19th Januar 2013

Was wir alle wissen sollten – Keinen Urlaub in der Hundehölle Apulien / Italien – PETITION

 

Tierelend wohin man schaut, egal ob Spanien, Griechenland, Rumänien etc., Tiere haben keine Lobby, wir müssen ihnen unsere Stimme geben und sie verteidigen.

Auch in Italien ist die Situation miserabel, bitte informieren Sie sich auf der Webseite des neu gegründeten Vereins ‚Tierschutzprojekt Italien‘ über die Hundehölle in dem beliebten Urlaubsland. Schauen Sie nicht weg und beteiligen Sie sich an der Protestaktion!

www.tierschutzprojekt-italien.de

Detaillierte Informationen über die „Hundehölle“: Situation in Italien

Mit dieser Petition erklären wir uns mit den italienischen Tierschützern solidarisch und unterstützen deren Aktion, mittels derer sie zu einem Boykott Apuliens als Urlaubsziel aufrufen, solange sich hinsichtlich der furchtbaren Zustände auf den Straßen und in den Canili Apuliens nichts Konkretes ändert.
Vereint Euch mit uns, schreibt die Protestmail an die Verantwortlichen. Je mehr wir werden, desto mehr Gewicht wird unsere Stimme haben!
Die Situation der Straßen- und Canilihunde in Süditalien muss sich ändern!

Mit der Unterzeichnung der Petition wird eine Email direkt an den Apulischen Regionalpräsidenten Nichi Vendola verschickt.

Bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur petitionsseite weitergeleitet:


Bitte leiten Sie den Petitionsbrief auch an die italienische Presse weiter.

Im folgenden finden Sie die Emailadressen der italienischen Pressestellen: Weiterlesen »

Allgemein, PETITIONEN, Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, Tierschutz weltweit | 6 Kommentare

3rd Januar 2013

Gekämpft, gehofft und doch verloren – TIDUS hat es nicht geschafft

Tidus war ein Opfer jugendlicher Brutalität. Der junge Hund lief während seines täglichen Spaziergangs weg und viel in die Hände von grausamen Tierquälern. Diese banden ihn an einen Zaun, überschütteten ihn mit Benzin und flüchteten.

Erst nach zwei Wochen brachte die Besitzerin den Hund in in Tierklinik, viele Menschen können sich einen Tierarztbesuch kaum noch leisten, aber ich bin sicher, jeder Tierarzt hätte Tidus sofort geholfen. Es folgte eine erfolgreicher Spendenaufruf, wochenlang kämpfte man um das Überleben des jungen Hundes, doch Tidus hat es nicht geschafft, er starb Ende Dezember.

Die Tierquäler konnten noch nicht gefunden werden, ihnen droht eine Geldstrafe bis zu 18 000 Euro und eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr. (Jede autonome Gemeinschaft Spaniens hat ein eigenes Tierschutzgesetz mit unterschiedlichen Strafmaß).

Es wäre sicher sinnvoll gewesen eine hohe Belohnung auf die Ergreifung der Täter auszusetzen. Leider ist dies meines Wissens nicht geschehen!

Hier können Sie die ganze traurige Geschichte lesen, von Anfang an in Wort und Bild von Viktor Larkhill dokumentiert:

Tidus: a dog burned alive by teenage criminals fights for his life

Bitte unterzeichen Sie folgende an die spanische Regierung gerichtete Petition: Justice for Tidus

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30th Dezember 2012

Italien: 2012 – Ein Jahr Aktivismus für Tiere!

Vivisektion ist nach meiner Auffassung das schwärzeste von allen schwarzen Verbrechen, deren sich der Mensch heute gegenüber und seiner Schöpfung schuldig macht. Lieber auf das Leben verzichten, als es mit der Qual fühlender Geschöpfe erkaufen. Mahatma Gandhi

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Mit dem Video blickt  Animal Amnesty zurück auf ein erfolgreiches Jahr. Dank der Initiative Occupy Green Hill konnten 2 500 für Tierversuchlabore gezüchtete Beagle beschlagnahmt und das Zentrum geschlossen werden.

