11th September 2011

Demonstration für die Abschaffung des “Toro de la Vega”

Fast 500 Aktivisten nahmen an der heutigen Demonstration gegen die Stierhatz “Toro de la Vega” welche jedes Jahr am zweiten Dienstag des Septembers in Tordesillas stattfindet, teil.

Die Demonstranten befanden sich, abgeschirmt von den Dorfbewohnern auf einen Feld vor der Ortschaft. Die Journalistin Ruth Toledano las ein Manifest, Aktivisten der spansichen Tierschutzpartei PACMA zerbrachen in einem Akt, unter dem Motto ROMPE UNA LANZA POR LA ABOLICIÓN DEL TORO DE LA VEGA, ihre mitgeführten Lanzen.

In Tordesillas versammelten sich währenddessen die Anhänger des blutigen Spektakels, die in der Stierhatz keine Misshandlung erkennen.

Anbei einige Links mit Videos:

laSexta/Noticias Activistas contra el Toro de la Vega
El Mundo – Rompiendo las lanzas que atraviesan al Toro de la Vega

PETITION, gerichtet an den Bürgermeister von Tordesillas (Bürgermeister von Tordesillas: Wir sagen NEIN zum TORO de la VEGA: Alcalde de Tordesillas: Decimos NO al TORO de la VEGA

bei Facebook: Alcalde de Tordesillas: Decimos NO al TORO de la VEGA

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8th September 2011

Zerbreche eine Lanze für die Abschaffung des Toro de la Vega

Bitte beteiligen auch Sie sich an der Kampagne der spanischen Tierschutzpartei PACMA:

ROMPE UNA LANZA POR LA ABOLICIÓN DEL TORO DE LA VEGA

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7th September 2011

Protestaktion gegen das blutigste Stierspektakel Spaniens “Toro de la Vega”

Bald ist es wieder soweit, am 13. September 2011 findet das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Wieder wird auch dieses Jahr ein Stier von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet werden. Derjenige der letztendlich den Stier tötet, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.

Alles was Sie über den “Toro de la Vega wissen sollten:

Toro de la Vega 2011 – bald stirbt “Afligido” den Lanzentod

Der in Barcelona ansässige Chilene Francisco Vásquez Neria, Mitbegründer von AnimaNaturalis, äußerte heute als Akt des Protests gegenüber der Presse seine Bereitschaft, für den Stier der beim brutalsten und blutigsten Spektakel, welches an Grausamkeit wohl kaum zu übertreffen ist, “ausgetauscht” zu werden.

“Dies ist ein Appell an die Bevölkerung Tordesillas, damit sie wissen, dass die Folter und die Misshandlung eines Tieres, die sie hinbter vermeintlichen Traditionen verbergen, nicht weiter ist als Grausamnkeit, Gewalt und Schmerz, unabhängig davon, ob sie gegen einen Stier oder gegen einen Menschen ausgeübt werden “, sagte Vasquez.

In einer Presseerklärung erklärte der Aktivist, dass er mit seinem Angebot zeigen will, dass Bezüglich Folter und Misshandlung alle Lebewesen gleich sind und ein Stier genauso leidet wie ein Mensch und Tiere fühlende Wesen mit denen wir die grundlegenden Interessen, u.a. der Wunsch weiterzuleben und keine Schmerzen zu erleiden, teilen.

Für Vásquez und sicher nicht nur für ihn, sind Menschen, die sich an dem qualvollen Tod eines Tieres ergötzen, nicht zivilisiert. Deshalb appelliert der Aktivist an das Konsistorium von Tordesillas, das unmenschliche Spektakel, welches weit über die Grenzen Spaniens hinaus als Gemeinde kaum zu übertreffender Tierquälerei bekannt ist, zu überdenken.

Nicht nur im Ausland sorgt das Spektakel Toro de la Vega für großes Entsetzen und Unverständnis, auch die meisten Spanier sind gegen die blutige Stierhatz, einige äussern sich in dem Vorspann einer Reportage dementsprechend negativ über die alljährlich in Tordesillas stattfindende Tierquälerei.

Wenn auch Sie an diesem Protest teilnehmen möchten und symbolisch anstelle von “Afligido”, dem diesjährigen Stier, geopfert werden wollen, kopieren und unterzeichnen Sie bitte den von AmimaNaturalis vorgefertigten Prtoestbrief und senden ihn an das Rathaus von Tordesillas:

ayto.tordesillas@dip-valladolid.es

www.animanaturalis.org: Yo también quiero ser lanceado en lugar de Afligido

Estimado Alcalde:

Tengo en conocimiento la reciente noticia del activista Francisco Vasquez Neira que se ha ofrecido éste año para ser lanceado por su pueblo como sustituto del Toro de la Vega. Y me parece una iniciativa heróica y digna de ser tomada en cuenta.

