18th Mai 2017

Impresionen – Stierkampf ist Gewalt – #TauromaquiaEsViolencia- Madrid 13.05.2017

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80 000 Menschen auf dem Platz und den Straßen, 4 500 000 Visualisierungen in den sozialen Netzwerken,

UND WIR WERDEN WEITER MACHEN BIS ZUR ABSCHAFFUNG!

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15th Mai 2017

Stierkampf ist Gewalt – 80 000 Menschen demonstrieren für die Abschaffung der Stierkämpfe

Es war ein großartiger Tag, der 13. Mai 2017. 80 000 Menschen demonstrierten in Madrid für die Abschaffung der Stierkämpfe und die Verschärfung der Tierschutzgesetze. Unter dem Motto “Stierkampf ist Gewalt” hat zu dieser geschichtsträchtigen Demonstration die internationale Anti-Stierkampf-Plattform La Tortura No Es Cultura (LTNEC) / Die Folter ist keine Kultur, aufgerufen. Gemeinsam organisiert und mobilisiert hat sie mit folgenden Tierrechtsorganisationen: Amnistía Animal, AnimaNaturalis, Animal Rescue, AVATMA, CAAB, CAS International, CRAC, EQUO, FLAC, Gladiadores por la Paz, NO Corrida, PETA, Piztiak, Plataforma Stop Tauromaquia und Wings of Heart in sozialen Netzwerken und den Medien mit der eigens zu diesem Zweck gegründeten Plattform Tauromaquia es Violenciawww.tauromaquiaesviolencia.com 

Dem Appell, dem Stierkampf den Todesstoß zu versetzen und die Rechte der Tiere zu stärken haben sich 137 Tierschutzvereine angeschlossen. Dem Aufruf gefolgt sind schließlich 80 000 Menschen aus ganz Spanien und benachbarten Ländern. Ein überwältigendes Ergebnis! Gestartet ist der Demonstrationszug um 16 Uhr in der Calle Bailén 8 und führte über die Calle Mayor bis zur Puerta del Sol.  Nicht nur der Platz im Herzen von Madrid war bis auf den letzten Platz besetzt, die Calle Mayor war voller Aktivisten die keinen Platz mehr auf der Puerta del Sol fanden.

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Abgeschlossen wurde die Veranstaltung mit enthusiastischen  Reden.  José Enrique Zalvidar, der Präsident der Vereinigung der Tierärzte zur Abschaffung der Stierkämpfe und gegen die Misshandlung von Tieren – AVATMA – hat es auf den Punkt gebracht: “Das Ende der Stierkämpfe rückt jeden Tag näher!”

Wie bei der spanischen pro-Stierkampf Regierung nicht anders zu erwarten, sprach die Regierung von 3 000 Demonstranten. Alleine der Platz Puerta del Sol fasst bei voller Besetzung bis zu 35 000 Menschen – diese Zahlen stammen aus den spanischen Medien und wurden anlässlich von Silvester-Feiern veröffentlicht. Der Pro-Stierkampf-Regierung scheint es egal zu sein, lächerliche Behauptungen zu verbreiten. Dank der sozialen Netzwerke und der weltweiten medialen Aufmerksamkeit lässt sich der Erfolg dieser Demonstration gegen das blutige Spektakel nicht vertuschen. Berichtet haben folgende internationale Presseagenturen: World News, Associated Press, Reuters, Press Association, AFP und dpa in mehr als 20 Ländern.

80 000 Menschen auf dem Platz und den Straßen, 4 500 000 Visualisierungen in den sozialen Netzwerken,

MILLIONEN DANK!
DEINE ENERGIE HAT UNS BEWEGT!
UND WIR WERDEN WEITER MACHEN BIS ZUR ABSCHAFFUNG!

 

 

 

 

 

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6th Mai 2017

Demonstration am 13. Mai in Madrid: Stierkampf ist Gewalt und wir können sie stoppen!

#STIERKAMPFISTGEWALT UND WIR KÖNNEN SIE STOPPEN

 

Dies ist das Ergebnis des Stierkampfs in der Arena: Ein gefolterter und ermordeter Stier, während die Menschen rundherum applaudieren.
Empört dich dieses Bild? Dann kämpfe am 13. Mai bei der DEMONSTRATION in Madrid. Diese Demonstration wird Geschichte schreiben!