Einen ausführlichen Beitrag finden Sie hier: Tierversuche: Zuchtzentrum für 2.500 Beagles beschlagnahmt

Bitte unterschreiben und verbreiten Sie die Petition gegen britisch-schwedischen Pharmakonzern AstraZeneca, für den jährlich ca. 400 000 Versuchstiere sterben müssen. 2011 wurden ca. 398 000 Tiere für Tierversuche missbraucht, rund 76% (302.480) waren Nagetiere, 22% (87.560) Fisch und die restlichen 2% (7960) Hühner, Hunde, Kaninchen, Frettchen, Primaten, Schweine, Ziegen und Schafe.

 

 

 

 

 

 

AstraZeneca: Please set the Beagles free!

Siehe auch: Ärzte gegen Tierversuche

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14th Oktober 2012

Worte eines Jägers

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„Im ersten Jahr seines Lebens ist der Galgo ein Anfänger, das zweite Jahr ist das beste Jahr und das dritte Jahr … im dritten Jahr ist der Galgo alt.“

Dies ist sicher nicht nur die Sichtweise von diesem einen  Galguero. So werden Jahr für Jahr tausende von Todesurteilen ausgesprochen. Die Jagdsaison mit Galgos hat Anfang Oktober begonnen.

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27th September 2012

Petition von AVAAZ gegen die Misshandlung der spanischen Windhunde

Jedes Jahr werden Tausende Galgos von spnischen Jägern gezüchtet, ausgebeutet und getötet. Die Jagd mit Windhunden ist im übrigen Europa verboten. Die schwere systematische und großflächige Misshandlung dieser Tiere erzürnt die Welt, aber die spanische Regierung bestreitet den Sachverhalt und lehnt die Beweise der zahlreichen Tierschutzorganisationen aus dem In- und Ausland, die nun seit schon fast 10 Jahren kontinuierlich präsentiert werden, ab.

Die Jagd mit Galgos und Podencos muss verboten werden. Ihr Leid ist real und eines Landes unwürdig, welches Teil der Europäischen Union ist.

Bitte unterzeichen und verbreiten Sie diese an Miguel Arias Cañete, dem spansichen Minister für Landwirtschaft gerichtete Petition großflächig:

L’interdiction de la chasse avec les Lévriers en Espagne

LEFRANC Barbara Präsidentin von Bulletin Des Lévriers

Fotoalbum: Lévriers martyrs

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18th August 2012

Kastilien-La Mancha genehmigt die Wildschweinjagd mit Lanzen – Willkommen im Mittelalter

Jetzt ist es amtlich, die Regierung der Comunidad Autónoma de Castilla-La Manch, genehmigt die Wilschweinjagd mit Lanzen.

Man ist aus Spanien ja schon einiges gewöhnt an grausamen Traditionen, Stierkampf und andere blutige Volksfeste mit Stieren wie „toro de la vega“, das Erhängen der Galgos, sowie das Köpfen von Hähnen, Hundekämpfe, das Werfen von Ziegen von einem Kirchturm, die Liste der Grausamkeiten ist lang, auch wenn einige dieser lebensverachtenden „fiestas“ und Traditionen bereits verboten wurden.

Nun soll, wie am Montag die spanische Tageszeitung El Pais verlauten ließ, in Kastilien-La Mancha die Wildschweinjagd mit Lanzen wieder eingeführt werden, hierbei werden die Tiere von mit 3 Meter langen Lanzen bewaffneten Reitern gehetzt, die auf das in Todesangst fliehende Wildschwein einstechen. Derjenige der als erstes Blut fließen lässt darf es töten, d.h., das Wildschwein wird mit Stichen schwer verletzt, bricht zusammen und stirbt nach einem langen, qualvollen Todeskampf. Willkommen im Mittelalter.

Quelle: elmundo.es

Petition: ¡NO A LA CAZA DEL JABALÍ CON LANZAS!

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27th Juli 2012

Petition: Schluss mit den grausamen Stierkämpfen auf Mallorca!

In der Stierkampfarena der mallorquinischen Stadt Inca findet am kommenden Samstag (28.7.) eine Corrida statt, bei der mehrere Stiere auf grausame Weise getötet werden sollen.

Die Stierkampfveranstaltung findet im Rahmen der Festes de Sant Abdon und San Senén statt.
Das grausame Spektakel in der ältesten Stierkampfarena von Mallorca wird von vier Nachwuchstoreros „zelebriert“ und beginnt am Samstag um 18.30 Uhr auf der Plaça de Toros.