El animal es obligado a participar, es perseguido y es lanceado hasta la muerte sin entender qué sucede mientras que ésta persona será consciente en todo momento de lo que ocurre, participará de forma totalmente voluntaria ofreciendo su vida a cambio de la de un animal indefenso y su pueblo podrá seguir divirtiéndose con el sufrimiento ajeno.

Razón por la cual les exijo que mediten ahora mi propuesta.

En plenas facultades mentales, siendo mayor de edad y con conocimiento de lo que ello supone, me ofrezco a ser la víctima lanceada éste año como sustitución del toro “Afligido”, es la alternativa a la que me veo me obligada como persona sensible al maltrato de animales a hacer.

Sinceramente espero que acepten mi solicitud para ser lanceado y que Afligido no sea obligado.

Name, Personalausweisnummer, Stadt, Land

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29th August 2011

Demonstration gegen das barbarische Fest “Toro de la Vega” in Tordesillas

Auch in diesem Jahr wird wieder eine Demonstration gegen die barbarische Stierhatz Toro de la Vega in Tordesillas, stattfinden.

Organisiert wird die Demonstration die am Sonntag den 11. September in Tordesillas stattfindet, von den CAS International, der spanischen Tierschutzpartei PACMA und HSI. Wer an der Demonstration teilnehmen möchte, kann sich mit CAS International oder PACMA in Verbindung setzen.

Alle weiteren Informationen und die Kontakte finden Sie auf folgender Webseite:

CAS International protests again in Tordesillas

Bald ist es wieder soweit, am 13. September 2011 findet das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Wieder wird auch dieses Jahr ein Stier von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet werden. Derjenige der letztendlich den Stier tötet, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.

Toro de la Vega: Toro de la Vega 2011 – bald stirbt “Afligido” den Lanzentod

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16th August 2011

Toro de la Vega 2011 – bald stirbt “Afligido” den Lanzentod

Toro de la Vega 2009

Toro de la Vega 2010. Tordesillas from PACMA TV on Vimeo.

Bald ist es wieder soweit, am 13. September 2011 findet das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Wieder wird auch dieses Jahr ein Stier von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet werden. Derjenige der letztendlich den Stier tötet, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.

Dieses Jahr wird“Afligido” zu Tode gefoltert werden, ein Stier der andalusischen Ganaderia María del Carmen Camacho García. Der 608 kg schwere Stier wurde im Dezember 2006 geboren.

Schafft der Stier es an einem bestimmten, festgelegten Punkt zu kommen, kann er begnadigt werden, angeblich konnten sich schon einige wenige Stiere retten, doch diese starben trotzdem an den schrecklichen Wunden die man ihnen während der Hetzjagd zugefügt hat.

Dieses blutrünstige Stierspektakel wurde im Jahre 1980 als touristisch wertvoll anerkannt und 1999 von der Regierung Kastilliens als traditionelles Stierfest eingestuft.

Jahrelange Proteste haben noch immer keinen Erfolg gebracht, es ist eine Schande, dass solch ein widerliches, niederträchtiges Schauspiel nicht verboten wird. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Tierrechtsorganisationen in Tordesillas gegen das “Fest” demonstrieren, wer sich an dieser Demonstration teilnehmen möchte, kann sich mit CAS International in Verbindung setzen.

Inzwischen gibt es eine Massenklage gegen das blutige Spektakel im Namen der Kultur, wer diese Klage unterstützen möchte, kann den zuständigen Rechtsanwalt kontaktieren.

Feigheit, gepaart mit blutrünstigem Sadismus, Dummheit und Ignoranz gegenüber einem leidensfähigen Wesen, öffentlich nicht nur zur Schau getragen, sondern als touristisch wertvoll deklariert, Kultur der Unbarmherzigkeit, dass ist die Schande von Spanien, dass ist Tordesillas, ein Ort, der mittlerweile auf internationaler Ebene eine traurige Bekanntheit erlangt hat.

Auch dieser Stier wurde von de EU subventioniert, alleine 150 Millionen Euro fließen aus Deutschland direkt und indirekt in die Stierkampfindustrie, 600 Millionen Euro wird der blutrünstigen Tauromafia jährlich von der Europäischen Union in den Rachen geworfen. Dieser EU-Subventionswahnsinn muss endlich gestoppt werden.

