwerst verstümmelte Welpen einschläfern, hat sich dann aber doch in letzter Minute dazu entschlossen, zu versuchen, den weniger misshandelten Welpen zu retten.

Es ist gelungen, FITO heißt der kleine Kerl, hat überlebt. Inzwischen wiegt er 1,8 kg und fängt an zu spielen. Er befindet sich in der Obhut vom Tierschutzverein ADANA und ist auf der Suche nach einer Familie.

www.adanabadajoz.com

Anbei seine traurige Geschichte:

In diesem Karton fand man am 19. Oktober zwei grausam verstümmelte Welpen.

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Es war gegen 14.30 als eine Anwohnerin auf ein Wimmern welches aus einem Karton kam, aufmerksam wurde. Die Überraschung war groß, als sie im Karton zwei schwerverletzte Welpen fand denen man die Ohren, die Ruten, die Schnauzen und die Zungen verstümmelt hatte. Die amputierten Körperteile befanden sich zusammen mit chirurgischen Handschuhen im Karton.

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9th November 2009

Versammlung in Badajoz, Gegen Misshandlung und für eine Reformierung des Strafgesetzes

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Die Vizepräsidentin und Fürsprecherin der Junta von Extremadura, Lola Pallero, hat an der Versammlung aktiv teilgenommen, die durch den Tierschutzverein “Adana” einberufen worden war. Der Grund war, die Misshandlung zweier Welpen zu verurteilen, die letzte Woche bei lebendigem Leib verstümmelt und dann in einem Karton auf einer Straße von Badajoz ausgesetzt worden waren.

Laut Pallero hat die Versammlung von Estremadura schon das personifizierte Schreiben als Teil der Privatklage im oben genanten Fall vorgestellt, genauso wie vor einigenTage angekündigt.

Pallero bewertete die Teilnahme der Bürger sowie die Initiative der Organisation bezüglich dieser abscheulichen Tat äußerst positiv. Auch dankte sie der Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (FEPAEX) für ihre große Unterstützung in dieser Angelegenheit.

Zu der Plaza de San Francisco kamen zwischen 18 und 21 Uhr laut “Adana” mehr als 1.000 Menschen aus verschiedenen Gebieten der Region, viele begleitet von ihren Haustieren, um ihre Abscheu bezüglich dieser schweren Tiermisshandlung deutlich zu machen. Der Präsident von Adana wiederholte, wie wichtig die Mitarbeit der Bürger ist, um die Tatsachen zu klären und die Schuldigen zu finden.

Die Kundgebung schloss mit der Lesung von zwei Meldungen zu Gunsten des Tierschutzes und gegen die Misshandlung und das Aussetzen; eine von Augustín Mansilla und die andere von Hugo Alonso, Präsident von “Apame” (Asociación Protectora de Animales de Mérida).

Diese Manifestation hat dazu beigetragen, eine Kampagne zu starten, bei der Unterschriften gesammelt werden, um die Regierung zu bitten, das Strafgesetzbuch bezüglich der Misshandlung von Tieren anzupassen. Das Aussetzen von Tieren soll laut dieses Vorschlags gleichgesetzt werden mit der Misshandlung. Es werden mehr als 500.000 Unterschriften benötigt, um diese Änderung erreichen zu können. Die Vizepräsidentin unterschrieb eigenhändig als Beweis ihrer Unterstützung dieser Forderung während der Aktion.

www.fepaex.org

Siehe auch: Schwerste Misshandlung von zwei Welpen in Badajoz

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26th Oktober 2009

Extremadura gegen Tierquäler

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Spätestens seit die von der Regierung Extremaduras unterstützte und finanzierte Kampgane NINGUN ANIMAL MALTRATADO ins Leben gerufen wurde, hat man den Tierquälern den Kampf angesagt.

Der aktuelle Fall der misshandelten Welpen in Badajoz hat nicht nur für viel Aufsehen gesorgt, sondern auch die Vizepräsidentin der Regierung, Lola Pallero, veranlasst, sich gemeinsam mit dem juristischen Berater Javier Gaspar, mit drei Vertretern vom Tierschutzverein ADANA zu treffen. Lola Pallero höchstpersönlich hat sich mit Agustín Mansilla dem Präsidenten des Vereins in Verbindung gesetzt um alle notwenigen Mittel zur Verfügung zu stellen, die zur Ergreifung des Täters führen können und auch, um persönlich Anklage zu erheben.

Agustin Mansilla, die Vizepräsidentin Raquel Garcia Hierro und der Sprecher des Vereins Juan Carlos Perez, haben die gute Bereitschaft der Regierung genutzt, um weitere wichtige Tierschutzfragen anzusprechen.