Schon die letzte Groß-Demonstration am 28.März 2010 war ein Schlag ins Gesicht der Stierkampffanatiker, 20 000 Menschen füllten die Straßen um den Stieren eine Stimme zu geben. Siehe: Impressionen von der anti-Stierkampf Demonstration / Madrid 28.03.2010

Mit dieser Demonstration entstand die Anti-Stierkampf Plattform LTNEC -  LA TORTURA NO ES CULTURA / FOLTER IST KEINE KULTUR, die sich seitdem unermüdlich für die Abschaffung der Stierkämpfe einsetzt.

Die bevorstehende Demonstration am 13. Mai 2017 wird Geschichte schreiben. Sei auch du dabei, verbreite die Nachricht, informiere Freunde, wenn du Pressekontakte hast, informiere auch die und trage dazu bei, dass Stierkampf als grausames Relikt vergangener Zeiten in die Geschichtsbücher verbannt wird.

#STIERKAMPFISTGEWALT UND WIR KÖNNEN SIE STOPPEN

#BULLFIGHTINGisVIOLENCE AND WE CAN STOP IT

#TAUROMAQUIAEsVIOLENCIA 

#13MYoVoy

Die mehrsprachige Webseite der Demonstration, mit Informationen über den Ablauf, mit dem Manifest, Plakaten und Flyern zum download, Pressekontakten etc. 

www.tauromaquiaesviolencia.com

 

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20th Februar 2017

Diffamierung durch Stierkampf Fans – so tief sind sie gesunken

“Bombenanschlag auf die Tauromachie? – Ein Bombenanschlag in Bogota (Kolumbien)fordert 31 Verletzte und einen toten Polizisten – Erreicht der Tierschutz eine neue politische Dimension?” titelt die pro-Stierkampf Seite SfA – STIERKAMPF FÜR ALLE – seinen heutigen Beitrag und moniert sich darüber, dass es keine Stellungnahmen seitens der Tierschützer gibt. Wieso auch? Abgesehen davon, dass wir mit Argumenten und nicht mit Bomben argumentieren, vermuten die Behörden hinter dem Anschlag eine Splittergruppe der linken ELN-Guerilla, auch der Bürgermeister von Bogotá ist sich sicher, dass dieser schreckliche Anschlag absolut nichts mit Stierkampf zu tun hat. Ebenso der Spezialist Jorge Restrepo, Direktor der Nichtregierungsorganisation Cerac, der den internen Konflikt in Kolumbien analysiert, ist der Meinung, dass der Anschlag nicht von Tierschützern kommt.

Warum also, sollten wir uns dazu äußern?

Diese Diffamierung der Anti-Stierkampf-Bewegung ist ein untrügliches Beispiel von vielen, wie tief die Stierkampf-Anhänger gesunken sind.

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15th November 2016

PACMA dokumentiert die Hölle von Mancheguito – Feurstier 2016 – Medinaceli

Jedes Jahr im November befindet sich Medinaceli in Feststimmung, begangen wird das Kirchenfest “Cuerpos Santos”, bei dem ein Stier grausamste Qualen erleidet muss. “Toro de Jubilo” in Medicaneli, Tradition und Grausamkeit in Namen der Kirche.

Die spanische Tierschutzpartei PACMA filmte am 13. November in Medinaceli das grausame Stierfest Toro Jubilo. Das Rathaus von Medinaceli hat Journalisten daran gehindert die Misshandlung des Stieres namens ‘Mancheguito’ zu filmen. Auf Anordnung der Stadt, ließ die Guardia Civil nur Leute mit Einladung auf den Platz. Denoch ist es Aktivisten unter Rufen ““¡Antitaurinos, hijos de puta!”/ “Stierkampfgegner, Hurensöhne” das dreihzehnminütige Spektakel zu filmen. Danach, gegen 1.30 Uhr wurde ‘Mancheguito’, dessen Augen durch das Feuer wahrscheinlich erbindet waren, zum Schlachthof abtransportiert.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition der Tierschutzpartei für ein Ende des Toro Jubilo und anderer Veranstaltungen mit brennenden Stieren: BURNING BULLS

Quelle mit Video auf der Webseite der spanischen Tierschutzpartei: PACMA documenta el infierno de ‘Mancheguito’

Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Strassen getrieben. Durch diee starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt. Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen. Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie.