Siehe auch:

Toro de la Vega, eine fragwürdige Tradition
Toro de la Vega, eine nationale Schande
TORO DE LA VEGA / Blut, Folter und Tod in Tordesillas
Moscatel, der Bote unserer eigenen Zerstörung
So tötet man den Toro de la Vega
Tordesillas, Toro de la Vega 2010, bald stirbt Banadero den Lanzentod
Manifest zur Abschaffung des “Toro de la Vega”
Eine “schnelle” und “saubere” Hatz, Platanito der Toro de la Vega 2010 ist tot

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10th Juli 2011

Massenklage gegen den “Toro de la Vega”

Die Nachricht “Spanische und europäische Vereinigungen bitten internationale Instanzen, für die „Humanisierung“ von Toro de la Vega einzutreten”, die am 7. Juli von zahlreichen Zeitungen veröffentlicht wurde, dürfte für große Unruhe unter den Anhängern eines der grausamsten Stierspektakel Spaniens sorgen.

Die Rechtsanwaltskanzlei IFS Abogados hat auf Antrag einer Gruppe von spanischen und europäischen Vereinigungen sowie zahlreichen Einzelpersonen bei der UNESCO und dem Europäischen Parlament drei Schriftsätze mit dem Ziel eingereicht, ein Projekt zur „Humanisierung“ des Toro de la Vega zu erarbeiten. Die Schriftsätze beantragen nicht die Abschaffung des Festes, sondern eine Humanisierung desselben.

Zunächst wurde ein mehr als 200 Seiten starker Schriftsatz beim Sitz der UNESCO in Paris eingereicht, genauer gesagt bei der Abteilung für Menschenrechte, Menschliche Sicherheit und Philosophie. Mit diesem soll – mit der Unterstützung dieses zur UNO gehörenden Organismus – ein Projekt erarbeitet werden, das „dabei hilft, die Art der Begehung dieses Festes zu humanisieren“.

Der zweite Schriftsatz wurde der spanischen Nationalen UNESCO-Kommission in Madrid vorgelegt. Er beantragt dasselbe Projekt und fordert die notwendige Unterstützung einer Änderung der Art, wie dieses Fest begangen wird.

Der dritte und letzte Schriftsatz war an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments mit Sitz und Brüssel gerichtet. In ihm wird um die Anberaumung einer Versammlung zur Untersuchung der Frage gebeten, wie das Fest humanisiert werden kann.

Diese Vorgehensweise wurde gewählt, weil die Art und Weise, wie der Stier gehetzt und getötet wird, der Ablauf des Spektakels Tor de la Vega, „dem wahren Geist dieses Festes nicht gerecht wird“.

Dieses blutrünstige Stierspektakel wurde im Jahre 1980 als touristisch wertvoll anerkannt und 1999 von der Regierung Kastilliens als traditionelles Stierfest eingestuft.

Eine Klage auf ein Verbot, hätte wenig Aussicht auf Erfolg, aber eine “Humanisierung”, ein Stierspektakel ohne Blut, wäre schnell uninteressant und es wäre nur eine Frage der Zeit, dass das Interesse an diesem Stierspektakel gleich Null ist.

So kompliziert und schwierig es ist, gegen diese Tradition vorzugehen, es ist nicht unmöglich, wir dürfen die Hoffnung nicht aufgegen und werden weiter dafür kämpfen.

Wer unsere Massenklage und das Rechtsanwaltsbüro finanziell bei Aufgabe unterstützen möchte, kann sich selbstverständlich mit der Kanzlei IFS Abogados in Verbindung setzen.

Nur 6 Stunden nachdem die Presseerklärung herausgegeben wurde, erschienen die ersten Nachrichten, merh als 20 Zeitungen (Printausgaben) und mehr als 30 online-Zeitungen haben berichtet, ein wirklicher Erfolg. Das Stierspektakel stößt auf in ganz Spanien auf große Ablehnung, selbst Stierkampfanhänger äußern Kritik an diesem förmlichen abschlachten eines Stieres mit Lanzen und haben sich so schon unbeliebt in Tordesillas gemacht. Auch viele Bürger dieser Stadt sind gegen das Fest Toro de la Vega, viele Teilnehmer kommen aus den umliegenden Gemeinden. Tordesillas liegt in der Provinz Valladolid, in der spanischen autonomen Gemeinschaft Kastilien-León.

Jedes Jahr, am zweiten Dienstag im September findet das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Ein Stier wird von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet. Derjenige der letztendlich den Stier erlegt, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.

Schafft der Stier es an einem bestimmten, festgelegten Punkt zu kommen, kann er begnadigt werden, angeblich konnten sich schon einige wenige Stiere retten, doch diese starben trotzdem an den schrecklichen Wunden die man ihnen während der Hetzjagd zugefügt hat.