Aktivisten von AnimaNaturalis haben bereits eine Protestaktion angekündigt.

Stierkämpfe sind auf der Insel Mallorca ein eher seltenes Spektakel geworden. Jedoch finden noch immer Corrida de Toros statt.

Am 31. Juli 2011 letzten Jahres wurde in der Stierkampfarena in Inca ein Stier bei einer Corrida auf grausame Weise getötet

Während vor Stierkampfarena in Inca Anti-Stierkampf-Gruppen Mitgefühl zeigten und für die Abschaffung des blutigen Gemetzes protestiereten, wurde in der Arena ein Stier, der sich am Horn verletzt hatte, brutal niedergemetzelt. Eine Hornspitze war nach der Kollision des Stiers mit der Schutzwand abgebrochen. Der Versuch, den verletzten Stier wieder aus der Arena hinaus zu lotsen schlug fehl, also versuchte man, den Stier an die Schutzwand zu locken und ihm von dort aus den Dolch in den Kopf zu stoßen. Dies gelang auch mehrmals, aber nicht so, dass das Tier zusammenbrach.

Unter den Buhrufen des Publikums gab man diesen Versuch auf. Daraufhin betrat Manuel Martín, der Leiter der Stierkampfarena, bewaffnet mit Tuch und Degen, die Arena. Der erste Degenstoß traf den Nacken, doch der Degen fiel wieder hinaus.

Im Publikum befanden sich auch viele Touristen, unter ihnen Familien mit Kindern, dies, obwohl der Eintritt mit Kindern nicht ohne Grund verboten ist. Stierkampf ist brutal, grausam, sadistisch, schlimm genug, wenn Touristen meinen der Besuch einer Corrida gehört zum Spanienurlaub dazu, aber auch noch Kinder und Kleinkinder dieses blutige Spektakel zuzumuten grenzt schon an Dummheit. Laut Anti-Stierkampf-Organisationen wohnten mindestens 50 Kinder dem Gemetztel bei, dies unter den Augen der anwesenden Guardia Civil. Ein Kind hielt sogar das abgeschnittene Ohr eines Stieres in den Händen, Erziehung zur Grausamkeit scheint in Spanien normal zu sein.

Schließlich gelang es Manuel Martín den Degen zwischen die Schulterblätter in den Stier zu rammen, mit dem Ergebnis, dass das Tier, nachdem es nochmals von anderen Mänern hin- und hergescheucht wurde, große Mengen Blut spucken zusammenbricht. Dann folgt der Dolchstoß in den Kopf, der Stier lebt noch immer, Blut fließt noch immer in einem großen Schwall aus dem Maul und aus der Nase. Der Stier lebt noch, als ihm die Ohren abgeschnitten werden.

Ein Teil des Publikums jubelt, Touristen verlassen unter Tränen die Arena. Kunst, Kultur, touristisch wertvoll? Sicher nicht, Stierkampf ist nichts weiter als ein blutiges, grausames, verabscheuungswürdiges Spektakel unter dem Deckmantel der Kultur, welches ohne die wahnsinnigen Subventionen nicht fortbestehen könnte. Auch die Reiseveranstalter, die solche Veranstaltungen anbieten sind mitschuldig an diesem Drama, ebenso die Touristen die mit dazu beitragen die Kassen der Stierkampflobby zu füllen. Diejenigen die Zeuge dieser Veranstaltung waren, haben nun vielleicht schlaflose Nächte, oder ihre Kinder, die den Anblick dieses Gemetztes nicht verkraften können.

Hier sehen Sie das Video der letzten grausamen Minuten des Stieres. Es zeigt, wie brutal Stierkampf auf Mallorca ist

http://www.youtube.com/watch?v=4ZvvGn1cJ5s&feature=player_embedded

Nun soll sich dieses schreckliche Schauspiel morgen wiederholen.
Wir bitten Sie diese Petition zu unterzeichnen und damit den president de les Illes Balears José Ramón Bauzà Díazund und den mallorquinischen Tourismusverband aufzufordern die Corridas auf Mallorca sofort zu stoppen!