So wird zum Beispiel am 29. Oktober mit der Unterschriftensammlung der Volksinitiative zur Refomierung des Strafgesetzbuches begonnen. Um eine Reformierung zu bewirken werden 500 000 Unterschriften benötigt.

Auch wird das Verbot der Amputation von Ohren und Ruten gefordert. Ebenso wurde vorgeschlagen ein zentrales Haustierregister für die gesamte iberische Halbinsel einzuführen, da die Tiere in Portugal nicht in Spanien registriert sind und umgekehrt, ein großteil Extremaduras grenzt an Portugal und dorthin verschwundene registrierte Tiere können nicht ausfindig gemacht werden. Ebenfalls soll in den nächsten Tagen ein Treffen mit Beamten der SEPRONA, der Lokalpolizei und der Nationalpolizei stattfinden, um darüber zu beraten, wie notwendige Tätigkeiten in Zukunft besser koordiniert werden können.

In Extremadura ist man auf dem richtigen Weg, auch wenn dieser steinig und lang sein wird, nirgends sonst in Spanien setzt sich die Regierung so sehr für die Tierrechte ein wie in dieser Provinz.

Siehe auch: Schwerste Misshandlung von zwei Welpen, Badajoz

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22nd Oktober 2009

Schwerste Misshandlung von zwei Welpen, Badajoz

In diesem Karton fand man am Montag zwei grausam verstümmelte Welpen.

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Es war gegen 14.30 als eine Anwohnerin auf ein Wimmern welches aus einem Karton kam, aufmerksam wurde. Die Überraschung war groß, als sie im Karton zwei schwerverletzte Welpen fand denen man die Ohren, die Ruten, die Schnauzen und die Zungen verstümmelt hatte. Die amputierten Körperteile befanden sich zusammen mit chirurgischen Handschuhen im Karton.

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Die noch lebenden Welpen wurden sofort in eine Tierklinik gebracht, welche den Tierschutzverein Asociación Protectora ADANA von der Tat informierte. Einer der beiden Welpen konnte gerettet werden.

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ADANA hat Anzeige bei der örtlichen Polizei erstattet, die die Ermittlungen aufgenommen hat. Alle notwenigen Beweise wurden gesichert, nun hofft man Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen, den ohne Zeugen wird es schwierig sein den oder die Täter ermitteln machen zu können.

Die Misshandlung von Tieren ist laut Artikel 337 des Strafgesetzbuches ein Vergehen welches mit einer Gefängnsistrafe von einem Monat bis zu drei Jahren geahndet werden kann.

FEPAEX hat den Fall der SEPRONA gemeldet, die Veröffentlichung der entsetzlichen Fotos ist notwendig, weil man hofft, so Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.

fepaex.blogspot.com

Auch die Medien haben den Fall veröffentlicht, diese grausame Tat zeigt mal wieder wie notwendig die Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura ist.

hoy.es

Siehe auch: Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura

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13th August 2009

FEPAEX und die „RETTERINNEN“ der Hunde aus Olivenza

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FEPAEX UND DIE „RETTERINNEN“ DER HUNDE AUS OLIVENZA

Die Föderation der Tierschutzvereine von Extremadura (FEPAEX) hat sich mit verschiedenen Verantwortlichen der autonomen Regierung von Extremadura in Verbindung gesetzt um zum Ausdruck zu bringen, wie sehr sie gegen die Existenz der Perreras-Tötungssationen sind und wie dringend es nötig ist, diese durch Auffangzentren des 21. Jahrhunderts zu ersetzen.

FEPAEX hat ihnen auch erklärt, dass es ethischer und auch billiger ist, eine Geburtenkontrolle bei Hunden und Katzen anzuwenden, als das aktuelle System zu erhalten: Das für die Tiere sehr traumatische Einfangen, die unmenschliche Haltung der Tiere die auf den Tod warten, unbehandelte schmerzhafte Krankheiten und einen brutalen Tod. Leider ist die Meinung der Leute über Kastrationen in unserer Region sehr veraltet und falsch und sogar die örtlichen Veterinäre raten den Besitzern von Hündinnen, sie wenigstens einmal werfen zu lassen.

Wir haben den Politikern auch gezeigt, dass mit der aktuellen Politik, die Haustiere nur als Gesundheitsproblem ansieht, die Regierung die verantwortungslose Haltung von Haustieren noch unterstützt. In Extremadura kann wirklich jeder sich problemlos seines Tieres entledigen, einfach die Gemeinde anrufen und wie bei einer alten Waschmaschine die nutzlos wurde, kommt jemand vorbei um das unerwünschte Tier abzuholen. Die Gemeinde holt sie ab und tötet sie nun wenn sie eine Perrera-Tötungsstation hat, oder aber sie hat eine Übereinkunft mit der Provinzverwaltung, liefert sie ihrem Aufnahmedienst, damit die Provinzerverwaltung diejenige ist die sie tötet.