Toro de la Vega 2009

Toro de la Vega 2010

Toro de la Vega 2010. Tordesillas from PACMA TV on Vimeo.

Siehe auch:

Toro de la Vega, eine fragwürdige Tradition
Toro de la Vega, eine nationale Schande
TORO DE LA VEGA / Blut, Folter und Tod in Tordesillas
Moscatel, der Bote unserer eigenen Zerstörung
So tötet man den Toro de la Vega
Tordesillas, Toro de la Vega 2010, bald stirbt Banadero den Lanzentod
Manifest zur Abschaffung des “Toro de la Vega”
Eine “schnelle” und “saubere” Hatz, Platanito der Toro de la Vega 2010 ist tot

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3rd Februar 2011

Petition für die Abschaffung der grausamen Stierhatz “Toro de la Vega”

Impressionen, Toro de la Vega 2010, aufgenommen von Aktivisten von Igualdad Animal.

Mar, 14/09/2010 – 12:40

Igualdad Animal se infiltra en Tordesillas y graba la muerte de Platanito

Unterschriftensammlung, gerichtet an die Regierung von Kastillien und León.

Wir, die unten Unterzeichnenden, fordern die Abschaffung des “Toro de la Vega”, da das bezeichnete Turnier darin besteht, einen Stier zu Pferd und zu Fuß zu hetzen und mit Lanzen zu Tode zu stoßen. Besagtes Turnier wird jeden zweiten Dienstag im September in der Ortschaft TORDESILLAS (VALLADOLID) gefeiert. Bei diese Art von Festen wird ein Tier misshandelt und deshalb glauben wir, dass es verboten werden muss.

PETITION: Recogida de firmas contra el toro de la vega

Klicken auf: Firmar la recogida de firmas contra el toro de la vega

Folgende Angaben sind obligatorisch:
Nombre Completo / Vor- und Familienname
Correo electrónico /eMail Adresse
Código Postal / Postleitzahl

Firmar recogida de firmas , hier bestätigen Sie Ihre Unterschrift

Daraufhin wird Ihnen eine Bestätigungsmail zugeschickt:

Su firma en la Recogida de Firmas debe ser confirmada para garantizar la autenticidad de los datos.

Ihre Teilnahme wird bestätigt indem Sie auf den unteren Link in der Mail klicken:

http://www.peticionpublica.es/Confirmacao……..

Toro de la Vega

Jahr für Jahr findet am zweiten Dienstag im September das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Ein Stier wird von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt und per Lanzenstich getötet.

Schafft der Stier es an einem bestimmten, festgelegten Punkt zu kommen, kann er begnadigt werden, angeblich konnten sich schon einige wenige Stiere retten, doch diese starben trotzdem an den schrecklichen Wunden die man ihnen während der Hetzjagd zugefügt hat.

Dieses blutrünstige Stierspektakel wurde im Jahre 1980 als touristisch wertvoll anerkannt und 1999 von der Regierung Kastilliens als traditionelles Stierfest eingestuft.

Jahrelange Proteste haben noch immer keinen Erfolg gebracht, es ist eine Schande, dass solch ein widerliches, niederträchtiges Schauspiel nicht verboten wird.

Siehe auch:

Toro de la Vega, eine fragwürdige Tradition
Toro de la Vega, eine nationale Schande
TORO DE LA VEGA / Blut, Folter und Tod in Tordesillas
Moscatel, der Bote unserer eigenen Zerstörung
So tötet man den Toro de la Vega
Tordesillas, Toro de la Vega 2010, bald stirbt Banadero den Lanzentod
Manifest zur Abschaffung des “Toro de la Vega”
Eine “schnelle” und “saubere” Hatz, Platanito der Toro de la Vega 2010 ist tot

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15th September 2010

Igualdad filmt den Tod von Platanito

Impressionen, Toro de la Vega 2010, aufgenommen von Aktivisten von Igualdad Animal.

Mar, 14/09/2010 – 12:40

Igualdad Animal se infiltra en Tordesillas y graba la muerte de Platanito

Pressekontakt:

Javier Moreno | Pressesprecher von Igualdad Animal
Teléfono: 0034 / 691 054 172
Teléfono: 0034 / 655 432 914
javierm@igualdadanimal.org
www.igualdadanimal.org

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14th September 2010

Eine “schnelle” und “saubere” Hatz, Platanito der Toro de la Vega 2010 ist tot

Platanito der Toro de la Vega 2010, ein 580 kg schwerer Stier der Ganaderia Valdeolivas, wurde in Tordesillas (Valladolid) nach einer schnellen Hatz nach kaum 10 Minuten auf offenem Feld von dem Lanzenreiter Marcos Rodríguez San José, getötet. Diesmal beteiligte sich zum ersten Mal eine Frau, die der Ganaderia Valdeolivas angehört, an der blutigen Hatz.