Das Video kann auf folgender Webseite angesehen werden. Vorsicht, nichts für Menschen mit schwachen Nerven!: rivas-elpensador.blogspot.de

PETITION:

President de les Illes Balears: Stop the cruel Corridas in Mallorca now!

Siehe auch: Stierkampf auf Mallorca gestern heute aber nicht morgen

Allgemein, PETITIONEN, STIERKAMPF | 3 Kommentare

19th Juli 2012

Petition: Gerechtigkeit für die Tiere der Perrera Puerto Real!

Der Skandal um die Perrera von Puerto Real hat im September 2007 für blankes Entsetzen in ganz Europa gesorgt. Durch den tragischen Tod dreier Hunde italienischer Touristen konnte endlich bewiesen werden, was viele Tierschützer schon seit langem geahnt hatten, dass in der Perrera von Puerto Real die Todeskandidaten auf grausame Art und Weise sterben.

Der Tod der beiden Hunde der italienischen Touristen Simone Righi und Jo Fiori brachte den Stein um die skandalöse private Auffangstation für herrenlose Tiere ins Rollen. Im guten Glauben, die Hunde seien für ein paar Tage gut in der der Perrera zugehörigen Tierpension untergebracht, mussten sie nach drei Tagen feststellen, dass die Hunde tot sind.

Nur der Kadaver eines Hundes war auffindbar und eine Autopsie brachte die schreckliche Wahrheit ans Tageslicht, ihre Hunde wurden mit MIOFLEX getötet, ein preiswertes muskellähmendes Mittel welches vor medizinischen Eingriffen eingesetzt wird und bei den Tieren einen langsamen, grausamen Tod durch Ersticken verursachte, da eine progressive Lähmung der Atmung, nicht aber des Herzens, verursacht wurde. Der Todeskampf konnte mehrere Minuten andauern, die Hunde und Katzen waren während dieser Zeit bei vollem Bewusstsein.

Wer die Chronologie des Grauens liest, kann schnell feststellen, dass ein solcher Skandal wie er sich in dieser Perrera ereignete, nur aufgrund von Vetternwirtschaft und Korruption überhaupt zustande kommen konnte. Nicht nur die elementarsten Tierrechte wurden mit Füßen getreten, offensichtlich versucht man nun, denjenigen der mutig genug war an die Öffentlichkeit zu gehen, aus dem Verkehr zu ziehen und Tierschützer im allgemeinen davor abzuschrecken Missstände aufzudecken und mundtot zu machen. Die Perreras, Auffanglager für nutzlos gewordene Hunde und Katzen, ziehen sich wie ein tötliches Netz über ganz Spanien, viele dieser Tötungsstationen befinden sich in privater Hand, schätzungsweise 100 000 Hunde und 200 000 Katzen werden jährlich in solchen Einrichtungen entsorgt. Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ.

Jahrelang waren die Tierschützern und Vereine der Gegend auf der Suche nach Beweisen: Refugio KIMBA, Ecologistas en Acción, Cadiz Felina, Prodean, Agaden und weitere, die daran arbeiteten die Zustände dieser, sowie anderer Perreras einundesselben Besitzers aufzudecken.

Auf der Anklagebank saßen schließlich der Besitzer der Tötungsstation, Plácido Gómez die Leiterin Manuela Andrade, zwei Tierärzte, Estanislao Cuesta und Roberto Parodi und vier Arbeiter. Allen wurde Fälschung von Dokumenten, falsche Anzeigen sowie fortgesetzte Misshandlung von Tieren vorgeworfen. Gleichzeitig wurde erwähnt, dass ein “angesehener Tierarzt aus Cádiz” bestätigte, dass die Lieferungen von Mioflex seit dem Jahr 1994 erfolgten und dass außerdem “die Stadtverwaltungen von Cádiz, Puerto Real und San Fernando, um nur einige zu nennen, von den Ordnungswidrigkeiten in der Tötungsstation von Puerto Real informiert waren”. Dieser Tierarzt bestätigte außerdem, dass er bei verschiedenen Besuchen in der Tötungsstation “auf engstem Raum eingepferchte Tiere sah, kranke Tiere mit Durchfall oder Blutungen und sogar einem, dem ein Knochen herausstand. Außerdem sah er Tiere, die einen Unfall erlitten hatten, im Sterben lagen und Hunde, die tagelang im Todeskampf lagen.”