Dies alles ohne, dass sich der Besitzer des Tieres ausweisen müsste, es erfolgt keinerlei Registrierung des Vorganges desjenigen, der sich seines Haustieres entledigen will. Es ist schon traurig, wenn man sagen muss, dass mit unseren Steuern die Politiker so die Tiermisshandlung und das Aussetzen richtiggehend unterstützen.

Der Mikrochip ist in Extremadura bis heute noch nicht obligatorisch und das erschwert die Sache sehr, wenn man eine Anzeige wegen Misshandlung oder Aussetzen eines Tieres machen möchte. Und mit dem „Geschwindigkeit“ die die Regierung, die Diputation für Agrikultur und Fischerei arbeitet und dem nicht gerade großen Interesse an den Haustieren und ihren Problemen, denken wir, dass wir wohl bis 2011 warten müssen wo dann eine obligatorische Identifikation der Tiere vorgeschrieben wird.

Wir sind uns vollkommen klar über die Unzulänglichkeiten der Tierschutzmaterie die wir hier in Extremadura haben, und das Ziel, die Tötungen in den Perreras auf null zu bringen ist kurzfristig unmöglich.

Und was machen wir bis dann? Bis wir das erreicht haben, schlägt FEPAEX vor, die Perreras-Tötungsstationen, sowie deren Tierfangservice und das damit verbundene sinnlose Leiden zu eliminieren.

WIE?

Erstens: Durch geschultes und tierfreundliches Personal.

Zweitens: Verbesserung und Vergrößerung der vorhandenen Bauten, so dass die Tiere sich austoben können und ein anständige Lebensqualität haben, die vor allem auch artgerechte Haltung garantiert.

Drittens: Sollte es, im Falle des Falles und nur wenn es absolut notwenig ist, erhalten sie die Euthaniasie, die das Gesetz vorschreibt, durch vorhergehende Narkose und ohne Leiden.

Viertens: Die Förderung von Adoptionen, mindestens vorhergehenden Impfung, Sterilisation, tierärztliche Kontrolle und natürlich die Identifizierung durch Mikrochip.

Neben den Perreras-Tötungsstationen der Regierung von Extremadura, existieren hier auch noch die sogenannten „Zoonose Zentren“ die von den Kommunen erhalten und von Tierschutzvereinen geführt werden, mit viel freiwilliger Hilfe, mit viel Anstrengung und minimalen finanziellen Mitteln. DORT WIRD NICHT EUTHANASIERT! Aber leider und sehr zu unserem Bedauern, sind die Tiere dort oft viel zu eng zusammengepackt während sie auf eine Adoption warten. Beispiele sind : Almendralejo, Cáceres, Guareña, Miajadas oder Plasencia. In Don Benito, Badajoz oder Mérida gibt es Perreras-Tötungsstationen und die dortigen Tierschützer tun ihr möglichstes, um die Lebensumstände der Tiere zu verbessern und einige zu retten. Wenn jemand Hilfe braucht in Sachen Tierschutz, dann sind es die Tierschutzvereine von Extremadura die durch ihren unermüdlichen Einsatz und ohne finanzielle Hilfe großes leisten.

Und jetzt reden wir mal über einen sehr speziellen und einzigartigen Fall in Extremadura, die Perrera-Tötungsstation der Provinzverwaltung von Badajoz in Olivenza.

Und worin unterscheidet sich die Perrera-Tötungsstation von Olivenza mit anderen Perrera-Tötungsstationen unserer Region? An erster Stelle vor allem dadurch, dass es die Einzige ist in Extremadura, die von einer privaten Firma und zur Gewinnbringung geführt wird. Und an zweiter Stelle dadurch, durch das grausame Leiden welches man dort den Tieren unnötigerweise zufügt,die das Pech hatten, ihr Leben dort zu beenden.

Diese Firma, deren Besitzerin Manuela Pablo Díaz ist, hat sich vorher mit einer Straußenfarm bereichert, bevor sie die Perrera-Tötungsstation der Provinz in Olivenza errichtete. Total skrupellos bekommt sie Kopfgeldprämien für jedes Tier welches bei ihr landet. Sie lebt vom Leiden und dem Tod von tausenden von Tieren… so wächst der Wohlstand dieser Frau, welche auch noch eine Hundepension direkt neben der Perrera-Tötungsstation führt.