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25th August 2016

Kampfansage an Tierquäler – Demonstration für die Abschaffung aller Volksfeste mit Stieren

Aufruf der spanischen Tierschutzparei PACMA zur Teilnahme an der Demonstration “MISIÓN ABOLICIÓN” am 10. September 2016 in Madrid

Mission: Abschaffung

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat zur größten  Demonstration für die Rechte der Tiere in der Geschichte des Landes aufgerufen. Die Kundgebung findet am 10. September in Madrid statt, ab 17 Uhr an der Puerta del Sol. Das Verbot vom Toro de la Vega war ein erster symbolischer Schritt, der der Anfang des Weges sein wird, alle grausamen Feste mit Tieren zu verbieten. Becerradas, Feuerstiere, Stiere am Seil, Stiere ins Meer … In den vorherigen Jahren fanden anlässlich des Toro de la Vega große Demonstrationen unter dem Motto”Zerbreche eine Lanze” statt.

PACMA: “Wir haben eine Mission, dass ist die Abschaffung der Tauromachie (Stierkampf und andere Volksfeste mit Stieren). Du darfst nicht fehlen, du bist unerlässlich bei dieser Mission.”

Webseite Demonstrationsaufruf: misionabolicion.es

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23rd August 2016

Ein Dorf im Blutrausch – Kälbermord in Castilla-La Mancha

Abscheulicher kann ein Volksfest mit Stieren, wie kürzlich zelebriert in Valmojado, einem Dorf mit ca. 4000 Einwohnern in Castilla-La Mancha, wohl kaum sein. Hier wurde der Mob auf einjährige Stierkälber losgelassen, um sie zu Tode zu quälen. Dies geschah unter dem Beifall des Publikums, Kinderlachen und ihr olé- Geschrei ist im Video zu hören. Erziehung zur Grausamkeit im Namen der Tradition, gefördert von der spanischen Regierung und dem Königshaus. SHAME on sPAIN!
Aufgenommen wurde das Video von der spanischen Tierschutzpartei PACMA. “Ich hatte noch nie so viel Grausamkeit in einem Stier-Fest gesehen”. Die Parteimitglieder die das Video aufgenommen und geschnitten haben, konnten ihre Tränen nicht zurückhalten.

Siehe auch: Wenn Hobby-Stierkämpfer Kälber barbarisch töten – Andaluz TV

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3rd August 2016

Definitiv bestätigt – Stierkampf in Frankreich ist kein Immaterielles Kulturerbe mehr!

Rückblick: Im April 2011 hatte das französische Kultusministerium den Stierkampf zum nationalen Immateriellen Kulturerbe erklärt. Als der Stierkampf in Frankreich zum Inmateriellen Kulturgut ernannte wurde, fragten sich nicht nur Tierfreunde, wie dies möglich gewesen ist, auch der damalige Kulturminister Frédéric Mitterrand, zweifelte daran, das alles mit rechten Dingen zugegangen ist “Der Stierkampf ist kein unschuldiges Tradition”, sagte er, “und ich kann mir nur vorstellen – hinter verschlossenen Türen mit gewählten Vertretern – um eine Handvoll von Funktionären zu zwingen 2013 zu unterzeichnen.”

Im Juni 215 ist es CRAC Europe und Droits des Animaux mit Hilfe von Rechtsanwälten gelungen, bei dem Verwaltungsgericht von Paris zu erwirken, dass Stierkampf seinen Status als immaterielles Kulturerbe verliert. Das war eine Wahnsinns-Niederlage für die Welt des Stierkampfs und ein historischer Sieg für die Tierschutzorganisationen! Nun hat der französische Staatsrat dies noch einmal bestätigt!

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3rd August 2016

Toro de la Vega 2016 – Kein Blut für den Mob

Das wohl grausamste Stiertreiben Spaniens, der Toro de la Vega findet in diesem Jahr nicht statt, jedoch wird dieses Turnier durch ein anderes Stiertreiben ersetzt, dem Toro de la Peña.

Der Stier wird die normale Route von Toro de la Vega laufen, wird aber nicht in der Öffentlichkeit verletzt oder getötet werden. Doch innerhalb von 24 Stunden wird auch er getötet. Wir wissen nicht, was im nächsten Jahr passieren wird, da dies nur eine Adaption für dieses Jahr ist. Fakt ist, der Stier wird, verfolgt vom Mob, sehr unter Stress leiden.