Die ist nicht nur die tragische Geschichte von der Misshandlung von Tieren, sondern auch ein Coktail von Autoritätenmissbrauch und Bonzentum, jetzt wurde ein Urteil gesprochen welches dies bestätigt und welches man als skandalös bezeichnen kann, der Verwalter sowei die Direktorin der Perrera von Puerto Real wurden als nicht schuldig befunden!

Veröffentlicht wurden das Gerichtsurteil am 15. Juni 2009 in europasur.es mit folgender Überschrift: Die Richterin entschuldigt den Verwalter und die Direktorin der Perrera

Ebenso Diario de Jerez hat berichtet: Matadero “El Refugio” / Schlachterei “Die Zuflucht”

In dem Urteilsspruch, der die Untersuchung schließt, folgert die Richterin, dass die Anwendung von Mioflex als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu sehen ist. Nicht, weil es den Tod des Tieres herbeiführt – die Euthanasie ist gesetzlich erlaubt – wohl aber durch den dadurch ausgelösten Todeskampf. “Obwohl es Möglichkeiten zur Anwendung von Wirkstoffen die die Bewusstlosigkeit des Tieres herbeiführen gibt und diese infolge dessen die Qual lindern. Die böse Absicht, hier gleichzusetzen mit Grausamkeit, ist hier gegenwärtig in dem Verhalten beider Beschuldigten, da man absichtlich das Leiden der Tiere erhöht hat um ihnen unnötigerweise Qualen zuzuführen und um ihren Tod herbeizuführen”, folgert das Gerichtsurteil.

Die anderen Angeklagten konnten laut Richterin nicht verurteilt werden, weil nicht genügend Beweise vorliegen, um anderen Personen auch Schuld zuzuschreiben, da sie nicht verpflichtet waren, volle Kenntnis von der Wirkung von MIOFLEX zu haben.
Auch die schlechte Führung konnte man dem Besitzer und der Direktorin nicht zur Last legen.
Kranke Tiere wurden zusammen mit gesunden Tieren in einen Zwinger gehalten, gebärende Hündinnen teilten sich den Zwinger mit sterbenden Hunden, es kam immer wieder zu tötlichen Beißereien, all dies wurde den Betreibern nicht zu Last gelegt.

Wieviele Hunde und Katzen mit MIOFLEX getötet wurden weiß man nicht, laut Gericht ist es erwiesen, dass es 2007 mindestens 573 Opfer gab, obwohl die Tierärzte zugegeben haben, dass dies Mittel zwischen 20o5 und September 2007 Verwendung fand.
Der Geschäftssführer des Unternehmens, welches MIOFLEX an die Perrera lieferte, hat bewiesen, dass das Produkt seit 2002 gekauft wurde. Der Tierschutzverein PRODEAN schätzt, dass monatlich ca. 100 Hunde in der Perrera landeten, es existieren keine genauen Daten.

Die Petion fordert dazu auf, den Verantwortlichen die Erlaubnis, weiterhin mit Tieren „zu arbeiten“ zu entziehen.

PETITION, bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petition weitergeleitet:

JUSTICIA YA , PARA ESTOS INOCENTES

Die Chronologie des Grauens:

Eine billige Spritze lähmt ihre Muskeln, ganz langsam, bis zum Tod
Cádiz, 7. Oktober 2007 ; ca. 2 000 Menschen demonstrieren vor dem Rathaus gegen die Mißhandlung von Tieren
Demonstration in Cádiz gegen die Perrera von Puerto Real
Hintergrundinformationen zur Verhaftung der zwei Demonstranten in Cádiz
Die Tierarztkammer von Cádiz recherchiert
Halbwahrheiten
Die Affäre von Puerto Real hat die nationalen Grenzen überschritten
Freiheit für Simone Righi, Gerechtigkeit für ihn und seine Hunde
Das Gericht schließt vorbeugend die Perrera von Puerto Real
Ein geflohener Angeklagter, verlogene Tierärzte, der Skandal um die Perrera von Puerto Real
Gerechtigkeit für Simone Righi! Gerichtsverhandlung am 24, Januar, mit der Bitte um Unterstützung
Die große Lüge der Autoritäten im Fall Simone Righi
Simone Righi, morgen geht die Verhandlung weiter
Cádiz: wo war deine Seele? / Cádiz wo ist deine Seele?
Forderung an die italienische Regierung mit Spanien zu sprechen um den Fall Simone Righi zu überprüfen
Perrera Puerto Real Staatsanwaltschaft fordert ein Jahr Haft
Simone Righi der seine Hunde auf tragische Weise in der Perrera von Puerto Real verloren hat, muss nicht ins Gefängnis