Was in den letzten 3 Jahren wirklich alles passierte in der Perrera-Tötungsstation in Olivenza, geführt durch die Firma von Manuela Pablo Díaz, ist leider vollkommen undurchsichtig durch die fehlende Transparenz der Administation aber wir hoffen, dass dies sich durch die Gerichtsverhandlung bzw. Anzeige die wir erhoben haben, ändert.

Was allerdings in den letzten Monaten passierte, seid die „RETTERIMMEN von OLIVENZA zusammen mit gwissen europäischen Tierschutzvereinen“ auf der Bildfläche erschienen sind, verdient einen Kommentar und einige Richtigstellungen von Seiten der FEPAEX. Vor allem auch, weil diese Leute so unserer Arbeit und der Zukunft der Tiere schaden.

Im Februar dieses Jahres wurde via Internet über die Situation, in der die Hunde von Olivenza leben, berichtet. Cristina Álvarez (eine der “Retterinnen von Olivenza”) verschickte Fotos der Tiere und Mails mit alarmierenden Infos über das was dort drinnen passiert. Genau zur gleichen Zeit wurde gerade FEPAEX gegründet. Wir sind am 2.3.2009 haben wir „das Licht der Welt“ erblickt aber schon vorher hatten wir ein Ziel, DIE SHLIESSUNG DER PERRERA-TÖTUNGSSTATION VON OLIVENZA. Unter anderem auch, weil unser Tierschutzgesetz es laut Art. 24.2,b verbietet, dass eine Firma mit Absicht auf Gewinnbringung eine Perrera der Administration betreiben kann.

Wir haben uns mit der vorher erwähnten Cristina Álvarez aus Olivenza in Verbindung gesetzt und auch mit Charo Zatón aus Vitoria, welche sich damit rühmten, die Tiere aus Olivenza zu retten. Wir baten um die Berichte der Tierärzte über den Gesundheitszustand der Tiere und sie erklärten uns, dass einige Tiere nach der Rettung und dem Transport verstarben.
FEPAEX dachte anfangs, dass die selbsternannten „Retterinnen“ kollaborieren würden damit private Betreiber von Perrera-Tötungsstationen in Extremadura verschwinden würden und sich die Hölle dieser Tiere NIEMALS MEHR wiederholt. Weit gefehlt! Bis zum heutigen Tag haben sie keinen einzigen Beweis erbracht über die Horrorgeschichten die sie verbreiteten, im Gegenteil, zusammen mit Pamela Hönig und ihren europäischen Vereinen waschen sie das lausige Ansehen von Manuela Palblo Diaz rein, indem sie die Verantwortlichen glauben lassen, dass die Frau die sich am Tierelend bereichert, die Perrera-Tötungsstation von Olivenza human leitet. Sie täte sich sogar um das Wohlergehen und den Schutz der Tiere bemühen die sie „aufnimmt“. Wenn jemand solche Freunde hat, wozu braucht er dann noch Feinde?

FEPAEX frag sich: Welcher normale Mensch mit Hirn und Herz kann dort hin gehen, Hunde rausholen und sehen wie miserabel sie leben und wie sie zu Hunderten ermordet werden? Und wer kann, anstatt diesen Ort zu verwünschen und gegen ihn zu kämpfen, die dafür verantwortliche Person noch verteidigen? Eine Person die wirklich Herz und Verstand hat würde alles dafür tun, dass dieser Ort nicht weiter funktionieren Tötungsstation funktionieren darf. Ein Ort wo wenige das Glück haben gerettet zu werden, aber viele Leiden und hilflos eingehen vor deren Augen. Wie ist es möglich, dass die gleiche Person, die sich am Leiden von tausenden Tieren bereichert, schon fast als „Tierschutzverein von Olivenza“ dargestellt wird? Wohl damit die selbsternannten „Retterinnen, (wir nehmen mal zu ihren Gunsten an, dass sie es aus falsch verstandener Tierliebe heraus tun) wenige der tausenden von denen zum Tode verurteilten Hunden retten können???

Diese Frau verdient gutes Geld mit jedem Tier dass in ihrer Firma landet, und wir hoffen schwer, dass sie nicht auch noch verdient an Spenden und Hilfen von gutgläubigen Menschen, nationalen und internationalen Vereinen welche den armen Hunden helfen wollen die in Olivenza enden. Wir wünschen uns, dass alle Tierschützer die mit dieser Dame zusammen arbeiten ganz klar wissen, dass die Perrera von Olivenza eine GEWINNBRINGENDE FIRMA ist.