Anlässlich des Spektakels befinden sich in diesem Jahr 35 000 Menschen in Tordesillas, die Bürgermeisterin Milagros Zarzuelo spricht von einem “schnellen” und “sauberen” Turnier.

Nach Informationen des Roten Kreuzes gab es dieses Jahr 9 Verletzte.

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13th September 2010

Tränen über Tordesillas

Vor Wochen heckten unsere Freunde Julio Ortega Fraile und Ángel Padilla, der Poet der Tiere  einen intelligenten Plan gegen den Toro de la Vega aus.  Die, die Tordesillas zu einem Schandfleck Spaniens machten, sollten vor Scham im Boden versinken angesichts dessen, was ihnen entgegen geschleudert werden sollte. Nichts würde so sein wie es vorher einmal war.

Sie suchten nach Verbündeten und fanden sie auch in der Person von Carlos Rodríguez und seinem Team, das sich in der Welt der Medien bewegt und somit Zugang zu den Großen der Großen hat.

Flugs wurde ein Manifest ausgearbeitet, jeder, der dieses unterschrieb tat damit u.a. folgendes kund: Dass er auf das Heftigste die Erniedrigung und Folter eines Lebenwesens und die Bezeichnung von Blutvergießen als Kunst, verabscheut.

Gemeinsam wurde ein Logotyp entworfen und Persönlichkeiten gebeten, vor laufender Kamera ihre Meinung zum Toro de la Vega kund zu tun. Dieser Text, zusammen mit dem Video, wurde auf der Seite von „mascoteros.com“, einer Tierschutzwebseite unter der Leitung von Carlos Rodríguez zusammen mit dem Radiosender onda cero veröffentlicht.

Más de 400 firmas contra el Toro de la Vega

In Rekordzeit fanden sich mehr als 400 Persönlichkeiten aus der Welt der Kunst, der Kultur, der Geschäftswelt, der Lehrstühle, der Tiermedizin und des Tierschutzes zu einer Bewegung ein, die die Begehung dieses Stierfests aufs Schärfste ablehnt und sein unverzügliches Verbot fordert. U.a. die bekannte Charakterschauspielerin Pilar Bardem Mutter von Javier Bardem, Oskarpreisträger, sowie Maribel Verdú sind als Vorbilder in die Presche gesprungen und haben dieses entsetzliche Stierfest aufs Heftigste angegriffen.

Die Initiatoren dieser Aktion, Julio Ortega und Ángel Padilla konnten es selbst kaum glauben, als sie sahen, wie ihr Manifest immer höhere Wellen schlug. Es ist gewiss nicht leicht, so viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auf einen Nenner zu bringen, doch diesen beiden Tierschutzaktivisten ist es gelungen. Sicher ist die Bürgermeisterin von Tordesillas Mª del Milagro Zarzuelo Capellán zu Stein erstart, als sie von dieser symbolischen Ohrfeige erfuhr. Zumindest wird ihr das Manifest gehörig auf den Magen geschlagen haben.

Hierbei sei es noch erwähnt, dass es sich bei den fanatischen Anhängern des Toro de la Vega nicht durchweg um Tordesillaner handelt. Dieser Ort hat knapp über 8.000 Einwohner, doch zu diesem entsetzlichen Stierfest platzt der geschichtsträchtige Ort mit 30.000 Besuchern förmlich aus den Nähten. Wie ein Tordesillaner einmal äußerte:  “Die Wilden, die hinter dem Stier her rennen, kommen aus den umliegenden Ortschaften.” Auch erwähnenswert wäre noch, dass sich alljährlich zum Toro de la Vega vier Münchner einfinden und das schon seit Jahrzehnten. Beschämend.

Hocherfreut waren die beiden Tierschutzaktivisten Julio und Ángel, als sie heute ihr Manifest in der Zeitung 20.minutos.es veröffentlicht sahen. Das war mehr als sie erhofft hatten. Die letzte Nachricht, die hereinkam, war die, dass heute, dem 13.09.2010, das Manifest in den Abendnachrichten von Tele 5 gesendet werden würde.

Unsere beiden Freunde haben zusammen mit all ihren sicht- und unsichtbaren Helfern eine Lokomotive in Gang gesetzt, die nun nicht mehr zu stoppen ist und wir alle hoffen, dass wir im nächsten Jahr verkünden können, dass der Toro de la Vega entgültig der Vergangenheit angehören wird.

Caroline Waggershauser

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