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13th Juli 2012

Tiefstes dunkles Spanien – Wildschweinjagd mit Lanzen

Man ist aus Spanien ja schon einiges gewöhnt an grausamen Traditionen, Stierkampf und andere blutige Volksfeste mit Stieren wie „toro de la vega“, das Erhängen der Galgos, sowie das Köpfen von Hähnen, Hundekämpfe, das Werfen von Ziegen von einem Kirchturm, die Liste der Grausamkeiten ist lang, auch wenn einige dieser lebensverachtenden „fiestas“ und Traditionen bereits verboten wurden.

Nun soll, wie am Montag die spanische Tageszeitung El Pais verlauten ließ,  in Kastilien-La Mancha die Wildschweinjagd mit Lanzen wieder eingeführt werden, hierbei werden die Tiere von mit 3 Meter langen Lanzen bewaffneten Reitern gehetzt, die auf das in Todesangst fliehende Wildschwein einstechen. Derjenige der als erstes Blut fließen lässt darf es töten, d.h., das Wildschwein wird mit Stichen schwer verletzt, bricht zusammen und stirbt nach einem langen, qualvollen Todeskampf. Willkommen im Mittelalter.

Quelle: elpaiscom

Petition: ¡NO A LA CAZA DEL JABALÍ CON LANZAS!

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16th Juni 2012

Jagdhunde in Katalonien, der gleiche Horror wie im restlichen Spanien

Die katalanischen Jäger misshandeln Hunderte von Hunden angesichts der Passivität der öffentlichen Hand. Einer der Täter ist Paco Piera, der Präsident des katalanischen Jagdverbandes, der Federación Catalana de Caza.

In den vergangenen Jahren haben die Tierschutzorganisationen Fundación Altarriba, FAADA und D.A.R. Animal Rescue Dutzende Anzeigen gegen Jäger erstattet, die ihre Hunde in Zwingern halten die gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. In diesen Zwingern vegetieren oft 20 und mehr Hund an Ketten, die keine drei Meter lang sind, dahin.

Sie sind gezwungen zwischen ihren Exkrementen und unter schlechten Ernhärungsbedungen zu leben: Zu wenig Futter und Wasser, dieses ist oft faulig und im Winter gefroren. Obwohl immer wieder Anzeigen erstattet werden, auch von der spanischen Umweltpolizei Seprona, hat die Generalitat de Catalunya immer wieder beide Augen zugedrückt und hat auf die Verpflichtung der Anwendung des Tierschutzgesetzes verzichtet. Einige dieser Dokumente werden nach sechs Monaten ohne Auswirkungen archiviert.

Das geltende Recht schreibt für diese „sportlichen Hundezwinger“ den “núcleo zoológico” (eine Genehmigung ohne die das Züchten sowie das halten von mehr als 5 Tieren verboten ist und welche adequate Zwinger, Veterinärkontrollen etc. vorschreibt). Diese Hundezwinger werden registriert und können zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschreibenen Mindeststandards für Tierschutz und Tiergesundheit inspiziert werden.

Obwohl die Generalitat und der Jagdverband auf ihrer Webseite diese Anforderung publizieren, ist der Präsident des Jagdverbandes der Erste der in l’Estany (Moianés) einen illegalen Hundezwinger ohne “núcleo zoológico” unterhält. Dies obwohl es Jahr für Jahr beim Landwirtschaftsamt denunziert wird.

Bitte unterzeichen Sie die Petion an den für dieses Thema zuständigen Generaldirektor der Generalitat de Catalunya, damit er die Jäger verpflichtet das Gesetz einzuhalten, bitte auf das Bild klicken, Sie werden automatisch auf die Petitionsseite weitergeleitet.

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