FEPAEX will ALLE die Hunde dort retten und wir wollen verhindern, dass noch weitere dorthin kommen. Wir wollen Olivenza schließen und die Regierung eine Auffangstation errichtet, wo die Tiere human und respektvoll behandelt und liebevoll umsorgt werden und dort sollen Tiere nicht eine gewinnbringende Ware für jemanden sein. Wir wollen, dass keine einzelnen Tiere wie per Artikel aus einem Katalog bestellt werden und gleichzeitig die anderen weiter leiden müssen. Wir wollen, dass niemand sich eine goldene Nase verdient an deren Angst, an deren Leiden, an ihrer Panik, an ihrer inhumanen Lebensweise, an ihren Misshandlungen und nicht zuletzt an deren Tod.

Wir verstehen, was ihr fühlt, wir verstehen, dass ihr helfen wollt und warum ihr angefangen habt, Tiere von dort zu retten… genau so wie wir alle früher es auch taten. Aber unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Rettung von wenigen das Problem überhaupt nicht löst sondern im Gegenteil, sogar noch vergrößert.
Die Arbeit der Tierschutzvereine von Extremadura in den letzten Jahren, abgesehen von der Rettung einiger weniger Tiere, hat es erlaubt, dass die Regierung sowie de Gesellschaft an sich, sich die Hände in Unschuld waschen, im Gedanken, dass dafür ja wir, die Tierschutzvereine und nicht sie zuständig sind. Die Ausfuhr unseres Problems nach Zentraleuropa ist auch keine Lösung.

Wir erwarten, dass ihr darüber nachdenkt und versteht, dass die Politik von FEPAEX daraus besteht, zu kämpfen damit ein Problem eliminiert wird, damit in Zukunft keine Tiere mehr gerettet werden müssen, dass dies nicht mehr nötig sein wird. Darum arbeiten wir nun eng mit der Regierung zusammen, damit sie Verantwortung übernimmt und die Tierschutzgesetze anwendet sowie präventive Maßnahmen ergreift.

Und die alle, denen sich die Seele zusammenzieht beim Anschauen der Fotos von Olivenca, mit NUNA und ihren Welpen (weiß jemand woran sie gestorben sind?) , beim Gedanken an die Tausenden die dort noch sterben werden… Wir bitten dringend darum NICHT MIT DENEN ZUSAMMENZUARBEITEN, DIE DIESE TIERE TÖTEN UND SICH NOCH DARAN BEREICHERN.

Wisst ihr, wie viele NUNA UND BABIES wir in Extremadura haben? Wisst ihr wie viele Tiere in Tierheimen auf eine Familie warten welche von wirklichen Tierschützern geleitet wird? Wisst ihr wie viele ausgesetzte Tiere wir in unseren Strassen haben? Und wisst ihr, wie viele Tiere in diesem Moment misshandelt und gequält werden in Extremadura?

Wenn ihr wirklich helfen wollt, fangt damit an euch um die Tiere in den wirklichen Tierschutztierheimen von Extremadura zu kümmern und rettet sie aus ihren überfüllten Zwingern. Hier klicken um ein Beispiel zu sehen. (Anm. :Diese Hunde kamen mit drei Monten ins Tierheim, nach vier Jahren können sie es jetzt bald endlich verlassen.)

Und wenn ihr wirklich helfen wollt, helft FEPAEX bei seinem Einsatz, das Problem an der Wurzel zu packen und so die Zukunft ALLER unserer Tiere zu verbessern. Helft uns, die zu entlarven die sich am Tierelend bereichern, helft uns, die Regierung unter Druck zu setzen, in ganz Europa, in eurem eigenen Land und auch in Spanien, damit sie endlich aufhört wegzusehen und Verantwortung für die Tiere übernimmt.
Helft uns, damit eines Tages, bei uns, die Tiere die hier geboren werden auch hier bleiben können, bei Menschen die sie lieben und achten. HELFT UNS….

Dossier Olivenza

gezeichnet FEPAEX 13.8.2009

Quelle: www.fepaex.org

Siehe auch: Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….

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8th August 2009

Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….

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…bzw. die Frage: Warum schützen „Tierschutzvereine“ eine unter Anklage wegen Misshandlung an Tieren stehende Perrera?

Die Perrera von Olivenza ist vielen bekannt, immer wieder werden Fotos der sich dort befindenen Hunde durch internationale Verteiler geschickt.
Aber, auch die Geschichte dieser Perrera ist kein Geheimnis, ich habe erstmals im Januar des Jahres berichtet, über die Fakten des lukrativen Geschäfts mit dem Tod, auch dieser Bericht und weitere Beiträge gingen durch zahlreiche sogenannte Tierschutzverteiler.
Getötet wurden in den letzten zwei Jahren 4800 Hunde.