Wir werden weiter kämpfen, solange bis keine Stiere mehr in Tordesillas, dem restlichen Spanien und in den anderen Stierkampfländern unter dem Deckmantel von Kunst, Kultur und Tradition misshandelt werden!

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17th Juli 2016

Ich bin Stierkampfgegner, weil….Stierkampf ist Gewalt

Zahlreiche spanische Anti-Stierkampf Gruppierungen lehnen in einem Video alle Formen von Gewalt ab, einschließlich der verbalen Gewalt gegen den in der Stierkampfarena getöteten Torero Victor Barrio. Sie weisen jedoch auch darauf hin, dass die Stierkampfgegner weder Verantwortliche noch Komplizen seines Todes sind. Ferner beklagt das Anti-Stierkampf Kollektiv, dass es ständiges Opfer von Morddrohungen ist und fragt, warum die Gesellschaft und die Medien dies nicht reflektieren.

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Englische Untertitel

Die Leiter einiger der führenden Tierschutzorganisationen, unter denen sich Animanaturalis , Asociación de Veterinarios Abolicionistas de la Tauromaquia y del Maltrato Animal (AVATMA), Ecologistas en Acción, EQUO Derechos de los Animales, die Federación de Asociaciones de Protección Animal de la Comunidad de Madrid (FAPAM), Stiftung Franz Weber (FFW), Gladiadores Por la Paz, das Observatorio de Violencia Hacia los Animales und die Plattform La Tortura No Es Cultura (LTNEC) befinden, haben gemeinsam ein Video realisiert, in dem sie als Stierkampfgegner auftreten, die eine weniger gewalttätige Welt für Menschen und Tiere fordern.

Die Leiter dieser Organisationen haben zuvor schon ein Statement auf ihren Facebook Seiten veröffentlicht. Sie betonen, dass der Tod des Toreros Victor Barrio das Ergebnis der Gewalt des Stierkampfs und nicht das unglücklicher Formulierungen von Menschen gegen Tierquälerei. „Worte können nicht tödlich verletzen, so wie manchmal die Hörner eines Stiers.“ Bestätigt Jose Enrique Zaldívar, Präsident von AVATMA, der Vereinigung der Tierärzte zur Abschaffung des Stierkampfs und gegen die Misshandlung von Tieren, der für diesen Tod die Gewalt der Stierkampfwelt und ihre Veranstalter verantwortlich macht.

Marta Esteban Miñano, Präsidentin der Plattform LTNEC / Folter ist keine Kultur findet es beschämend, eine Show zu fördern, die für Toreros und Teilnehmer mehr und mehr Risiko bedeutet, aber dann die Todesfälle zu beklagen.

Carmen Ibarlucea, von der Partei EQUO erinnert daran, dass diese Gewalt mit öffentlichen Mitteln gefördert wird, obwohl mehr als 80% der Spanier dies ablehnen.

Leonardo Anselmi von der Stiftung erinnert daran, dass die Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen bei Stierkkampfveranstaltungen gegen die Rechte des Kindes verstößt. Die höchste Autorität der Kinderrechte der Vereinten Nationen, der Ausschuss für die Rechte des Kindes, fordert dazu auf, Kinder von der Gewalt des Stierkampfs fernzuhalten.

Oscar Del Castillo, Gladiator für den Frieden, sagt, dass sein Kampf gegen den Stierkampf kein Kampf gegen Stierkampfanhänger und Toreros ist, sondern gegen die “Gewalt des Stierkampfs”. Oscar stellt außerdem fest, dass er oft Morddrohungen erhält und fragt sich, ob, wie im Fall der unglücklichen Tweeds über den Torero, die Regierung Hilfe in den Vereinigten Staaten sucht, um herauszufinden, wer hinter den Drohungen steht.

In den USA, stuft das FBI die Misshandlung von Tieren angesichts ihrer sozialen Auswirkungen, als Verbrechen gegen die Gesellschaft ein, sagt Núria Querol, Mitarbeiterin der NSA und FBI zu diesem Thema.

#TauromaquiaEsViolencia

#StierkampfIstGewalt

 

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