Siehe hierzu: Perrera Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod

Im Jahre 2006 hat diese Perrera 1700 Hunde aufgenommen, bestenfalls 10 Prozent wurden adoptiert. Dafür hat die Perrera von der Provinzverwaltung 88.754,56 € erhalten, also pro aufgenomenes Tier ca. 50 €. Rechnet man für jedenn Hund 1 € Futtergeld täglich, ergibt dies einen Betrag von 34 000 € bei 1700 Hunden die 20 Tage bis mehr oder weniger bis zu ihrem Tod durchgefüttert werden, verbleiben also noch ca. 54 000 €, für die Beseitigung der Kadaver, Todesspritze und ??? für die eigene Tasche.
Obwohl, 1€ Futtergeld täglich ist sicher noch zu hoch gegriffen, denn seltsamerweise waren die Zwinger dieser Perrera meistens sauber, frei von Kot, die Hunde magerten innerhalb kurzer Zeit ab. Dies spart Reinigungskosten und außerdem starben viele Hunde schon vor der Todesspritze von „ganz alleine“, eine weitere Ersparnis, bzw. ein weiterer Gewinn für die Betreiberin des Auffanglagers.

Diese Missstände waren Tierrechtlern schon lange bekannt, im März erschien diesbezüglich der Zeitungsartikel „Olivenza rima con vergüenza“ (Olivenza reimt sich auf Schande) eine treffende Überschrift des Beitrags veröfffentlicht in LA CRÓNICA de Badajoz.

Siehe hierzu: Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande

Im Juni diesen Jahres war es endlich soweit, Die Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (FEPAEX), der Dachverband der Tierschützer von Extremadura, hat wegen “vermeintlicher Unregelmäßigkeiten” Anzeige gegen die in Olivenza gelegene Perrera der Provinz von Badajoz erstattet.

Siehe hierzu: Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza

Man will endlich, dass die grausame Wahrheit ans Licht kommt und die Verantwortlkichen dieses Korridors des Todes zur Rechenschaft gezogen werden, die Kampagne: Wir wollen die Wahrheit wissen! hat begonnen.

Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!

Inzwischen ist auch die Kampagne NINGUN ANIMAL MALTRATADO / Kein misshandeltes Tier erfolgreich angelaufen und noch immer in vollem Gang, eine Kampagne unterstützt und finanziert von der Regierung Extremaduras, ein Meilenstein in der spanischen Tierschutzgeschichte. Tierquäler werden an den Pranger gestellt und die Misshandlung von Tieren wird hart bestraft werden, vorausgesetzt die Täter können ermittelt werden.

Siehe hierzu: “Kein misshandeltes Tier” ein großer Schritt in eine bessere Zukunft

„Dank“ Internet und einiger eifriger spanischer „Tierschützer“ werden die sich in dieser Perrera befindenen Hunde weit verbreitet und finden zahlreiche Vereine die meinen, man muss alles retten was vier Beine hat, Hauptsache man kann auf die Tränendrüse drücken und die Vermittlung läuft. Doch, viele dieser Hunde kommen erst gar nicht lebend im spanischen Tierheim oder einem sonstigen Zwischenplatz an, oder aber sie sind so krank, dass sie von ihrem Leiden erlöst werden müssen. Im Verdacht steht Rattengift, je nach Dosierung wirkt dies sehr langsam.

Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage

Ebenso besteht der Verdacht, dass diverse Hunde aus der Perrera OLIVENZA nicht ordnungsgemäß geimpft waren und krank ins Ausland transportiert wurden. Ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften. Wenn dann ein solches Tier kurz nach der Ankunft auch noch verstirbt ist dies mehr als tragisch.

Solch eine Tiervermittlung hat absolut nichts mit Tierschutz zu tun. Die Krönung allen Übels sind die Tierschutzvereine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nun massenhaft Hunde aus dieser Perrera freikaufen, die Adoptionsstatistik dieser Perrera verbessern und damit gleichzeitig ihren Gewinn und dann auch noch Dankesbriefe an die Perrera für die gute Zusammenarbeit schicken. Eine tolle Inzenierung!

„Tierschützer“ die lieber schweigen als Beweise liefern bringen nicht nur das Verfahren gegen diese Perrera in Gefahr, blind vor lauter „Mutter Theresa Syndrom“ haben sie offensichtlich vergessen, dass es hunderte von Perreras in ganz Spanien gibt, dass abertausende von gesunden Hunden in anderen Tötungsanstalten eingeschläfert werden, auch in Perreras die korrekt arbeiten, oft in Händen von Tierschützern sind, dass die Tierheime überfüllt sind, Streuner in ständiger Gefahr leben überfahren zu werden, zu verhungern oder an Krankheit zu sterben, dass die Aufnahmekapazitäter der Tierheime und privater Pflegestellen am Ende ist.

Wie, dies frage ich mich jetzt wirlich, kann man nur so blind vor der Wahrheit sein und einen Pakt mit dem Teufel schließen?

Tierschutz, nein, das alles hat wirklich nichts mehr mit Tierschutz zu tun, ein Armutszeugnis ohnegleichen.

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6th August 2009

Galgofamilie in Not

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Notfälle über Notfälle, für diese Galgofamilie sucht man momentan einen Platz, der Allgemeinzustand der Tiere ist schlecht, die Straße ein gefährlicher Lebensraum. Die Jagdsaison mit Galgos ist schon lange beendet, sie geht von Januar bis Oktober, die Galgos der letzten Saison werden noch nicht gerettet sein und das Drama beginnt bald schon wieder von neuem.
Galgos, einst die stolzen und schönen Hunde des Adels, sind heutzutage in Spanien nicht mehr und nicht weniger als ein Instrument der Jagdleidenschaft, welches unbrauchbar geworden, weggeworfen wird wie ein Stück Müll.

Extremadura und die Galgos: Sage, Ritual, Realität und ein Epilog

Zur Zeit der alten Ägypter hörte der Galgo auf, aus Gold zu sein und wurde in den Weiten von Extremadura zu Kupfer; zu geschlagenem Kupfer, damit es für die Armen wie Gold glänzt…

In jenen fernen Zeiten teilte der Galgo den Altar mit den bedeutendsten Gottheiten aus den Sternen oder anderer Planeten. Warum eigentlich?
Die abtrünnigen Römer nahmen dieses Geheimnis für immer mit ins Grab; die Mythologie ging in ganz Europa den Bach hinunter und mit ihr verschwand auch das rituelle Opfer besonders ausgesuchter Tiere; es wurde durch die massive und spielerische Abschlachtung ersetzt, die bis in unsere Tage fortdauert.
Nach den Göttern blieben dann nur die Könige, die auf Grund ihrer fehlenden intellektuellen Privilegien den schönen Körperbau , den liebenswerten Charakter und vorzüglichen Ruf der Galgos für sich in Anspruch nahmen. Für eine Zeit lang fühlten sich die Tiere in Begleitung ihres Herren sicher. Weiterlesen »

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29th Juni 2009

„Kein misshandeltes Tier“ ein großer Schritt in eine bessere Zukunft

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Die in Zusammenarbeit zwischen FEPAEX / Federación de Protectoras de Animales de Extremadura, dem Dachverband der Tierschützer Extremaduras und der Regierung von Extremadura entstandene Kampagne www.ningunanimalmaltratado.com ist im vollem Gange.

Zahlreiche Fernseh- und Radiosender senden mehrmals täglich die wichtige Boschaft, die die Welt verändern wird. Sicher nicht von heute auf morgen, es ist ein langer Weg, bis die Botschaft in alle Köpfe der Bevölkerung gedrungen ist, bis wirklich ein Umdenken in Bezug auf die vielen vergessenen, vernachlässigten und misshandelten Tiere stattfinden wird, aber der erste wichige große Schritt ist getan.

Alle bisherigen Informationen zu der Kampagne finden Sie hier:

KAMPAGNE GEGEN DIE MISSHANDLUNG VON TIEREN IN EXTREMADURA

Dies wäre ohne die Unterstützung der Regierung von Extremadura nie möglich gewesen, deswegen möchte ich Sie hiermit bitten, eine kleine Danksagung an folgende e-mail Adresse zu senden, Sie können auch auf englisch oder deutsch schreiben.

Kontakt: fepaex@gmail.com

Siehe auch:
Extremadura, ein großer Schritt für den Tierschutz
Ganz Spanien vereint im Kampf gegen das Tierelend
Perrera Badajoz, ein positiver Blick in die Zukunft
Die Gesundheit einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie ihre Tiere behandelt
Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza

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9th Juni 2009

Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!

Kampagne:

„WIR WOLLEN DIE WAHRHEIT ÜBER DIE PERRERA PROVINCIAL DER DIPUTATION BADAJOZ UND OLIVENZA WISSEN”

Dieses Foto wurde am 15.01.2009 in der Anlage der Perrera Provincial de Olivenza gemacht. Ohne Kommentar…

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1. EINLEITUNG

Wir alle in der Welt des Tierschutzes wurden überrumpelt, als die Diputation Badajoz im Jahre 2006 erklärte, dass die Geschäftsführung der Perrera Provincial in Olivenza an eine private Firma übertragen werden sollte.

Das Gesetz 5/2002 de Protección de los Animales en la Comunidad Autónoma de Extremadura (Gesetz 5/2002 für den Schutz der Tiere in dem unabhängigen Distrikt Extremadura) verbietet dies in seinem Art. 24.1.b) aus gutem Grund. Es ist logisch, dass eine Firma, die das Ziel hat, Gewinn zu erzielen, die Kosten minimieren würde, um den größtmöglichen Gewinn zu erzielen und wenn wir über Tiere sprechen, bedeutet es seinen Gewinn zu mehren indem man das Futter und die tierärztliche Betreuung reduziert. Wenn sie sowieso in 20 Tagen sterben… was macht es aus, wie sie währenddessen leben und wie sie sterben.
JA, es macht etwas aus, es ist der Unterschied zwischen dem Stillstehen im 19. Jahrhundert oder dem Gehören zu einer zivilisierten Gesellschaft der ersten Welt, in der man nicht zulässt, dass vermeidbares Leid absichtlich an lebende Wesen zugefügt wird, begonnen bei den Menschen.

In jedem Zeitabschnitt hatten die Tierauffangstationen ihre eigenen Probleme und wir hatten noch immer nicht den Kern dieser erreicht. Jetzt, 2009, haben wir FEPAEX und innerhalb unserer Ziele liegt: Das Ersetzen der Perrera-Schlachthäuser des 19. Jahrhunderts durch Auffangzentren des 21. Jahrhunderts.

Der Fall der Perrera Provincial der Diputation Badajoz und Olivenza ist besonders schlimm. Zum Einen, da wir als Organisation innerhalb kurzer Zeit zahllose Beschwerden bekommen haben und zum Anderen wegen der Anzahl der Tiere, die dort gestorben sind, mehr als 4000 Hunde in diesen drei vergangenen Jahren und was noch schlimmer ist… WIE sind sie gestorben? …. Welche Art von Behandlung haben sie erfahren müssen vor ihrem Tod?…

Die Maßnahmen, die wir getroffen haben mit den zuständigen Verwaltungen, um zu erfahren, was wirklich passiert ist in diesen beiden Gängen des Todes von Olivenza, waren nicht ergiebig Dasselbe können wir sagen über die Maßnahmen, die wir getroffen haben mit denjenigen, die über das Internet “Den Horror der Perrera Olivenza” verbreitet haben. Über all dies werden wir Sie in späteren Kapiteln des Dossiers informieren.

Wir als Bewohner Extremaduras, haben als Bürger das Recht und die Pflicht von unseren Verwaltungen INFORMATION und TRANSPARENZ in ihren Aktionen zu fordern. FEPAEX hat ihre Verantwortlichkeit hierin bereits genommen, indem sie Unregelmäßigkeiten in der Schlachthaus-Perrera von Olivenza vor der SEPRONA angab, damit diese untersucht werden können. Wie die Federation, die eine Politik der Transparenz führt und für alle die, die interessiert sind, dies ist die Anzeige (in spanisch).

Mit dieser Einleitung öffnen wir das Dossier der Schlachthaus-Perrera von Olivenza , welches wir als die Kampagne: “WIR WOLLEN DIE WAHRHEIT ÜBER DIE PERRERA PROVINCIAL DER DIPUTATION BADAJOZ UND OLIVENZA WISSEN”, betiteln. Mit dieser Kampagne und den technischen Mitteln, die das 21. Jahrhundert uns zur Verfügung stellt, versuchen wir, alle Information, die uns zur Verfügung steht, öffentlich zu machen und dies auch in der Zukunft fortzusetzen. Wir glauben, dass eine informierte Gesellschaft nicht ignorieren kann, was passiert und als Konsequenz auch nicht wegschauen kann; eine informierte Gesellschaft hat die Möglichkeit, die Umstände in denen sie lebt, zu verändern und zu verbessern.

Wir werden Kapitel hinzufügen, bis wir aus ALLEN die WAHRHEIT gefunden haben. Dieses Problem ist das Problem von ALLEN und wir müssen es mit ALLEN lösen.

Das nächste Kapitel des Dossiers wird sich um die private Firma, die die Leitung über das Perrera-Schlachthaus hat, drehen. Anfänglich war das INFINSA S.L. und jetzt Manuela Pablo Díaz. Jeder, der Informationen über sie hat oder über das Perrera-Schlachthaus, bitte schickt sie uns an fepaex@gmail.com, damit wir sie veröffentlichen können.

In anderen Kapiteln werden wir uns beschäftigen mit den Beziehungen zwischen dem Perrera-Schlachthaus und der Diputation von Badajoz, zwischen dem Perrera-Schlachthaus und der Dirección General de Explotaciones Agrarias (Landbaudirektorat), zwischen dem Perrera-Schlachthaus und den Personen, die “Los horrores (der Horror)” im Internet verbreiten.

Wir werden Sie weiterhin informieren…

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Siehe auch: Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza

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